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Donnerstag, 26 April 2018 09:19

Unfall in Rauchstraße - zwei Autos Schrott

BAD AROLSEN. Vermutlich führte Unachtsamkeit dazu, dass am Donnerstag zwei Autos auf der Rauchstraße kollidierten. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist hoch.

Gegen 7.52 Uhr ging bei der Polizeistation die Meldung ein, dass zwei Pkws in der Rauchstraße zusammengestoßen seien. Daraufhin wurde eine Polizeistreife zum Unfallort geschickt um den Vorgang aufzunehmen und die Beteiligten, sowie Zeugen zu befragen.

Was war geschehen?

Mit ihren schwarzen A3 befuhr eine 50-jährige Bad Arolserin die Twistestraße, um nach links in die Rauchstraße in Richtung Helsen abzubiegen. Ordnungsgemäß hielt die Frau an der Einmündung ihren Quattro an, ließ zwei Pkws vorbeifahren und steuerte  ihren Wagen nach links auf die Rauchstraße. Dabei übersah die 50-Jährige einen schwarzen Polo, der von links kommend in Richtung Stadtmitte unterwegs war.

Dabei wurde die 27-Jährige Polo-Fahrerin in ihrem VW völlig überrascht, sodass ein Ausweichen nicht mehr möglich war. Beide Fahrzeuge krachten ineinander und blieben fahruntüchtig mit Totalschaden auf der Rauchstraße stehen. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt.

Vorsorglich wurde die 27-jährige Arolserin von ihrem Ehemann in das Stadtkrankenhaus gefahren und dort untersucht.

Beide Fahrzeuge mussten von Bergungsunternehmen abgeschleppt werden. Der Sachschaden dürfte bei insgesamt 15.000 Euro liegen.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Rauchstraße am 26. April 2018

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine betrunkene Autofahrerin hat nach dem Zusammenstoß mit einem geparkten Wagen das Weite gesucht. Die Polizei machte die Frau aus Diemelstadt jedoch ausfindig, ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein sicher.

Nicht zuletzt erging Strafanzeige gegen die 33-Jährige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Ein Zeuge hatte die Polizei verständigt und den Ermittlern das Kennzeichen des flüchtigen Wagens mitgeteilt.

Nach Angaben von Sonntag passierte der Unfall am Samstagabend um 19.20 Uhr: Die 33-Jährige streifte mit ihrem roten Smart in der Twistestraße in Bad Arolsen einen geparkten Renault, wobei ein Schaden von 500 Euro entstand. Die Frau hielt zunächst an, der Zeuge sprach die Smartfahrerin an. Dabei bemerkte er laut Polizei, dass die Unfallverursacherin stark alkoholisiert war. Statt sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, fuhr die junge Frau davon.

Die Ermittler der Bad Arolser Polizei machten den roten Kleinwagen später in Wetterburg ausfindig und nahmen die Fahrerin mit zur Dienststelle. Sie muss sich demnächst vor Gericht wegen der Vorwürfe verantworten.


Bei zwei weiteren Unfällen im Kreisgebiet war am Wochenende Alkohol im Spiel:
Alkoholunfall: Junge Männer unverletzt, Auto Schrott (20.09.2015)
Betrunkener Radfahrer kracht gegen Auto: Schwer verletzt (20.09.2015)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Zwei Einbrüche in nicht weit voneinander gelegene Häuser beschäftigen die Arolser Polizei: Eine Wohnung in der Erfurter Straße und ein Haus in der Twistestraße wurden zum Ziel unbekannter Täter. In einem Fall erbeuteten die Unbekannten Schmuck in vierstelligem Wert.

Im Laufe der vergangenen Woche brachen unbekannte Diebe in eine derzeit unbewohnte Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Erfurter Straße ein. Der Einbruch wurde am Freitag um 17.45 Uhr festgestellt. Laut Polizeibericht von Montag hatte die Täter gewaltsam die Terrassentür geöffnet und die gesamte Wohnung durchsucht. Ob sie auch Beute machten, steht bislang noch nicht fest.

Auf jeden Fall Beute, nämlich Schmuck, machten Einbrecher irgendwann in der Zeit zwischen Freitag, 8 Uhr, und Sonntag, 10.45 Uhr, in der Twistestraße: Als der 48-jährige Bewohner am Sonntagmorgen nach Hause kam, erlebte er eine böse Überraschung: Unbekannte Diebe waren in sein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Diebe hatten ein Fenster aufgehebelt und waren auf diesem Wege in das Haus eingestiegen. Anschließend durchsuchten sie sämtliche Räume und erbeuteten Schmuck. Die Höhe des Schadens liegt in vierstelliger Höhe.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, die unter der Rufnummer 05691/9799-0 erreichbar ist.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Der Fall einer explodierten Milchflasche vor einem Hauseingang in Bad Arolsen hat sich als Dummerjungenstreich entpuppt: Drei Teenager, die eine Milchflasche aus Kunststoff detonieren ließen, haben sich laut Polizei sogar bei ihrem "Opfer" entschuldigt.

Der Fall hatte Mitte Januar schlagartig für Aufsehen in Bad Arolsen gesorgt: Vor der Haustür eines Rentners in der Twistestraße explodierte eine rot-weiße Kunststoffflasche der Marke Müller-Milch genau in dem Moment, als der Mann die Haustür öffnete. Zuvor hatte es an der Tür geklingelt. Der Betroffene, der mit Verdacht auf ein Knalltrauma einen Arzt aufsuchte, stattete auch der Polizei einen Besuch ab - um Anzeige zu erstatten. Ein materieller Schaden war damals nicht entstanden, bei der Detonation der Flasche war lediglich Erdbeermilch verspritzt worden.

Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und rief über die örtliche Presse mögliche Zeugen auf, sich zu melden. Den Aufruf lasen nach Auskunft der Polizei auch die drei Jugendlichen, die die Flasche zur Detonation gebracht hatten, und deren Eltern. Das schlechte Gewissen plagte die Teenager offenbar so sehr, dass sie sich schließlich bei der Polizei meldeten. "Die Jungen haben sich sogar bei dem Herrn entschuldigt", sagte in dieser Woche der zuständige Sachbearbeiter der Arolser Polizei auf Anfrage. Der Betroffene habe daraufhin die Anzeige zurückgezogen.

Um die Detonation herbeizuführen, hatten die Jugendlichen den Angaben zufolge Trockeneis in die fast leere Plastikflasche gegeben und mit Wasser aufgefüllt, dann den Schraubverschluss zugedreht und die Flasche vor der Tür abgestellt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 Januar 2013 09:36

Explosive Milchflasche: Mann mit Knalltrauma

BAD AROLSEN. Durch eine explodierende Plastikflasche vor seiner Haustür hat ein Bad Arolser ein Knalltrauma erlitten. Die unbekannten Täter klingelten an der Tür des Hauses in der Twistestraße, als der Mann öffnete, detonierte der Sprengkörper.

Die Bad Arolser Polizei hat nach dem Vorfall von Montagabend die Ermittlungen aufgenommen. Den Angaben zufolge hatte es gegen 18.30 Uhr an der Tür des Rentners geläutet. Als der Mann öffnete, hörte der Mann ein Ticken und sah eine rot-weiße Kunststoffflasche der Marke Müller-Milch. Augenblicke später explodierte der Sprengkörper, wodurch der Rentner ein Knalltrauma erlitt und einen Arzt aufsuchen musste. Sachschaden entstand offenbar nicht, lediglich Erdbeermilch aus der Flasche spritzte bei der Detonation umher.

Kein Schwarzpulver, eher chemische Reaktion
"Auf das Ticken, das der Geschädigte beschrieb, können wir uns keinen Reim machen", sagte der zuständige Ermittler der Bad Arolser Polizeistation auf Anfrage von 112-magazin.de. Schließlich habe es sich nicht um eine Bombe gehandelt. Doch es seien auch keine Spuren von Schwarzpulver - etwa aus Silvesterkrachern - gefunden worden. "Da waren keinerlei Schmauchspuren dran", hieß es weiter. Vielmehr glaubt die Polizei, dass die Detonation die Folge einer chemischen Reaktion in der verschlossenen Flasche war - die explodierte offenbar durch Überdruck. Das weitere Vorgehen in den Ermittlungen will die zuständige Arolser Polizeistation mit Fachleuten bei der Kripo in Korbach abklären. "Es sieht derzeit alles danach aus, dass jemand im Chemieunterricht gut aufgepasst hat und das mal umsetzen wollte". Die Ermittler schwanken in ihrer Einschätzung derzeit noch, ob es sich um einen Dummejungenstreich oder einen gezielten Angriff auf den Rentner handelte.

Die Täter sah der Geschädigte nicht. Daher ist es für die Bad Arolser Polizei umso wichtiger, Zeugen für den Vorfall zu finden. Nach Angaben des Rentners hatte es etwa zehn Minuten zuvor in der Nähe - etwa hinter den Märkten "dm" und "Fressnapf" - eine ähnlich laute Detonation gegeben. Ein Zusammenhang ist zu vermuten. Die Polizei sucht daher Passanten, denen am Montagabend verdächtige Personen aufgefallen sind. Die Polizeistation ist unter der Nummer 05691/9799-0 zu erreichen.


Wesentlich gravierendere Folgen hatte eine Detonation in Freienhagen vor zweieinhalb Jahren:
Hahn sollte sterben: Mann bei Explosion schwer verletzt (24.08.2010, mit Fotos)

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