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LICHTENFELS. Risikobereitschaft gezeigt hat am Samstagabend (17. April) ein 43-jähriger Mann aus der Gemeinde Lichtenfels - mit deutlich zuviel Alkohol im Blut hat der Lichtenfelser einen Pkw gesteuert und war scheinbar durch Ausfallerscheinungen ins Blickfeld einiger Zeugen geraten.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Vorgang, der sich um 23.20 Uhr ereignete. Zeugen war ein Audi aufgefallen, der durch eine unkoordinierte Fahrweise im Ortskern von Goddelsheim aufgefallen war. Über die Rufnummer der Korbacher Polizei informierte ein Zeuge die Beamten - umgehend änderte eine in der Nähe befindliche Streife die Fahrtrichtung, ermittelte über das Kennzeichen die Halteradresse und nahm den Audi samt Fahrer vor dem Haus in Empfang.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Promillewert, der deutlich über der absoluten Fahruntüchtigkeit lag. Es folgte eine Blutentnahme im Korbacher Krankenhaus und die Beschlagnahmung des Führerscheins. 

Die Polizei weist nochmals daraufhin, bei Alkoholgenuss das Fahrzeug stehenzulassen. Bei Autofahrten mit einem Promillewert zwischen 0,5 und 1,09 liegen die Konsequenzen bei einem Bußgeld zwischen 500 und 1500 Euro, zwei Punkten in Flensburg sowie einem ein- bis dreimonatigen Fahrverbot. Ab 1,1 Promille handelt es sich bereits um eine Straftat, auf die eine Geld- oder Freiheitsstrafe folgen kann. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Rund 13.000 Euro Sachschaden hat ein 25-jähriger Mann aus der Gemeinde Frankenau am Donnerstag verursacht - ihm wird vorgeworfen unter Alkoholeinwirkung ein Fahrzeug geführt und eine Vorfahrtsregel missachtet zu haben.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 25-Jährige gegen 19.45 Uhr mit seinem Audi A3 die Ortschaft Frebershausen in Richtung Albertshäuser Straße. Im Kreuzungsbereich der Straße An der Glashude zur Albertshäuser Straße, missachtete der Audi-Fahrer einen schwarzen Golf, der von einer Frau (27) aus Vöhl gesteuert wurde. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei ein Gesamtsachschaden von 13.000 Euro entstand.

Verletzt wurde niemand, wie die Polizei berichtet, allerdings fiel den Beamten der Polizeistation Bad Wildungen auf, dass der Fahrer des A3 Ausfallerscheinungen hatte. Bei näherer Prüfung stellten die Beamten eine "Alkoholfahne" bei dem 25-Jährigen fest. Es folgte eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins.

Link: Unfallstandort am 9. April 2021 in Frebershausen.

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GEMÜNDEN/WOHRA. Aufgefallen war einer Streife der Polizeistation Frankenberg am Donnerstag ein Mofa-Fahrer in Gemünden, der augenscheinlich unter Alkoholeinwirkung stand.

Nachdem die Beamten auf der Rückfahrt von einem Einsatz die Grüsener Straße befahren hatten, fiel den Ordnungshütern um 13.55 Uhr ein Mofa-Fahrer auf, der unter Koordinationsproblemen litt. Kurzerhand setzte sich die Streife vor den 50-jährigen Mann aus Gemünden und hielt den Fahrer an. Während der Ansprache schlug den Beamten eine  "Alkoholfahne" entgegen, die es in sich hatte.

Auf die Frage nach den Papieren, des 45 km/h schnellen Mofas und dem Führerschein des Fahrers, musste der 50-Jährige zugeben, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Dies nahmen die Beamten zur Kenntnis und baten den Gemündener um einen Atem-Schnelltest. Da sich der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt erhärtete, sollte der Mann die Beamten mit zur Blutentnahme ins Krankenhaus nach Frankenberg begleiten. Dabei wurde der alkoholisierte Fahrer aktiv und beleidigte die Streifenwagenbesatzung mit markigen Worten. Durch einen handfesten Dialog konnte die Sache aber schnell bereinigt werden.

Es folgte die Blutentnahme und Anzeigen wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis, wegen der Trunkenheitsfahrt und Beleidigung. (112-magazin.de)

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TWISTETAL/BAD WILDUNGEN. Kaum zu glauben aber wahr - ein Pärchen aus Bad Wildungen war am Donnerstag mit ihrem Pkw im Landkreis Waldeck-Frankenberg unterwegs. Fahrer und Beifahrerin waren volltrunken, besaßen keinen Führerschein und hatten ein Baby dabei.

Nach ersten Informationen fiel gegen 18.55 Uhr einem anderen Verkehrsteilnehmer ein weißer VW Caddy auf, der mit etwa 50 km/h die Bundesstraße 252 von Bad Arolsen in Richtung Twiste befuhr, obwohl dort 100 km/h erlaubt sind. Im weiteren Verlauf erzeugte der Fahrer des Caddy Schlangenbewegungen, um anschließend mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Höringhausen zu fahren. In Nieder-Waroldern bog das Fahrzeug dann in Richtung Dehringhausen ab. Nachdem der Zeuge, der sich hinter den Caddy gesetzt hatte, weitere Ausfallerscheinungen erkannte, rief er über sein Handy die Polizei in Korbach an.

Eine Funkstreife konnte den Fahrer zwischen Dehringhausen und Freienhagen stoppen und der Sache auf den Grund gehen. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Seine Partnerin, die auf dem Beifahrersitz saß, war völlig alkoholisiert, auch der Fahrer des Caddy hatte ebenfalls den Punkt der absoluten Fahruntüchtigkeit überschritten. Weil sich ein Baby im Auto befand, wurde das Jugendamt über den Vorfall informiert.

Nach erfolgter Festnahme mussten die beiden Bad Wildunger sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Das Auto und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. (112-magazin)

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Sonntag, 14 März 2021 19:41

Trunkenkeitsfahrt endet bei Willingen

WILLINGEN. Zwei Einsatzfahrzeuge der Polizeistation Korbach wurden am Sonntag benötigt um einen Alleinunfall auf der Waldecker Straße (B251) aufzunehmen und zu klären - ein Grund für den eingesetzten zweiten Streifenwagen war der geflüchtete Fahrer.

Bei der Polizei ging um 13 Uhr die Meldung zu einem Unfall auf der Waldecker Straße ein, nachdem der Fahrer im roten VW Golf die Kontrolle über seinen Pkw verloren hatte. Nach Angaben der Polizei war der 45-Jährige mit seinem Golf von Usseln in Richtung Willingen unterwegs. Etwa 200 Meter vor dem Viadukt kam der Medebacher von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Böschung. Dabei wurde das Fahrzeug im Frontbereich erheblich beschädigt.

Ohne sich um die Absicherung des Pkws zu kümmern, setzte der Sauerländer seinen Weg fußläufig in Richtung Willingen fort. Während eine Streifenwagenbesatzung die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Willingen sicherte, fahndete die zweite Streife nach dem Geflüchteten. Dieser konnte im Stadtgebiet von Willingen aufgegriffen werden. Weil Verdachtsmomente von Drogen- und Alkoholkonsum vorlagen, musste der Fahrer die Beamten nach Korbach in s Krankenhaus begleiten - dort wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen.

Einsatzleiter und Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl rückte mit 20 Einsatzkräften aus, um die Unfallstelle abzusichern und den Verkehr zu regeln. Darüber hinaus wurde die Straße von Stein- und Erdklumpen gereinigt. Mit einem ADAC Abschleppwagen musste der völlig zerstörte Golf abtransportiert werden.

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KORBACH/TWISTETAL. Eine 58-jährige Frau aus der Gemeinde Twistetal ist der Polizei am Mittwoch im Rahmen einer Verkehrskontrolle ins Netz gegangen - sie war nicht angeschnallt, besitzt keine gültige Fahrerlaubnis und hatte reichlich Alkohol im Blut.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, wurde am Mittwoch im Rahmen der seit 1976 eingeführten Anschnallpflicht eine Standkontrolle Am Hauptbahnhof durchgeführt. Gegen 16 Uhr befuhr die 58-Jährige mit ihrem schwarzen Hyundai die Straße Am Hauptbahnhof und wurde von einem Beamten aufgefordert ihren Wagen zu stoppen. Dieser Bitte kam die Twistetalerin zunächst nach, sie entschloss sich dann aber ihren Weg, ohne Dialog mit dem Beamten fortzusetzen.

Zunächst hatten die Beamten das Nachsehen, eine sofort eingeleitete Fahndung im Zentrum der Hansestadt brachte nicht den gewünschten Erfolg. Eine weitere Streifenwagenbesatzung konnte über das amtliche Kennzeichen die Wohnanschrift der Halterin ermitteln, fuhr direkt nach Twiste und positionierte sich zwischen Burgweg und Wieselhof. Dort traf wenig später die zuvor geflüchtete Fahrerin im Hyundai ein und wurde von der Streifenwagenbesatzung gestoppt. Der zuvor abgebrochene Dialog zwischen der Fahrerin und den Beamten brachte schließlich die Ursache für das Verhalten der 58-Jährigen zutage. Alkoholgeruch strömte aus dem Innenraum des Hyundais. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv - nach der Zahlenkombination auf dem Display zu urteilen, lag der Promillewert weit über der Marke der absoluten Fahruntüchtigkeit.  

Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus Korbach, den Führerschein konnten die Beamten der Frau nicht abnehmen, weil sie keinen besitzt. Allerdings wurde der Autoschlüssel beschlagnahmt, um Weiterungen zu vermeiden. Die Frau muss sich nun wegen einer Trunkenheitsfahrt und Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis verantworten.

Link: Polizeikontrollen in Bad Arolsen - 17 Autofahrer nicht angeschnallt (11.03.2021)

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Dienstag, 16 Februar 2021 14:04

Trunkenheitsfahrt endet quasi vor Polizeistation

FRANKENBERG. Gegen 1 Uhr am Dienstag wurde von Beamten der Polizeiwache Frankenberg eine Kontrollstelle für Fahrzeuge in der Marburger Straße, im Nahbereich der Polizeiwache aufgebaut. Etwa 20 Minuten später passierte den ausgeleuchteten Kontrollpunkt ein 5er BMW.

Die Fahrweise des Fahrzeugführers, es handelte sich um einen 24 Jahre alten Mann aus Korbach, ließ zunächst nichts Außergewöhnliches vermuten. Allerdings wurde ein Beamter stutzig, als bei der Überprüfung der Papiere deutlicher Alkoholgeruch aus dem Innenraum des BMWs herausströmte und die Nasenschleimhäute des Polizisten stimulierte. Der Anweisung des Polizeiführers vor Ort, seinen Pkw rechts abzustellen, kam der Korbacher nach.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab dann auch einen Promillewert, der deutlich über dem Erlaubten lag. Im Nachgang musste sich der 24-Jährige einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Seinen Führerschein stellten die Beamten sicher.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei in Frankenberg nochmals darauf hin, dass weiterhin Kontrollstellen im Tätigkeitsbereich durchgeführt werden. Die Schwerpunkte liegen bei den Kontrollen auf Drogen- und Alkoholkonsum sowie auf fehlerhaften Beleuchtungseinrichtungen.

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Sonntag, 14 Februar 2021 20:09

Trunkenheitsfahrt endet in Dodenau

BATTENBERG. Erneut mussten die Beamten der Polizeistation Frankenberg einen Führerschein sicherstellen - der Fahrer eines Citroën war in der Bahnhofstraße in Dodenau gestrandet.

Nach ersten Informationen befuhr ein 69-jähriger Mann aus dem Raum Battenberg die Bahnhofstraße und landete mit seinem Citroën auf der Ederbrücke auf der Gegenfahrbahn. Zunächst waren Verkehrsteilnehmer davon ausgegangen, dass es sich um einen medizinischen Notfall handelt, daher wurde der Rettungsdienst alarmiert. Die Retter gaben aber schnell Entwarnung, sodass die Polizei über Funk angefordert werden musste.

Die Beamten stellen bei dem Fahrer starken Alkoholgeruch in der Atemluft fest, sodass der 69-Jährige eine Blutprobe im Krankenhaus akzeptierte. Im Nachgang stellten die Ordnungshüter den Führerschein des Mannes sicher.

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BATTENBERG/FRANKENBERG. Am Donnerstag (4. Februar) sollte ein 55-jähriger Opelfahrer in Battenberg durch eine Polizeistreife kontrolliert werden - doch der Fahrer flüchtete verkehrsgefährdend und rücksichtslos. Die Polizei verfolgte den Opel, allerdings ignorierte der Autofahrer die eindeutigen Haltesignale.

Gegen 11.15 Uhr begegnete der Opel einer Polizeistreife in der Marburger Straße in Battenberg. Da das Auto und der Halter der Polizei bereits bekannt waren, entschlossen sich die Polizisten, das Fahrzeug zu kontrollieren. Sie wendeten ihren Streifenwagen und versuchten dem Opel zu folgen. Dieser hatte aber offensichtlich bemerkt, dass die Polizei ihn kontrollieren wollte. Er beschleunigte sein Auto, sodass die Streife den Opel zunächst aus den Augen verlor.

Kurze Zeit später konnten die Polizeibeamten das Fluchtfahrzeug wieder in der Ortsmitte von Battenberg orten. Eine erneute Verfolgungsfahrt ließ den Fahrer des Opels aufs Gaspedal drücken. Mehrere eindeutige Haltesignale ignorierte der Flüchtende. Er steuerte seinen Opel mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die B 236 in Richtung Hatzfeld-Eifa, dabei überholte er mehrfach an unübersichtlichen Stellen andere Verkehrsteilnehmer. Nur durch glückliche Umstände kam es hier zu keinem Verkehrsunfall. Auch auf der weiteren Flucht auf der L 3090 über Frohnhausen und Oberasphe verursachte der rücksichtslose Fahrer mehrere verkehrsgefährdende Situationen.

Ab Münchhausen-Wollmar nahm ein zweiter Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn die Verfolgung auf. Der Fahrer flüchtete weiter mit extrem hoher Geschwindigkeit über die K 88 in Richtung B 236. Kurz vor Münchhausen bog der 55-Jährige plötzlich nach rechts ab, dabei drängte er einen Streifenwagen ab, der durch einen Graben fahren musste. Er flüchtete weiter über einen geteerten Feldweg in Richtung einer Baustelle in der Feldgemarkung von Münchhausen-Wollmar. Dort endete die Flucht und der 55-jährige Fahrer konnte festgenommen werden.

Der Grund der Flucht wurde den Polizisten schnell klar. Der Verkehrsrowdy hatte keinen Führerschein und stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 4 Promille. Bei dem Fahrer wurde eine Blutentnahme angeordnet, die Autoschlüssel stellten die Frankenberger Polizisten sicher. Auf den 55-Jährigen warten nun mehrere Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Verkehrsdelikte wie Fahren ohne Fahrerlaubnis, Straßenverkehrsgefährdung und "Verbotene Kraftfahrzeugrennen". Glücklicherweise kam bei der rücksichtslosen Flucht niemand zu Schaden. (ots/r)

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Montag, 11 Januar 2021 21:20

Trunkenheitsfahrt endet mit Überschlag

FRANKENBERG. Seinen Führerschein der Polizei aushändigen musste am Sonntag der Fahrer eines Ford - bei einem Überholmanöver geriet sein Wagen ins Schleudern und landete auf einer Wiese.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall gegen 18.40 Uhr auf der Kreisstraße 126 zwischen Wangershausen und Frankenberg. Dort war der 39-Jährige nach dem Genuss von alkoholischen Getränken vermutlich übermütig geworden. Nachdem er Rodenbach passiert hatte, setzte der Fahrer mit seinem Pkw etwa 100 Meter vor dem Ortsschild zum Überholen eines vor ihm fahrenden Pkws an

Leider missglückte der Überholvorgang, sodass sein Wagen auf dem Grasstreifen ins Schleudern geriet, von der Fahrbahn abkam und nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen kam. Der Ford erlitt Totalschaden, den die Polizei mit 5000 Euro angibt. Beim Überprüfen des Fahrers durch Beamte der Polizei schlug den Ordnungshütern starker Alkoholgeruch entgegen. Ein durchgeführter Atemschnelltest brachte dann die Wahrheit ans Licht. Anschließend führte der Weg ins Krankenhaus, dort musste sich der 39-Jährige einer Blutentnahme unterziehen. (112-magazin.de)

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