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FRANKENBERG. Mehrere Ölspuren hat die Frankenberger Feuerwehr am Mittwoch im Stadtgebiet abgestreut. Später rückten die Brandschützer in die Jahnstraße aus, wo Kraftstoff auf der Nemphe gesichtet worden war. Ein vermeintlicher Brandeinsatz am Abend entpuppte sich dann als Fehlalarm. Schon am Morgen hatten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst unterstützt.

Rettungskräfte waren in Birkenbringhausen im Einsatz und benötigten zum Tragen einer Patientin die Unterstützung der Feuerwehr. Die Frankenberger Kameraden und der Gemeindebrandinspektor von Burgwald, Francisco Ayora Escandell, rückten daher gegen 8.30 Uhr zur angegebenen Adresse aus und halfen den Rettern.

Betriebsstoffe abgestreut
Mittags gegen 13.30 Uhr wurden die freiwilligen Einsatzkräfte dann in die Röddenauer Straße gerufen. Hier galt es, ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abzustreuen und aufzunehmen. An der Einsatzstelle stellte sich aber heraus, dass weitere Straßen und Kreuzungsbereiche betroffen waren, wie die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet. So nahmen die eingesetzten Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß Kraftstoffe in der Bahnhofstraße an den Kreuzungen Röddenauer Straße und Bottendorfer Straße sowie in der Uferstraße auf der Kreuzung Jahnstraße auf. Dabei kam es vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzstellen wurden anschließend mit Verkehrsschildern gesichert.

Kraftstoff auf der Nemphe
Nicht auf dem Asphalt, sondern auf der Wasseroberfläche mussten die Brandschützer dann am späten Nachmittag ab etwa 17.15 Uhr Kraftstoffe aufnehmen. Dieselgeruch und Kraftstoffschlieren waren auf der Nemphe festgestellt worden. Nach umfassender Erkundung setzten die Feuerwehrleute unter Leitung von Wehrführer David Tschirner drei Ölsperren und brachten spezielle Ölbindewürfel auf das Wasser auf. Außerdem leuchteten sie die Einsatzstelle aus. Neben der Polizei war auch ein Mitarbeiter der alarmierten Unteren Wasserbehörde vor Ort und versicherte sich, dass sich der Umweltschaden in Grenzen gehalten hatte. Nach zwei Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab. Woher der Kraftstoff stammte, war zunächst nicht bekannt.

Fehlalarm auf der Wehrweide
Nach der Beendigung des Gefahrguteinsatzes auf der Nemphe wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg schließlich zum vierten Einsatz des Tages alarmiert. Ein unbekannter Anrufer hatte einen Feuerschein auf der Wehrweide gemeldet. Nach dem Eintreffen der Brandschützer am gemeldeten Einsatzort fanden weder Feuerwehrleute noch Polizisten einen Brand. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

WIRMIGHAUSEN. Um den Rettungsdienst zu unterstützen, sind am Montagmorgen die Feuerwehren aus Wirmighausen und Adorf ausgerückt: Nach einem medizinischen Notfall im Ortsteil Wirmighausen galt es, den Patienten aus dem Haus zu tragen.

Zunächst waren am Morgen die Besatzung des in Adorf stationierten Rettungswagens der Johanniter und der Korbacher Notarzt nach Wirmighausen geeilt. Dort versorgten die Rettungskräfte einen Mann nach einem medizinischen Notfall. Weil der Mann ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, ein einfaches Hinaustragen auf der Rettungsdienst-Trage wegen der baulichen Voraussetzungen nicht möglich war, forderten die Einsatzkräfte die Unterstützung der Feuerwehr an. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin gegen 7.30 Uhr die Wehren aus Adorf und Wirmighausen.

Die beiden Wehren rückten mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften aus. Unter der Leitung des Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer und seines Stellvertreters Torsten Behle nahmen die Feuerwehrleute eine sogenannte Schleifkorbtrage vor und brachten die Patienten damit schonend und sicher aus dem Wohnhaus ins Freie. Dort wurde der Mann umgelagert und schließlich mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht.

Langwieriger Einsatz vor einer Woche
Erst vor genau einer Woche war die Adorfer Feuerwehr im Einsatz, nachdem auf der Strecke in Richtung Padberg der mit Altbatterien beladene Anhänger eines Lkw-Gespanns umgekippt war. Mit im Einsatz waren auch der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen und die Feuerwehr Vasbeck. Die L 3076 blieb mehrere Stunden voll gesperrt. (pfa)


112-magazin.de berichtete über den langwierigen Einsatz und ein unschönes Randgeschehen:
Mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger umgekippt (02.01.2017, mit Fotos)
Bredelarer Straße bleibt weiterhin gesperrt (02.01.2017)
Lkw-Unfall: Straße nach über sechs Stunden wieder frei (02.01.2017, mit Fotos)
Dreister Dieb beklaut Feuerwehr Adorf: Blitzleuchten weg (03.01.2017)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 13 Oktober 2015 21:08

Arbeitsunfall: Lkw-Fahrer bei Sturz schwer verletzt

ADORF. Ein 58 Jahre alter Mann ist am Dienstag bei einem Arbeitsunfall im Adorfer Ortskern schwer verletzt worden. Der Auslieferungsfahrer einer Firma für Baustoffe war von der Ladebordwand seines Lastwagens abgerutscht und auf eine Leiter auf der Ladefläche gestürzt.

Laut Polizei war der Mann aus der Großgemeinde Diemelsee am Mittag damit beschäftigt, Baustoffe abzuladen. Dazu saß er auf dem Drehstuhl des Ladekrans, der sich auf dem Lkw eines Bad Arolser Unternehmens befindet. Nach dem Abladen wollte der 58-Jährige den Angaben zufolge gegen 13.40 Uhr absteigen und kletterte zunächst vom Sitz hinunter auf eine Metalltreppe. Von dort wollte der Mann auf die Ladefläche gehen und trat auf die Bordwand.

Hier rutschte der Lkw-Fahrer ab und stürzte auf eine Leiter, die hochkant auf der Ladefläche befestigt war. Dabei zog er sich schwere Verletzungen an Rücken und Becken zu. Die Rettungsleitstelle alarmierte den Adorfer Johanniter-Rettungswagen und den Korbacher Notarzt sowie zur Unterstützung die Feuerwehr Adorf. Die Kameraden griffen den Rettern als Tragehilfe unter die Arme.

Nach medizinischer Erstversorgung im Rettungswagen brachten die Einsatzkräfte den Verletzten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 20 März 2014 21:27

Einsätze in Diemelsee: Kaminbrand und Tragehilfe

RHENEGGE. Zu einem Kaminbrand in einem Wohnhaus Am Schützenplatz sind die Feuerwehren aus Rhenegge und Adorf am Mittwochabend ausgerückt. Beim Eintreffen der Feuerwehren schlugen Flammen aus dem Kamin, zwei Räume des Hauses waren stark verraucht.

Der Hausbesitzer führte den Einsatzleiter in alle Etagen, durch die der Kamin führt. Im ersten Stock musste man die Erkundung abbrechen, da hier bereits zwei Räume zum Teil stark verraucht waren. Ein Trupp unter Atemschutz führte mit der Wärmebildkamera und einer Kübelspritze die Erkundung fort. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz stand in Bereitschaft mit einem C-Strahlrohr vor dem Haus bereit, zusätzlich wurden weitere Sicherungsposten auf den Etagen verteilt.

Kontrolle mit der Wärmebildkamera
Bis zum Eintreffen des Schornsteinfegermeisters Volker Nawroth, der die Kehrarbeiten fortführte, kam der Kaminkehrersatz der Adorfer Feuerwehr zum Einsatz. Da mit der Wärmebildkamera deutliche Temperaturanstiege in der Zwischendecke erkennbar waren, wurde die Decke um den Kamin herum vorsichtig geöffnet, um eventuelle Glutnester abzulöschen. Zudem rückten die Feuerwehrleute Möbelstücke zur Seite, die direkt an den Kamin angrenzten. "Hinter einem Schrank hatte sich schon massiv Wärme gestaut, welche durchaus zum einem Brand hätte führen können", sagte am Donnerstag Feuerwehrsprecher Günther Radtke.

Die Feuerwehr Adorf rückte nach rund zwei Stunden wieder ein. Die Feuerwehr Rhenegge blieb bis gegen 21.15 Uhr an der Einsatzstelle und kontrollierte den Kamin. "Wäre der Brand erst später bemerkt worden oder wäre dieser in der Nacht ausgebrochen, hätte er weitaus schlimmere Folgen haben können", äußerte Radtke eine Vermutung. Es zeige sich immer wieder, dass die Wärmebildkamera bei Einsätzen ein großer Vorteil sei und damit auch versteckte Brandherde schnell gefunden würden.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf. Im Einsatz ab 18.10 Uhr waren insgesamt 26 Einsatzkräfte beider Wehren, sie waren mit fünf Fahrzeugen ausgerückt.

Der nächste Einsatz am nächsten Morgen
Der nächste Einsatz für eine Diemelseer Wehr ließ nicht lange auf sich warten: Bereits am Donnerstagmorgen gegen 6.30 Uhr wurde die Feuerwehr Heringhausen zur Tragehilfe alarmiert. Der Rettungsdienst benötigte die Unterstützung der Brandschützer.

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 02 März 2014 23:17

Verletzte Frau aus dem Wald zum RTW getragen

BAD AROLSEN. Zu drei Einsätzen ist die Bad Arolser Feuerwehr am Sonntag alarmiert worden: Zweimal mussten die Freiwilligen ausgelaufenes Öl beseitigen, im dritten Fall unterstützte die Wehr den Rettungsdienst nach dem Sturz einer Frau im Wald.

Zunächst wurde die Feuerwehr um 10.22 Uhr alarmiert, um eine Person aus einem Waldstück zu retten. Die Walkerin war auf einem nicht befahrbaren Weg in dem Waldgebiet östlich der Fürstenallee in Richtung Aartal gestürzt und hat sich Verletzungen am Fuß zugezogen. Ihr Begleiter schlug daraufhin Alarm und führte die eintreffenden Kräfte zu Fuß zum Unfallort. Ebenfalls im Einsatz waren der Korbacher Notarzt und der in Adorf stationierte Rettungswagen. Da weder die Feuerwehr- noch die Rettungsfahrzeuge direkt zur Unfallstelle fahren konnten, musste die Verletzte gut 1,2 Kilometer mit der Schleifkorbtrage zum Rettungswagen getragen werden. Zu der Rettungsaktion waren zwölf Kameraden mit Einsatzleitwagen, Rüstwagen und Löschgruppenfahrzeug ausgerückt.

Als die Einsatzkräfte die Fahrzeuge reinigten, wurde eine Ölspur in der Straße Am Tiergarten gemeldet. Umgehend rückten wieder Einsatzleitwagen und Rüstwagen dorthin aus und nahmen das auf der Straße befindliche Motoröl auf, um es später entsorgen zu lassen.

Wenig später, um 12.54 Uhr, ertönten erneut die Funkmeldeempfänger der Einsatzkräfte. Am Kreisel Thielebachstraße/Korbacher Straße wurde ebenfalls eine Ölspur gemeldet. Auch dabei handelt es sich um Motoröl. Vorrausgegangen war in diesem Fall ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug von Emmas Höhe kommend den Kreisel und einen Findling überfuhr und an der Böschung zu einer angrenzenden Wiese zum Stehen kam. Das Fahrzeug war bei Eintreffen der Einsatzkräfte nicht mehr vor Ort. Die Aufgabe der Feuerwehr beschränkte sich darauf, Trümmerteile einzusammeln und den Rad- und Fußweg zu säubern. Das ins Erdreich gesickerte Öl könnte mit Mitteln der Feuerwehr nicht aufgenommen werden und muss womöglich ausgebaggert werden.


Erst in der Nacht zu Samstag war die Arolser Feuerwehr im Einsatz:
Brandstiftung in Bad Arolsen: Mehrere Autos brennen (01.03.2014, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 11 August 2013 20:40

Arbeitsreiches Wochenende für die Feuerwehren

WARBURG. Drei Brandeinsätze und eine Hilfeleistung haben die Feuerwehren in Warburg und einigen Stadtteilen am Wochenende absolviert. Der Brand einer Feldscheune beschäftigte die freiwilligen Brandschützer gleich zweimal.

Zunächst wurden die Feuerwehren aus Warburg, Bonenburg, Rimbeck und Scherfede alarmiert zu einer unklaren Rauchentwicklung an der Straße Walme in Scherfede. Bereits um 1.02 Uhr trafen die ersten Fahrzeuge an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt stand eine Scheune mit landwirtschaftlichen Maschinen in Vollbrand. Nach der Erkundung wurde direkt mit der Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz begonnen. Es musste eine Löschwasserversorgung über mehrere hundert Meter sowie eine Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer hergestellt werden.

Nachdem der Brand gelöscht war, kontrollierten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache noch in der Nacht auf. Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg vor Ort. Um 3.52 Uhr rückte das letzte Fahrzeug wieder ab. Die Kameradinnen und Kameraden stellten die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrfahrzeuge wieder her und kehrten dann nach Hause zurück. Nach Angaben der Polizei entstand ein Schaden von mindestens 60.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

Nachlöscharbeiten am nächsten Morgen
Zu Nachlöscharbeiten wurde der Löschzug Scherfede am Samstagmorgen gegen halb neun erneut zu der Einsatzstelle der Nacht gerufen. Einige Reifenteile und Glimmnester waren wieder aufgeflammt. Der Löschzug ging erneut unter schwerem Atemschutz vor, um die auflodernden Glutnester zu löschen. Zwölf Einsatzkräfte zogen dann noch Stroh-, Schutt- und Holzreste auseinander, um auch diese vollständig abzulöschen. Die Einsatzkräfte rückten schließlich gegen 11.15 Uhr wieder ein.

Hubschraubereinsatz: Tragehilfe für den Rettungsdienst
Als Tragehilfe für den Rettungsdienst waren am Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr neun Einsatzkräfte des Löschzugs Warburg gefragt. Im Alten Bahnhofsweg in Warburg galt es, eine Person nach einem Notfall zum Rettungshubschrauber zu transportieren. Nähere Angaben machte Feuerwehrsprecher Christoph Fuest nicht. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet.

Kühlschrank löst Küchenbrand aus
Der vorerst letzte Einsatz beschäftigte am Sonntag ab 10.30 Uhr die Löschgruppe Rimbeck und den Löschzug Scherfede: Bei Eintreffen der Feuerwehren an der Einsatzstelle an der Ossendorfer Straße in Rimbeck war eine Rauchentwicklung aus einem Wohnungsfenster einer Küche im ersten Obergeschoss feststellbar. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz und Kleinlöschgerät ging in die Wohnung zur Brandbekämpfung vor. Es wurde ein zusätzlicher Trupp unter schwerem Atemschutz zur Unterstützung mit der Wärmebildkamera und zum Abbau von Möbeln und Deckenverkleidung hinzugezogen. Ein Einbau-Kühlschrank hatte Feuer gefangen und wurde nach dem ersten Ablöschen zum endgültigen Ablöschen ausgebaut und ins Freie gebracht.

Um die Rauchausbreitung in der Wohnung möglichst auf den Brandraum zu beschränken, wurde ein mobiler Rauchvorhang eingebaut. Ein dritter Trupp unter schwerem Atemschutz führte Messungen mittels eines Gaswarnmessgerätes durch. 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg sowie die Polizei waren vor Ort. Gegen 12 Uhr rückten die Feuerwehren wieder ab. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr

WILLINGEN. Bei einem Arbeitsunfall an der Mühlenkopfschanze ist am Donnerstag ein 53 Jahre alter Mitarbeiter eines Bauunternehmens schwer verletzt worden. Der Mann war aus einem Arbeitskorb herausgesprungen, als dieser ins Trudeln geriet, und stürzte dann einen Abhang hinunter gegen ein Gerüst. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Zwei Bauarbeiter waren um 12.15 Uhr mit Außenputzarbeiten am neuen Kampfrichterturm beschäftigt. Da aufgrund der extremen Hanglage an dieser Stelle kein Gerüst gestellt werden konnte, wurde ein Kran mit anhängendem Arbeitskorb eingesetzt, in dem die beiden Arbeiter standen und ihre Tätigkeit verrichteten.

Aus Arbeitskorb heraus gesprungen
Der Arbeitskorb wurde von einem der beiden Arbeiter mit einer Fernsteuerung gesteuert, während der andere Putzarbeiten verrichtete. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet der Korb in Rotation und drohte gegen eine Wand zu stoßen. Die beiden Insassen sprangen deshalb aus geringer Höhe von etwa zwei Metern über dem Boden aus dem Arbeitskorb heraus.

Während der 47-jährige Kollege aus Willingen unverletzt blieb, rutschte der 53-jährige Bauarbeiter aus Korbach aufgrund der extremen Steillage einige Meter den Hang hinunter und prallte gegen Metallstreben eines Baugerüstes. Hierdurch erlitt er Prellungen und eine Kopfverletzung. Bewegungsunfähig blieb er am Unfallort liegen. Kollegen des Mannes eilten herbei und versorgten den Schwerverletzten vor Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt.

Rettungsdienst lobt Kollegen als hervorragende Ersthelfer
Die Kollegen hätten hervorragend gearbeitet, lobte der Rettungsdienst im Gespräch mit 112-magazin.de. So hätten einige Arbeiter versiert Erste Hilfe geleistet, andere zeigten den hinzu kommenden Rettungskräften als Einweiser den Weg zur Unglücksstelle. Außerdem halfen die Männer dabei, die medizinische Ausrüstung der Retter zu transportieren. "Das war wirklich hervorragend", lobte einer der Rettungsassistenten.

Einsatzkräfte der Willinger Feuerwehr unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl waren als Tragehilfe alarmiert worden. Die Brandschützer trugen den Verletzten nach notärztlicher Versorgung mit der Schleifkorbtrage die steile und enge Treppe zum Rettungswagen hinauf, der unterhalt des Schanzentisches stand. Der RTW brachte den 53-Jährigen ins Tal, wo der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 gelandet war. Die Luftretter transportierten den Schwerverletzten in eine Kasseler Klinik.

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand ist der Korbacher zwar schwer verletzt, es besteht aber keine Lebensgefahr. Als Unfallursache kommen ein Bedienungsfehler oder aber Windeinwirkung in Betracht. Das Amt für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet. Ski-Club-Präsident Jürgen Hensel eilte nach Bekanntwerden des Unfalls unverzüglich von seiner Arbeitsstelle zur Schanze. "Ich habe mit den Notärzten gesprochen und bin sehr froh, dass der Arbeitsunfall trotz schwerer Blessuren keine lebensgefährlichen Folgen hat. Ich wünsche dem Verletzten im Namen des Ski-Clubs Willingen und auch ganz persönlich alles erdenklich Gute und eine schnelle Genesung", wird Hensel auf der Homepage des Ski-Clubs zitiert.

Christoph 25 kurze Zeit später erneut in Willingen im Einsatz
Der Siegener Helikopter war am Nachmittag dann noch einmal in Willingen, nachdem ein Handwerker sich an heißem Wasser den Oberkörper verbrüht hatte. Der Mann wurde in eine Spezialklinik nach Dortmund geflogen. Die Willinger Feuerwehr, die den Piloten eingewiesen und den Landeplatz an der Talstation der Ettelsbergseilbahn abgesichert hatte, musste sich quasi teilen: Zur selben Zeit mussten die Brandschützer auch noch den Rettungsdienst nach dem Sturz eines Mountainbikers auf der Freeridestrecke unterstützen. Laut Gemeindebrandinspektor Querl war die Wehr erneut als Tragehilfe in unwegsamem Gelände gefragt.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 02 Juni 2013 19:26

Nach Kraftwerkbrand zwei weitere Einsätze

BATTENBERG. Nach der Nachbarschaftshilfe beim Brand im Kraftwerk der Firma Ante Holz in Somplar und der Rückkehr in den Stützpunkt nach Battenberg ist die dortige Wehr am selben Abend noch zwei weitere Male ausgerückt: Erst wurden die Brandschützer zu einem Schornsteinbrand alarmiert, später unterstützten sie den Rettungsdienst.

Ein Kaminbrand in der Straße Am Wassertor wurde Feuerwehrangaben zufolge gegen 20.30 Uhr gemeldet. Die Leitstelle alarmierte die Kernstadtwehr, die mit acht Mann Besatzung unter Leitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel ausrückte. Die Feuerwehrleute überwachten die Kamintemperatur mit der Wärmebildkamera in Anwesenheit des zuständigen Schornsteinfegers. Als dieser Entwarnung gab, rückte die Wehr nach gut einer halben Stunde wieder ab.

Über die Leitstelle forderte der Rettungsdienst die freiwilligen Einsatzkräfte dann gegen 23.30 Uhr zum Eisenberg an: In der Akazienstraße benötigte das DRK die Unterstützung der Feuerwehr, weil der Patient schnell und zugleich vorsichtig über eine unbeleuchtete Außentreppe aus dem Obergeschoss zum Rettungswagen gebracht werden musste. Zehn Einsatzkräfte, ebenfalls unter Leitung von Michael Wenzel, waren bis gegen 0.10 Uhr eingebunden.


Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Feuerwehr

HELSEN. Nach einem Notfall ist der Kasseler Rettungshubschrauber am Mittwoch am Rande eines Wohngebietes in Helsen gelandet. Der Patient wurde nach der Versorgung im RTW ins Klinikum nach Kassel geflogen.

Zahlreiche Anwohner im Helser Weg verfolgten gegen 10 Uhr die Landung der orangefarbenen Maschine auf einer größeren Wiese zwischen zwei Wohnhäusern. Weil sowohl der Arolser als auch der Korbacher Notarzt gerade anderswo im Einsatz waren, versorgte zunächst lediglich eine Rettungswagenbesatzung den Patienten und forderte den Helikopter an. Später war auch der inzwischen freigewordene Korbacher Notarzt an der Einsatzstelle.

Nach der gemeinsamen Versorgung durch Luftretter und bodengebundene Kräfte lagerten die Einsatzkräfte den Patienten in den Hubschrauber um. Wenig später hob Christoph 7 in Richtung Kassel ab.

An dem Einsatz beteiligt waren auch die Brandschützer aus Helsen: Die Freiwilligen hatten den Rettungsdienst als Tragehilfe unterstützt und einen geeigneten Landeplatz für den Helikopter ausgeguckt.


Die Kasseler Maschine war erst am Sonntag bei Sachsenhausen im Einsatz:
In Kurve geradeaus: Mit Hubschrauber in Klinik (05.05.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

KORBACH. Was als ein normaler Einsatz der Feuerwehr als Tragehilfe für den Rettungsdienst gedacht war, endet am Dienstagnachmittag mit einem zweiten Notfalleinsatz und hektischen Minuten in der unteren Bahnhofstraße in Korbach.

Eine Gruppe der Feuerwehr Korbach war am Dienstag gegen 16.45 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes am Ende der Fußgängerzone Bahnhofstraße alarmiert worden. Während die Brandschützer auf der Anfahrt waren, ging in der Leitstelle ein weiterer Notruf aus der unteren Bahnhofstraße ein. Anrufer hatten den Rettungsdienst für einen medizinischen Notfall in einem Eiscafé angefordert.

Da die Besatzung des erste Rettungswagens bereits in der Bahnhofstraße mit der Versorgung eines Patienten beschäftigt war, dirigierte die Leitstelle als schnellste Hilfe das auf der Fahrt befindliche Löschfahrzeug zu besagtem Eiscafé um. Hier fanden die Einsatzkräfte im hinteren Teil des Lokals eine bewusstlose, am Boden liegenden Frau vor, die von ihren beiden Töchter betreut wurde. Während einige Feuerwehrleute unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Karsten Kühler, selbst ein Feuerwehrsanitäter, sofort mit Erste-Hilfe-Maßnahmen begannen, forderten die anderen Kameraden einen weiteren Rettungswagen und einen Notarzt an.

Inzwischen war von dem ersten RTW ein Rettungsassistent herbei geeilt, um die Feuerwehrleute zu unterstützten. Andere Feuerwehrleute eilten wiederum zum Rettungswagen, um dort die ursprünglich angeforderte Tragehilfe zu stellen. So kam es, dass der zweite Rettungsassistent unterstützt von Feuerwehrleuten medizinische Gerätschaften quer durch die Bahnhofstraße zu der bewusstlosen Frau im Eiscafé brachten. Die übrigen Feuerwehrleute kümmerte sich wiederum um einen im RTW liegenden älteren Herrn. Der pflegebedürftige Mann musste nach einer ärztlichen Behandlung wieder über 42 Stufen hoch in seine Wohnung in das Obergeschoss getragen werden, wo er dann von seiner Familie weiter betreut wurde.

Danach übernahmen die Brandschützer den Rettungswagen und fuhren ihn zur Einsatzstelle Eiscafé. Hier war zwischenzeitlich auch der Notarzt eingetroffen. Kurze Zeit später traf dann auch ein weiterer RTW ein, der nun aber nicht mehr gebraucht wurde - schließlich hatte sich die Einsatzlage inzwischen entspannt.

Die Besucherin des Eiscafés war nun auch wieder bei Bewusstsein und wurde ins Korbacher Krankhaus transportiert. "Alles in allem ein ausgezeichnetes Zusammenspiel der Hilfskräfte von DRK und Feuerwehr", lobte am Mittwoch Feuerwehrsprecher Harald Casper die Arbeit seiner Kameraden - die immerhin diesen Dienst "nur" ehrenamtlich versehen, aber dennoch hochprofessionell vorgehen.


Link:
Feuerwehr Korbach

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