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CAPPEL. Auf der Kundentoilette eines Lebensmittelmarktes in Cappel ist ein 36 Jahre alter Mann eingeschlafen. Als er wieder aufwachte, war das Geschäft geschlossen - und der Mann löste die Alarmanlage aus.

Der ungewöhnliche Fall ereignete sich in der Nacht zu Dienstag in Cappel. Noch während ein Lebensmittelmarkt geöffnet hatte, begab sich ein 36-jähriger Mann auf die Kundentoilette und schlief ein. "Warum, wieso und weshalb er dort sein Nickerchen machte, konnte oder wollte der Mann nicht sagen", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich. Das Schläfchen dauerte aber definitiv länger als erwartet oder vorgesehen. Als der Mann mitten in der Nacht, gegen 2.30 Uhr, erwachte, war guter Rat teuer, denn er kam nicht aus dem Laden heraus.

Als er aus der Toilette herauskam, "ging aber die Alarmanlage los und die Polizei rauschte heran, sah den mutmaßlichen Täter im Geschäft und umstellte es sofort", sagte Ahlich. Letztlich erschien auch ein Mitarbeiter des Marktes und ließ den Eingeschlossenen raus, der sein Dilemma dann schilderte. "So unglaubwürdig die Story auch klingt, die Durchsuchung der Polizei ergab absolut überhaupt keine Hinweise auf einen versuchten Einbruch oder Diebstahl. Der Mann hatte offensichtlich tatsächlich einfach verschlafen", kommentierte der Sprecher den kuriosen Fall. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Eine junge Frau ist auf einer Toilette im Marburger Uniklinikum von einem unbekannten Mann belästigt worden. Ein anderer Mann kam dem Opfer zu Hilfe, nach ihm und einer weiteren Zeugin sucht nun die Marburger Kripo.

Die Ermittler hoffen, dass die beiden bislang nicht namentlich bekannten Zeugen möglicherweise Angaben zum Täter machen können. Zu dem Vorfall war es bereits am frühen Abend des vergangenen Freitags, 24. Juni, gekommen, wie Polizeisprecherin Claudia Knappl an diesem Freitag berichtete. In der Zeit zwischen 18.30 und 18.45 Uhr kam es zu der Belästigung auf einer Toilette in einem öffentlich zugänglichen Bereich der Klinik auf den Lahnbergen.

Zeugen sollen sich bei der Kripo melden
Zu Hilfe kam der jungen Frau ein etwa 28 bis 30 Jahre alter blonder Mann. Er trug ein Nietenarmband am Handgelenk und zwei Ringe an den Fingern, außerdem hatte er auffallend rote Schuhe und rote Socken an. Er soll in Begleitung einer etwa 30-jährigen Frau mit langen dunkelblonden Haaren, pinker Oberbekleidung, heller Hose und hellen Ballerinas gewesen sein. Die Zeugin hatte ein schwarzes Maxi-Cosi mit einem rosafarbenen Dach dabei. An dem tragbaren Babyautositz war ein Luftballon mit "Hello Kitty"-Aufdruck befestigt. Möglicherweise können diese Personen weitere Angaben zu dem Vorfall und dem Täter machen. Sie werden gebeten, sich mit der Kripo in Marburg in Verbindung zu setzen unter der Rufnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

MARIENHAGEN. Vermutlich in Brand gesetzt worden ist am frühen Freitagmorgen das Bushäuschen in der Ortsmitte von Marienhagen: Von einem Metall-Papierkorb im Innern fraßen sich die Flammen eine Wand hoch und erfassten auch das Dach. In derselben Nacht brannte im angrenzenden Schulweg auch ein Papierkorb.

Die Feuerwehren aus Marienhagen, Thalitter und Obernburg wurden gegen 3 Uhr zu dem brennenden Buswartehäuschen in der Ortsdurchfahrt gerufen: Ein Zeitungsfahrer hatte die Flammen in dem massiven Holzgebäude, das am Spielplatz an der Ecke Hauptstraße/Schulweg steht, gesehen und den Notruf gewählt. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk bekamen die acht Einsatzkräfte aus Marienhagen den Brand allein in den Griff, so dass die beiden anderen Wehren ihre nächtliche Alarmfahrt wieder abbrachen und zu den Gerätehäusern zurückkehrten.

Die Feuerwehrleute löschten den brennenden Papierkorb und die bereits stark in Mitleidenschaft gezogene Wand, an der der Abfalleimer aus einem Metallgitter befestigt ist, ab. Außerdem mussten die Kameraden das aus Teerpappe bestehende Dach öffnen, bis unter das die Flammen sich bereits ihren Weg gesucht hatten. Der Schaden dürfte bei mehreren tausend Euro liegen. Nach etwa einer Stunde war der Brand vollends abgelöscht, die Freiwilligen kehrten zum Gerätehaus - das nur 300 Meter von der Brandstelle entfernt liegt - und von dort nach Hause zurück.

Laut Einsatzleiter und Gemeindebrandinspektor Schenk wurde am Freitagmorgen vor dem öffentlichen Toilettengebäude im Schulweg ein ausgebrannter Papierkorb entdeckt: Der Abfallbehälter, der aus dem Toilettenhaus stammt und dort für Papierhandtücher bereitgestanden hatte, stand vor dem Gebäude auf einem Mauervorsprung. Der Inhalt war verbrannt. Ein Zusammenhang zwischen beiden Fällen ist zu vermuten - zumindest im Fall des Papierkorbs im Schulweg ist von vorsätzlicher Brandstiftung auszugehen. Ob im Fall des Bushäuschens ebenfalls vorsätzliche oder vielleicht auch lediglich eine fahrlässige Brandstiftung (siehe Hintergrund unten) vorliegt, müssen die Ermittlungen der Korbacher Polizei klären. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, der nimmt Kontakt zur Polizeistation in der Kreisstadt auf, die Rufnummer lautet 05631/971-0.

Hintergrund
Eine fahrlässige Brandstiftung liegt vor, wenn kein Vorsatz, also keine Absicht, besteht und ein Feuer aus Versehen ausbricht. Wenn also zum Beispiel eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe, eine vergessene Kerze, ein versehentlich nicht abgeschalteter Elektroherd oder heiße Asche im Mülleimer ein Feuer entstehen lassen, sprechen die Ermittler von Fahrlässigkeit.


In der Nacht brannte es auch in Rhoden und Korbach:
Schlossbergschule: Schon wieder Müllcontainer angesteckt (17.06.2016)
Mülltonne brennt: Feuer greift auf Sichtschutz über (17.06.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Weil er Frauen in Toilettenkabinen fotografierte und dabei erwischt wurde, hat die Polizei einen 36 Jahre alten Mann aus dem Rhein-Main-Gebiet festgenommen. Sein Smartphone, auf dem auch Bilder von anderen Tatorten gespeichert waren, beschlagnahmten die Ermittler zur Beweissicherung.

Die Handschellen zur vorübergehenden Festnahme klickten Dienstag. Der Arbeiter einer Leihfirma hatte sich in einer Damentoilette eingeschlossen und von dort unter der Toilettenabtrennung hindurch oder über diese hinweg in die Nachbarkabinen gefilmt und fotografiert. Wo genau der 36-Jährige aktiv war, ließ Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch offen.

Ein Opfer bemerkte jedenfalls das Tun - der Frau gelang es zusammen mit einer Zeugin, den Mann festzuhalten und der Polizei zu übergeben. "Nach einer ersten Sichtung befanden sich auf dem Handy weitere Aufnahmen offensichtlich anderer Tatorte", erklärte Ahlich. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 12 Januar 2016 07:55

Feuerlöscher in Toilette geleert

BRILON. Am Samstag meldete sich ein Zeuge bei der Polizei Brilon und berichtete, wie er mehrere Jugendliche dabei beobachtete habe, wie diese gegen 18.45 Uhr, einen Feuerlöscher in einer öffentlichen Toilette an der Bahnhofstraße entleert haben. Der Mann konnte die Personen nicht beschreiben, wusste aber zu berichten, dass es sich um fünf bis sechs Jugendliche gehandelt hat. Die Toilettenanlage kann bis zu einer Grundreinigung nicht mehr benutzt werden. Der Feuerlöscher blieb dort zurück und wurde sichergestellt. Auf dem roten Löscher, der vermutlich vor der Tat gestohlen wurde, befindet sich ein Aufkleber mit der Aufschrift "Trepph. ½". Hinweise zu den fünf Jugendlichen oder zu der Stelle, an dem der Feuerlöscher fehlt, werden unter der Rufnummer 02961/90200 an die Polizei Brilon erbeten.

Quelle: ots/r

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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG. In der Toilette des Marburger Hauptbahnhofs haben zwei Mädchen eine 15-Jährige überfallen und ihr nicht nur ein weißes Mobiltelefon gestohlen, sondern ihr auch Haare ausgerissen. Jetzt ermittelt die Polizei.  

Nach Polizeiangaben ereignete sich die Tat bereits am Dienstag gegen 16.30 Uhr. Nach den ersten Ermittlungen folgten die späteren Täterinnen dem 15-jährigen Opfer und dessen Begleiterinnen in den Bahnhof und schließlich bis auf die Toilette. Dort nahmen sie der 15-Jährigen das weiße Mobiltelefon der Marke Samsung Galaxy Note ab und flüchteten.

Laut Polizei handelt es sich bei den beiden gesuchten Mädchen um Teenagerinnen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren. Beide sind zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß, wobei die eine etwas kleiner ist als die andere. Das deutlich dünnere Mädchen hat hellblonde, vermutlich gefärbte, glatte, schulterlange Haare mit pinken Spitzen. Die Jugendliche trug eine Leggins mit grünem Flecktarnmuster und schwarze knöchelhohe Stiefeletten mit Schnürsenkeln. Die andere Täterin, die auch das Handy entriss, war mit einer blauen Jeans bekleidet und fiel zudem durch die pink-rot gefärbten, ebenfalls glatten und schulterlangen Haare auf.

Hinweise, die zur Identifizierung der beschriebenen Mädchen führen können, nimmt die Kripo in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Ein großer Toiletten-Container auf dem Abenteuerspielplatz auf dem BuGa-Gelände ist in der Nacht zu Freitag komplett ausgebrannt. Der Schaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf bis zu 40.000 Euro.

Mitarbeiter des Umwelt- und Gartenamtes entdeckten am Freitagmorgen gegen 6 Uhr den Schaden und alarmierten die Polizei. Der Schwelbrand der aus drei Einheiten bestehenden Anlage etwa sechs mal drei Meter großen Anlage war in der Nacht offenbar unentdeckt geblieben. Personen wurden nicht verletzt.

Nach ersten Feststellungen der Polizei ist die elektrische Versorgung dieses Toiletten-Containers im Zeitraum von abends 20 Uhr bis morgens 6 Uhr unterbrochen - ein technischer Defekt scheidet damit als Brandursache aus. Ermittler des K 11 der Kasseler Kripo haben die Brandstelle am Mittag untersucht. Das Feuer war nach ihren Feststellungen im mittleren Segment der Containeranlage in einem Papierauffangbehälter ausgebrochen. "Weil andere Ursachen ausscheiden, muss von einer vorsätzlichen oder zumindest fahrlässigen Tat ausgegangen werden", sagte am Freitag ein Polizeisprecher.

Da es sich aber um kein dauerhaft dort stehendes festes Gebäude handelt, wird nicht wegen Brandstiftung, sondern wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung durch Feuer ermittelt. Hinweise möglicher Zeugen nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Vermutlich zündelnde Kinder haben am Mittwoch in der öffentlichen Toilette am Busbahnhof Papier in Brand gesetzt und so einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Es entstand zwar kein Schaden, doch das WC sollte über Nacht geschlossen bleiben und gelüftet werden.

Die Leitstelle alarmierte kurz nach 17 Uhr am Mittwochnachmittag die Korbacher Feuerwehr, nachdem Passanten den Brand im Herrenklo am Busbahnhof gemeldet hatten. Als die Feuerwehr eintraf, war das brennende Toilettenpapier bereits verbrannt, die Einsatzkräfte mussten nichts mehr löschen, überprüften aber die Räume mit der Wärmebildkamera.

Die Polizei fand vor Ort niemanden, der für die Brandstiftung in Frage kommt. Daher suchen die Beamten mögliche Zeugen, die Angaben machen können. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, meldet sich unter der Rufnummer 971-0 auf der Wache in der Pommernstraße.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Die Detonation in einer Toilette im Korbacher Mc Donald's-Restaurant ist geklärt: Die Polizei ermittelte fünf Teenager aus unterschiedlichen Gemeinden. Sie hatten einen Böller in der Kloschlüssel gezündet.

Wie am Sonntag berichtet, war bei der Detonation am späten Samstagabend das komplette Toilettenbecken im Herren-WC des Fast-Food-Lokals zerstört worden. "Scherben und Toilettenpapier fand sich im gesamten Raum, auch an Wänden und der Decke, wieder", hatte eine Polizeibeamtin am Sonntag im Gespräch mit 112-magazin.de gesagt. Zunächst war die Polizei von drei Tätern ausgegangen, weil Zeugen drei junge Leute hatten vor der Detonation weglaufen sehen.

"Dem Zufall ist es zu verdanken, dass niemand verletzt wurde", sagte am Montag der Sprecher der Polizeidirektion, Volker König. Die Tat klärte sich in der Folge schnell auf. Von der Wirkung der Explosion überrascht, offenbarte sich einer der Jugendlichen seinen Eltern, die dann auch sofort Kontakt mit dem Betreiber des Schnellrestaurants aufnahmen und die Regulierung des Schadens - immerhin mehr als 500 Euro - zusagten. Auch die anderen Jugendlichen haben sich zwischenzeitlich gemeldet. Es handelt sich um insgesamt fünf Jugendliche aus Korbach, Waldeck und Diemelsee im Alter von 16 Jahren.

"Gemeinsam hatten sie den Plan ausgeheckt", sagte König weiter. Einer von ihnen hatte demzufolge noch einen Silvesterknaller. Schnell war der Plan geboren, ihn in der Toilette des Restaurants zu zünden, was sie dann auch taten. Die Wirkung hatten sie dabei unterschätzt. Ob die Jugendlichen mit einem "blauen Auge" davonkommen oder sich auch strafrechtlich wegen der Sachbeschädigung verantworten müssen, steht noch nicht fest.


112-magazin.de berichtete am Sonntagmorgen über den Vorfall:
Böller? Toilette in Schneerestaurant gesprengt (09.02.2014)

Ebenfalls Jugendliche hatten vor einem Jahr in Bad Arolsen für eine Detonation gesorgt:
Explosive Milchflasche: Mann mit Knalltrauma (16.01.2013)
Explodierte Flasche: Jugendliche entschuldigen sich (01.03.2013)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 09 Februar 2014 06:47

Böller? Toilette in Schnellrestaurant gesprengt

KORBACH. Die komplette Toilettenschüssel im Herren-WC eines Schnellrestaurants haben Unbekannte mit einem Sprengsatz zerstört. Kurz vor der Detonation am späten Samstagabend sahen Zeugen drei Personen, die die Sanitärräume eilig verließen und davon liefen.

Verletzt wurde bei dem Vorfall gegen 22 Uhr niemand, obwohl die Mc Donald's-Filiale An der Kuhbach laut Polizei zu zwei Dritteln mit Gästen belegt war. Die Ermittler sprachen am Sonntagmorgen von Pyrotechnik, die zum Einsatz kam, konnten den "Böller" aber bislang nicht näher definieren.

Kein Dummejungenstreich
Bei der Detonation wurde das gesamte Toilettenbecken zerstört, Scherben und Toilettenpapier verteilten sich den Angaben zufolge im gesamten Raum und fanden sich auch an Wänden und Decken wieder. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 500 Euro, dürfte aber eher darüber liegen. Die Tat sei kein Dummejungenstreich mehr, hieß es von der Polizei, es hätten durchaus Menschen zu Schaden kommen können. "Das geht weit über eine normale Sachbeschädigung hinaus".

Zum Zeitpunkt der Detonation hielt sich keine weitere Person in der Toilette auf. Somit kommen die drei Unbekannten, die das Herren-WC und danach das Lokal eiligen Schrittes verließen, als Täter in Frage. Dabei tappt die Polizei nicht vollends im Dunkeln, denn einem Zeugen ist eine der drei Personen zumindest vom Sehen bekannt.

Die Ermittler suchen dringend nach weiteren Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in der Pommernstraße zu melden.

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Publiziert in Polizei
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