Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Todesfolge

Dienstag, 14 Juni 2022 09:51

63-Jähriger stirbt unter Ackerschlepper

WOLFHAGEN. Tödliche Verletzungen erlitt ein 63 Jahre alter Mann aus Wolfhagen bei einem Arbeitsunfall auf einem Feld zwischen den Wolfhager Ortsteilen Viesebeck und Elmarshausen. 

Wie die Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, war der 63-jährige am Sonntag mit Mäharbeiten auf dem Feld beschäftigt. Als der Eigentümer des Feldes gegen 19 Uhr nach dem Stand der Arbeiten sehen wollte, fand er den 63-Jährigen leblos und eingeklemmt unter einer Arbeitsmaschine, einem Ackerschlepper, vor.  Der sofort herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Kassel hat die Ermittlungen übernommen, der Ackerschlepper wurde sichergestellt.

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Am Montag kam es im Landkreis Waldeck-Frankenberg gegen 12.40 Uhr zu einem tragischen Unfall, der für einen Traktorfahrer tödlich endete.

Nach ersten Erkenntnissen der Frankenberger Polizei befuhr der 57-jährige Fahrer des Case einen Wirtschaftsweg zwischen Viermünden und Vöhl-Ederbringhausen. Als er an einem unbeschrankten Bahnübergang die Bahngleise queren wollte, kam es zu einem Zusammenstoß mit der Bahn. Für den Traktorfahrer kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle. Weitere Personen wurden nach ersten Erkenntnisse nicht verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.

Die ersten Ermittlungen zum Unfallhergang führte die Polizei Frankenberg. Durch die Staatsanwaltschaft Marburg wurde ein Gutachter mit der Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs beauftragt, der nun seine Arbeit an der Unfallstelle aufnehmen wird. Die Bahnstrecke ist seit dem Unfall gesperrt, wie lange die Sperrung andauert, ist noch unklar. Die Ermittlungen an der Unfallstelle wurden durch die Bundespolizei unterstützt.

Mögliche Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

GIEßEN. Am Sonntag, 3. April 2022, um Mitternacht ereignete sich in der Gemarkung Staufenberg ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 26-Jähriger aus Staufenberg tödliche Verletzungen erlitt.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 20-Jähriger aus Stadtallendorf mit seinem schwarzen VW Golf die L 3146 aus Richtung Treis in Richtung Daubringen. In einer langgezogenen Rechtskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem grauen Pkw der Marke Honda, gesteuert von einer 21-Jährigen aus Staufenberg zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralles wurde die 21-Jährige und ihr 26-jähriger Beifahrer eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Der Beifahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Unfallverursacher und die 21-Jährige wurden in Krankenhäuser verbracht. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Bis 3.30 Uhr musste die Straße voll gesperrt bleiben. Der Gesamtschaden wird auf 12.000 Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeistation Gießen Nord unter der Amtsleitung 0641/7006-3755 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

LICHTENFELS. Auf der Kreisstraße 52 ist es in den frühen Morgenstunden des 25. Februar zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 27 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Burgwald ums Leben kam.

Wie die Beamten der Polizeistation in Korbach berichten, befuhr der 27-Jährige gegen 2.15 Uhr, die  Goddelsheimer Straße, aus Richtung Immighausen kommend, in Fahrtrichtung Goddelsheim. Vermutlich aufgrund von Straßenglätte (überfrierende Nässe) kam er in einer Rechtskurve, unweit von Gut Schaaken nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit einem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen DAF frontal gegen einen Baum.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Führerhaus aufgerissen und der 27-Jährige herausgeschleudert und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Ein sofort alarmierter Notarzt konnte nichts mehr für den Fahrer des Milchlasters tun. Weitere Fahrzeuge sind nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht am Verkehrsunfall beteiligt. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 25.000 Euro geschätzt.

Link: Unfallstandort am 25. Februar 2022 auf der K52 bei Gut Schaaken.

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Nachdem ein 43-jähriger Mann am Dienstag (1. Februar 2022) mutmaßlich seine 41 Jahre alte Ehefrau durch Messerstiche getötet hat, konnte dieser durch eingesetzte Polizeikräfte nach dem polizeilichen Schusswaffengebrauch am Tatort festgenommen werden.

Gegen 9.40 Uhr ging ein Notruf bei der Rettungsleitstelle ein, dass eine Person durch einen Messerangriff in Gemünden verletzt worden sei. Am Einsatzort fanden die Einsatz- und Rettungskräfte eine 41-jährige Frau auf, die nach ersten Erkenntnissen durch Stichverletzungen ums Leben kam.

Zudem trafen die Polizeibeamten auf den tatverdächtigen 43-jährigen Ehemann, der sich zuvor offenbar selbst mit einem Messer erheblich verletzt hatte. Der Beschuldigte konnte nach Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte festgenommen werden. Die schweren Verletzungen des Tatverdächtigen werden derzeit stationär in einem Krankenhaus behandelt.

Weitere Personen wurden nicht verletzt. Eine Gefahr für die Bevölkerung liegt nicht vor. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und sind ebenso Bestandteil der laufenden polizeilichen Ermittlungen, wie die genauen Umstände der Festnahme.

Wie üblich nach dem Schusswaffeneinsatz durch Polizeibeamte ist das Hessische Landeskriminalamt mit den weiteren Ermittlungen betraut. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 oder die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 12 Januar 2022 07:34

Feuerwehr birgt toten Mann aus dem Diemelsee

DIEMELSEE. Ein Unfall mit Todesfolge hat sich am 12. Januar am Diemelsee ereignet - ein mit zwei Personen besetzter Lupo mit Korbacher Kennzeichen (KB) durchbrach ein Schutzgitter und landete im See.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, hörte ein Feriengast, der zurzeit auf einem Heringhäuser Campingplatz wohnt, nach Mitternacht einen dumpfen Knall und Hilferufe aus dem Bereich der DLRG-Station in Heringhausen. Umgehend setzte der Feriengast den Notruf 112 bei der Leitstelle ab, die daraufhin die Polizei und den Rettungsdienst in Adorf alarmierte.

Bei Eintreffen der Polizei gegen 0.30 Uhr konnte der Rettungsdienst einen Mann (35) aus Korbach versorgen, der angab, dass er als Beifahrer mit einem Lupo im See gelandet sei. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Diemelsee mit etwa 50 Einsatzkräften und dem Rettungsboot aus Adorf nachalarmiert. Ebenfalls waren ein Notarzt und ein weiterer RTW aus Usseln vor Ort. Zunächst versuchten Beamte der Polizei an das im Wasser treibende Fahrzeug zu gelangen, konnten aber aufgrund der Dunkelheit und der niedrigen Temperaturen nichts ausrichten. In Absprache mit den Einsatzleitern Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer wurden Taucher der Berufsfeuerwehr Kassel angefordert. Weil der 35-jährige Beifahrer des Lupo angab, nicht allein im Auto gewesen zu sein, musste schnell gehandelt werden.

Die Einsatzleiter ließen umgehend die Einsatzstelle ausleuchten und schickten ein Team unter Sicherung zum auf dem Dach im Wasser liegenden Fahrzeug. Die Einsatzkräfte sicherten den Wagen mit Gewindebolzen und Gurten gegen weiteres Abrutschen in den See. Unter schweren Bedingungen und mit Hilfe des Bootes konnte die Feuerwehr den Fahrer (28), ebenfalls aus Korbach, aus dem Fahrzeug ziehen und dem Notarzt übergeben. Dieser stellte den Tod des 28-Jährigen fest. Die Rettungstaucher aus Kassel, die sich bereits auf der Anfahrt befanden, wurden abgerufen. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehren Adorf, Ottlar und Heringhausen.

Was war geschehen?

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle war das Duo gegen Mitternacht mit einem nicht zugelassenen roten VW Lupo von Heringhausen in Richtung Giebringhausen (Kreisstraße 63) unterwegs gewesen. In Höhe eines Parkplatzes geriet das Fahrzeug ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach in Höhe der DLRG-Station einen Schutzzaun. Danach stürzte der Lupo von der Klippe und landete kopfüber im Wasser. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellte sich heraus, dass die Kennzeichen nicht zum Fahrzeug passten und darüber hinaus bereits entstempelt waren. Betriebsstoffe waren nicht ausgelaufen, eine Umweltgefährdung bestand daher nicht, sagte Torsten Behle.

Link: Unfallstandort am 12. Januar 2022 am Diemelsee.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 04 Januar 2022 09:16

Kollision mit Reh - Vater verletzt, Sohn stirbt

GIEßEN. Für eine Familie aus Altenstadt begann das neue Jahr mit einer Tragödie - bei einem Unfall kam ein 14-Jähriger zu Tode.

Am Montag, dem 03. Januar 2022, gegen 19.45 Uhr, befuhr ein 51-jähriger Autofahrer aus Altenstadt (Wetteraukreis) in Begleitung seines 14-jährigen Sohnes die Landesstraße 3191 aus Richtung Hainchen kommend in Richtung Lindheimer Kreuz. Kurz vor dem Lindheimer Kreuz kam es dann vermutlich zu einem Zusammenstoß mit einem Reh, welches die Fahrbahn überqueren wollte.

Der Autofahrer kam im Anschluss von der Fahrbahn ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Das Auto kam nach ca. 25 Metern im Bereich einer Böschung auf dem Dach liegend zum Stillstand. Vater und Sohn wurden schwer verletzt - der Sohn erlag tragischerweise noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. 

Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger angefordert. Etwa 50 Meter vor der Endlage des Autos wurde ein totes Reh im Graben festgestellt und Teile des Tieres befanden sich auf der Fahrbahn. Am Auto entstand Totalschaden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Montag, 27 Dezember 2021 14:13

21-Jähriger verstirbt an Unfallstelle

HÖXTER. Bei einem schweren Unfall zwischen Höxter und Boffzen ist am Donnerstag, 23. Dezember, ein 21-jähriger Mann ums Leben gekommen. Ein ebenfalls 21-jähriger Mitfahrer wurde sehr schwer verletzt, er befindet sich inzwischen aber nicht mehr in Lebensgefahr.

Die genauen Umstände des Unfalls werden weiterhin untersucht, nach bisheriger Auswertung der Spuren wird davon ausgegangen, dass der verstorbene 21-Jährige das verunglückte Fahrzeug selbst gesteuert hat. Nach bisherigen Erkenntnissen waren beide Männer in einem grauen Nissan Sportcoupé gegen 17.45 Uhr auf der L755 aus Boffzen kommend, in Fahrtrichtung Höxter unterwegs.

Aus noch ungeklärten Gründen kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit zwei Bäumen und kam auf dem Dach liegend auf einem angrenzenden Acker zum Stillstand. Der Nissan wurde dadurch völlig zerstört. Der Fahrer wurde aus dem Wagen geschleudert, die eintreffenden Rettungskräfte fanden ihn auf dem Feld liegend vor, für ihn kam jede Hilfe zu spät. Ein weiterer Insasse wurde schwerstverletzt an der Unfallstelle außerhalb des Wagens angetroffen, auch er war aus dem Fahrzeug geschleudert worden. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Für ihn bestand zunächst Lebensgefahr, mittlerweile hat sich sein gesundheitlicher Zustand stabilisiert. 

Wie die Polizei weiter mitteilt, lagen die Trümmerteile des Fahrzeuges in einem weiten Umkreis auf dem Feld verstreut. Aufgrund der starken Zerstörung des Fahrzeuges wird davon ausgegangen, dass das Auto mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war. Neben den Ermittlern des Verkehrskommissariats der Polizei Höxter wurden zur Spurensicherung und Auswertung ein spezielles Unfall-Aufnahmeteam der Polizei Bielefeld und ein Gutachter hinzugezogen. Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt. Die Unfallstelle wurde über mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt.  Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall offenbar nicht beteiligt. Da es bislang keine Zeugen gibt, die den Unfallhergang direkt beobachtet haben, bittet die Polizei Höxter darum, dass sich eventuelle Zeugen, denen der Sportwagen vielleicht im Vorfeld aufgefallen ist, bei der Polizei unter der Telefonnummer 05271/962-0 melden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 12 November 2021 10:35

Sandsteinkreuz erschlägt Siebenjährigen

BÜREN. Am Loretoberg ist ein siebenjähriger Junge am Donnerstagnachmittag beim Spielen an einem Gedenkkreuz tödlich verunglückt. 

Laut erster Ermittlungen der Polizei spielte der Siebenjährige gegen 16.15 Uhr gemeinsam mit einem weiteren Jungen (6) an dem Gedenkkreuz, das unmittelbar neben der Straße Loretoberg in Hanglage auf einem Betonpodest aufgestellt war. Aus bislang ungeklärter Ursache brach das knapp 90 cm hohe Sandsteinkreuz vom Sandsteinsockel und stürzte vom Betonpodest. Das schwere Kreuz fiel auf den Siebenjährigen, der dabei schwerste Verletzungen erlitt.

Der jüngere Junge meldete sich sofort bei seinen Eltern, die sich in unmittelbarer Nähe zum Unglücksort aufhielten. Sie eilten dem Verunglückten zur Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. Neben Notarzt und Rettungswagen wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Zwei Notärzte und mehrere Rettungssanitäter führten vergeblich Reanimationsmaßnahmen durch. Der Junge verstarb noch am Unglücksort.

Die Feuerwehr setzte Notfallseelsorger zur Betreuung von Angehörigen, Zeugen und Rettungsbeteiligten ein. Noch am Abend nahm die Polizei Untersuchungen zur Unglücksursache auf und sicherte die Spuren am Unglücksort. Das Sandsteinkreuz wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern derzeit weiter an. (ots/r)

Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 22 September 2021 08:17

Senior stirbt bei Unfall im Nachbarkreis

HOMBERG/EFZE. Bei einem Unfall auf der B 254 in Homberg ist am Dienstagmittag ein 87 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) ums Leben gekommen.

Er fuhr um kurz vor 13 Uhr zwischen den Abzweigen nach Caßdorf und Mardorf in Richtung Wabern. Ihm entgegen kam ein mit über 20 Tonnen Kraftstoff beladener Sattelzug einer Spedition aus dem nördlichen Schwalm-Eder-Kreis.  In einer lang gezogenen leichten Rechtskurve geriet er mit seinem C-Klasse-Mercedes nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen die linke Front des ihm entgegenkommenden Sattelzuges. Durch den Aufprall wurde das Unfallwrack auf die Leitplanke geschleudert.

Homberger Feuerwehrleute und Helfer des Rettungsdienstes versuchten noch das Leben des Mannes zu retten – vergeblich, er erlag seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der 51-jährige Lkw-Fahrer aus Malsfeld erlitt einen Schock, Notarzt und Rettungsteam brachten ihn in das Ziegehainer Klinikum.  Die Staatsanwaltschaft Kassel gab ein Unfallgutachten in Auftrag.  Rund 20 Kameraden der Feuerwehr Homberg, ein Notarzt- und ein Rettungsteam sowie eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Homberg waren vor Ort. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hatte Udo Helwig.  Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen liegt bei rund 55.000 Euro. Die Bundesstraße war stundenlang voll gesperrt.

Link: Mehr Fotos gibts unter diesem Link bei nh24.

Publiziert in Polizei
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