Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tierschutzgesetz

WOLFHAGEN. Am Mittwoch erstatteten zwei Katzenhalter aus Wolfhagen-Niederelsungen Anzeigen bei der Polizeistation in Wolfhagen, weil sie ihre Tiere schwer verletzt aufgefunden hatten. Eine Katze war dabei so schwer verletzt worden, dass sie am Montag verstarb. Nach ersten Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass den beiden Tieren die Verletzungen durch äußere Gewalteinwirkung wie zum Beispiel Tritte zugefügt wurden. Hinweise darauf, dass ein Unfall ursächlich sein könnte, liegen bislang nicht vor. Die Polizei sucht daher nun nach Zeugen, die bei der Aufklärung der Fälle weiterhelfen können.

Beide Tiere sind nach Angaben ihrer in Niederelsungen wohnenden Besitzer Freigänger. Der erste Katzenhalter hatte sein schwer verletztes Tier am Freitagmorgen mit gebrochenem Unterkiefer aufgefunden - das Tier muss derzeit künstlich ernährt werden. Die Halterin der verstorbenen Katze schilderte, dass sie ihr Tier am Montagnachmittag nahe ihrer Wohnanschrift mit Verletzungen im Bauch- und Beckenbereich gefunden hatte. Sie fuhr mit der Katze zum Tierarzt, wo das Tier aufgrund der Schwere der Verletzungen anschließend verstarb.

Die Beamten der Wolfhager Polizei ermitteln nun wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Aus diesem Grund bitten die zuständigen Ermittler zur Aufklärung der Fälle um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizeistation in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/98290 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 08 Juli 2021 15:55

Schaf auf Weide erschlagen: Zeugen gesucht

BAD WILDUNGEN. In der Zeit von Freitagmorgen (2. Juli) bis Samstagabend (3. Juli) tötete ein Unbekannter ein Schaf auf einer Weide zwischen den Bad Wildunger Stadtteilen Bergfreiheit und Armsfeld.

Nach einem Hinweis von Spaziergängern fand der Schäfer sein junges Bocklamm am Samstagabend tot auf. Da er Verletzungen am Schädel feststellte, verständigte er die Polizei Bad Wildungen. Die geht davon aus, dass das Tier durch stumpfe Gewalt mit einem Gegenstand erschlagen wurde.

Die Polizeistation Bad Wildungen hat die Ermittlungen wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 15 Dezember 2020 19:42

Kaninchen getötet und achtlos entsorgt

FRANKENBERG. Beamte der Polizeistation Frankenberg ermitteln wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz.

Letzten Donnerstag (10. Dezember) fand eine Spaziergängerin zwischen Frankenberg und dem Stadtteil Geismar neun tote Kaninchen. Diese lagen gehäuft in einem Graben an dem Wirtschaftsweg in Richtung Zechenhaus. Die Zeugin meldete den Fund bei der Polizei in Frankenberg, die nun Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz führt. Die Tiere waren offensichtlich ohne vernünftigen Grund getötet und entsorgt worden. Es wird von einer Liegezeit von einigen Tagen ausgegangen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer in den Tagen vor dem letzten Donnerstag verdächtige Wahrnehmungen am beschriebenen Ort gemacht hat, oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

SCHWALMSTADT/JESBERG. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden in der Densberger Straße in der Feldgemarkung "Steinwiese" in einem mobilen Hühnerstall etwa 100 Hühner im Wert von ungefähr 1.000 Euro getötet.

Wie die aufnehmenden Beamten der Polizeistation Schwalmstadt berichten, hatte der Enkel des Hühnerbesitzers am Montagabend, gegen 20.30 Uhr, etwa 350 Hühner in den mobilen Kunststoff-Hühnerstall eingeschlossen. Die gewaltsam getöteten Hühner bemerkte der Enkel am Dienstagmorgen gegen 9.30 Uhr.

Der mobile Stall befand sich am Ortsausgang von Jesberg in Richtung Densberg, das Freigehege der Hühner war mit einem mobilen Kunststoffzaun gesichert. Die Beamten stellten auf der Rückseite des Stalles ein aufgeschnittenes Loch in einem Kunststoffgitter fest - hierbei war die Eingangstür zum Stall bei der Anzeigenaufnahme noch abgeschlossen und nicht beschädigt.

Wie die Hühner getötet wurden, ist jetzt Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Polizei in Schwalmstadt ermittelt wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung. Hinweise bitte an die Polizeistation in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

DIEMELSEE. Ein Katzenhäuschen und eine Katze wurden am Montag auf der Aartalstraße bei Flechtdorf abgestellt beziehungsweise ausgesetzt. Das zumindest vermutet die Polizei in Korbach.

Nach Angaben der Polizei befuhr am Montag gegen 9.15 Uhr ein Zeuge aus dem Hochsauerlandkreis die Landesstraße 3076 von Flechtdorf in Richtung Adorf. In der ersten Linkskurve, am Ortsausgang von Flechtdorf, traf der Zeuge auf einen haltenden Pkw, rechts davon lag ein Katzenkörbchen im Straßengraben.

Bei der Annäherung des Zeugen sprang eine schwarz-weiße Katze über die Fahrbahn und verschwand im Feld - der haltende Pkw wurde in Bewegung gesetzt und verschwand in Fahrtrichtung Adorf. Weil der Zeuge davon ausgeht, dass die Katze ausgesetzt wurde, verständigte er die Polizei, die umgehend die Ermittlungen aufnahm. Dabei stellte sich heraus, dass das Körbchen bereits um 8 Uhr am Straßenrand lag.

Zu dem Fahrzeug oder dem Kennzeichen selbst, konnte der Zeuge keine Angaben machen, es sei ein heller Pkw gewesen, gab der Hochsauerländer bei der Polizei zu Protokoll.

Um den Fall zügig aufklären zu können, fragt die Polizei: Wer kann Angaben zum Körbchen (siehe Titelbild) machen? und ist in Flechtdorf eine ausgewachsene schwarz-weiße Katze aufgefallen oder jemandem zugelaufen? Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (112-magazin)  

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Ein dringender Anruf erreichte am Donnerstagabend die Polizei in Paderborn. Durch einen Passant wurde gegen 21.55 Uhr ein angeleinter und augenscheinlich dehydrierter Hund in einem VW Golf an der Leostraße gemeldet. Die Außentemperatur lag zu diesem Zeitpunkt bei rund 30 Grad.

Die eingesetzten Polizeibeamten stellten fest, dass der Welpe kaum noch reagierte. Da der Fahrzeughalter telefonisch nicht erreicht werden konnte, trümmerten die Beamten mit einem Nothammer eine Seitenscheibe des Autos ein, befreiten den Welpen und gaben ihm Wasser. Anschließend wurde das Auto von der Polizei sichergestellt. Der sichtlich angeschlagene Vierbeiner wurde von einem Veterinär medizinisch betreut und ins Tierheim gebracht.

Gegen 23.10 Uhr meldete sich der Autobesitzer bei der Polizei und gab seinen Golf als verschollen an. Darauf hatten die Beamten gewartet und klärten den 67-Jährigen über den Vorfall auf. Im Anschluss wurde der Hundehalter wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

LIXFELD. Eine ausgeweidete Hirschkuh wurde in einem Wald im Straßengraben gefunden. Ob die Unbekannten bei ihrem Vorhaben gestört wurden oder ob sie nur Interesse an den Organen des Tieres hatten, ist noch unklar. Details nannte die Polizei nicht.

Ein Jäger fand die Hirschkuh am Freitag gegen 15 Uhr im Straßengraben im Wald in der Verlängerung der Britzenbachstraße. Rotwild ist in diesem Bezirk eher die Ausnahme, so dass durchaus die Möglichkeit besteht, dass dieses tote Tier dorthin transportiert wurde. Nun ermittelt die Polizei wegen Verdachts der Jagdwilderei und des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Die Polizei Biedenkopf bittet im Zusammenhang mit dem Vorfall um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06461/9295-0. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Nur vier Monate nach dem letzten Fall dieser Art ist in der Korbacher Altstadt erneut ein mit Reißzwecken gespickter Wurstköder aufgetaucht. Ein Hundehalter fand das gefährliche Leckerli im Schießhagen und informierte die Polizei.

Der Korbacher war mit seinem Vierbeiner am Dienstagmorgen um 6.30 Uhr an der Freilichtbühne unterwegs, als er die Wurst am Boden bemerkte, noch bevor sein Hund sie verschlingen konnte. Offensichtlich hat ein "Hundehasser" den Köder ausgelegt, um Hunde zu verletzen. Allein in diesem Jahr wurden bei der Korbacher Polizei bereits zwei ähnliche Taten an derselben Stelle angezeigt. Hundehalter werden um besondere Vorsicht gebeten.

Ende März hatte ein Hundehalter sogenannte Bierbeißer an der Freilichtbühne gefunden, die ebenfalls mit Reißzwecken versehen waren. Auch damals kam glücklicherweise kein Tier zu Schaden - allerdings wurde die Person, die die gefährlichen Köder ausgelegt hatte, nie ermittelt. Aktuell ist auch ein offensichtlicher Hundehasser in Battenberg aktiv: Er warf kürzlich einen aufgeschnittenen Tennisball, in dem zwei abgebrochene Stücke einer Rasierklinge steckten, auf ein Grundstück mit zwei Hunden. Eine junge Frau, die den Ball entdeckte und anfasste, verletzte sich an der Hand.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.


Ende März berichtete 112-magazin.de über den genannten Korbacher Fall:
Korbach: Hunde-Leckerli mit Reißzwecken gespickt (27.03.2015, mit Foto)

Auch über den Fall in Battenberg berichtete 112-magazin.de:
Vorsicht! Hundehasser spickt Tennisball mit Rasierklingen (23.07.2015)

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Publiziert in Polizei

SINKERSHAUSEN. Zwei tote Katzen sind in einem alten und nur noch Regenwasser führenden Fischteich auf einem Firmengelände in der Bachgrundstraße gefunden worden. Bisher konnten keine Hinweise über das Verschwinden der Katzen oder die näheren Umstände ihres Todes erlangt werden.

Bereits seit Dienstag, 10. März, hatten zwei Anwohner aus Sinkershausen nach ihren Tieren gesucht und dabei auch Zettel in Lebensmittelmärkten und Tierarztpraxen ausgehängt. Als der Eigentümer auf seinem ehemaligen Firmengelände die toten Tiere fand, reagierte er auf die Aushänge und setzte sich mit den Besitzern in Verbindung. Diese erkannten ihre Tiere eindeutig wieder.

Als die Polizei von dem Vorfall erfuhr, waren die Katzen bereits begraben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz und sucht nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei in Gladenbach, Telefon 06462/9168130, oder die Polizei in Biedenkopf, Tel. 06461/9295-0.

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Mit Reißzwecken gespickte Leckerli sind in der Korbacher Altstadt offenbar von Hundehassern ausgelegt worden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen.

Das bestätigte Polizeisprecher Volker König am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de. Warnmeldungen Korbacher Hundebesitzer waren in den vergangenen Tagen in den sozialen Netzwerken und auf der Homepage giftkoeder-radar.com veröffentlicht worden. Zwei Hundehalterinnen hätten an der Freilichtbühne im Schießhagen "gerade noch rechtzeitig" die Gefahr erkannt und ihre Vierbeiner weggezogen, sagte der Polizeisprecher auf die Frage, ob es verletzte Hunde gegeben habe.

Bei den gefährlichen Leckerli handelt es sich laut König um Bifi-ähnliche Würstchen, die von unbekannten Tierquälern mit Reißzwecken versehen wurden - ganz offensichtlich mit dem Zweck, Hunden innere Verletzungen zuzufügen. Wer dahinter steckt, weiß die Polizei noch nicht. Die Beamten bitten um Hinweise auf den Verursacher unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
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