Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tierschutzgesetz

Montag, 30 Mai 2022 16:11

Unbekannte schlachten trächtiges Schaf

KASSEL. Unbekannte haben zwischen Sonntagabend (29. Mai) und Montagmorgen (30. Mai) ein Schaf einer Herde auf dem Buga-Gelände in Kassel getötet. Dies hatte der Besitzer des Tieres am Montag gegen 8.40 Uhr entdecken müssen.

Wie die von ihm gerufene Streife des Polizeireviers Ost berichtet, war das Schaf, bei dem es sich deutlich sichtbar um ein trächtiges Tier handelte, mit einem scharfen Gegenstand getötet worden. Anschließend hatte der unbekannte Täter von dem Tier die oberen Teile der Beine herausgetrennt und mitgenommen. Das zuständige Veterinäramt war von dem Schafbesitzer bereits ebenfalls informiert worden. Die Polizei ermittelt nun wegen Tierquälerei und hat ein entsprechendes Strafverfahren nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet. Ob dieser Fall im Zusammenhang mit einem ähnlichen Vorfall im Stadtteil Wolfsanger steht, bei dem am 22. April sieben Schafe einer Herde getötet und geschlachtet worden waren, ist derzeit noch unklar.

Zur Aufklärung des Falls werden nun Zeugen gesucht, die zwischen Sonntagabend (21.20 Uhr) und dem heutigen Montagmorgen (8.40 Uhr) im Bereich der Schafherde auf dem Buga-Gelände am Waldauer Fußweg möglicherweise verdächtige Personen beobachtet haben.

Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Die Polizeistation Bad Wildungen hat Ermittlungen wegen eines Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und sucht Zeugen. Es besteht der Verdacht, dass Unbekannte die Tiere in einem Freiwildgehege "Im Dörnbach" bei Odershausen nicht artgerecht gefüttert haben.

Am Morgen des 16. Mai (Montag) musste der Besitzer eines Rudels Damwild feststellen, dass eines seiner Kälber unter starken Schmerzen litt und sich nicht mehr selbstständig bewegen konnte. Der Besitzer musste das Tier von seinem Leid erlösen. Einen Tag zuvor waren alle Tiere noch in gutem gesundheitlichen Zustand gewesen.

Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse wird davon ausgegangen, dass das Wild mit nicht geeignetem Futter gefüttert wurde. Ähnliche Vorfälle gab es nach Angaben des Besitzers bereits im vergangenen Jahr. Am Gehege befinden sich Schilder mit dem Hinweis, dass das Füttern der Tiere untersagt ist - dieser Aufforderung wird regelmäßig nicht nachgekommen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Am 9. März fiel Beamten des Polizeireviers Nord gegen 11.15 Uhr bei einer Streifenfahrt in der Schützenstraße eine auf der Fahrbahn liegende, überfahrene Katze auf. Von dem Fahrer, der die Katze mit seinem Fahrzeug in Höhe der Hausnummer 57 überrollt hatte, fehlte zu dieser Zeit jede Spur. Allerdings fanden die Beamten in der Nähe eine rote Plastiktragetasche auf der Fahrbahn, die mit Klebeband umwickelt und teilweise verschlossen war.

Nach Einschätzung der Streife ist nicht auszuschließen, dass sich die Katze zuvor in der Plastiktüte befunden hatte. Falls das Tier in der Tüte war, ist derzeit noch völlig unklar, wie es dort hineingekommen war und ob es dabei noch lebte. Da auch nicht auszuschließen ist, dass die Katze möglicherweise von jemandem in der Tragetasche ausgesetzt und letztlich auf der Straße überfahren worden war, leiteten die Polizisten ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein.

Die fortgesetzten Ermittlungen der Beamten der Ermittlungsgruppe erbrachten bis zum heutigen Tag jedoch keine neuen Erkenntnisse zur Herkunft der schwarzen Katze, der Tragetasche oder zu dem bislang unbekannten Fahrer, der das Tier überfahren hatte. Deswegen wenden sich die Ermittler zur Aufklärung des Falls nun an die Öffentlichkeit und bitten um Hinweise, auch aufgrund der Veröffentlichung eines Fotos der Plastiktragetasche. 

Bei der Plastiktragetasche handelt es sich um eine rote Tasche mit blauen Griffen, auf denen die rote Aufschrift "Roller" zu finden ist. Die Tasche war mit schwarzem Klebeband umwickelt. 

Zeugen, die den Ermittlern Hinweise auf die Herkunft der Katze, der Tragetasche oder zum Hergang des Vorfalls am 9. März 2022 in der Schützenstraße geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 09 Februar 2022 09:04

Klinge in Hundeköder - Polizei warnt

HÖXTER. Ein Hundebesitzer hat am Dienstag, 8. Februar, auf dem Weserradweg bei Höxter-Stahle einen mit einer scharfen Klinge versehenen Hundeköder aufgefunden und der Polizei gemeldet. 

Gegen 13.30 Uhr befand sich der Mann mit seinem Hund in Höhe des Sportplatzes bei Stahle. Der Hund nagte bereits an dem auf dem Radweg liegenden Hundeköder, ehe der Besitzer merkte, dass es sich um eine Art Frikadelle handelt, aus der eine scharfe Klinge ragte. Umgehend informierte der Hundebesitzer die Polizei. In der halben Frikadelle wurden zwei zusammenhängende Abbrechklingen von einem Cuttermesser aufgefunden. Diese Klingen wäre in der Lage, ein Tier schwer zu verletzten.  Jetzt ermitteln die Beamten der Kreispolizeibehörde Höxter wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und nehmen Hinweise auf den oder die Täter unter der Rufnummer 05271/962-0 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei

WOLFHAGEN. Am Mittwoch erstatteten zwei Katzenhalter aus Wolfhagen-Niederelsungen Anzeigen bei der Polizeistation in Wolfhagen, weil sie ihre Tiere schwer verletzt aufgefunden hatten. Eine Katze war dabei so schwer verletzt worden, dass sie am Montag verstarb. Nach ersten Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass den beiden Tieren die Verletzungen durch äußere Gewalteinwirkung wie zum Beispiel Tritte zugefügt wurden. Hinweise darauf, dass ein Unfall ursächlich sein könnte, liegen bislang nicht vor. Die Polizei sucht daher nun nach Zeugen, die bei der Aufklärung der Fälle weiterhelfen können.

Beide Tiere sind nach Angaben ihrer in Niederelsungen wohnenden Besitzer Freigänger. Der erste Katzenhalter hatte sein schwer verletztes Tier am Freitagmorgen mit gebrochenem Unterkiefer aufgefunden - das Tier muss derzeit künstlich ernährt werden. Die Halterin der verstorbenen Katze schilderte, dass sie ihr Tier am Montagnachmittag nahe ihrer Wohnanschrift mit Verletzungen im Bauch- und Beckenbereich gefunden hatte. Sie fuhr mit der Katze zum Tierarzt, wo das Tier aufgrund der Schwere der Verletzungen anschließend verstarb.

Die Beamten der Wolfhager Polizei ermitteln nun wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Aus diesem Grund bitten die zuständigen Ermittler zur Aufklärung der Fälle um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizeistation in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/98290 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 08 Juli 2021 15:55

Schaf auf Weide erschlagen: Zeugen gesucht

BAD WILDUNGEN. In der Zeit von Freitagmorgen (2. Juli) bis Samstagabend (3. Juli) tötete ein Unbekannter ein Schaf auf einer Weide zwischen den Bad Wildunger Stadtteilen Bergfreiheit und Armsfeld.

Nach einem Hinweis von Spaziergängern fand der Schäfer sein junges Bocklamm am Samstagabend tot auf. Da er Verletzungen am Schädel feststellte, verständigte er die Polizei Bad Wildungen. Die geht davon aus, dass das Tier durch stumpfe Gewalt mit einem Gegenstand erschlagen wurde.

Die Polizeistation Bad Wildungen hat die Ermittlungen wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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Dienstag, 15 Dezember 2020 19:42

Kaninchen getötet und achtlos entsorgt

FRANKENBERG. Beamte der Polizeistation Frankenberg ermitteln wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz.

Letzten Donnerstag (10. Dezember) fand eine Spaziergängerin zwischen Frankenberg und dem Stadtteil Geismar neun tote Kaninchen. Diese lagen gehäuft in einem Graben an dem Wirtschaftsweg in Richtung Zechenhaus. Die Zeugin meldete den Fund bei der Polizei in Frankenberg, die nun Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz führt. Die Tiere waren offensichtlich ohne vernünftigen Grund getötet und entsorgt worden. Es wird von einer Liegezeit von einigen Tagen ausgegangen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer in den Tagen vor dem letzten Donnerstag verdächtige Wahrnehmungen am beschriebenen Ort gemacht hat, oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

SCHWALMSTADT/JESBERG. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden in der Densberger Straße in der Feldgemarkung "Steinwiese" in einem mobilen Hühnerstall etwa 100 Hühner im Wert von ungefähr 1.000 Euro getötet.

Wie die aufnehmenden Beamten der Polizeistation Schwalmstadt berichten, hatte der Enkel des Hühnerbesitzers am Montagabend, gegen 20.30 Uhr, etwa 350 Hühner in den mobilen Kunststoff-Hühnerstall eingeschlossen. Die gewaltsam getöteten Hühner bemerkte der Enkel am Dienstagmorgen gegen 9.30 Uhr.

Der mobile Stall befand sich am Ortsausgang von Jesberg in Richtung Densberg, das Freigehege der Hühner war mit einem mobilen Kunststoffzaun gesichert. Die Beamten stellten auf der Rückseite des Stalles ein aufgeschnittenes Loch in einem Kunststoffgitter fest - hierbei war die Eingangstür zum Stall bei der Anzeigenaufnahme noch abgeschlossen und nicht beschädigt.

Wie die Hühner getötet wurden, ist jetzt Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Polizei in Schwalmstadt ermittelt wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung. Hinweise bitte an die Polizeistation in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

DIEMELSEE. Ein Katzenhäuschen und eine Katze wurden am Montag auf der Aartalstraße bei Flechtdorf abgestellt beziehungsweise ausgesetzt. Das zumindest vermutet die Polizei in Korbach.

Nach Angaben der Polizei befuhr am Montag gegen 9.15 Uhr ein Zeuge aus dem Hochsauerlandkreis die Landesstraße 3076 von Flechtdorf in Richtung Adorf. In der ersten Linkskurve, am Ortsausgang von Flechtdorf, traf der Zeuge auf einen haltenden Pkw, rechts davon lag ein Katzenkörbchen im Straßengraben.

Bei der Annäherung des Zeugen sprang eine schwarz-weiße Katze über die Fahrbahn und verschwand im Feld - der haltende Pkw wurde in Bewegung gesetzt und verschwand in Fahrtrichtung Adorf. Weil der Zeuge davon ausgeht, dass die Katze ausgesetzt wurde, verständigte er die Polizei, die umgehend die Ermittlungen aufnahm. Dabei stellte sich heraus, dass das Körbchen bereits um 8 Uhr am Straßenrand lag.

Zu dem Fahrzeug oder dem Kennzeichen selbst, konnte der Zeuge keine Angaben machen, es sei ein heller Pkw gewesen, gab der Hochsauerländer bei der Polizei zu Protokoll.

Um den Fall zügig aufklären zu können, fragt die Polizei: Wer kann Angaben zum Körbchen (siehe Titelbild) machen? und ist in Flechtdorf eine ausgewachsene schwarz-weiße Katze aufgefallen oder jemandem zugelaufen? Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (112-magazin)  

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Ein dringender Anruf erreichte am Donnerstagabend die Polizei in Paderborn. Durch einen Passant wurde gegen 21.55 Uhr ein angeleinter und augenscheinlich dehydrierter Hund in einem VW Golf an der Leostraße gemeldet. Die Außentemperatur lag zu diesem Zeitpunkt bei rund 30 Grad.

Die eingesetzten Polizeibeamten stellten fest, dass der Welpe kaum noch reagierte. Da der Fahrzeughalter telefonisch nicht erreicht werden konnte, trümmerten die Beamten mit einem Nothammer eine Seitenscheibe des Autos ein, befreiten den Welpen und gaben ihm Wasser. Anschließend wurde das Auto von der Polizei sichergestellt. Der sichtlich angeschlagene Vierbeiner wurde von einem Veterinär medizinisch betreut und ins Tierheim gebracht.

Gegen 23.10 Uhr meldete sich der Autobesitzer bei der Polizei und gab seinen Golf als verschollen an. Darauf hatten die Beamten gewartet und klärten den 67-Jährigen über den Vorfall auf. Im Anschluss wurde der Hundehalter wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. (ots/r)

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