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KASSEL. Ein über die Straße laufender Hund hat den Unfall eines 200.000 Euro teuren landwirtschaftlichen Gespanns ausgelöst. Dabei musste der Fahrer aus dem Traktor, der einen Abhang hinabstürzte und kopfüber liegen blieb, von Rettungskräften befreit werden. Die Polizei bittet nun um Hinweise zur Herkunft des braun-beigen Vierbeiners.

Der Landwirt war am Samstag gegen 16.30 Uhr mit Traktor und angehängter Ballenpresse auf der Spiekershäuser Straße stadtauswärts, außerhalb der Wohnbebauung auf einem Wirtschaftsweg, unterwegs. Kurz vor dem ersten Feldweg nach rechts in Richtung Fuldatalstraße soll nach Angaben des 59-Jährigen der braun-beige Hund auf die Fahrbahn gesprungen sein, woraufhin er mit seinem landwirtschaftlichen Gespann reflexartig nach rechts auswich. Das Gefährt geriet auf die Bankette, touchierte einen Strommasten und rutschte schließlich den Abhang hinunter.

Die Stromleitung, die dabei ebenfalls beschädigt wurde, kam offen auf dem Fahrzeug zum Liegen. Glücklicherweise hatte jedoch zuvor die Sicherung im Verteilerkasten ausgelöst und Schlimmeres für den Fahrer verhindert. Bereits am Samstag waren Mitarbeiter der städtischen Werke vor Ort. Betroffen von dem Stromausfall war lediglich eine Halle an der Spiekershäuser Straße. Die Instandsetzung des Schadens wird jedoch voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Die genaue Schadenshöhe ist momentan noch nicht abschließend geklärt; erste vorsichtige Schätzungen der Beamten liegen in einem hohen fünfstelligen Bereich. Das Gespann des 59-Jährigen hat einen Neuwert von etwa 200.000 Euro. Schlepper und Ballenpresse wurden anschließend von einem Abschleppdienst geborgen.

Der 59-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen stellten sich als weniger gravierend als zunächst angenommen heraus. Der Mann durfte das Krankenhaus bereits am Sonntag wieder verlassen, wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte.(ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 25 August 2017 15:12

Schaf in Tiergehege getötet, Kopf mitgenommen

NIEDER-WERBE. Auf brutale Art und Weise ist ein Schaf in der Nacht zu Freitag auf dem Gelände der Sommerrodelbahn in Nieder-Werbe getötet worden. Dem Tier, das mit Artgenossen in einem Gehege gehalten wurde, trennte der unbekannte Täter den Kopf ab und nahm ihn mit.

Wie Freitagmorgen festgestellt wurde, war in dem Tagesgehege einem der insgesamt 20 Tiere der Kopf abgetrennt worden. Das Schaf verblutete. Das Verletzungsmuster deutet laut Polizeisprecher Dirk Virnich auf eine vorsätzliche Tat eines bislang unbekannten Täters hin, zumal der abgetrennte Kopf am Tatort nicht zu finden war.

Der Schafhalter hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 500 Euro ausgelobt. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich an die Polizeistation in Korbach zu wenden. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 23 August 2017 20:37

Korbach: Hund von Auto erfasst - Tier läuft weg

KORBACH. Ein Hund ist in der Sachsenberger Landstraße mit einem Auto zusammengestoßen. Dabei wurde am Dienstagnachmittag das Auto beschädigt. Ob das Tier verletzt wurde, stand zunächst nicht fest - der Vierbeiner lief nach der Kollision weg.

Nun sucht die Polizei den Hundehalter, unter anderem zur Regulierung des Schadens. Der Unfall passierte am Dienstag gegen 15 Uhr in Höhe des Friedhofes. Dort überquerte der Hund, der allein unterwegs war, die Fahrbahn und kollidierte mit einem herannahenden Auto. Angaben zur Höhe des Sachschadens machte die Polizei am Mottwoch nicht.

Bei dem Hund soll es sich um einen kleinen Mischling mit bräunlich-weißem Fell handeln. Der Vierbeiner soll wie ein Spitz aussehen und einen halbgeringelten Schwanz haben. Zeugen die Hinweise zum Hund oder dem Tierhalter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizei zu melden. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 23 August 2017 16:42

Usseln: Reh von wilderndem Hund getötet

USSELN. Von einem wildernden Hund ist eine weibliches Reh gebissen und getötet worden. Nach Angaben des zuständigen Jagdaufsehers hatte die Ricke Bissverletzungen an einem Vorderlauf und am Hals davongetragen.

Ein Speziergänger fand das verendete Tier am Freitagmorgen auf einer Wiese an der Straße Vor der Emmet am Ortsrand von Usseln. Das Verletzungsmuster deutet darauf hin, dass die Ricke von einem freilaufenden Hund tödlich verletzt wurde. Das war vermutlich am Donnerstagabend passiert.

Hinweise auf den Hundehalter erbittet die Polizeistation Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRIEDRICHSHAUSEN. Erneut hat sich bei Friedrichshausen auf der L 3073 ein Verkehrsunfall ereignet: Dabei erlitten am späten Samstagvormittag zwei Schwestern schwere Verletzungen, ihr Bruder kam leicht verletzt davon.

Die drei Geschwister aus einem Waldecker Stadtteil waren gegen 11.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 aus Richtung Gemünden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Den älteren Opel Corsa steuerte eine 20-Jährige, ihre 16-jährige Schwester saß auf dem Beifahrersitz, der 14-jährige Bruder auf der Rückbank. Im Streckenabschnitt zwischen Haina-Römershausen und Frankenberg-Friedrichshausen verlor die Fahrerin auf abschüssiger und nasser Fahrbahn in einer Kurve die Kontrolle über den Kleinwagen.

Der Opel kam nach rechts von der L 3073 ab, prallte gegen einen Wasserdurchlass, drehte sich und kam schräg im Graben entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand. Bei dem Unfall zogen sich die Schwestern auf den vorderen Sitzen schwere Verletzungen zu, der Bruder auf der Rückbank überstand den Aufprall leicht verletzt. Der Frankenberger Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus. Nach der Erstversorgung lieferten die Rettungskräfte die Verletzten ins Krankenhaus ein.

Weil bei dem Unfall die Ölwanne des Opels aufgerissen und Schmierstoff auf die Fahrbahn gelangt war, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Friedrichshausen und Frankenberg. Die insgesamt 14 Kameraden beider Wehren unter der Leitung von Andreas Vesper, Wehrführer von Friedrichshausen, sicherten die Unfallstelle ab und streuten das Öl mit Bindemittel ab. Das Auto - geschätzter Schaden 4000 Euro - war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Das Bergungsunternehmen kümmerte sich auch um einen Truthahn, der in einem Karton im Wagen transportiert worden und unversehrt geblieben war.

Der Unfall am Samstag war nicht der erste in diesem Streckenabschnitt. Immer wieder kommt es dort vor allem zu Alleinunfällen, häufig mit Verletzten. (pfa) 


Über einige vorangegangene Unfälle dort berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Friedrichshausen: 30-Jährige überschlägt sich mit Polo (09.04.2017, mit Fotos)
Gegen Baum geprallt: Beifahrer (18) in Lebensgefahr (22.02.2017, mit Video/Fotos)
L 3073: Zwei junge Männer krachen frontal gegen Baum (21.10.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

DIEMELSEE. Feuerwehrleute haben am Mittwoch ein neugeborenes Kälbchen gerettet, das im Schlick des Diemelsees feststeckte. Eine Bootsfahrerin hatte das Tier in Not entdeckt und den Notruf 112 gewählt. Kurz nach der Rettung traf auch die hinzu gerufene Tierärztin ein.

Die Mutterkuh muss ihr Kälbchen erst kurz zuvor am Diemelsee-Ufer zwischen Heringhausen und Giebringhausen zur Welt gebracht haben, davon zeugten die dort entdeckten Spuren. Das Jungtier muss dann aus unbekannten Gründen in den Schlick am Ufer geraten sein, wo es einsank und feststeckte. Zum Glück für Kuh und Kalb sah eine Frau von einem Boot aus das Junge in seiner Notlage und verständigte per Notruf die Rettungsleitstelle. Von dort aus wurde gegen 13.20 Uhr die Feuerwehr Heringhausen alarmiert.

Die Brandschützer fanden die Unglücksstelle neben einer Weide unweit der Kläranlage und befreiten das Tier. Die verständigte Tierärztin Carolin Stolpe aus Usseln rückte umgehend aus, untersuchte und versorgte das Kälbchen. Es war leicht unterkühlt, aber ansonsten unversehrt. Bereits wenig später genossen die Mutterkuh und ihr Nachwuchs das junge Familienglück.

Offenbar hatte ein nicht mehr ganz intakter Zaun dazu beigetragen, dass die Mutterkuh von der Weide an das Seeufer gelangen konnte. Wem die Weide und die Tiere gehören, war zunächst unklar. Die Tierärztin wollte sich daher an den Ortslandwirt wenden, hieß es. 


Im April gab es eine ähnliche Rettungsaktion:
Neerdar: Feuerwehrleute retten Kalb aus Güllebecken (21.04.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

GOLDHAUSEN. Durch lautes Bellen hat ein kleiner Mischlingshund auf die Notlage seines Herrchens aufmerksam gemacht und den 84-Jährigen damit wohl gerettet: Nachbarn gingen der Sache nach und verständigten die Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr rückten ebenfalls aus.

Das Tier saß laut Polizei am Mittwochmorgen gegen 9.30 Uhr vor der Haustür eines Wohnhauses in Goldhausen und bellte. Dies bemerkten die Nachbarm die von einer Notlage ausgingen, denn in dem Haus wohnt lediglich ein gesundheitlich angeschlagener 84-jähriger Mann. Dass ihre Befürchtungen gerechtfertigt waren, sollte sich kurze Zeit später zeigen.

Es war für die verständigte Polizei nicht feststellbar, ob sich der 84-Jährige in dem Haus aufhielt. Auf Klingeln erfolgte keine Reaktion und auch durch die Fenster im Erdgeschoss war niemand zu sehen. Mit einer Leiter schauten die Beamten sogar durch Fenster im Obergeschoss des Hauses. Aufgrund der Gesamtumstände gingen die Polizisten ebenfalls von einer Notlage aus und verständigten einen Schlüsseldient und auch die Feuerwehrwehr Goldhausen zur Türöffnung. Die brauchten dann aber nicht einschreiten, denn der Senior hatte die Beamten an seinem Haus wahrgenommen und mit letzter Kraft die Haustür geöffnet.

Der 84-Jährige hatte wohl am frühen Morgen einen Schwächeanfall erlitten und war mehrere Stunden nicht in der Lage, Hilfe zu rufen. "Letztlich hat der kleine Mischlingshund dafür gesorgt, dass seinem Herrchen Hilfe zuteil wurde", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag. Der Senior wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sein kleiner Hund kam bei einem Bekannten unter. Über den Gesundheitszustand des Seniors liegen der Polizei keine Informationen vor. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

FULDATAL. Kurioser Polizeieinsatz im Fuldataler Ortsteil Ihringshausen: Eine Funkstreife hat zwei vermeintliche Einbrecher aufgespürt, die am späten Abend von Anwohnern mit Taschenlampen beobachtet worden waren.

Gleich mehrere Anwohner wählten den Notruf 110 und berichteten der Kasseler Polizei von Einbrechern, die um die Häuser schleichen. Beim Blick aus ihren jeweiligen Fenstern beobachteten sie in den umliegenden Gärten in der Straße Auf der Treber Taschenlampenlicht. Zwei Männer seien gegen 23 Uhr ums Eck verschwunden. Nur eine Minute später kam ein erneuter Anruf: Vier bis fünf Personen seien im Nachbargarten, auch dort war Taschenlampenlicht zu sehen. Das Interesse der Unbekannten könnte auch eine dortigen Firma gelten.

Nach wenigen Minuten traf eine Funkstreife des Polizeireviers Nord am vermeintlichen Tatort ein. Die Beamten trafen zwei Personen mit Taschenlampen an. Schnell stellte sich heraus, dass es sich hier nicht um Einbrecher, sondern um Katzenbesitzer handelte, die auf der Suche nach ihrem Tier waren.

"Auch wenn der Einsatz sich als harmlos entpuppte und keine Einbrecher am Werk waren, so haben sich die Anwohner dennoch richtig Verhalten", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Torsten Werner. Die Polizei rät in solchen Fällen, wenn Personen um die Häuser schleichen und dann sogar noch Taschenlampen dabei haben, in jedem Fall die Polizei zu benachrichtigen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. 15 Schafe sind von einer Weide ausgebrochen und in der Nähe der Autobahn auf die Bundesstraße 252 gelaufen. Der Polizei gelang es mit Hilfe des Schafhalters, die Tiere einzufangen. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht.

Wie die Arolser Beamten am Wochenende berichteten, war es am Freitagabend zu dem Vorfall gekommen. Verkehrsteilnehmer riefen gegen 21 Uhr auf der Wache in Arolsen an und meldetendie tierische Ausflugsgruppe. Die Polizei sicherte die Bundesstraße im betroffenen Abschnitt zwischen Rhoden und Scherfede ab und versuchte herauszufinden, wem die Tiere gehören. Schließlich machten sie den Schafhalter ausfindig und trieben die 15 Tiere zurück auf die Weide nördlich der A 44. Gegen 22 Uhr war die Gefahr gebannt.

Keines der Schafe war von einem Fahrzeug erfasst worden. Warum die Tiere hatten ausbüxen können, war zunächst nicht bekannt. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius hat eine Frau (60) einen Hundewelpen im Auto zurückgelassen. Passanten suchten zunächst die Autofahrerin und informierten dann die Polizei. Die Beamten schlugen eine Seitenscheibe ein und retteten das Tierbaby.

Die Hundehalterin ist eine 60-jährige Frankenbergerin, die ihren Wagen während eines Einkaufs am Dienstagnachmittag auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Röddenauer Straße abstellte. "Ihren Hundewelpen ließ sie bei sengender Hitze im Fahrzeug", sagte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch.

Eine Stunde lang nach Fahrerin gesucht
Passanten wurden dann auf den stark hechelnden Hund aufmerksam und suchten eine Stunde lang nach der Fahrzeughalterin, ohne sie allerdings zu finden. Aus Sorge um den jungen Hund verständigten sie schließlich die Polizei. Auch den Beamten gelang es nicht, die Fahrzeughalterin ausfindig zu machen.

Um den Hund bei 32 Grad Außentemperatur aus dem im Innenraum noch viel heißeren Auto zu befreien, schlugen die Polizisten schließlich eine Seitenscheibe des Fahrzeuges ein. Kurze Zeit später kehrte dann die Frankenbergerin zu ihrem Fahrzeug zurück. Nach einer eindringlichen Belehrung erhielt sie ihren Hundewelpen zurück. Den Schaden an ihrem Fahrzeug muss die Frau selber tragen. Außerdem erwartet sie eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
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