Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Technischer Defekt

BAD WILDUNGEN. Einen herben Schlag musste am Mittwoch der Besitzer eines für Liebesdienste umgebauten Wohnmobils wegstecken - obwohl das etwa 1500 Euro teure Fahrzeug seit 14 Tagen nicht mehr in Betrieb war, wurde es ein Raub der Flammen.

Noch ist unklar, wie das Feuer entstehen konnte. Nach Angaben der Polizei wird in alle Richtungen ermittelt. "Wir schließen weder einen technischen Defekt, noch Brandstiftung aus" war aus Kreisen der Beamten zu erfahren. Das im Schwalm-Eder-Kreis zugelassene Wohnmobil fuhr regelmäßig Parkplätze auf der Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen an und galt als beliebter Treffpunkt um zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen. Am 3. April um 14.50 Uhr stand das Fahrzeug in Flammen und brannte vollständig aus. Wie der Besitzer angab, war das Fahrzeug bereits vor 14 Tagen auf einem Parkplatz in Höhe der Enseschule an der B 253 abgestellt worden und auch nicht in Betrieb.

Verkehrsteilnehmer entdeckten die Rauchsäule und verständigten die Leitstelle in Korbach, die unverzüglich Polizei und Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen alarmierte.

Bei Eintreffen der Wehr stand das Wohnmobil in Vollbrand. Unter Vornahme eines C-Rohres (mit Löschmittelzusatz) wurde der Brand von einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht. Die Löschwasserversorgung wurde durch den 4000 Liter Löschwassertank im Löschfahrzeug sichergestellt. Gegen 15.50 Uhr war der Einsatz für die 12 Brandschützer, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke vor Ort waren, beendet.

Hinweise zum Wohnmobilbrand nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

Link: Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen

Publiziert in Feuerwehr

FRIEDRICHSHAUSEN. Ein technischer Defekt im Motorraum eines Volkswagens rief die Feuerwehren aus Friedrichshausen und Frankenberg am Freitag auf den Plan.

Die Feuerwehren Friedrichshausen und Frankenberg wurden am 30. November um 17.23 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf der Landesstraße 3073 gerufen. Am Abzweig von Friedrichshausen in Richtung Haubern hatte der schwarze Golf Feuer gefangen. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Brand durch den Fahrzeugbesitzer, einen 50-jährigen Mann aus Frankenberg eingedämmt werden, sodass lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten.

Die Elektronik im Fahrzeug wurde durch die Flammen zerstört; der Golf war nicht mehr fahrtauglich und wurde von der Firma AVAS abgeschleppt.

Die Polizei schätzt den Schaden am Pkw auf 5000 Euro. (112-magazn)

Anzeige:



Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Polizei und Feuerwehr waren am Freitagmittag in Hofgeismar zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße "Am Anger" in Hofgeismar ausgerückt.

Gegen 12.30 Uhr am Einsatzort angekommen hatten bereits alle Anwohner das Haus, in dem 13 Personen gemeldet sind, unverletzt verlassen. Wie sich herausstellte, war das Feuer in einer Küche einer Wohnung im 1. Obergeschoss ausgebrochen. Nachdem die Wehrleute den Brand gelöscht hatten, konnten die Beamten der Hofgeismarer Polizeistation ihre Ermittlungen an der unmittelbaren Brandstelle aufnehmen.

Es stellte sich schnell heraus, dass sich das Feuer im Bereich einer Mikrowelle entfachte und diese schmelzen ließ. Aufgrund des dabei aufsteigenden Qualms schwärzte der Ruß die gesamte Küche. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung auf rund 5.000 Euro. Der Brand dürfte auf eine technische Ursache zurückgehen, wahrscheinlich ist die Mikrowelle durch einen technischen Defekt in Brand geraten.

Die weiteren Ermittlungen werden zunächst bei der Polizei Hofgeismar, anschließend bei dem für Brände zuständigen Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Kassel geführt. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein in Brand geratener Gabelstapler rief am Freitag die Wildunger Wehr auf den Plan - durch das schnelle Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.

Entstanden war das Feuer gegen 10.20 Uhr, in der der Lagerhalle eines Getränkehandels in der Anraffer Straße. Mit 16 Kräften rückten die Freiwilligen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer zum Einsatzort aus. Unter Atemschutz drang ein Trupp mit einem C-Rohr in die Lagerhalle vor und bekämpfte die Flammen an dem gasbetriebenen Stapler. Die Löschwasserversorgung wurde ausschließlich über die mitgeführten Löschfahrzeuge geregelt.

Im Nachgang setzten die Brandschützer einen Lüfter ein, um die Lagerhalle wieder rauchfrei zu bekommen.

Wie es zu dem Brand kam, ist bislang unklar. Nach Angaben der Polizei könnte es sich um einen technischen Defekt an der Gasanlage handeln. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit 3000 Euro an. 

Zur Brandabsicherung war das Deutsche Rote Kreuz mit einem RTW ebenfalls vor Ort, musste aber nicht eingreifen. (112-magazin)

Anzeige:


Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 11 Februar 2018 17:13

Ford brennt, Fahrerin und Jugendliche retten sich

FRANKENBERG. Etwa 10.000 Euro Sachschaden sind an einem schwarzen Ford Focus entstanden, nachdem das Fahrzeug in der Siegener Straße in Flammen aufgegangen war - die Polizei vermutet einen technischen Defekt als Brandursache.

Am Sonntag, gegen 15.10 Uhr, befuhr eine 49-jährige Frau aus Richtung Röddenau in Fahrtrichtung Innenstadt die Siegener Straße, als in Höhe der Raiffeisen-Tankstelle Qualm den Innenraum ihres Wagens vernebelte. Die Fahrerin und die beiden jugendlichem Mitfahrer konnten das Auto noch verlassen und sich in Sicherheit bringen. Kurze Zeit später stand das Fahrzeug in Vollbrand, sodass die Leitstelle die Frankenberger Wehr alarmierte.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß wurde bei Eintreffen der Wehr ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet und der erste Löschangriff mit zwei C-Rohren durchgeführt. Rund 18 Einsatzkräfte der Wehr waren an dem Einsatz beteiligt. Um einen in unmittelbarer Nähe des brennenden Wagens befindlichen Verteilerkasten zu schützen, entschied sich Stroß Schaummittel einzusetzen, um das Herunterkühlen zu beschleunigen.

Die Siegener Straße wurde für den Zeitraum der Löscharbeiten bis etwa 16.30 Uhr gesperrt. Im Anschluss wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut und die Straße gereinigt. Wie sich herausstellte, hatte der vier Jahre alte Ford bereits vor dem Brand Öl verloren und die Straße verunreinigt.

Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die 49-Jährige aus einem Ortsteil von Allendorf, sowie die beiden Jugendlichen mussten die Heimreise ohne ihren Ford antreten, der im Anschluss abgeschleppt wurde.  (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT-WREXEN. Vermutlich war ein technischer Defekt Auslöser des Brandes am Mittwochmorgen in Wrexen, bei dem eine Werkstatt- und Lagerhalle einer Speditionsfirma fast vollständig zerstört wurde.

Am Donnerstagmorgen untersuchten die Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach gemeinsam mit Brandsachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes Wiesbaden die Brandstelle in der Hermann-Scipio-Straße. Es ergaben sich keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Nach Abschluss der Untersuchungen kamen die Beamten zu dem Ergebnis, dass der Brand mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde.

Der Gesamtschaden dürfte deutlich über der bisher angenommen Summe von 500.000 Euro liegen, wie Kriminalhauptkommissar Dirk Richter in einer Pressemitteilung bekannt gab. 


112-magazin berichtete bereits am frühen Mittwochmorgen über den Brand in Wrexen.

Link: Großbrand in Wrexen - Wehren im Einsatz (10.1.2018, Video)

Publiziert in Polizei
Montag, 18 Dezember 2017 09:50

Auto brennt zwischen Eppe und Lengefeld aus

LENGEFELD/EPPE. Zu einem Fahrzeugbrand kam es am Montag im Frühverkehr auf der Landesstraße 3083  zwischen Eppe und Lengefeld - die Strecke musste zeitweise voll gesperrt werden.

Alarmiert wurde die Feuerwehr Goldhausen um 6.53 Uhr, am Montagmorgen mit dem Stichwort " F1, brennt Pkw Goldhausen" Einsatzleiter Dominik Mütze und weitere 19 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr rückten umgehend zur Landesstraße 3083 aus und fanden bei Eintreffen einen BMW in Vollbrand vor.

Mit einem Schnellangriff wurde dem Fahrzeugbrand rasch begegnet, so dass die Flammen zügig unter Kontrolle gebracht werden konnten. Der 3er BMW war allerdings nicht mehr zu retten. Im Nachgang wurde der BMW mit Löschschaum abgedeckt. Wie der 33- jährige Besitzer des blauen Kombi gegenüber 112-magazin. de mitteilte, hatte sein Fahrzeug merkwürdige Geräusche gemacht, danach war die Leistung des Motors gesunken und plötzlich seien Flammen aus dem Motorraum geschlagen. Der Korbacher verständigte daraufhin über den Notruf die Leitstelle.

Eine anrückende Polizeistreife aus Korbach sperrte die Straße ab, bis die Löscharbeiten beendet werden konnten. Anschließend durfte  der Verkehr wechselseitig wieder fließen, bis um 8.10 Uhr ein Abschleppdienst den völlig zerstörten Wagen nach Korbach transportierte. Um 8.20 Uhr war die Strecke wieder komplett frei.

An dem älteren 3er BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Einsatzstandort Landesstraße 3083 Feuerwehr Goldhausen

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Mit einem Baustellen-Kran haben Rettungsdienst, Bergwacht, Feuerwehr und THW am Donnerstag einen verletzten Anstreicher von einem Gerüst sicher zu Boden gebracht. Nötig geworden war der ungewöhnliche Weg, da sich die neue Korbacher Drehleiter nicht ausfahren ließ.

Rettungsdienst, Notärztin, Feuerwehr sowie Bergwacht und THW, die gemeinsam die Höhenrettungsgruppe bilden, wurden gegen 10 Uhr in den Katthagen - gegenüber dem alten Feuerwehrstützpunkt - in der Korbacher Altstadt gerufen, nachdem sich dort ein 26-jähriger Anstreicher auf dem oberen Teil eines Baugerüsts am Knie verletzt hatte. Der junge Handwerker aus Korbach musste zur Behandlung ins gebracht werden, konnte aber nicht eigenständig das Gerüst verlassen. Der Plan der Einsatzkräfte sah vor, den Verletzten mit der Drehleiter in einer speziellen Schleifkorbtrage sicher zu Boden zu bringen.

Plan B wie Baustellenkran
Noch während die Notärztin und ihre Kollegen vom Rettungsdienst den Patienten auf dem Gerüst medizinisch versorgten, bereitete die Feuerwehr die Drehleiter vor. Das erst im Mai übergebene Fahrzeug versagte jedoch den Dienst - durch ein Sensor-Problem in der Absicherung, wie sich später herausstellte. Rasch entschieden die Einsatzkräfte, zur Rettung des Verletzten den an einer benachbarten Baustelle stehenden Turmdrehkran zu nutzen.

Gerhard Söhne, erfahrener Kranführer der Korbacher Baufirma Fisseler, stellte sich und seinen Kran sofort zur Verfügung. Kurzerhand wurde die Schleifkorbtrage mit einem speziellen Geschirr am Haken des Krans befestigt. Punktgenau hievte Söhne die Schleifkorbtrage auf das Gerüst - und nachdem der Verletzte darin lag und gesichert war, ging es hinab. Dabei hing ein THW-Höhenretter an der Trage und begleitete den Patienten nach unten. Dort nahmen ihn Rettungskräfte in Empfang und brachten den 26-Jährigen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Selbstverständlich, zu helfen
Für ihn sei es selbstverständlich gewesen, mit seinem Kran die Einsatzkräfte zu unterstützen, sagte später Gerhard Söhne. Der 62-jährige Waldecker, der selbst bis vor zwei Jahren aktiver Feuerwehrmann in seinem Heimatort war, ist seit 1976 bei der Firma Fisseler beschäftigt. Kein Wunder also, dass er den Kran auch unter den besonderen Umständen am Donnerstag sicher und versiert bediente - dass er einen verletzten Menschen zu Boden bringen sollte, brachte den alten Hasen nicht aus der Ruhe. "Nervös war ich nicht", sagte Söhne, "und wenn ich helfen kann, dann helfe ich gerne." Augenblicke nach Ende der Aktion stand Söhne wieder auf "seiner" Baustelle und hievte Baumaterial für seine Kollegen an Ort und Stelle.

Sensor sperrte Leiter
Das technische Problem mit der Drehleiter ist inzwischen behoben. Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt erklärte auf Nachfrage, ein Sensor in der Leiterauflage habe den Betrieb der Leiter außer Kraft gewesetzt - Schmidt sprach von einem technischen Defekt. Dadurch habe eine elektronische Sicherung das Leiterpaket gesperrt. Diese Sicherung dient laut Schmidt dazu, die Standsicherheit des Fahrzeugs nicht zu gefährden. Vorwürfe, der Drehleiter-Maschinist habe einen Fehler gemacht, wollte der Stadtbrandinspektor gar nicht erst aufkommen lassen. "Alle Maschinisten wurden intensiv in der Bedienung des neuen Fahrzeugs geschult", sagte der oberste Korbacher Brandschützer. Ähnliche Probleme habe es gelegentlich auch mit der früheren Drehleiter gegeben. "Das ist eindeutig eine Frage der Technik", versicherte Schmidt. Das Problem sei umgehend erkannt und gemeinsam mit dem Kundendienst bereits vor Ort besprochen worden. Ersatzteile seien bereits am Donnerstag bestellt worden und würden vorsorglich ausgetauscht. "Die Einsatzbereitschaft der Drehleiter ist aber schon jetzt wieder hergestellt", sagte der Feuerwehrchef. 

Das THW erklärte, man hätte den Verletzten auch ohne Drehleiter oder Kran sicher zu Boden bringen können. Derartige Rettungsverfahren würden regelmäßig trainiert, vor zwei Jahren sogar ganz in der Nähe der aktuellen Einsatzstelle: Damals ließ das THW einen "Verletzten" vom Turmumgang der Kilianskirche hinab - zum Artikel mit Fotos bitte hier klicken. (pfa)  


Links:
THW Korbach
Feuerwehr Korbach

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

HARBSHAUSEN. Ein technischer Defekt in der Heizungsanlage eines Wohnhauses am Ortsrand von Harbshausen hat am späten Montagnachmittag die Feuerwehren mehrerer Vöhler Ortsteile auf den Plan gerufen. Verletzt wurde niemand, Schaden entstand nicht.

Mit dem Alarmstichwort "Kaminbrand - Verpuffung in Ofen" wurden die Einsatzabteilungen aus Harbshausen, Herzhausen, Kirchlotheim und Buchenberg gegen 17.30 Uhr alarmiert. Nach Angaben des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk war durch einen Defekt Rauch aus der mit Holz betriebenen Heizung aus der Anlage ausgetreten, außerdem hatte sich Wasserdampf in dem Heizungsraum gebildet.

Nach der Rückmeldung der ersten Einsatzkräfte in der Seestraße brachen die Wehren aus Kirchlotheim und Buchenberg die Alarmfahrt ab und kehrten zu ihren Gerätehäusern zurück. Die Kameraden aus Harbshausen und Herzhausen holten laut Schenk das Brandgut aus der Heizungsanlage und löschten es im Freien ab. Anschließend belüfteten die Brandschützer das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter, um die Räume wieder rauchfrei zu bekommen. Auch ein Schornsteinfeger war vor Ort.

Nach gut 45 Minuten verließen die beiden Wehren die Einsatzstelle und kehrten zu ihren Unterkünften zurück. (pfa) 


Erst am Sonntag waren Brandschützer aus der Großgemeinde im Einsatz:
Schwerer Unfall mit Cabrio - Totalschaden auf B 252 (20.08.2017, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

DELBRÜCK. Ein technischer Defekt, vermutlich in einem Elektromotor, hat am Mittwoch den vernichtenden Brand in einem Hühnerstall an der Nordhagener Straße ausgelöst. Das ergaben die Untersuchungen der Kripo und eines Sachverständigen.

Bei dem gegen 10 uhr entdeckten Feuer war der Stall komplett zerstört worden. In dem brennenden Geflügelstall verendeten rund 7500 Hühner. Der Sachschaden liegt bei etwa 500.000 Euro. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Seite 2 von 19

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige