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Dienstag, 23 Januar 2018 18:56

Voll Beladen über Fuß gefahren - Zeh geplatzt

WILLINGEN. Schmerzhafte Erfahrungen hat am Dienstagvormittag ein Tourist aus Holland gemacht, als er einem Lkw-Fahrer Auskunft geben wollte.

Der Vorfall ereignete sich gegen 11 Uhr auf dem Stryck-Parkplatz, als ein Trucker von der Bundesstraße 251 abgebogen war und einen Passanten auf dem Parkplatz nach einer Wegbeschreibung fragen wollte. Da sich die Verständigung aufgrund der unterschiedlichen Sprachen als schwierig erwies, wurde ein weiterer Passant hinzugezogen. 

Als auch dies nicht funktionierte gab der Brummifahrer Gas um zurück auf die Bundesstraße zu gelangen. Dabei rollte ein Reifen des 40-Tonners über den rechten Fuß des Holländers. Den Schrei des 34-Jährigen hörte der Brummifahrer scheinbar nicht, er setzte seinen Weg auf der B 251 fort, ohne sich um den Mann zu kümmern. 

Die 33-jährige Ehefrau brachte den Verletzten zum nächsten Arzt um eine Platzwunde am Zeh behandeln zu lassen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Die Polizei in Waldeck-Frankenberg ist auf den Einsatz beim FIS Skisprung-Weltcup in Willingen gut vorbereitet - so wurde das Sicherheitskonzept angepasst. Zudem informiert die Polizei zum Beispiel Autofahrer mit Meldungen auf Twitter.

In enger Absprache mit der Gemeinde Willingen (Upland) und dem Ski-Club Willingen e.V. wurde das Sicherheitskonzept überarbeitet und an die Sicherheitslage angepasst. "Veranstalter und Polizei tun alles, um den Besuchern ein sicheres Wochenende in Willingen an der Mühlenkopfschanze zu gewährleisten. Es gibt keinerlei Hinweise auf eine Gefährdung", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König.

Auch in diesem Jahr werden am Wochenende wieder rund 40.000 Skisprungfans an allen drei Veranstaltungstagen in Willingen erwartet. Obwohl das Verkehrskonzept sich seit Jahren bewährt hat und ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden sind, raten Veranstalter und Polizei den Besuchern, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. "Mit Bus und Bahn können Sie bequem direkt am Weltcup-Bahnhof Stryck aussteigen", verdeutlichte der Polizeisprecher.

Rucksäcke und Taschen werden laut Polizei beim Einlass gründlich kontrolliert. Um lange Wartezeiten an den Einlassstellen zu vermeiden, sollten Besucher möglichst keine Taschen oder Rucksäcke mit ins Stadion nehmen. Wegen der Einlasskontrollen solle man frühzeitig anreisen. König: "Pyrotechnik ist verboten. Bitte beachten Sie die AGB des Veranstalters."

Erstmals begleitet die Polizei das Skisprungwochenende auch mit Nachrichten per Twitter unter @polizei_NH, um die Skisprungfans schon frühzeitig mit Verkehrshinweisen und Informationen zu versorgen. Um diese Meldungen zu verfolgen, benötigt man laut Polizeisprecher keinen eigenen Twitter-Account, wenn man im Internet mit den Schlagworten Polizei Nordhessen und Twitter sucht und diesem folgt. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Viel Glück im Unglück hatte am Freitagmittag eine 81 Jahre alte Autofahrerin, deren Auto gegen einen Baum prallte und ausbrannte. Die Seniorin kam mit leichten Verletzungen davon, am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Die ältere Dame aus einem Waldecker Stadtteil befuhr gegen 13.10 Uhr die Bundesstraße 251 aus Richtung Usseln kommend in Fahrtrichtung Willingen. Kurz hinter Gaststätte Wakenfeld kam die 81-Jährige aus unbekannten Gründen in einer beginnenden Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit ihrem Subaru XV frontal gegen einen Baum. Ein nachfolgender Ersthelfer aus Bad Arolsen unterstützte die Waldeckerin dabei, aus dem Wagen zu steigen - wenig später fing das Auto Feuer und brannte im vorderen Teil vollständig aus.

Die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens traf wenig später an der Unfallstelle ein, außerdem rückten der Korbacher Notarzt sowie die Feuerwehren aus Willingen und Usseln auf die B 251 aus. Die Brandschützer löschten das brennende Fahrzeug mit dem Schnellangriff ab. Die Autofahrerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle vorsorglich zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert.

Da das ausgebrannte Fahrzeug auf einem Grünstreifen zwischen der Fahrbahn und einem Parkplatz stand, floss der Verkehr auf der Bundesstraße nach dem Abrücken der Einsatzfahrzeuge ungehindert an der Unfallstelle vorbei. Ein Bergungsdienst transportierte den schrottreifen Wagen schließlich ab. Den Schaden bezifferte die Korbacher Polizei mit 7000 Euro. (pfa)  


Nur wenige Meter entfernt gab es vor einem Jahr einen schweren Unfall:
Zusammenstoß auf Weg zu Geburtstagsfeier: Zehn Verletzte (02.10.2015, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Willingen
Feuerwehr Usseln

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Publiziert in Retter
Samstag, 10 September 2016 17:00

Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall im Einsatz

WILLINGEN. Mit Rettungshubschraubern sind nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstag ein 18 Jahre alter Mann und eine 28-jährige Frau in Kliniken geflogen worden. Zuvor hatten Feuerwehrleute die Korbacherin mit hydraulischem Gerät aus ihrem Fahrzeug befreien müssen.

Die 28-Jährige war am frühen Nachmittag gegen 14 Uhr mit ihrem VW Golf von Willingen kommend in Fahrtrichtung Usseln unterwegs. Sie befuhr die Bundesstraße 251 und befand sich kurz hinter dem Viadukt und dem Ortsschild, als ihr ein Taxi entgegen kam. Kurz bevor die beiden Autos auf einer Höhe waren, fuhr das Taxi unvermittelt auf die Gegenspur und stieß dort frontal mit dem Golf der jungen Korbacherin zusammen.

Die Golffahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Ebenfalls schwere Verletzungen zog sich der im Taxi hinten sitzende Fahrgast zu - der 18-Jährige aus einem Waldecker Stadtteil war offenbar nicht angeschnallt und prallte mit dem Gesicht gegen die Kopfstütze des Vordersitzes. Der 45 Jahre alte Taxifahrer aus Wolfhagen, der für ein Korbacher Unternehmen unterwegs war, kam mit leichten Verletzungen davon.

Einsatzkräfte der Willinger Feuerwehr rückten aus und nahmen unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl umgehend hydraulische Geräte vor, um die 28-Jährige aus dem Golf zu befreien. Dazu trennten die Feuerwehrleute die hintere Tür auf der Fahrerseite und den B-Holm heraus. So ließ sich die Patientin möglichst schonend aus dem Fahrzeug heben. Zur medizinischen Versorgung waren die Notärzte aus Korbach und Olsberg sowie die Besatzungen zweier DRK-Rettungswagen und das Team eines weiteren RTWs von promedica im Einsatz.

Für die beiden Schwerverletzten forderten die Ärzte über die Leitstelle zwei Rettungshubschrauber an. Kurs auf Willingen nahmen wenig später die Luftretter der Maschinen Christoph 7 (Kassel) und Christoph 25 (Siegen). Die Piloten landeten jeweils auf einer Wiese neben der Bundesstraße am Abzweig Stryck - an der Unfallstelle selbst war eine Ladung wegen der Bäume nicht möglich. Der 18-Jährige wurde in eine Klinik nach Kassel geflogen, die 28-Jährige in ein Krankenhaus nach Siegen. Lebensgefahr besteht bei beiden Patienten nicht. Der 45 Jahre alte mutmaßliche Unfallverursacher kam in ein hiesiges Krankenhaus. Zur Unfallursache erklärte die Korbacher Polizei, dem Taxifahrer sei plötzlich schlecht und schwarz vor Augen geworden, so dass er die Kontrolle über den VW Caddy verlor und auf die Gegenspur geriet.

Die Bundesstraße blieb im Abschnitt zwischen der Abfahrt Stryck und dem Viadukt wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten mehr als zwei Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Die Brandschützer streuten zudem ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelten Trümmerteile ein und unterstützten die Bergung der beiden Fahrzeuge. Den Schaden schätzte die Polizei auf insgesamt rund 30.000 Euro. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Retter
Sonntag, 10 Januar 2016 22:52

Willingen: 12.000 Fans beim letzten Weltcuptag

WILLINGEN. Nachdem es am Vormittag noch zu starken Regenfällen kam, haben ab Sonntagmittag bei gutem Wetter mehr als 12.000 begeisterte Skisprungfans das FIS Weltcupskispringen an der Mühlenkopfschanze in Willingen besucht und die Leistungen aller Springer bejubelt.

Aus polizeilicher Sicht nahm die Veranstaltung am Sonntag, wie bereits an den Vortagen, einen erfreulich ruhigen Verlauf. Im Festzelt wurden die Skispringer nach Ende der Veranstaltung noch gefeiert. Zu Zwischenfällen kam es dort nicht.

Die Polizei zählte allein am Sonntag etwa 1200 Autos, 20 Busse und 107 Wohnmobile. Sämtliche Fahrzeuge fanden auf den ausgewiesenen Parkplätzen in der Gemeinde Willingen und Brilon/Wald Platz zum Parken. Die eingerichteten Shuttlerouten wurden von allen Besuchern gut angenommen. An- und Abreise verliefen am Sonntag, wie bereits an den beiden Tagen zuvor, reibungslos.

Etwa 800 Skisprungfans nutzten auch am letzten Wettkampftag das Angebot der Kurhessenbahn und fuhren bequem mit Zügen bis zum Stryckbahnhof. Auch die Rettungskräfte verlebten einen ruhigen Einsatztag. DRK und Bergwacht berichten von nur 31 ambulanten Einsätzen.

Der Einsatzleiter der Polizei, Erster Polizeihauptkommissar Wilfried Meier, zeigte sich erneut sehr zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung und bedankte sich bei allen eingesetzten Polizisten und den zahlreichen freiwilligen Helfern für ihren engagierten Einsatz.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 27 Dezember 2015 15:42

Willingen: Zwei Mountainbikes aus Keller gestohlen

WILLINGEN. Zwei Mountainbikes sind aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Straße Am Doracker im Stryck gestohlen worden. Der Schaden beträgt etwa 2500 Euro.

Das Mehrfamilienhaus besteht aus mehreren Ferien- und Eigentumswohnungen. Laut Polizeibericht von Sonntag kam es am Freitag (erster Feiertag) in der Zeit zwischen 17 und 21.30 Uhr zu dem Diebstahl. Die geschädigten niederländischen Feriengäste bemerkten den Diebstahl, als sie abends wieder in ihre Wohnung kamen. Entwendet worden waren ein grau-gelbes Damen-Mountainbike der Marke Cube, Reifengröße 27 Zoll, und ein rot-schwarz-weißes Herren-Mountainbike der Marke Merida. Beide Fahrräder waren zum Zeitpunkt des Diebstahls mit Schlössern gesichert, auch diese sind verschwunden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 2500 Euro.

Die Korbacher Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu den Tätern oder zum Verbleib der Mountainbikes machen kann, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 bei der Polizei zu melden.


In derselben Straße gab es vor zwei Jahren einen Brand:
Feuerwehrmann verunglückt auf Fahrt zum Einsatz (04.11.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Kopfüber auf der Leitplanke und mit dem Heck steil in der Luft ist am Freitag ein Auto bei einem Verkehrsunfall auf der B 251 bei Willingen zum Stillstand gekommen. Der 25 Jahre alte Fahrer erlitt dabei Verletzungen. Der Unfallverursacher, der den jungen Willinger zum Ausweichen gezwungen hatte, fuhr in Richtung Usseln davon.

Mithilfe von Zeugen versucht die zuständige Korbacher Polizei nun, den unbekannten Fahrer zu finden. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Was war passiert? Der 25-Jährige war laut Polizei gegen 12.30 Uhr aus Richtung Usseln kommend mit seinem VW Polo in Richtung Willingen unterwegs. Im Abschnitt zwischen der Einmündung zum Stryck und dem Viadukt kam dem Polofahrer das andere Auto auf seiner Fahrspur entgegen - der Fahrer war in einer leichten Rechtskurve auf die linke Fahrbahnseite geraten. Der Willinger musste nach rechts auf die Bankette ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei verlor er jedoch die Kontrolle über seinen Wagen.

Das rote Auto geriet auf die Leitplanke, überschlug sich und blieb kopfüber schräg auf der Metallbegrenzung liegen. Der junge Mann zog sich Armverletzungen zu, der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens eilten zur Unfallstelle auf der B 251. Auch die Willinger Feuerwehr rückte aus, da der Autofahrer als im Fahrzeug eingeklemmt galt. Doch bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der 25-Jährige aus seiner misslichen Lage befreit. Die Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl sicherte die Unfallstelle ab. Der Verkehr floss wechselweise einspurig am Unfallort vorbei.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die RTW-Besatzung den Verletzten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Brilon ein. Am Polo des Willingers entstand den Angaben zufolge Totalschaden von 6000 Euro. Der Wagen musste von einem Abschleppdienst geborgen und abtransportiert werden.

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WILLINGEN. Mehr als 12.000 Menschen besuchten den letzten Veranstaltungstag des Weltcup-Wochenendes am Willinger Mühlenkopf. Unter den vielen Besuchern waren einige, die Ticketbetrügern aufgesessen waren. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige fest.

Die Stimmung war wie an den vorangegangenen Tagen gut, ausgelassen - und fand ihren Höhepunkt beim Siegsprung von Severin Freund. Aus polizeilicher Sicht verlief der Familientag an der Mühlenkopfschanze weitgehend ohne Zwischenfälle. Die Skisprungfans waren mit 35 Bussen und 1300 Autos angereist. Zusätzlich nutzten knapp 500 Fans öffentliche Verkehrsmittel. Wie am Freitag und Samstag verliefen An- und Abreise auch am Sonntag ohne größere Behinderungen.

Im Laufe des Springens meldeten sich bei der Polizei 25 Geschädigte, die bei Betrügern entwertete Eintrittskarten gekauft hatten und dann an der Kasse abgewiesen wurden. Anhand der Personenbeschreibungen nahm die Polizei während der Fahndung zwei Verdächtige vorläufig fest. Die Männer stehen im Verdacht, diese Karten verkauft zu haben. Angaben zu Alter und Herkunft der Verdächtigen machte Polizeisprecher Volker König am Sonntagabend nicht. Die Ermittlungen dauern an.

Auch das Einsatzprotokoll der Rettungskräfte verzeichnet einen relativ ruhigen Einsatztag. Bis um 16.30 Uhr mussten sie zu 44 Hilfeleistungen, zumeist wegen kleinerer Blessuren, ausrücken. Alkoholbedingte Einsätze wurden über den gesamten Tag nicht verzeichnet.

Polizeichef lobt Engagiertes Auftreten aller Einsatzkräfte
Der neue Chef der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Kriminaldirektor Achim Kaiser, zeigte sich als Einsatzleiter mit dem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sehr zufrieden. Lobende Worte fand er für das engagierte Auftreten aller Einsatzkräfte und die gute Zusammenarbeit mit dem Skiclub, Behörden und Rettungskräften.

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WILLINGEN. Fast 15.000 Besucher sind am Samstag bei besten Witterungsbedingungen zur Mühlenkopfschanze in Willingen "gepilgert". Bei ausgelassener Stimmung verfolgten sie den spannenden Verlauf des Mannschaftsspringens.

Aus polizeilicher Sicht nahm die Veranstaltung einen erfreulich ruhigen Verlauf. Lediglich einige wenige Platzverweise im Festzelt wurden ausgesprochen. Dank des gut ausgearbeiteten und konsequent umgesetzten Verkehrskonzeptes verliefen An- und Abreise ohne größere Behinderungen. Parkraum stand in ausreichender Zahl, meist stadionnah, zur Verfügung. Die Polizei zählte etwa 1250 Autos und 47 Busse. Mehr als 2400 Besucher nutzten öffentliche Verkehrsmittel, was Einsatzleiter Kriminaldirektor Achim Kaiser besonders positiv bewertete.

Hinzu kamen noch mehrere hundert Autos von Skifahrern, Rodlern und Wanderern, die bei herrlichem Wetter die bestens präparierten Pisten oder andere Freizeitmöglichkeiten in Willingen nutzten. Auch dieses zusätzliche Fahrzeugaufkommen stellte die Beamten vor keine größeren Schwierigkeiten.

Rettungsdienst werden zu 80 Hilfeleistungen gerufen
Die Rettungsdienste verlebten ebenfalls einen relativ ruhigen Einsatz, obwohl sie zu etwa 80 Hilfeleistungen, meist wegen kleinerer Blessuren, gerufen wurden. Zudem verzeichnet das Einsatzprotokoll sieben Transporte in die umliegenden Krankenhäuser. Vier Patienten mussten wegen Stürzen und drei wegen übermäßigen Alkoholgenusses behandelt werden.

"Die Einsatzstrategie hat sich über viele Jahre bestens bewährt. Die abgestimmten Maßnahmen der Rettungsdienste, des Skiclubs, der Gemeinde Willingen und der Polizei sorgten für einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung", sagte Polizeisprecher Volker König am Samstagabend.

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WILLINGEN. Mehr als 8000 Besucher haben bei anfangs leichtem Schneefall, aber insgesamt guten winterlichen Bedingungen, den ersten Wettbewerb und die stimmungsvolle Eröffnungsfeier an der Mühlenkopfschanze miterlebt.

Die meisten Zuschauer verfolgten bereits seit den frühen Nachmittagsstunden die ersten Trainingssprünge mit der anschließenden Qualifikation und erfreuten sich der großartigen Leistungen der Springer.

Mit Dosen geworfen: Mehrere Besucher fliegen raus
Aus polizeilicher Sicht nahm die Auftaktveranstaltung einen erfreulich ruhigen Verlauf. Allerdings sprachen die Beamten gegen sieben Besucher einen Platzverweis aus, weil sie mit Dosen geworfen hatten. Ein weiteren Mann wurde der Anlage verweisen, weil er einen Silvesterböller zündete.

Die Verkehrssituation war nach Auskunft von Polizeisprecherin Michaela Urban überaus entspannt. Parkplätze standen in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Erwartungsgemäß nutzten viele Besucher Busse oder Bahnen - dies waren 1650 Weltcupfans. Nach der Eröffnungsfeier und dem beeindruckenden Höhenfeuerwerk verliefen Abwanderung und Abreise der Besucher fast reibungslos. In einem Fall kam es zu einer Körperverletzung am "Stryckdreieck". Viele Skisprungfans feierten nach dem Springen noch im Festzelt ausgelassen weiter.

Auch die Rettungskräfte berichteten von einem ruhigen Einsatz. Nur einige wenige kleinere Hilfeleistungen wurden gezählt. Zudem mussten drei Besucher in Krankenhäuser transportiert werden.

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