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Montag, 31 Mai 2021 13:04

Blitzer in Strother Straße - 50 km/h

KORBACH. Derzeit wird in Korbach eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in der Strother Straße in Höhe der Paul-Zimmermann-Schule. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 Dezember 2020 10:14

Auffahrunfall in Korbach - drei Autos beschädigt

KORBACH. Zu geringer Abstand zum vorausfahrenden Pkw führte am Montag zu einer Karambolage - drei Autos wurden beschädigt, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 14.000 Euro.

Wie die Korbacher Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall auf der Strother Straße. Eine 25-jährige Frau aus Vöhl befuhr gegen 11.50 Uhr die Strother Straße in Richtung Stadtmitte. Am Abzweig zur Marker Breite musste der Fahrer (56) eines VW-T-Cross verkehrsbedingt abbremsen. Die nachfolgende Fahrerin (29) erkannte dies und bremste ihr Fahrzeug bis zum Stillstand ab. Dies bemerkte die nachfolgende Vöhlerin in ihrem Audi zu spät, sie krachte ins Heck des vorausfahrenden Tiguan, sodass dieser gegen den haltenden T-Cross gedrückt wurde.

Die beiden in Korbach wohnenden Unfallgeschädigten wurden nicht verletzt. Allerdings schätzen die Beamten den Schaden am schwarzen Tiguan auf 3000 Euro. Der T-Cross muss im Heckbereich für 1000 Euro repariert werden. Auf etwa 10.000 Euro wird der Schaden am Audi geschätzt, das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auch die Unfallverursacherin blieb unverletzt.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 13 Oktober 2020 19:24

Vorfahrtsverletzung: BMW und Fiat Schrott

KORBACH. Ein Verkehrsunfall auf der Strother Straße rief am Dienstag gegen kurz nach 12 Uhr Polizeikräfte und zwei RTW-Besatzungen auf den Plan. Vorausgegangen war ein Verkehrsunfall mit Sachschäden und zwei verletzen Personen.

Nach derzeitiger Kenntnislage befuhr eine 61-jährige Frau aus Diemelsee mit ihrem Fiat Panda die Bundesstraße 251 (Ortsumgehung Korbach), bog nach links auf den Zubringer zur Strother Straße ab und setzte ihre Fahrt an der Haltelinie in Richtung Strothe fort. Dabei übersah die Frau aus Adorf einen aus Richtung Strothe herannahenden BMW, der von einer 66-jährigen Frau aus Korbach gesteuert wurde. 

Im Kreuzungsbereich kam es zu Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Sowohl der Panda, als auch der 5er BMW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und den Abschleppmaßnahmen wurde der Verkehr wechselseitig von der Polizei an der Unfallstelle vorbeigeführt. Beide Fahrzeugführerinnen kamen mit dem RTW ins Korbacher Krankenhaus. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B251/Strother Straße am 13.10.2020.

Publiziert in Polizei
Freitag, 19 Juni 2020 17:16

Schüler angefahren und verduftet

KORBACH. Ihr Heil in der Flucht gesucht hat eine junge Frau am heutigen Freitagmorgen, nachdem sie einen elfjährigen Jungen mit ihrem Kleinwagen angefahren hatte.

Nach Angaben der Polizei  befuhr gegen 7.55 Uhr eine bislang unbekannte Frau mit ihrem Pkw (vermutlich Kleinwagen, Marke Ford, Farbe hellbraun oder hellgrau) die Solinger Straße in Korbach aus Richtung Strother Straße kommend. Etwa 50 Meter vor der Kreuzung zur Kasseler Straße streifte die Fahrerin (ca. 20-30 Jahre alt) des Kleinwagens einen 11 Jahre alten Schüler der Alten Landesschule, der in gleicher Richtung auf seinem Rad unterwegs war.

Der Radfahrer kam zu Fall und verletzte sich dabei. Im Nachgang rollte der Pkw mit einem Rad über seine linke Hand. Er wurde anschließend zur Behandlung in das Korbacher Krankenhaus gebracht.  Die PKW Fahrerin hielt zunächst kurz an, erkundigte sich bei dem Jungen. Dieser bat sie um Hilfe. Daraufhin entfernte sich die junge Frau unerlaubt, ohne Hilfe zu leisten und ohne Hilfe zu verständigen vom Unfallort.

Jetzt sucht die Polizei Zeugen des Unfalls und bittet um Rückruf unter der Telefonnummer 05631/9710. Der jungen Frau wird geraten, sich umgehend bei der Polizei zu melden, um Weiterungen zu vermeiden. (112-magazin)

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KORBACH. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am heutigen Sonntag ein 48-jähriger Mann aus Waldeck - vermutlich unter Alkoholeinwirkung stehend, steuerte der Fahrer am Sonntag gegen 17.20 Uhr seinen hellblauen Kia von der Friedrichstraße kommend auf die Strother Straße.

Ohne die vorfahrtsberechtigte Fahrerin (40) in ihrem weißen Golf zu beachten, zog der Waldecker seinen Kia nach links auf die Strother Straße und kollidierte im Einmündungsbereich mit dem Volkswagen der Vöhlerin. Die Frau selbst und ihr 15-jähriger Sohn blieben zunächst unverletzt, da der Zusammenstoß aber sehr heftig war, wurden beide Personen vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus transportiert und gründlich untersucht. An dem zwei Jahre alten VW entstand Totalschaden in Höhe von 16.000 Euro. Die Frau hatte den Wagen erst vor zwei Monaten erworben.

Auch der Kia musste Blessuren einstecken, die Vorderachse bekam einen Schlag ab und der Motorblock wurde aus der Verankerung gerückt - mit wirtschaftlichem Totalschaden mussten beide Fahrzeuge abgeschleppt werden. Etwas mehr Zeit nahmen sich die Korbacher Beamten für den Unfallverursacher. Bei der Überprüfung seiner Personalien lag deutlicher Alkoholgeruch in der Luft. Ein genehmigter Atemalkoholtest brachte einen Promillewert zutage, der deutlich über der Marke der absoluten Fahruntüchtigkeit lag. Eine anschließende Blutentnahme im Kreiskrankenhaus erfolgte prompt, der Führerschein wurde beschlagnahmt. (112-magazin)

Publiziert in Polizei

KORBACH. Am heutigen Dienstag stellte eine Streife der Polizei im Kreuzungsbereich der Strother Straße zur Heerstraße fest, dass ein Unbekannter ein Wahlplakat zur Europawahl beschmiert hatte. Das zwei mal drei Meter große Plakat in Höhe des Eingangs zum Stadtpark wurde dadurch beschädigt.

Die auf dem Plakat abgebildeten Politiker wurden durch die Schmierereien entstellt, auf das Bild einer Politikerin sprühte der Täter ein sogenanntes "Hitlerbärtchen". Außerdem brachte er mit schwarzer Sprühfarbe ein Hakenkreuz auf. Die Tatzeit lässt sich derzeit nicht näher eingrenzen. Die Polizei informierte die geschädigte Partei; diese erstattete umgehend Anzeige.

Die Polizei Korbach hat die Ermittlungen aufgenommen, ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei Korbach sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin)


Publiziert in Polizei

KORBACH. Zu einem Unfall kam es am Freitagabend in Korbach. Ein 18-Jähriger fuhr gegen eine Ampelanlage und riss diese dabei um.

In den späten Abendstunden befuhr ein 18-jähriger Korbacher mit seinem grauen Skoda die Heerstraße in Richtung Stadtmitte. Der junge Mann wollte dann in die Strother Straße abbiegen, verlor aber nach Zeugenaussagen in der Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug, rutschte auf die Verkehrsinsel und kollidierte dort mit einer Ampelanlage.

Durch den Aufprall wurde die Ampelanlage komplett abgerissen, das Fahrzeug war danach nur noch bedingt fahrtüchtig. Glücklicherweise kam der 18-Jährige mit dem Schrecken davon und verletzte sich nicht. Drogen oder Alkohol hatte der junge Mann nicht zu sich genommen. Der Schaden am Fahrzeug wird auf 1500 Euro geschätzt, der Schaden an der Ampelanlage auf etwa 6000 Euro. 

Nach der Unfallaufnahme durch die Korbacher Polizei kümmerte sich die Straßenmeisterei um das Abdecken der Kabel. Bitte beachten Sie, dass es durch das Fehlen der Ampelanlage im Bereich der Heerstraße und der Strother Straße zu Verkehrsbehinderungen kommen kann.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Nach einem offenbar bewusst falschen Notruf vor vier Wochen folgen nun die Konsequenzen: Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt stellt Strafantrag gegen die Anruferin, die Anfang Juli einen Unfall erfunden und die Rettungskräfte in die Irre geführt hat.

Die Frau wählte am 1. Juli gegen 11 Uhr die Nummer 112 und teilte mit, in der Strother Straße habe sich ein Unfall ereignet, bei dem mindestens eine Person im verunglückten Auto eingeschlossen sei. Neben Notarzt und RTW-Besatzung alarmierte die Leitstelle daraufhin auch die Korbacher Feuerwehr mit der Rettungsschere. Wenig später mit Blaulicht und Martinshorn an der vermeintlichen Unfallstelle eingetroffen, fanden die Einsatzkräfte aber kein verunglücktes Fahrzeug vor. Auch die Absuche der Umgebung verlief ohne Ergebnis. Der Versuch, die Anruferin des Notrufes zu erreichen, scheiterte nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt: Die Frau sei nicht mehr ans Telefon gegangen. In Abstimmung aller Einsatzkräfte mit der Polizei brachen Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr den Einsatz damals schließlich ab.

"Für nichts und wieder nichts"
Für den Stadtbrandinspektor ist ein solches Verhalten nicht nachvollziehbar. Schmidt erklärte gegenüber 112-magazin.de, sämtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr seien ehrenamtlich aktiv und hätten an dem Tag beispielsweise ihre Arbeitsplätze oder ihre Familien verlassen, um wegen eines böswilligen Fehlalarms auszurücken. Andere Feuerwehrleute seien von der - ebenfalls ehrenamtlich durchgeführten - Absicherung des Altstadtlaufs abgezogen worden und in die Strother Straße ausgerückt. "Für nichts und wieder nichts", ärgerte sich der ranghöchste Korbacher Brandschützer. Schmidt kündigte damals an, juristische Konsequenzen zu prüfen.

Tatsächlich werde nun Strafantrag gegen die Anruferin gestellt, erklärte der Stadtbrandinspektor an diesem Freitag auf Nachfrage von 112-magazin.de. "Wenn sich die Person wenigstens bei uns gemeldet und entschuldigt hätte - die Nummer kennt sie ja -, dann wäre die Sache erledigt gewesen", sagte Schmidt. Diese Gelegenheit habe sie jedoch versäumt.

Missbrauch strafbar
Der sogenannte Missbrauch von Notrufeinrichtungen ist strafbar, zudem können einem Anrufer die Kosten für den unnötig ausgelösten Einsatz in Rechnung gestellt werden. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF. Kurz nach dem Umstürzen einer großen Buche im der Ortsdurchfahrt von Twiste ist am Mittwochnachmittag auch die Feuerwehr im Nachbarort Berndorf ausgerückt, um umgestürzte Bäume zu beseitigen: In der Strother Straße unweit des Feuerwehrhauses und auf der Bahnstrecke am Molkenberg sorgten die Brandschützer wieder für freie Fahrt.

Starker Regen und Wind hatten am Nachmittag einige Bäume umknicken lassen. Während es in der Strother Straße, die am Feuerwehrhaus vorbei in die Feldgemarkung führt, zu keinen größeren Behinderungen kam, sah das auf der an Berndorf vorbeiführenden Bahnlinie anders aus: Ein aus Richtung Bad Arolsen kommender Zug konnte wegen der auf den Gleisen liegenden Hindernisse nicht weiterfahren - glücklicherweise war der Triebwagen aber auch nicht mit den Bäumen kollidiert. Der Zug fuhr Feuerwehrangaben zufolge zunächst zurück nach Bad Arolsen.

Die Brandschützer rückten mit der Motorkettensäge aus, ein Landwirt stellte zusätzlich in beiden Fällen seinen Hoftrac mit Greifer an der Schaufel zur Verfügung. Noch während in Twiste die weitaus aufwändigeren Aufräumarbeiten liefen (zum Artikel hier klicken), rückten die Berndorfer Kameraden bereits wieder ein. (pfa)  


Auf der Bahnstrecke bei Berndorf war es vor einem Jahr zu einem Unfall gekommen:
Triebwagen erfasst bei Berndorf mehrere ausgebüxte Kühe (07.07.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Berndorf

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Was geht bloß in solchen Menschen vor? Offenbar vorsätzlich hat eine Anruferin am Samstag einen falschen Notruf abgesetzt und einen Verkehrsunfall gemeldet, der überhaupt nicht passiert war. Notarzt, Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei rückten aus - und wenig später nach vergeblicher Suche wieder ein.

In dem Notruf am Samstagvormittag gegen 11 Uhr teilte ein Frau mit, in der Strother Straße in Höhe des integrativen Kindergartens der Lebenshilfe habe sich ein Unfall ereignet, bei dem mindestens eine Person im verunglückten Auto eingeschlossen sei. Neben Notarzt und RTW-Besatzung alarmierte die Leitstelle daraufhin auch die Korbacher Feuerwehr mit der Rettungsschere.

Wenig später mit Blaulicht und Martinshorn an der genannten Stelle eingetroffen, fanden die Einsatzkräfte aber kein verunfalltes Fahrzeug vor. Auch die Absuche der angrenzenden Straßen, des Lebenshilfe-Geländes und der Landesstraße in Richtung Strothe verlief ohne Ergebnis. Der Versuch, die Anruferin des Notrufes zu erreichen, scheiterte nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt: Die Frau sei nicht ans Telefon gegangen. In Abstimmung aller Einsatzkräfte mit der Polizei brachen Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr den Einsatz schließlich ab.

Für den Stadtbrandinspektor ist ein solches Verhalten nicht nachvollziehbar. Schmidt erklärte gegenüber 112-magazin.de, sämtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr seien ehrenamtlich aktiv und hätten am Samstagvormittag beispielsweise ihre Arbeitsplätze oder ihre Familien verlassen, um wegen eines böswilligen Fehlalarms auszurücken. Andere Feuerwehrleute seien von der - ebenfalls ehrenamtlich durchgeführten - Absicherung des Altstadtlaufs abgezogen worden und in die Strother Straße ausgerückt. "Für nichts und wieder nichts", ärgerte sich der ranghöchste Korbacher Brandschützer.

Missbrauch von Notrufen strafbar
Friedhelm Schmidt machte aber auch darauf aufmerksam, dass ein jeder Einsatz eine gewisse Gefahr darstelle: Die Freiwilligen würden zunächst von Zuhause oder der Arbeitsstelle mit Privatfahrzeugen zum Stützpunkt eilen und von dort mit den Feuerwehrfahrzeugen zur Einsatzstelle ausrücken. "Alarfahrten sind immer mit einem Risiko verbunden", verdeutlichte der Stadtbrandinspektor, "für sich selbst, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer." Ähnlich verhalte es sichnatürlich mit den Alarmfahrten von Rettungsdienst, Notarzt oder Polizei. Wenn man dann feststellen müsse, "dass uns jemand bewusst in die Irre geführt hat, ist das besonders ärgerlich." Nicht zuletzt sei der Missbrauch von Notrufeinrichtungen auch strafbar. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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