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WREXEN. Erneut hat es auf einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Wrexen gebrannt: Das Feuer griff von Strohrundballen auf den Stall über. Rund 70 Feuerwehrleute waren am Samstagnachmittag im Einsatz, die Brandschützer retteten zahlreiche Tiere vor dem Tod durch Feuer oder Rauch.

Die Brandstelle liegt in der Verlängerung der Ramser Straße, ganz in der Nähe der Bundesstraße 252: Dort war am Samstag gegen 15 Uhr ein Teil des Strohlagers in Brand geraten. Etwa 20 Rundballen, die unter einer Überdachung lagerten, hatten aus noch ungeklärten Gründen Feuer gefangen. Nach Informationen der Feuerwehr griffen die Flammen auf das Dach und damit auch auf den angrenzenden Stall über. Im Stall standen etwa 250 Tiere.

Die Feuerwehren aus Wrexen, Rhoden, Scherfede, Rimbeck und Warburg waren unter der Leitung von Florian Kistner, Wehrführer in Rhoden, mit insgesamt 70 Freiwilligen im Einsatz. Sie bekämpften den Brand, retteten aber auch etwa 180 Rinder auf dem Stall - die Tiere wurde auf eine angrenzende Weide getrieben. Für die übrigen 70 Rinder bestand aber keine unmittelbare Gefahr mehr, da die Wehren die Stallungen mit Hochdrucklüftern wieder rauchfrei machten.

Einsatzkräfte des DRK kamen zur Einsatzstelle, um die Feuerwehrleute bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneefall mit heißen Getränken zu versorgen. Außerdem war eine RTW-Besatzung zur Brandstellenabsicherung vor Ort. Verletzt wurde aber niemand.

Angaben über die Brandursache und die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Im August hatte es bereits dort gebrannt - damals war ein Brandstifter am Werk, der festgenommen wurde.

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Publiziert in Feuerwehr

WREXEN. Mehrere hundert Strohrundballen sind am späten Sonntagabend an einem landwirtschaftlichen Anwsen bei Wrexen in Flammen aufgegangen - die Polizei schließt Brandstiftung als Ursache nicht aus. Fast 100 Feuerwehrleute waren die ganze Nacht im Einsatz.

Als der Brand in der Verlängerung der Ramser Straße, ganz in der Nähe der Bundesstraße 252, gegen 23.15 Uhr entdeckt und gemeldet wurde, gingen die alarmierten Einsatzkräfte von einem Scheunenbrand aus. Doch zum Glück nicht die Scheune, sondern ein Teil des Strohlagers stand in Flammen. Polizei und Feuerwehr schätzen, dass etwa 500 bis 600 große Strohrundballen verbrannten.

Für die insgesamt sieben Feuerwehren aus Diemelstadt und Bad Arolsen bedeutete der Brand einen stundenlangen Einsatz. Die eigentliche Brandbekämpfung, die aus dem Korb der Bad Arolser Drehleiter unterstützt wurde, forderte die Freiwilligen ebenso wie die Wasserversorgung. So wurden mehrere Leitungen aus der Diemel zur Brandstelle verlegt, um ausreichend Löschwasser zu haben. Die Brandschützer setzten auch Schaum ein. Mit einem Bagger wurden die Ballen auseinander gezogen, um das brennende Stroh komplett ablöschen zu können.

In der Nacht rückte auch der DRK-Betreuungszug aus Ehringen an, um die fast 100 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken zu versorgen. Die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache dauern an. Brandstiftung sei nicht auszuschließen, da der Brand beim Eintreffen der Einsatzkräfte gleichmäßig auf einer großen Fläche loderte, hieß es.


In der vorletzten Woche war es in Rhoden zu einer Brandstiftung gekommen:
Rhoden: Zwei Müllcontainer mutwillig in Brand gesetzt (13.08.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

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