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MARBURG. In Kirchhain und Stadtallendorf kam es zu mehreren Unfallfluchten mit Sachschäden.

Bereits am Samstag, den 19. Januar flüchtete ein Unfallverursacher nach einem typischen Parkplatzrempler. Tatort der Unfallflucht war der Aldi-Parkplatz in der Frankfurter Straße in Kirchhain, die Unfallzeit liegt zwischen 11 Uhr und 11.30 Uhr. Zwar bemerkte der Fahrer erst am nächsten Morgen den auf der Beifahrerseite seines grauen Seat Arona entstandenen Schaden in Höhe von mindestens 2.000 Euro. Einen anderen Unfallort kann er jedoch ausschließen. 

Auf dem Parkplatz in der Weserstraße entstand an einem dort abgestellten blauen Dacia Sandero ebenfalls ein Schaden von mindestens 2.000 Euro. Die Unfallzeit dieser Flucht liegt am Dienstag, den 22. Januar zwischen 5 Uhr und 13.45 Uhr. Am Dacia entstanden Schäden vorne links an Scheinwerfer, Kotflügel und der Stoßstange.

Bei beiden Unfällen ergaben sich bislang keine Hinweise zu den verursachenden Fahrzeugen oder zu dessen Fahrerinnen oder Fahrern. Etwaige Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Dienstag, den 18. Dezember zwischen 14.45 und 20 Uhr führte die Polizei erneut einen Kontrolltag durch.

Ziel bei den Kontrollen ist es, die Einbruchs-, Drogen- sowie die Straßenkriminalität zu bekämpfen. Die Beamten überprüften über 100 Fahrzeuge und 140 Personen auf den Straßen von Olsberg und Brilon.

Ein 25-jähriger Warsteiner saß am Steuer seines Autos, obwohl er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Außerdem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer erhält demnächst Post von der Bußgeldstelle, da er seine Lenkzeiten nicht eingehalten hatte.

In der dunklen Jahreszeit kontrolliert die Polizei auch die Beleuchtung der Fahrzeuge. An drei Autos wurden Mängel am Licht festgestellt. Neben einem Verwarngeld erhielten die Fahrer auch eine Mängelkarte.

Die Polizei bekämpft auch weiterhin die Kriminalität im Sauerland und geht konsequent gegen Straftäter vor.  (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG. Der 44 Jahre alte, flüchtige Straftäter Gottlieb STRAUß wird momentan von der Polizei gesucht.

Gottlieb Strauß wurde am 12.05.2017 vom Landgericht Marburg wegen gemeinschaftlich begangenen bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in 18 Fällen und damit wegen einer Straftat von erheblicher Bedeutung rechtskräftig verurteilt. Der Verurteilte ist am 10.12.2018 anlässlich eines begleiteten Ausgangs zu einer Beerdigung in Hirschaid bei Bamberg geflohen. Die daraufhin eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen zu seinem möglichen Aufenthaltsort blieben bislang ohne Erfolg.  

Möglicherweise könnte sich der Gesuchte im Raum Marburg aufhalten. Ein Bild des Vermissten ist beigefügt. Wer Hinweise zum Aufenthalt des Gesuchten geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060, in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 10 Oktober 2018 07:27

Geflüchteter Straftäter festgenommen

MARSBERG/ATTENDORN. Fünf Tage nach seiner geglückten Flucht aus einem Marsberger Krankenhaus sitzt der 34-jährge Straftäter wieder ein.

Am Dienstagnachmittag teilte die Kresipolizeibehörde Hochsauerland mit, dass sich der Gesuchte in Begleitung seiner Anwältin in Attendorn, etwa 100 Kilometer von Marsberg entfernt bei der Polizei gemeldet hat. Darufhin wurde der Straftäter festgenommen.

Seit 5. Oktober auf der Flucht

Der gesuchte Mann war am Freitagvormittag gegen 9.45 Uhr aus einem Therapiezentrum an der Marienstraße in Marsberg geflohen. Trotz genauer Beschreibung, dem Einsatz von Hunden und einer Luftüberwachung mit Hubschraubern, konnte der 34-Jährige aus Marsberg entkommen. Der Mann trug zu Beginn seiner Flucht Handfesseln und einen Bauchgurt.

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Publiziert in Polizei
Montag, 08 Oktober 2018 15:17

Täter auf der Flucht - keine Anhalter mitnehmen

MARSBERG. Von dem Straftäter, der am Freitagmorgen gegen 9.45 Uhr aus einem Marsberger Krankenhaus in der Marienstraße geflohen ist, fehlt weiterhin jede Spur, wie Polizeisprecher Holger Glaremin am Montag auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte.

Wahrscheinlich, so der Pressesprecher, ist der 34-Jährige auf dem Weg ins Siegerland. Der zur Fahndung ausgeschriebene Straftäter wird wie folgt beschrieben: 185 cm groß, etwa 90 Kilo schwer, er trägt eine hellbraune Lederjacke und eine beige Jeans. Der 34-jährige Mann ist von schlanker Statur und hat dunkelbraunes, krauses Haar.

Von Handfesseln und Bauchgurt wird sich der Siegerländer inzwischen getrennt haben, vermutet die Polizei. Es wird davor gewarnt Anhalter, auf den diese Beschreibung passt, mitzunehmen. Der Gesuchte wurde wegen Eigentumsdelikten verurteilt und war vor seiner Flucht im geschlossenen Vollzug in einem Therapiezentrum in Marsberg untergebracht.

Die Polizei geht nicht davon aus, dass die Flucht geplant war. Sollte der Gesuchte erkannt werden, bittet die Polizei um sofortige Kontaktaufnahme unter der Notrufnummer 110.   (112-magazin)

Link: Mann mit Handfesseln und Bauchgurt auf der Flucht (5.10.2018)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 13 April 2018 13:54

Drei Polizeibeamte bei Festnahme verletzt

PADERBORN. Am Donnerstagabend sind drei Polizeibeamte bei der Festnahme eines mit Haftbefehl gesuchten Straftäters leicht verletzt worden.

Gegen 17.35 Uhr hatte eine junge Frau die Polizei gerufen und mitgeteilt, dass man ihr Handy gestohlen habe. Als die Beamten kurze Zeit später an dem vereinbarten Treffpunkt auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Nähe des Detmolder Tores eintrafen, war die 17-Jährige zunächst nicht anzutreffen. Erst nach einigen Minuten kam sie zu der Streifenwagenbesatzung und erklärte den Beamten, dass ein ihr bekannter Mann ihre Handtasche samt Handy entwendet habe.

Der Verdächtige soll sich ihren Angaben zufolge in einem gegenüberliegenden Haus aufhalten. Noch während der Befragung deutete die junge Frau plötzlich auf den Verdächtigen, der den Gehweg an der Detmolder Straße vor der Parkplatzzufahrt entlang in Richtung stadteinwärts ging. Daraufhin forderten die Polizisten den Mann auf, zum Streifenwagen zu kommen. Als er dort ankam, gab er der Frau die Handtasche zurück. Bei der anschließenden Personalienfeststellung des 23-Jährigen erklärte er, dass es sich bei der Frau um seine Freundin handele und man sich lediglich gestritten habe.

Die Identitätsfeststellung ergab, dass gegen den Mann, der keinen festen Wohnsitz hat, ein Haftbefehl ausgestellt durch das Amtsgericht Lünen bestand. Ihm wurde daraufhin mitgeteilt, dass er festgenommen sei und zwecks Fesselung die Hände auf den Rücken legen müsse. Da er dieser Aufforderung nicht nachkam, ergriffen die Beamten seine Arme, wogegen sich der Mann heftig wehrte. In den folgenden Augenblicken kam es zu einer massiven Rangelei zwischen den Beamten und dem Festgenommenen.

Während der Auseinandersetzung versuchte die junge Frau, die der Polizei auch wegen diverser Delikte bekannt ist, zudem immer wieder in die umgehängte Sporttasche ihres "Freundes" zu greifen, weil sie nach eigenen Angaben unbedingt Gegenstände daraus benötigte. Da sie die Maßnahmen der Polizisten zusätzlich erschwerte, wurde sie schließlich von einem Polizisten zurückgedrängt. Der junge Mann ließ sich in der Folge nicht beruhigen, schrie laut herum und beleidigte und bedrohte die Beamten. Er konnte schließlich zu Boden gebracht und mithilfe weiterer Polizisten fixiert werden.

Sowohl bei dem Transport zu einem Polizeifahrzeug, als auch während der Fahrt zum Polizeigewahrsam blieb der Festgenommene hochgradig aggressiv und versuchte, nach einem Polizisten zu treten. Bei den Widerstandshandlungen wurden drei Beamte an Händen und Unterarmen verletzt, wobei einer der Geschädigten Verletzungen am Ellenbogen erlitt, die im Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten. Anschließend war der Beamte nicht mehr dienstfähig.

Im Polizeigewahrsam fanden die Beamten in der Hosentasche des wegen gefährlicher Körperverletzung und Hausfriedensbruchs bekannten Täters geringe Mengen Drogen. In seiner Sporttasche wurden unter anderem Utensilien vorgefunden, die bei der Vorbereitung zum Drogenkonsum genutzt werden sowie weitere Drogen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

HAINA. Der in der Nacht zu Mittwoch aus der forensischen Abteilung des psychiatrischen Krankenhauses in Haina geflohene Straftäter ist gefasst: Der 39-Jährige hatte eine Joggerin angesprochen, diese informierte umgehend die Polizei.

In den frühen Abendsstunden klickten dann in der Ortslage von Haina die Handschellen. Der flüchtige Mann, seit 2008 gerichtlich im psychiatrischen Krankenhaus in Haina (Kloster) untergebracht, wurde zurück in den Maßregelvollzug gebracht.

Joggerin nach Einkaufsmöglichkeit gefragt
Eine Joggerin war am Mittwochabend um kurz nach 19 Uhr in der Ortslage Haina unterwegs, als der 39-Jährige die Frau ansprach. Er hatte offensichtlich Hunger, denn er fragte die Frau laut Polizeisprecher Dirk Virnich nach einer Einkaufsmöglichkeit.

Die aufmerksame Frau hatte die Öffentlichkeitsfahndung im Rundfunk verfolgt. Die Erscheinung und die Kleidung passten auf den gesuchten Mann. Weil sie sofort die Polizei in Frankenberg benachrichtigte, klickten bei dem Ausbrecher nur wenige Minuten später die Handschellen. Er ließ sich widerstandslos in Obhut nehmen. Der Italiener wurde wenig später der Forensik überstellt.

Keine Angaben über Umstände der Flucht
Angaben über die Umstände der Flucht, die dem 39-Jährigen gegen 0.30 Uhr gelungen war, machte Virnich auch am Abend nicht.


112-magazin.de berichtete am Morgen über den Ausbruch:
Gewalttäter aus der Forensik ausgebrochen (16.05.2012)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 21 Februar 2012 07:24

Zielfahnder nehmen verurteilten Mörder fest

KASSEL. Den Zielfahndern des Hessischen Landeskriminalamts ist es in Zusammenarbeit mit der Fahndungseinheit des Polizeipräsidiums Nordhessen gelungen, einen verurteilten Mörder festzunehmen. Der jetzt 34 Jahre alte bulgarische Staatsangehörige war vom Landgericht Burgas (Bulgarien) rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von 19 Jahren verurteilt worden.

Der Verurteilte und drei Mittäter entführten 2009 in Bulgarien einen Drogendealer zu einem Campingplatz und raubten diesem sein Mobiltelefon, um an die Kontaktdaten seiner Drogenkunden zu gelangen. Dabei stach der jetzt Festgenommene, der als Haupttäter verurteilt wurde, mit einem Messer auf den Geschädigten ein, so dass dieser seinen schweren Verletzungen erlag. Der Verurteilte setzte sich vor Haftantritt ins Ausland ab, um sich der bulgarischen Strafvollstreckung zu entziehen.

In den frühen Abendstunden des 14. Februars wurde der Verurteilte, der sich in Begleitung einer bulgarischen Prostituierten befand, im Rotlichtmilieu von Kassel lokalisiert und von Beamten des Spezialeinsatzkommandos Kassel festgenommen, ohne Gegenwehr leisten zu können. Das teilte das Hessische Landeskriminalamt am Montag mit.

Die Vorführung des Festgenommenen beim Amtsgericht Kassel erfolgte am 15. Februar. Bis zu seiner Überstellung an die bulgarischen Behörden befindet er sich in Auslieferungshaft.

Publiziert in KS Polizei

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