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Mittwoch, 23 Januar 2019 14:28

Drei Verletzte nach Auffahrunfall

PADERBORN. Bei einem Auffahrunfall mit vier Autos auf der Warburger Straße sind am Dienstagmorgen drei Autoinsassen verletzt worden.

Ein 17-jähriger Audi A4-Fahrer mit Ausnahmegenehmigung für Fahrten zur Ausbildungsstelle fuhr gegen 7.45 Uhr auf der Warburger Straße in Richtung Paderborn. Auf der Überführung der Bundesstraße 64 bemerkte er den Rückstau zu spät und prallte trotz Vollbremsung auf das Heck eines am Stauende stehenden VW Polo. Dieser wurde durch den Aufprall auf einen VW Golf geschoben, welcher wiederum gegen einen VW Tiguan gedrückt wurde.

Während der 17-Jährige und sein 19-jähriger Beifahrer unverletzt blieben, zogen sich die 62-jährige Polofahrerin, der 28-jährige Golffahrer und der 49-jährige Tiguanfahrer Verletzungen zu. Mit Rettungswagen wurden die Verletzten zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht, die Unfallbeteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 26 Oktober 2018 13:10

Auffahrunfall zweier Lkw an Stauende

STEINHEIM. Auf der Bundesstraße 252 in Höhe Steinheim sind am frühen Montagmorgen zwei Sattelzüge zusammengestoßen.

Es entstand ein beträchtlicher Sachschaden, beide Fahrer blieben jedoch unverletzt. Während der Unfallaufnahme und der Bergung musste die Ostwestfalenstraße über mehrere Stunden gesperrt werden.

Vor dem Rotlicht einer Baustellenampel auf der Bundesstraße 252 bei Steinheim etwa 50 Meter vor dem Kreisverkehr hatte sich eine Warteschlange gebildet, an dessen Ende ein Lkw mit Sattelauflieger wartete. Ein weiterer ankommender Lkw bemerkte das Stauende aus noch ungeklärter Ursache nicht rechtzeitig und versuchte noch, dem stehenden Sattelzug auszuweichen. Dabei stieß er mit seiner Zugmaschine aber gegen den Anhänger und beschädigte ihn erheblich. Der Sachschaden an der Zugmaschine wird mit 20.000 Euro angegeben, der Schaden am Anhänger wird auf 50.000 Euro geschätzt.

Die Unfallstelle auf der Bundesstraße 252 musste von 6.15 Uhr bis 9.15 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 44 bei Kassel ist am Montag ein 65 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Warendorf schwer verletzt worden. Er musste von der Berufsfeuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden. Eine 46-jährige Autofahrerin aus Münster kam mit leichten Verletzungen davon. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 25.000 Euro.

Besonders erwähnenswert ist ein 35 Jahre alter Unbeteiligter aus Moers (NRW), der sich nach dem Unfall am Montagvormittag besonders fürsorglich um den schwer verletzten 65-Jährigen kümmerte. Er betreute bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den Verletzten und unterstützte dann noch die Rettungskräfte. Da der Verletzte mit einem kleinen Hund unterwegs gewesen war, nahm eine Funkstreife der Autobahnpolizei das unverletzte Tier in Obhut und brachte es zunächst zur Dienststelle, wo es ein Angehöriger des 65-Jährigen später abholte.

Wie die Beamten der Autobahnpolizei berichten, waren die drei beteiligten Autos gegen 10.20 Uhr in Richtung Kassel unterwegs. Der 65-Jährige erkannte zwischen dem Westkreuz Kassel und dem Autobahndreieck Süd, kurz vor der Bergshäuser Brücke, ein vor ihm liegendes Stauende zu spät und prallte auf das Heck des Opels der 46-Jährigen. Durch den heftigen Aufprall wurde der Opel auf den davor haltenden BMW eines 48-Jährigen aus dem Landkreis Höxter katapultiert. Der BMW-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Kassel schufen mit hydraulischem Rettungsgerät eine Rettungsöffnung, um eine patientenorientierte Rettung des 65-Jährigen durchführen zu können. Auch den Hund befreiten die Brandschützer aus seiner misslichen Lage im Fußraum. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in Kasseler Kliniken gebracht.

Die beiden Autos der Verletzten waren derart beschädigt, dass sie von der Unfallstelle abgeschleppt werden mussten. Infolge des Unfalls kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zum ohnehin bereits vorhandenen Verkehrsstau, der an einer Baustelle entstanden war, kamen anschließend weitere Behinderungen hinzu. Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn an der Unfallstelle zeitweise voll gesperrt. Später wurde ein Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben, bis schließlich am Mittag die Unfallstelle wieder komplett geräumt war. (r/ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT/WARBURG. Bei einem schweren Unfall mit zwei Lastwagen, fünf Autos und einem Kleinbus auf der A 44 sind in der Nacht zu Samstag mehrere Menschen teils schwer verletzt worden. Ein Hund, der in einem beteiligten Geländewagen gesessen hatte, kam bei der Massenkarambolage ums Leben.

Die Autobahn blieb stundenlang voll gesperrt, den Gesamtschaden gab die Polizei in der Nacht mit rund 180.000 Euro an. Den Angaben zufolge war es zunächst zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Warburg in Fahrtrichtung Kassel zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Wildschwein gekommen. Weil das verendete Wildschwein auf dem linken Fahrstreifen lag, kam es zunächst zu stockendem Verkehr und dann zu einem Stau.

Der 21-jährige Fahrer eines Gliederzuges bemerkte das Stauende offenbar zu spät und schob fünf Autos, einen Kleinbus mit Anhänger und einen weiteren Lkw ineinander. Hierbei wurden laut Notarzt zwei Personen schwer und fünf weitere leicht verletzt. Zunächst war von fünf Schwerverletzten die Rede.

Der Anhänger des verursachenden Lastwagens kippte nach dem Unfall beinahe um - Einsatzkräfte der Feuerwehren Rhoden und Wrexen sicherten das Fahrzeug mit speziellen Stützen gegen ein Umstürzen. Ein an dem Unfall beteiligter Geländewagen wurde regelrecht auseinander gerissen und von der Autobahn katapultiert. Der Land Rover blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung völlig zerstört im Graben liegen. Ein Hund, der im Laderaum des Geländewagens transportiert worden war, verendete noch an der Unfallstelle.

Auf der Autobahn war innerhalb kürzester Zeit ein Großaufgebot an Einsatzkräften vertreten. Neben mehreren Notärzten und Rettungswagenbesatzungen sowie den Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen war zeitweise auch die Feuerwehr Warburg an der Unfallstelle. Um zahlreiche am Unfall beteiligte, aber nicht verletzte Personen zu betreuen, rückten Mitglieder der DRK-Schnelleinsatzgruppen aus Korbach, Bad Arolsen und Ehringen auf die Autobahn aus. Die Autobahnpolizei war mit mehreren Streifen auf der voll gesperrten A 44 im Einsatz.

Bis zum Eintreffen der Rettungswagen versorgten und betreuten Feuerwehrleute die Verletzten. Später banden die Brandschützer ausgelaufene Betriebsstoffe ab, räumten Trümmerteile beiseite, bargen den getöteten Hund und unterstützten die Bergungsarbeiten. In Absprache mit der Autobahnmeisterei Baunatal wurde schließlich nach gut zweistündiger Vollsperrung der Standstreifen für den Verkehr wieder frei gegeben, der kilometerlange Rückstau löste sich nur langsam auf.

Publiziert in KS Retter

DIEMELSTADT/WARBURG. Bei einem schweren Unfall mit zwei Lastwagen, fünf Autos und einem Kleinbus auf der A 44 sind in der Nacht zu Samstag mehrere Menschen teils schwer verletzt worden. Ein Hund, der in einem beteiligten Geländewagen gesessen hatte, kam bei der Massenkarambolage ums Leben.

Die Autobahn blieb stundenlang voll gesperrt, den Gesamtschaden gab die Polizei in der Nacht mit rund 180.000 Euro an. Den Angaben zufolge war es zunächst zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Warburg in Fahrtrichtung Kassel zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Wildschwein gekommen. Weil das verendete Wildschwein auf dem linken Fahrstreifen lag, kam es zunächst zu stockendem Verkehr und dann zu einem Stau.

Der 21-jährige Fahrer eines Gliederzuges bemerkte das Stauende offenbar zu spät und schob fünf Autos, einen Kleinbus mit Anhänger und einen weiteren Lkw ineinander. Hierbei wurden zwei Personen schwer und zwei weitere leicht verletzt. Zunächst war von fünf Schwerverletzten die Rede.

Der Anhänger des verursachenden Lastwagens kippte nach dem Unfall beinahe um - Einsatzkräfte der Feuerwehren Rhoden und Wrexen sicherten das Fahrzeug mit speziellen Stützen gegen ein Umstürzen. Ein an dem Unfall beteiligter Geländewagen wurde regelrecht auseinander gerissen und von der Autobahn katapultiert. Der Land Rover blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung völlig zerstört im Graben liegen. Ein Hund, der im Laderaum des Geländewagens transportiert worden war, verendete noch an der Unfallstelle.

Auf der Autobahn war innerhalb kürzester Zeit ein Großaufgebot an Einsatzkräften vertreten. Neben mehreren Notärzten und Rettungswagenbesatzungen sowie den Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen war zeitweise auch die Feuerwehr Warburg an der Unfallstelle. Um zahlreiche am Unfall beteiligte, aber nicht verletzte Personen zu betreuen, rückten Mitglieder der DRK-Schnelleinsatzgruppen aus Korbach, Bad Arolsen und Ehringen auf die Autobahn aus. Die Autobahnpolizei war mit mehreren Streifen auf der voll gesperrten A 44 im Einsatz.

Bis zum Eintreffen der Rettungswagen versorgten und betreuten Feuerwehrleute die Verletzten. Später banden die Brandschützer ausgelaufene Betriebsstoffe ab, räumten Trümmerteile beiseite, bargen den getöteten Hund und unterstützten die Bergungsarbeiten. In Absprache mit der Autobahnmeisterei Baunatal wurde schließlich nach gut zweistündiger Vollsperrung der Standstreifen für den Verkehr wieder frei gegeben, der kilometerlange Rückstau löste sich nur langsam auf.

Publiziert in Retter

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