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Freitag, 05 Februar 2021 16:34

Motorrad im Twistesee versenkt - Lage noch unklar

BAD AROLSEN. Rettungstaucher haben am Donnerstagnachmittag ein mit Schlamm bedecktes Motorrad aus dem Twistesee gezogen - ob es sich bei der Suzuki um die "Ölquelle" handelt, die am vergangenen Sonntag über 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr auf Trab hielt, kann noch nicht eindeutig gesagt werden. Etwa 100 Liter Betriebsstoff waren an der Unterführung der Bundesstraße 485 zwischen Vorstau und Twistesee ausgetreten und bildeten einen Ölfilm auf dem See. Spaziergänger hatten gegen 15 Uhr die Umweltverschmutzung erkannt und umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken)

Motorrad gehoben

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wurde das Motorrad wahrscheinlich im Jahr 1988 versenkt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Suzuki gestohlen worden war und die Diebe das Zweirad im Twistesee versenkten. Die Ölmenge (100 Liter) die ausgetreten ist, passt allerdings nicht zur Füllmenge des Motorrads, sagte ein Polizeibeamter gegenüber unserer Redaktion. Derzeit werden die Ermittlungen von der Kripo in Korbach geführt. Fest steht, dass die RG 500 im Landkreis Waldeck-Frankenberg (KB) zugelassen war. Ob nach fast 33 Jahren der Besitzer des Motorrades ausfindig gemacht werden kann, ist allerdings fraglich.

DLRG-Taucher im Einsatz

Zu Beginn der Woche gelang dem DLRG-Einsatztaucher Ulf Stracke ein entscheidender Fund. Im tiefen Morast konnte er ein Motorrad im See lokalisieren. Mit viel Muskelkraft und Engagement wurde das Motorrad freigelegt und anschließend mit einem Radlader vom Bauhof aus dem kühlen Nass gezogen. Mittels Anhänger musste das Zweirad zunächst nach Bad Arolsen zur Polizeistation gebracht werden. DLRG-Vorsitzender Stracke hatte vier weitere DLRG-Mitglieder um Mithilfe gebeten, darunter auch einen weiteren Taucher. Außerdem waren Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde und Beamte der Polizeistation Bad Arolsen vor Ort.

Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer

Wie bereits am Sonntag leitete Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer den Bergungseinsatz am Twistesee. Für ihn ist die Sachlage nicht geklärt, weil (wie auch die Polizei mitteilte) die ausgetretene Ölmenge nicht zum "Fundstück" passt. Aus diesem Grund werden die Ölsperren weiterhin auf dem See bleiben. Nachträgliche Sondierungen werden sich in den nächsten Tagen anschließen, so der Stadtbrandinspektor. (112-magazin.de)

Link: Ölfilm auf dem Twistesee - Feuerwehren legen Ölsperren (31.01.2021)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Der Brand einer Gartenlaube sorgte am Dienstagnachmittag für Einsatztätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Bad Arolsen, des Rettungsdienstes und einer Polizeistreife.

Um 13.04 Uhr erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Meldung, dass in der Ostlandsiedlung eine Gartenhütte in Vollbrand steht. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen alarmiert, die mit 22 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen den Einsatzort nur wenige Minuten später erreichten. Eine RTW-Besatzung traf als Brandabsicherung ein.

Mit einem C-Rohr wurde vom mitgeführten Tanker der schnelle Löschangriff erfolgreich durchgeführt, die Flammen erstickt und parallel dazu eine in der Laube stehende Gasflasche aus dem Gefahrenbereich entfernt. "Ein Übergreifen der Flammen zum Haupthaus konnte verhindert werden", sagte der stellvertretende Wehrführer Sven Cordes gegenüber 112-magazin.de am Einsatzort.  Allerdings wurden die an der Hütte gelagerten Reifen und die Mülltonnen ein Raub der Flammen.Die Laube selbst wurde am Vordach und an der Seitenwand beschädigt.

Nach Angaben der Polizei ist ein Fremdverschulden auszuschließen. Eventuell kommt das Einbringen heißer Asche in eine der Mülltonne als Ursache infrage. Die Besitzer der Gartenlaube schätzen den entstandenen Sachschaden auf etwa 2500 Euro. Die Einsatzleitung hatte der Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer übernommen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 26 September 2018 16:40

Feuer und starke Rauchentwicklung bei Schmillinghausen

SCHMILLINGHAUSEN. Nachdem in den frühen Morgenstunden die Wehren aus Wetterburg und Bad Arolsen einen Pkw-Brand (wir berichteten, hier klicken)  am Twistesee gelöscht hatten, waren die Einsatzkräfte aus Helsen, Bad Arolsen und Schmillinghausen am Mittwochnachmittag gefordert. Dort war in Scheunennähe ein Brennholzstapel in Flammen aufgegangen.

Wie Einsatzleiter Karl-Heinz Meyer gegenüber 112-magazin.de mitteilte, waren etwa 35 Ehrenamtliche an der Löschaktion beteiligt. Bei Eintreffen der Wehren am Einsatzort, südlich von Schmillinghausen, ließ Stadtbrandinspektor Meyer drei Trupps mit C-Rohren ausrüsten und den Löschangriff durchführen. Ein Trupp war dabei unter Atemschutz im Einsatz. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurden von Hydranten im Ort die Tanker befüllt und im Pendelverkehr auf dem Bastholzweg zur Brandstelle gefahren.

Durch den schnellen Einsatz der Brandschützer konnte ein Übergreifen auf die Scheune verhindert und so großer Schaden abgewendet werden. Wie das Feuer entstanden ist, konnte die Polizei nicht sagen. Ein technischer Defekt scheidet aber aus, da es in der Scheune keine Stromversorgung gibt. Dass sich die sehr großen Holzscheite von selbst entzündet haben könnten, ist ebenfalls unwahrscheinlich. Mit mehreren Streifenwagen waren die Beamten der Polizeistation Arolsen im Einsatz.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und bittet Hinweisgeber um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 05691/97990.

Link: Einsatzstandort der Feuerwehr am 26.09.2018 bei Schmillinghausen

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 26 September 2018 10:05

Arosa brennt am Twistesee aus - Ursache noch unklar

TWISTESEE. Ein Seat Arosa ist am Twistesee komplett ausgebrannt - die Ursache muss von der Polizei noch ermittelt werden.

Gegen 6.45 Uhr, am Mittwochmorgen, bemerkten Passanten einen in Vollbrand stehenden Pkw, der unterhalb des Stausees, auf einem Besucherparkplatz am Seeweg geparkt worden war. Über die Notrufnummer 112 wurde die Leitstelle informiert, die unverzüglich die Wehren aus Wetterburg und Bad Arolsen alarmierte. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer rückten 15 Einsatzkräfte vor und löschten mittels Schaumteppich und unter Atemschutz den in Vollbrand stehenden Pkw ab. Etwa 20 Minuten dauerte der Einsatz, bevor die Freiwilligen in ihre Standorte zurückkehren konnten. Verletzt wurde niemand.

Nach Angaben der Polizei war der rote Arosa bereits vor einer Woche nach einem Unfall dort abgestellt worden. Wie das Fahrzeug in Brand geraten konnte, steht derzeit noch nicht fest; hierzu laufen die Ermittlungen der Polizei. Hinweise nehmen die Beamten in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

Zugelassen ist der Arosa im Landkreis Höxter, der 24-jährige Halter wohnt in Warburg. (112-magazin)

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BAD AROLSEN.  Für den 52-jährigen Fahrer endete die Fahrt am Sonntag auf dem Dach - in einer Linkskurve war der Herbsener zu weit nach rechts abgekommen und ungebremst in das Heck eines geparkten Seat Ibiza gekracht.

Passiert war der Auffahrunfall am Sonntagnachmittag um 17.15 Uhr in der Landauer Straße. Nach Polizeiangaben befuhr der 52-Jährige  die Landauer Straße aus Richtung Twistesee (alte B 450) kommend stadteinwärts. In einer Linkskurve geriet der Polo zu weit nach rechts und krachte in das Heck des dort geparkten Seats einer Frau aus Calden (KS). Dabei wurde der Polo auf das Dach geworfen und blieb auf der Fahrbahn liegen.

Passanten konnten den Mann aus Herbsen aus dem Unfallfahrzeug ziehen und dem Notarzt übergeben. Dieser führte die medizinische Erstversorgung durch und ließ den Verletzten durch einen RTW in das Arolser Krankenhaus transportieren. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer und weitere 17 Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn und halfen dem Abschlepper beim Abtransport der beiden völlig zerstörten Fahrzeuge.

Über die Gesamtschadenhöhe liegen der Polizei noch keine Angaben vor. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landauer Straße am 2. September 2018

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LANDAU. Zwei beschädigte Pkws und abgedeckte Dachpfannen sind das Ergebnis einer Windhose, die am Sonntagabend ein landwirtschaftliches Anwesen zwischen den Bad Arolser Ortsteilen Landau und Volkhardinghausen an der Kreisstraße 9 heimsuchte.  

Gegen 18 Uhr erreichte die Wehren aus Landau, Volkhardinghausen, Bühle und Bad Arolsen die Alarmierung der Leitstelle. Insgesamt 41 Einsatzkräfte rückten aus, um einem Landwirt zu helfen, dem eine Windhose Dachpfannen vom Haupthaus und von einem Wirtschaftsgebäude gefegt hatte.

Einsatzleiter Markus Winkler rückte mit mehreren Teams sowohl von innen, als auch mit der Drehleiter der Arolser Wehr von außen zum Dach vor, um eindringendes Regenwasser abzufangen und neue Dachpfannen aufzulegen. Da sich ein gelernter Dachdecker unter den Einsatzkräften befand, wurden die fehlenden Ziegel fachmännisch und schnell erneuert. Auch Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

Der Einsatz konnte um 19.20 Uhr erfolgreich beendet werden. Zurück blieben ein beschädigter Passat und ein demolierter Subaru, beide Autos waren durch herabfallende Dachpfannen beschädigt worden.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort an der Kreisstraße 9

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