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Samstag, 05 Juni 2021 13:53

THW und Feuerwehr nach Starkregen im Einsatz

BAD WILDUNGEN. Stark gefordert wurden am 4. Juni die Feuerwehren der Stadt Bad Wildungen. Freitagvormittag hatte die Brandmeldeanlage eines Discounters in der Itzelstraße ausgelöst, in der Mittagszeit mussten die Einsatzkräfte wegen der Auslösung der Brandmeldeanlage durch Sabotage im Rathaus tätig werden.

Am Nachmittag zog ein schweres Gewitter mit Starkregen auf, insbesondere waren der Stadtteil Odershausen und das Helenental durch die lokale Gewitterfront betroffen. Die starken Niederschläge ließen in kürzester Zeit den Dörnbach und die Sonder anschwellen und über die Ufer treten. Um 16.36 Uhr alarmierte die zentrale Leitstelle des Landkreises die Feuerwehren Odershausen, Braunau und Bad Wildungen.

In einem Wohnhaus An der Koppe war Wasser in den Keller eingedrungen und im Dörnbachweg drohte ein Garten von dem nahegelegenen Dörnbach überflutet zu werden. Mit vereinten Kräften setzten die Feuerwehren Odershausen, Braunau und Bad Wildungen Tauchpumpen ein, um weitere Schäden abzuwenden. Darüber hinaus wurden Sandsäcke gefüllt und als Schutzwall gegen die Überflutung eingesetzt.

Bedrohlich entwickelte sich die Lage auch im Helenental, dort war die Sonder über die Ufer getreten und hatte eine große Grünfläche oberhalb des Sonderteichs überflutet. Hier kamen neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Bad Wildungen auch Helfer des Technischen Hilfswerks Bad Wildungen und der Rückeschlepper eines ortsansässigen Forstunternehmens zum Einsatz um Treibgut aus dem Bachlauf zu entfernen.

Weitere Einsatzkräfte errichteten im Bereich der Freizeitgärten in der Nähe des Bad Wildunger Bahnhofs einen Schutzwall aus Erde, um eine Überflutung der Gärten zu verhindern. Darüber hinaus wurden ständig Kontrollfahrten an den Bachläufen im Stadtgebiet durchgeführt um rechtzeitig Maßnahmen gegen Überflutungen ergreifen zu können. Insgesamt waren 52 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 15 Helfer des THW unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. Der Einsatz war gegen 19.30 Uhr beendet.

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Dienstag, 27 April 2021 09:27

Heizungskeller brennt - Hausbewohner verletzt

BAD WILDUNGEN. Am Montagabend wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Einsatzstichwort "F2Y - Wohnungsbrand" in den Schanzenweg alarmiert.

Vor Ort konnte ein Brand im Heizungskeller eines Wohnhauses festgestellt werden. Unter Vornahme eines C-Rohres ging ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Im Anschluss wurden die verrauchten Bereiche mit einem Belüftungsgerät entraucht.

Ein Hausbewohner hatte sich bei eigenen Löschversuchen vermutlich eine Rauchgasintoxikation zugezogen und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Nach Beendigung des Einsatzes konnte er wieder in sein Haus zurückkehren.

Insgesamt waren 30 Feuerwehrleute mit sieben Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

Link: Weitere Informationen zur Feuerwehr Bad Wildungen finden Sie hier!

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BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei einem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg-Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. September 2020 in Reitzenhagen.

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Mittwoch, 16 September 2020 08:49

Benzin in Kanalisation - Waschmittel in Wilde

BAD WILDUNGEN. Zwei Umwelteinsätze in wenigen Tagen haben die Freiwilligen Feuerwehrleute aus Bad Wildungen erfolgreich absolviert. Größere Umweltschäden konnten durch beherztes Eingreifen vermieden werden. 

Am Dienstag Waschmittel in der Wilde

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Bad Wildungen gegen 18.30 Uhr zu einem Umwelteinsatz in den Herrenmühlsweg alarmiert. Aufmerksame Anwohner hatten festgestellt, dass aus einem Regenwasserkanal eine milchig trübe Flüssigkeit in die Wilde floss. Um ein weiteres Austreten der Flüssigkeit zu verhindern wurde der Regenwasserkanal mit einem Bypass-Kissen abgedichtet. Anschließend wurde der Kanal gespült und das aufgestaute Wasser unter Einsatz einer Gefahrgut-Umfüllpumpe in den Schmutzwasserkanal gepumpt. Bei der milchigen Flüssigkeit handelte es sich um Waschmittel. Die Feuerwehr Bad Wildungen war mit 17 Einsatzkräften und fünf Einsatzfahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

Am Sonntag Benzin entsorgt

Bereits am vergangenen Sonntag wurde die Feuerwehr zu einem Umwelteinsatz gerufen. In der Straße Am Taubenrain hatten ein Anwohner mehrere Liter altes Benzin in einem Regeneinlauf entsorgt und dadurch ein hochexplosives Gemisch im Kanal erzeugt. Durch Spülen des Wassereinlaufes mit etwa 5000 Liter Trinkwasser konnte die Gefahr beseitigt werden. Hier waren 14 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz.

Link: Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen.

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Donnerstag, 06 Februar 2020 10:03

Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

BAD WILDUNGEN. Am Mittwochabend um 19.23 Uhr, wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau sowie der Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort „F 2" zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Brunnenallee alarmiert. Nach der Ersterkundung durch den Einheitsführer des Vorauslöschfahrzeuges ging ein Atemschutztrupp in die betroffene Wohnung vor und stellte fest, dass eine Gastherme im Badezimmerbereich brannte.

Unter Vornahme eines C-Rohres wurde der Brand gelöscht. Gleichzeitig überprüfte ein weiterer Atemschutztrupp, ausgerüstet mit einer Wärmebildkamera, die darüberliegende Wohnung. Bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Wohnhaus unverletzt verlassen.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde die Wohnung mit einem Drucklüfter belüftet. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. Die Polizei schätzt den Schaden auf 28.000 Euro. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Seinen blauen RS3 hat am Dienstagabend ein 24-jähriger Mann aus Fritzlar zwischen Bad Wildungen und Reinhardshausen im Böschungshang an der K 40 versenkt. Es entstand Sachschaden von 50.000 Euro, der Fahrer und die Beifahrerin wurden mit leichten Verletzungen ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert.

Ereignet hat sich der Unfall am 31. Dezember, um 18.05 Uhr, auf der Reinhardshöhe. Verkehrsteilnehmer riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an und meldeten zwei eingeklemmte Personen in einem verunfallten Audi. Notarzt, zwei RTW-Besatzungen und eine Polizeistreife sowie die Wehren aus Bad Wildungen und Reinhardshausen, eilten zur Kreisstraße 40 zwischen Rummelskoppe und Reinhardshöhe.

Laut Meldung durch die Leitstelle sollte ein mit zwei Personen besetzter PKW einen Abhang hinuntergefahren und im Anschluss gegen einen Baum geprallt sein. Da sich beide Personen bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbst aus dem Fahrzeug befreien konnten, beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehren auf das Sichern des Pkws und die Absicherung der Einsatzstelle. Insgesamt waren 30 Ehrenamtliche mit sechs Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. (112-magazin)

Zum Jahresrückblick 2019 der Feuerwehr Bad Wildungen klicken Sie bitte (mehr lesen) hier.

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