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Montag, 14 Dezember 2020 16:57

Hakenkreuz aufgesprüht - Kripo ermittelt

KORBACH. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschmierte ein unbekannter Täter die Fassade eines Lebensmittelgeschäftes in der Briloner Landstraße in Korbach. Er sprühte mit dunkelgrauer Farbe ein Hakenkreuz und den Spruch "Halelee Wixer verein 509" auf die Wand. Da sich dieser Spruch über eine Länge von etwa acht Meter ausbreitete, entstand erheblicher Sachschaden.

Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Unter anderem wird wegen Verwendens von Zeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Seit mindestens Ende September war im Internet eine Liste u. a. mit Bildern, Adressen und Lebensläufen sowie beschreibenden Texten zu Angehörigen der Landesliste einer Partei zu finden.

In der Nacht zum Dienstag, den 23. Oktober tauchte diese Liste als 12-seitige Broschüre im DIN-A 5 Format in Papierform in der Altstadt von Neustadt auf. Sie steckte hinter Scheibenwischern parkender Autos oder lag auf Parkbänken herum. Ausgeschlossen ist nicht, dass welche in Briefkästen landeten. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Marburg hat jetzt aufgrund vorliegender Anzeigen wegen Verleumdung und übler Nachrede die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise zu dem oder den Verteilern. Nach bisher einer Aussage soll es bereits in der Woche vom 15. bis zum 21. Oktober auch in Marburg zur Verteilaktion der Broschüren gekommen sein.

Im Gegensatz zu der Aktion aus Neustadt, liegen dem Staatsschutz keine Broschüren aus Marburg vor. Wer kann Hinweise zu dem oder den Verteilern geben? Die Kriminalpolizei in Marburg erbittet diese unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 04 September 2018 14:26

Hakenkreuze und andere Schmierereien im Lahntal

CALDERN. Unbekannte sprühten am Fahrradrastplatz zwischen Caldern und Sterzhausen Hakenkreuze auf einen Stein sowie einen Baum.

Zusätzlich zu den rechtsradikalen Schmierereien hinterließen sie diverse Schmierereien ohne rechtsradikalen Inhalt an einem Schaukasten und einem Tisch. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung.

Die genaue Tatzeit steht derzeit noch nicht fest. Wahrscheinlich machten sich die Täter am Freitag, den 28. August oder einige Tage zuvor ans Werk. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Am frühen Samstagmittag ereignete sich in einer Straßenbahn, die vom Lindenberg in Richtung Innenstadt unterwegs war, ein Vorfall, der nun von Beamten des Staatsschutzkommissariats bearbeitet wird.

Angaben eines Fahrgastes zufolge, sollen zwei Männer beim Einsteigen mehrfach den Hitlergruß gezeigt und während der anschließenden Fahrt einige Male Fahrgäste belästigt haben. In einem Fall soll eine 25-Jährige sogar sexuell belästigt worden sein.  

Wie die Ermittler berichten, ereignete sich der Vorfall gegen kurz vor 11 Uhr. Nach derzeitigem Erkenntnisstand stiegen zu dieser Zeit die beiden etwa 30 und 40 Jahre alten Männer mit Glatzen und im alkoholisierten Zustand an der Kirchgasse in die Straßenbahn ein. Der Jüngere zeigte dabei mehrfach den Hitlergruß. Anschließend seien die Beiden durch die Straßenbahn gelaufen und haben sämtliche Fahrgäste "begutachtet". Mit der Aufzählung "Deutsch, Deutsch, Deutsch" kommentierten sie ihr Ergebnis nach Musterung jeden Fahrgastes, wobei sie grölten und pöbelten. Bevor sie am Königsplatz ausstiegen, setzten sie sich noch zu einer jungen Frau, belästigten sie sexuell und ließen erst ab, als die Frau sich umsetzte.

Nun ermitteln die Beamten des Staatsschutzes wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigung auf sexueller Grundlage. Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben:

Der erste Täter, der den Hitlergruß zeigte, ist ein Mann, ca. 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er wird mit heller Hautfarbe, dunklem Dreitagebart und einer Glatze beschrieben. Zudem trug er ein weißgraues T-Shirt, eine blaugraue Jeanshose und helle Turnschuhe.  

Der zweite Täter ist ebenfalls männlich, ca. 40 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er sei sonnengebräunt gewesen und habe eine Glatze und einen blonden Dreitagebart gehabt. Er trug ein orangenes T-Shirt und eine blaue Jeanshose. Zudem habe er eine 1,5 Liter Flasche Sprudel und eine Schnapsflasche getragen.  

Nun bitten die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Staatsschutzkommissariats Zeugen, die weitere Hinweise zum Tatgeschehen und den beiden Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD LIPPSPRINGE. Ein Feuer ist in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung für Zuwanderer in Bad Lippspringe ausgebrochen. Der Staatsschutz Bielefeld nahm die Ermittlungen auf, weil eine Brandstiftung mit fremdenfeindlichem Hintergrund nicht auszuschließen ist.

Der Brand brach gegen 12.45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus im Gladiolenweg, in dem 19 Zuwanderer wohnen. Allen Bewohnern gelang es, das Haus unverletzt zu verlassen. Die Feuerwehr Bad Lippspringe löschte das Feuer. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

Nach ersten Ermittlungen der eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiwache Bad Lippspringe waren in einem Kellerraum ein Kinderwagen und Stühle in Brand geraten, besser gesagt gesetzt worden - derzeit geht die Polizei nämlich von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. "Ein fremdenfeindlicher Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden", sagte am Freitag ein Polizeisprecher. Der Staatsschutz Bielefeld nahm daher die Ermittlungen auf.

Zeugenhinweise nehmen der Staatsschutz Bielefeld unter der Rufnummer 0521/545-0 oder die Polizei in Paderborn, Telefon 05251/306-0, entgegen. (ots/pfa) 


Ebenfalls am Donnerstag brannte es in einer ähnlichen Einrichtung in Hövelhof:
Brand in Unterkunft für Zuwanderer: 57 Verletzte (05.01.2017)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN/ELSEN. In der Zuwanderer-Unterkunft an der Paderborner Straße ist am frühen Mittwochmorgen auf Bewohner geschossen worden. Der Staatsschutz des Polizeipräsidiums Bielefeld ermittelt und sucht Zeugen.

Ein 31-jähriger Zuwanderer wurde gegen 4.40 Uhr durch Geräusche geweckt. Er bemerkte zwei Personen an seinem offen stehenden Zimmerfenster an der Rückseite des Gebäudes. Eine Person zog nach Angaben des Afghanen eine Schusswaffe und richtete diese auf ihn. Dem Zuwanderer gelang es, das Fenster zu schließen. Im Nachbarzimmer war ein 20-jähriger Syrer aufmerksam geworden und an sein offenes Fenster getreten. In dessen Richtung wurde geschossen. Der Mann konnte sich ducken und wurde nicht getroffen.

Ein Regal im Zimmer und das Fenster wurden leicht beschädigt. Die beiden Personen flüchteten um das Haus zur Paderborner Straße und dann in unbekannte Richtung. Nach dem Notruf aus der Flüchtlingsunterkunft leitete die Polizei eine Fahndung ein. Am Tatort konnte eine Kugel sichergestellt werden, die vermutlich mit einer Soft-Air-Waffe verschossen wurde. Verletzt wurde niemand.

Ein Tatverdächtiger soll 170 bis 180 cm groß und etwa 20 Jahre alt sein. Er hatte eine normale Statur, dunkle kurze Haare und ein westeuropäisches Aussehen. Bekleidet war die Person mit einer schwarzen Hose und einem schwarzen Oberteil mit Reißverschluss. Die andere Person war 18 bis 20 Jahre alt, von normaler bis kräftige Statur und hatte dunkelrote, gelockte, kurze Haare.

Sachdienliche Hinweise nimmt der Staatsschutz Bielefeld unter der Rufnummer 0521/545-0 oder jede andere Polizeidienstelle entgegen.

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 28 Februar 2016 17:26

AfD-Politikerin von Storch mit Torte beworfen

KASSEL. Am heutigen Sonntag kam es im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe in einem Hotel zu Störungen einer nicht öffentlichen Veranstaltung der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Zunächst hatte ein als Clown verkleideter Mann Teilnehmer der Konferenz mit zwei Torten beworfen, darunter auch die AfD-Politikerin von Storch. Frau von Storch, die von oben bis unten mit Torte bekleckert war, sagte: "Wer keine Argumente hat, der reißt Plakate ab, verbrennt Autos oder stört Versammlungen mit Torten." Knapp zwei Stunden später hielten sich Personen auf dem Dach des Hotels auf und flüchteten kurz vor Eintreffen der Polizei. Insgesamt kam es zur Festnahme von drei Personen. Die weiteren Ermittlungen werden beim für Staatsschutzdelikte zuständigen Zentralen Kommissariats 10 des Polizeipräsidiums Nordhessen geführt.

Die Kasseler Polizei erhielt gegen 12 Uhr Kenntnis von der Störung der Konferenz in einem Veranstaltungsraum des Hotels durch zwei Männer. Teilnehmer hatten den als Clown verkleideten Tortenwerfer, einen 31-jährigen Mann aus Berlin, bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Sein Begleiter hatte unmittelbar nach dem Tortenwurf die Flucht ergriffen. Der Festgenommene muss sich nun wegen Beleidigung verantworten. Er gab bei seiner Festnahme an, dass ihn vor dem Eintreffen der Polizei mehrere ihn festhaltende Personen geschlagen und getreten hätten. Diesbezüglich wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.

Zum zweiten Vorfall am gleichen Ort kam es gegen 13:40 Uhr, als eine Zeugin Personen auf dem Dach des Hotels beobachtete, die kurz darauf flüchteten. Bei den sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nahmen Beamte der Bundespolizei zwei aus Kassel stammende Männer im Alter von 21 und 24 Jahren in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort fest. Beide stehen im Verdacht, sich zuvor auf dem Hoteldach aufgehalten zu haben. Gegen sie wird nun wegen Hausfriedensbruchs ermittelt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an. Verlässliche Angaben zum Motiv der Taten können bislang nicht gemacht werden. Die Ermittler schließen einen politischen motivierten Hintergrund nicht aus. Den 21-Jährigen setzten die Beamten bereits vor Ort, die beiden weiteren Festgenommenen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die Veranstaltung ist mittlerweile beendet und alle Teilnehmer abgereist.

Quelle: ots/r

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Publiziert in KS Polizei

WILLINGEN/USSELN. Die Verteilung von Flugblättern in der Ringstraße und der Hauptstraße sorgt im Willinger Ortsteil Usseln für blankes Entsetzen: Ein bislang unbekannter Täter hat am Montagabend in der Zeit zwischen 20 und 24 Uhr Flyer mit offenbar rechtsradikalem Hintergrund an Autos hinterlassen.

Am Dienstsagmorgen fanden einige Usselner Bürger durchnässte Flugblätter an ihren Autos und verständigten besorgt die Polizei. Die Beamten stellten die Schriftstücke sicher. "Inhaltlich werden eine vermeintliche Bedrohung mit einer Waffe und ein Sexualdelikt von Migranten geschildert, die bei der Polizei allerdings nicht angezeigt worden sind und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht stattgefunden haben", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König.

Weiter droht der unbekannte Verfasser damit, das Recht nun selber in die Hand zu nehmen und fordert die Feuerwehr auf, im Einsatzfall nicht auszurücken.

Aufgrund des Inhaltes ist von einer fremdenfeindlichen Motivation der beziehungsweise des unbekannten Verfassers auszugehen. "Vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in Köln sollen offensichtlich Ängste und Fremdenhass geschürt werden, die sich auch gegen die circa 50 in Usseln untergebrachten Flüchtlinge richten", sagte der Polizeisprecher weiter.

Die Korbacher Kripo hat in Absprache mit der Staatsanwaltschaft in Kassel ein Ermittlungsverfahren gegen den oder die bislang unbekannten Verfasser eingeleitet und ermittelt natürlich auch, ob es die geschilderten Straftaten in Usseln gegeben hat.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zum Verfasser oder zu Personen machen können, die die Flugblätter in Umlauf gebracht haben. Hinweise, auch zu den vermeintlichen Straftaten, erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

GLADENBACH-WEIDENHAUSEN. Im Gladenbacher Ortsteil Weidenhausen sind bislang noch unbekannte Täter durch den Ortskern mit Kirchstraße und Ostring sowie von Strohberg bis Südring gezogen und haben dort eine Hauswand und ein Gartentor mit rosafarbenen Hakenkreuzen beschmiert. Sogar auf eine Hecke im Südring sprühten die Unbekannten ein Hakenkreuz auf.

Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, muss sich die Aktion zwischen Dienstag und Mittwochvormittag, 9 Uhr, zugetragen haben. Außer den Hakenkreuzen hinterließen die unbekannten Täter auf Briefkästen, Zigarettenautomaten und Hinweisschildern auch verschiedene Schmierereien.

Der Gesamtschaden beläuft sich  nach Angaben der Beamten auf rund 1000 Euro, der Staatsschutz der Kripo Marburg ermittelt bereits wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, zudem wegen Sachbeschädigung.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Kripo in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Nach der Veröffentlichung einer Öffentlichkeitsfahndung mit Foto, das einen zu diesem Zeitpunkt Unbekannten beim Heben des rechten Arms zum Hitlergruß zeigte, hat sich ein 19 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Kassel bei der Polizei gemeldet.

Der junge Mann erschien am Mittwochabend auf dem Polizeirevier Süd-West in Baunatal und gab an, der Mann zu sein, nach dem die Ermittler des für Staatsschutzdelikte zuständigen Zentralkommissariats 10 der Kriminalpolizei Nordhessen mit der Fotoveröffentlichung suchen. Die Baunataler Beamten bestätigten, dass es sich bei dem 19-Jährigen um den Mann handelt, der auf dem veröffentlichten Foto zu sehen ist.

Der Mann auf dem Bild zeigte während einer Demonstration am 15. Juli 2014 in der Oberen Königsstraße den Hitlergruß und machte sich damit strafbar. Die Kripobeamten des ZK 10 ermitteln nun wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gegen den 19-Jährigen.

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Publiziert in KS Polizei
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