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LÜCHTRINGEN. Ein 41-Jähriger, der im Kreis Höxter seine eigene Mutter (73) mit einem Hammer und einer Forke getötet haben soll, ist mit richterlichem Unterbringungsbefehl in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand ist bei ihm zumindest von einer verminderten Schuldfähigkeit auszugehen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam erklärten.

Die 73-jährige Mutter des Tatverdächtigen war durch massive Gewalteinwirkung an Kopf und Hals ums Leben gekommen. Polizeibeamte fanden die leblose Frau am Donnerstagvormittag in einem Haus am Drosselweg (wir berichteten). In unmittelbarer Nähe befanden sich mögliche tatrelevante Werkzeuge, die Kriminalbeamte im Anschluss an die Tatortarbeit als Beweismittel sicherstellten.

Nachdem die Bielefelder Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Paderborn mit Unterstützung der Polizei Höxter die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt in Lüchtringen aufgenommen hatten, erließ ein Richter am Donnerstagnachmittag einen Unterbringungsbefehl gegen den tatverdächtigen 41-Jährigen zur Einweisung in eine psychiatrische Landesklinik.

Der 41-Jährige hatte sich gegenüber einer Nachbarin und in einem Schreiben zu der Tat geäußert. Er wurde festgenommen und gestand die Tat. Die Mordkommission "Drossel" stieß bei ihren Ermittlungen auf Hinweise, die auf psychische Auffälligkeiten des 41-Jährigen deuten.

Die mehrstündige Obduktion des Opfers am Freitag ergab, dass ein mehrfaches Schädelhirntrauma verursacht durch mehrere Schläge mit einem Hammer gegen den Kopf des Opfers und ein Stich mit einer Forke zum Tode geführt hatten. (ots/pfa) 


Im selben Ort hatet ein Mann Ende November seine Eltern mit Messerstichen und Schlägen verletzt:
Versuchter Totschlag: Mann nach Angriff auf Eltern in Haft (28.11.2016)

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Publiziert in HX Polizei

LÜCHTRINGEN. Seine eigene Mutter soll ein 41 Jahre alter Mann in Höxter-Lüchtringen umgebracht haben. Der Mann wurde festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Eine Mordkommission der Bielefelder Polizei und die Polizei Höxter ermitteln gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Paderborn.

Polizisten fanden am Donnerstagvormittag in einem Wohnhaus am Drosselweg eine leblose Frau. Dabei handelte es sich um eine 73-jährige Anwohnerin. Nähere Angaben zu den Umständen und Hintergründen des Tötungsdeliktes machten Polizei und Staatsanwaltschaft am späten Donnerstagnachmittag nicht.

Der 41-jährige Sohn des Opfers wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Er hatte sich den Angaben zufolge selbst durch entsprechende Äußerungen belastet. Die Staatsanwaltschaft Paderborn beantragte einen Haftbefehl. Die Vorführung des Tatverdächtigen beim Haftrichter, der über einen Untersuchungshaftbefehl entscheidet, dauerte am Donnerstagnachmittag noch an.

Kriminalhauptkommissar Jürgen Kollien ist mit seiner zwölfköpfigen Mordkommission "Drossel" gemeinsam mit dem Paderborner Oberstaatsanwalt Ralf Meyer mit der Aufklärung der Tat beschäftigt. Beamte der Polizei Höxter unterstützen die Ermittlungen. (ots/pfa) 


Im selben Ort hat ein Mann Ende November seine Eltern mit Messerstichen und Schlägen verletzt:
Versuchter Totschlag: Mann nach Angriff auf Eltern in Haft (28.11.2016)

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Publiziert in HX Polizei

NORDHESSEN. Zwei Banden, die in Nordhessen eine Serie von Autoaufbrüchen mit einem Gesamtschaden von rund 500.000 Euro begingen, hat die Polizei zerschlagen. Insgesamt begingen die Täter, von denen zwei in Untersuchungshaft sitzen, rund 90 Straftaten.

Nachdem es in Nordhessen in den vergangenen Monaten zu einem deutlichen Anstieg von Auto-Aufbrüchen, insbesondere in Fahrzeuge des Herstellers BMW, kam, wurde im Frühjahr bei der Polizeidirektion Kassel die Arbeitsgruppe "Carin" eingerichtet. Nach umfangreichen und intensiven Ermittlungen gelang es den Beamten, die beiden unabhängig voneinander agierenden Banden zu ermitteln. Das berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gemeinsam.

Quartett aus Kassel ermittelt
Vier in Kassel wohnende Männer im Alter von 18, 19, 22 und 25 Jahren sind nach den Ermittlungen der AG Carin neben mehreren Fahrzeugaufbrüchen auch für drei Diebstähle hochwertiger BMWs in Stadt und Landkreis Kassel im Jahr 2015 sowie einen weiteren versuchten BMW-Diebstahl im selben Jahr verantwortlich. Dabei hatten die Tatverdächtigen die gestohlenen Wagen offenbar noch in der Region "zerlegt" und die einzelnen Teile anschließend, überwiegend über das Internet, veräußert. Bei der Durchsuchung einer Scheune in Kaufungen Ende März dieses Jahres fanden die Ermittler Teile eines der drei gestohlenen Fahrzeuge, einem Ende April 2015 in Söhrewald-Wellerode gestohlenen BMW M3. Die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen dauern derzeit an.

Litauische Bande für viele BMW-Aufbrüche verantwortlich
Nach der Festnahme zweier litauischer Männer im Alter von 19 und 29 Jahren nach dem Diebstahl von Werkzeug aus einem Baumarkt an der Kohlenstraße in Kassel Anfang April ergaben sich den Ermittlern konkrete Hinweise darauf, dass es sich bei diesen um professionell agierende Auto-Aufbrecher handeln könnte. Der Diebstahl im Baumarkt hatte offenbar zur Beschaffung neuen Aufbruchswerkzeugs gedient. Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft waren beide Männer bereits aufgrund dieser Tat wegen Fluchtgefahr einem Haftrichter vorgeführt worden, der die Untersuchungshaft gegen sie anordnete.

Wie die darauffolgenden konzentrierten Ermittlungen der AG Carin ergaben, waren die beiden in Haft sitzenden Tatverdächtigen, gemeinsam mit einem 33-jährigen Litauer, von einer Wohnung im Landkreis Kassel aus offenbar regelmäßig zur späten Nachtzeit zu Auto-Aufbrüchen in Nordhessen und Südniedersachsen losgefahren und hatten zielgerichtet aus BMW-Fahrzeugen die Navigationsgeräte, Lenkräder und andere fest verbaute Fahrzeugteile fachmännisch ausgebaut und entwendet. Aus ihrer Wohnung erfolgte anschließend auch der Versand der Teile ins Ausland. In den Vernehmungen der Festgenommenen stellte sich heraus, dass sich die Tatverdächtigen zuvor in ihrem Heimatland für die Begehung dieser Auto-Aufbrüche spezialisiert hatten und bei den Taten äußert professionell vorgingen.

Der beiden jüngeren Männer befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft, die Ermittlungen gegen den 33-Jährigen dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/HOFGEISMAR. Vier mutmaßliche Rauschgifthändler sind nach intensiven Ermittlungen festgenommen worden. Die Polizei stellte rund zwei Kilogramm Heroin, knapp 50.000 Euro Bargelds, vier Autos und umfangreiches Beweismaterial sicher.

Den Erfolg verbuchten Ermittler des Kasseler Kommissariats 34 in Zusammenarbeit mit dem Mobilen Einsatzkommando, den Fahndern des Zentralkommissariats 43, sowie der Polizeidirektion Hannover und der Kasseler Staatsanwaltschaft am Donnerstagnachmittag. Im Rahmen der seit Herbst 2016 geführten Ermittlungen der dafür eingerichteten AG Fortuna erlangten die Fahnder konkrete Hinweise auf eine Drogen-Beschaffungsfahrt an diesem Donnerstag.

Wie erwartet trafen die Beamten am Verkaufsort in der Region Hannover den tatverdächtigen 36-Jährigen aus Hofgeismar an und nahmen ihn fest. In seinem Wagen fanden sie rund zwei Kilogramm Heroin. Sowohl den Wagen als auch das Rauschgift stellten die Beamten sicher. Zudem nahmen sie einen ebenfalls in Hofgeismar wohnenden 29-jährigen Tatverdächtigen auf seiner Rückfahrt auf einem Rastplatz an der Autobahn 7 fest. Zwei weitere 25 Jahre alte Tatverdächtige nahmen die Beamten nahezu zeitgleich in Hofgeismar fest. Neben den Festnahmen durchsuchten die Beamten insgesamt zehn Gebäude in Hofgeismar, darunter auch die Wohnorte der Festgenommenen. Dabei stellten sie rund 50.000 Euro Bargeld, etwa 100 Gramm Heroin und Streckmittel sowie vier Autos und umfangreiches Beweismaterial, darunter Schriftstücke und digitale Datenträger, sicher.

Alle vier Festgenommenen müssen sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge verantworten. Gegen die beiden 29 und 36 Jahre alten Tatverdächtigenden bestanden bereits Untersuchungshaftbefehle, die nun bei ihrer Vorführung am Freitag beim Amtsgericht Kassel von dem zuständigen Haftrichter geprüft werden. Nachdem bereits am Donnerstag ein 25-Jähriger Tatverdächtiger wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, wird auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft der gleichaltrige Tatverdächtige noch am Freitag vorgeführt. Über seinen Verbleib wird ebenfalls der Haftrichter entscheiden.

Die von der AG Fortuna geführten Ermittlungen dauern weiterhin an. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein offenbar verwirrter Mann hat an der Eissporthalle zwei Kleinbusse in Brand gesetzt. Dabei entstand am Freitag ein Gesamtsachaden von 50.000 Euro. Die Feuerwehr löschte die Flammen, die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest.

Der 28 Jahre alte und in Kassel wohnende Mann war am Freitag gegen 10.30 Uhr dabei beobachtet worden, als er zwei Kleinbusse auf dem Parkplatz neben der Kasseler Eissporthalle mit einer brennbaren Flüssigkeit übergoss und anschließend in Brand setzte. Aufgrund der guten Personenbeschreibung gelang es der Polizei kurze Zeit später, den mutmaßlichen Brandstifter festzunehmen.

Die beiden Fahrzeuge, ein Mercedes und ein Ford, wurden zwar von der Kasseler Feuerwehr gelöscht, jedoch entstand in beiden Fällen ein Totalschaden. Die Feuerwehr Kassel war mit 16 Einsatzkräften über eine Stunde im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Die Schadenshöhe wird von Ermittlern auf mindestens 50.000 Euro geschätzt. Die nach der Festnahme erfolgte Vernehmung des 28-Jährigen durch die Kasseler Kripo brachte keine genauen Erkenntnisse zur Motivlage. Der bei den Brandstiftungen alleine agierende Tatverdächtige sollte auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft noch am Freitag einem Haftrichter beim Amtsgericht Kassel vorgeführt werden. Über das Ergebnis lagen am Abend noch keine Informationen vor. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Eine schwere Schussverletzung hat ein Angestellter einer Pizzeria in Marburg erlitten: Der 24-Jährige wurde am frühen Sonntagmorgen in der Afföllerstraße im Bauch getroffen. Die Hintergründe der Attacke liegen derzeit noch völlig im Dunkeln. Die Kripo sucht dringend Zeugen.

Wie berichtet wurde, betraten gegen 1.20 Uhr zwei mit schwarzen Tüchern maskierte Männer den Lieferservice einer Pizzeria. Einer der beiden mutmaßlichen Täter gab sofort Schüsse ab und traf den 24-Jährigen einmal im Bauch. Das Opfer wurde zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik eingeliefert und operiert. Der junge Mann befindet sich derzeit nicht mehr in Lebensgefahr.

Die beiden Täter flüchteten nach den Schüssen ohne Beute in unbekannte Richtung. Bei der benutzten Waffe dürfte es sich nach ersten Erkenntnissen um eine Kleinkaliberpistole gehandelt haben. Die Tatverdächtigen waren insgesamt dunkel gekleidet. Einer der Männer trug eine Jeans, ist etwa 1,70 Meter groß und wirkte insgesamt sportlich. Sein Begleiter, der einen Elektroschocker dabei hatte, wurde als etwas kleiner beschrieben. Die sofort eingeleitete Fahndung brachte keinen Erfolg. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf und den Hintergründen dauern an.

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, denen vor oder nach dem Vorfall rund um den Lieferservice in der Afföllerstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der wendet sich an das Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Marburg, Telefon 06421/4060. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

SCHMALLENBERG. Zwei 20 und 21 Jahre alte Männer sind bei einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen bei Latrop ums Leben gekommen. Ein 18-Jähriger kam leicht verletzt davon. Bei ihm könnte es sich um den Fahrer handeln. Ein Gutachter soll die Umstände im Auftrag der Staatsanwaltschaft klären.

Die Rettungskräfte wurden gegen 4 Uhr früh auf die Strecke zwischen Fleckenberg und Latrop gerufen. Im Fahrzeug waren zwei junge Männer aus dem Schmallenberger Stadtgebiet ums Leben gekommen, nachdem der in Richtung Latrop fahrende VW Golf in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Straße abgekommen war. Das Auto gegen eine Schutzplanke.

Die Umstände deuteten darauf hin, dass sich möglicherweise der Fahrer noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte von der Unfallstelle entfernt hatte. Aufgrund einer möglichen Hilflosigkeit dieser Person wurde das Gebiet um die Unfallstelle herum gemeinsam mit Kräften der Schmallenberger Feuerwehr ohne Erfolg abgesucht. Zu der Suche wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Umfangreiche Ermittlungen zu dem fehlenden Insassen führten die Polizei schließlich zu einem leicht verletzten 18-jährigen Mann aus Schmallenberg. Der alkoholisierte Mann wurde zur Durchführung der weiteren polizeilichen Ermittlungen zur Polizeiwache Meschede gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Im Rahmen der Unfallaufnahme und der anschließenden Aufräumarbeiten war die Straße komplett gesperrt. Durch die Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde ein Gutachter zur Unfallstelle bestellt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WALDAU. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei einem Überholmanöver auf der B 83 von der Straße abkam und mit einer Laterne kollidierte. Jede Hilfe für den jungen Mann aus Niestetal kam zu spät.

Der folgenschwere Alleinunfall passierte am Freitagnachmittag gegen 16.50 Uhr in Höhe des Kasseler Stadtteils Waldau. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 24-jährige Motorradfahrer aus Niestetal mit seiner Maschine auf der vierspurigen Hautverkehrsstraße in stadtauswärtiger Richtung unterwegs. Als er ein Auto mit Anhänger überholte, verlor er aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach links von der Bundesstraße ab und kollidierte frontal mit einer auf dem Mittelstreifen stehenden Straßenlaterne. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle.

An dem Motorrad entstand ein Schaden von 4000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache beauftragte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen, der noch am Nachmittag die Untersuchungen an der Unfallstelle aufnahm. Die B 83 war bis gegen 19 Uhr teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte örtlich umgeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WETTERBURG. Ein Toter und acht Schwerverletzte - das ist die traurige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am späten Donnerstagabend auf der L 3080 am Ortsrand von Wetterburg. Ein mit vier Personen besetztes Auto war auf die Gegenspur geraten und frontal mit einem voll besetzten Taxi zusammengestoßen. Dessen Fahrer kam ums Leben.

Die Ursache für den folgenreichen Verkehrsunfall, der sich gegen 23.40 Uhr wenige Meter vom Ortsschild aus Richtung Bad Arolsen kommend ereignet hatte, war zunächst unklar. Nicht angepasstes Tempo könnte eine Rolle gespielt haben, hieß es an der Unfallstelle. Die Polizei forderte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel einen Gutachter an und stellte die beiden beteiligten Autos sicher. Die Landesstraße blieb mehrere Stunden voll gesperrt, an der Unfallstelle war ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehrleuten im Einsatz. 

Nach ersten Informationen der Bad Arolser Polizei befuhren vier junge Männer mit einem Opel Zafira die L 3080 aus Richtung Bad Arolsen kommend in Fahrtrichtung Volkmarsen. Am Ortseingang von Wetterburg geriet der 25 Jahre alte Opelfahrer aus Bad Arolsen in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur, wo es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Taxi des Typs VW Caddy kam. Nach der Kollision geriet der Opel ins Schleudern, überschlug sich und kam schließlich wieder auf den Rädern nach etwa 50 Metern zum Stehen - teils auf der Fahrbahn, teils auf dem Gehweg. 

Der 44 Jahre alte Taxifahrer aus Volkmarsen hatte keine Chance: Er erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen und wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Seine vier Fahrgäste wurden verletzt, ebenso die vier Insassen im anderen Auto. Während anfangs von fünf Schwer- und drei Leichtverletzten die Rede war, korrigierte die Polizei die Angaben später: Alle acht Verletzten seien schwer verletzt, hieß es.

Feuerwehrsanitäter als Ersthelfer, die Notärzte aus Bad Arolsen, Korbach und Warburg sowie die Besatzungen von insgesamt sechs Rettungswagen aus Bad Arolsen, Korbach, Adorf, Sachsenhausen, Warburg und Wolfhagen versorgten die Verletzten, die alle in Kliniken gebracht wurden. Ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst war wegen der Vielzahl der Verletzten ebenfalls im Einsatz, um die Zuweisung der Patienten auf die verschiedenen Kliniken zu planen. Die Polizei forderte zudem einen Pfarrer als Notfallseelsorger an.

Die Feuerwehren aus Wetterburg und der Kernstadt waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer mit rund 35 Einsatzkräften an der Unfallstelle tätig. Die Brandschützer sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus, leisteten Erste Hilfe und unterstützten den Rettungsdienst, stellten den Brandschutz sicher, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, reinigten die Fahrbahn und befreiten nicht zuletzt den verstorbenen Taxifahrer mit hydraulischem Gerät.

Bei den Fahrgästen im Taxi handelt es sich laut Polizei um einen 32-Jährigen aus Frankfurt (Main), einen 26-Jährigen aus einem nicht genannten Ort in Rheinland-Pfalz, einen 35-Jährigen aus Pohlheim sowie einen 23-Jährigen aus Hünstetten. Die Isassen des Opels wohnen den Angaben zufolge in Bad Arolsen und sind 19, 21, 23 und 25 Jahre alt. Die L 3080 blieb bis gegen 3.20 Uhr voll gesperrt. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 21.000 Euro an. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Wetterburg

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Publiziert in Retter

BAUNATAL. Aus dem Wagen geschleudert und tödlich verletzt worden ist am frühen Ostersonntagmorgen ein Autofahrer bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 17 bei Baunatal-Guntershausen.

Der Notruf eines anderen Verkehrsteilnehmers ging um 3.25 Uhr bei der Feuerwehr ein. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem schweren Verkehrsunfall um einen Alleinunfall mit einer tödlich verletzten Person. Der Wagen hatte Polizeiangaben zufolge die Kreisstraße 17 aus Richtung Holzhausen kommend in Richtung Baunatal-Guntershausen befahren. Aus zunächst ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug etwa 500 Meter vor dem Ortseingang nach links von der Fahrbahn ab. Hier touchierte das Auto einen Baum und kam 200 Meter später zum Stehen.

Der Fahrer wurde bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert. Die verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen.

Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet und beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens. Die Kreisstraße blieb längere Zeit voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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