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WOLFHAGEN. Zwei mit Sturmhauben maskierte und mit Schlagstock sowie Messer bewaffnete Männer haben am frühen Montagmorgen die Spielothek Wolfhager Bahnhof überfallen. Die Angestellte und zwei Kunden wurden bedroht und geschlagen, die Täter raubten Bargeld in unbekannter Höhe.

Die beiden Unbekannten hatten gegen 1.10 Uhr die geöffnete Spielhalle durch eine Eingangstür betreten. Im hinteren Teil bei den Spielautomaten hielt sich zu dieser Zeit die 57-jährige Angestellte mit zwei Kunden auf. Mehrmals forderten die Täter mit den Worten "Geld her" die Herausgabe der Tageseinnahmen. Mit einem Messer und einem Schlagstock bedrohten die beiden Räuber die 57-Jährige sowie die beiden Kunden.

Einer der beiden maskierten Männer schlug der Angestellten unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, wobei sie zu Boden fiel. Als daraufhin ein Kunde eingreifen wollte, wurde auch er ins Gesicht geschlagen. Die Angestellte übergab danach den Kassenschlüssel an einen der Täter, der daraus die Geldscheine raubte. Sein mit Schlagstock bewaffneter Komplize drohte weiterhin den Opfern. Er versetzte auch dem zweiten Kunden einen Schlag mit der Faust ins Gesicht. Anschließend flüchteten die Männer aus der Spielothek in Richtung Bahnhofsgebäude. Alle drei Opfer erlitten durch die Faustschläge leichte Verletzungen, die von Rettungsdiensten vor Ort ambulant behandelt wurden.

Die Beteiligten beschreiben die beiden Täter als etwa 1,80 Meter groß. Sie waren dunkel bekleidet, mit schwarzen Sturmhauben maskiert und ihre Augen sollen dunkel gewesen sein. Beide sollen Deutsch mit südländischem Akzent gesprochen haben. Bei dem Messer könnte es sich um ein etwa 25 bis 30 Zentimeter langes Überlebensmesser gehandelt haben.

Die Ermittlungen wegen schweren Raubes hat die Kasseler Kripo übernommen. Die Beamten suchen nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den beiden Tätern geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

ALLENDORF (EDER). Nach einem Überfall auf eine Spielhalle am frühen Sonntagabend hat sich der Täter der Polizei gestellt. Der 32-Jährige, der unmaskiert war und Geld in vierstelliger Höhe erbeutete, wurde in die forensische Psychiatrie einer Klinik eingeliefert.

Der Mann hatte die Spielhalle in der Straße Am Besenacker gegen 17.50 Uhr betreten und zunächst an einem Spielgerät gespielt. Kurz vor 18 Uhr kam er dann an die Theke und bedrohte die allein anwesende 29-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte Bargeld. Dabei war er nicht maskiert, versuchte aber, sein blasses und vernarbtes Gesicht mit der Kapuze seines Pullovers zu verbergen.

Die Ermittlungen der Korbacher Kripo führten dann recht schnell auf die Spur eines drogenabhängigen Mannes aus Allendorf (Eder). Der Druck durch die umfangreichen Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen im Umfeld des Mannes waren für den Allendorfer der Grund, dass er sich am Montagnachmittag in Begleitung seines Anwaltes beim Frankenberger Amtsgericht stellte und die Tat einräumte.

Die Haftrichterin erließ einen Unterbringungsbeschluss gegen den 32-Jährigen. Er wurde in die forensische Psychiatrie einer Klinik eingeliefert. Zum Verbleib der Beute machte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch zunächst keine Angaben.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Spielhalle: Räuber droht mit Messer und erbeutet Bargeld (17.03.2014)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Ein bewaffneter Täter hat am frühen Sonntagabend eine Spielhalle überfallen und eine nicht genannte Menge Bargeld erbeutet. Die Polizei sucht nun nach dem Verbrecher, der ein blasses und vernarbtes Gesicht hat.

Der Räuber betrat gegen 17.50 Uhr eine Spielhalle in der Straße Am Besenacker und spielte zunächst an einem Spielgerät. Kurz vor 18 Uhr kam er dann an die Theke und bedrohte die allein anwesende 29-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte Bargeld.

Mit der erbeuteten Kellnerbörse flüchtete er anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zum Aufgreifen des Täters. Der Räuber hat eine normale Figur und ist 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hat ein blasses, vernarbtes Gesicht und blonde Haare, die er unter einer Kapuze zu verbergen versuchte. Er trug eine Jeans und einen grau-grünen Kapuzenpullover.

Die Polizei, die über die Höhe der Beute keine Angaben macht, ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Hinweise auf den Täter geben kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei, Telefon 05631-971-0.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 14 Februar 2014 13:03

Nach Überfall auf Spielhalle: Opel Corsa gesucht

FRANKENBERG. Nach dem Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Siegener Straße hat die Polizei Hinweise erlangt auf einen älteren Opel Corsa. Das Auto war über einen Zeitraum von zweieinhalb Stunden vor dem Lokal aufgefallen.

Zu dem bewaffneten Raubüberfall war es in der Nacht zu Donnerstag gegen Mitternacht in der Siegener Straße in Frankenberg gekommen (wir berichteten). Der bislang unbekannte und etwa 40 Jahre alte Täter hatte dabei eine Mitarbeiterin bedroht und Bargeld erbeutet.

Durch Hinweise und weitere Ermittlungen ist ein verdächtiges Fahrzeug in den Fokus der Kriminalpolizei gerückt. Mittwochabend war ab etwa 21.30 Uhr bis zur eigentlichen Tatzeit ein älterer Opel Corsa auf dem Parkplatz vor der Spielhalle aufgefallen. "In dem Auto könnten mindestens zwei Personen gesessen haben", sagte am Freitag Polizeisprecher Dirk Virnich.

Die Kriminalpolizei in Korbach bittet daher um weitere Hinweise, insbesondere auch zu diesem vermutlichen Fluchtfahrzeug, unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 13 Februar 2014 21:13

Angestellte mit Pistole bedroht und Geld erbeutet

FRANKENBERG. Eine Spielhalle hat ein mit Pistole bewaffneter Räuber überfallen: Der Unbekannte, der Geld erbeutete, ist hager, klein, blond und etwa 40 Jahre alt.

Mit gezogener Pistole betrat der Mann am späten Mittwochabend um 23.55 Uhr eine Spielhalle in der Siegener Straße, forderte von der 18-jährigen Aufsicht Bargeld und hielt ihr einen schwarzen Stoffbeutel entgegen. Als die Angestellte das geforderte Geld in den Beutel gefüllt hatte, verschwand der Räuber zu Fuß in Richtung Neustädter Straße. Wie hoch seine Beute ist, stand laut Polizeisprecher Volker König am Donnerstag noch nicht genau fest.

Der Räuber ist etwa 40 Jahre alt und hager. Er hat blonde Haare und wird als klein beschrieben. Er trug Jeans, eine graue Bundeswehrjacke und eine schwarze Wollmütze. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang erfolglos.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 an die Polizeistation in Frankenberg zu wenden.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Schon wieder ist eine Spielhalle in der Bahnhofstraße überfallen worden. Während bei der letzten Tat im September ein Duo zuschlug, trat am späten Montagabend ein Einzeltäter auf. Er erbeutete Bargeld in dreistelliger Höhe.

Der etwa 20 bis 25 Jahre alte Mann schlug um 23.40 Uhr zu: Er bedrohte eine 42 Jahre alte Angestellte der Spielothek mit einem langen gekrümmten Messer und ließ sich Bargeld aus der Kasse geben - es handelte sich laut Polizei um rund 740 Euro in Scheinen und Münzen. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute zu Fuß über die Varnhagenstraße in Richtung Rewe-Parkplatz.

Alarm ausgelöst, Fahndung ohne Ergebnis
Zur Tatzeit hielten sich noch eine weitere Angestellte und ein Gast in der Spielhalle auf. Verletzt wurde niemand. Nach dem Überfall löste die Angestellte Alarm aus. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb in der Nacht jedoch ohne Erfolg.

Der unbekannte Täter soll nach Angaben der Zeugen etwa 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß gewesen sein. Seine Statur wurde als normal beschrieben und den Zeugen fielen seine hellen Augen und hellen Augenbrauen auf. Der Unbekannte habe akzentfreies Deutsch gesprochen und war bei der Tat komplett schwarz gekleidet. Er trug eine übergroße jackettähnliche schwarze Jacke, dunkle Schuhe mit heller Sohle und eine schwarze Skimaske.

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Mögliche Zeugen wenden sich mit ihren Hinweisen an die Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 oder an die Polizeistation Bad Arolsen, Tel. 05691/9799-0.


112-magazin.de berichtete über die vorangegangenen Überfälle:
Im Eiltempo: Überfall auf Spielothek (19.04.2013)
Erneut bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle (16.09.2013)

Auch eine Tankstelle im Dienstbezirk der Arolser Polizei wurde kürzlich überfallen:
Schon wieder Raubüberfall auf Tankstelle (20.09.2013)

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Publiziert in Polizei
Montag, 16 September 2013 17:47

Erneut bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle

BAD AROLSEN. Fünf Monate nach einem Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Bahnhofstraße ist dasselbe Lokal erneut überfallen worden: Zwei maskierte Räuber stürmten am frühen Sonntagmorgen hinein und erbeuteten Bargeld.

Wie viel Geld sie letztendlich raubten, steht nach Polizeiangaben von Montag noch nicht genau fest. Eine 59-jährige Spielhallenaufsicht aus Bad Arolsen hielt sich um 1.07 Uhr hinter dem Empfangstresen auf, als plötzlich zwei maskierte Männer in die Spielothek kamen. Weiter hinten hielten sich zwei Kunden auf, die von dem Überfall nichts mitbekamen.

Einer der beiden Räuber streckte der Aufsicht eine Pistole entgegen und forderte Bargeld. Der zweite Täter untermauerte diese Forderung, indem er einen Computermonitor umwarf. Daraufhin öffnete die Angestellte die Kasse und übergab den gesamten Bargeldbestand. Die Unbekannten steckten das Geld ein und flüchteten zu Fuß in Richtung Kirchplatz.

Sturmhauben, schwarze Kleidung, helle Handschuhe
Die Täter können nur unzureichend beschrieben werden. Sie waren zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß und hatten dunkle Augen. Beide waren schwarz gekleidet und mit Sturmhauben (Motorradunterziehhauben) maskiert. Die Räuber trugen helle Handschuhe. Sie sprachen deutsch ohne erkennbaren Akzent.

Die Kripo ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Korbacher Rufnummer 971-0 entgegen.


Über die Tat im April berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Im Eiltempo: Überfall auf Spielothek (19.04.2013)

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Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Die Staatsanwaltschaft und Kripo Marburg haben nach intensiven Ermittlungen eine Serie von Straftaten geklärt. Dabei ermittelten die Fahnder insgesamt 16 Tatverdächtige, die für mehr als 160 Einbrüche verantwortlich sein sollen.

Einem aufmerksamen Bürger ist es zu verdanken, dass die Ermittler nach einem versuchten Einbruch in eine Spielothek in Kirchhain noch am selben Tag einen 24-jährigen Tatverdächtigen festnahmen. Die Aussage des jungen Mannes führte zeitnah zur Festnahme seiner mutmaßlichen Mittäter im Alter von 22 und 27 Jahren.

Das Trio räumte bei den Vernehmungen weitere Straftaten ein, darunter diverse Einbrüche sowie drei Raubüberfälle auf Spielotheken. Die Kripo Marburg bildete daraufhin eine Arbeitsgruppe, die sich ab Ende April mit dem Gesamtkomplex befasste.

Die Ermittler klärten insgesamt 160 Einbrüche auf, für die die Festgenommenen und unterschiedliche Mittäter in Betracht kommen. Die Taten gehen zurück bis in das Jahr 2010. Tatorte waren schwerpunktmäßig die Gemeinden Stadtallendorf, Neustadt und Kirchhain. Einige wenige Taten wurden vermutlich auch in Marburg verübt.

Das Trio bekam bei den vielen Taten Unterstützung, so wurden insgesamt 16 Verdächtige ermittelt, die in wechselnder Besetzung an den diversen Einbrüchen beteiligt waren. Alle Tatverdächtigen stammen aus Stadtallendorf. Dort erfolgten im Rahmen der Ermittlungen mehrere Wohnungsdurchsuchungen, bei denen Diebesgut und mehrere Schreckschusswaffen sichergestellt wurden, die bei den Taten verwendet worden waren.

Zunächst kamen zwei der Tatverdächtigen in Untersuchungshaft. Das Jugendschöffengericht Marburg verurteilte einen der Männer wegen der Raubüberfälle bereits rechtskräftig zu zwei Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe. Derzeit muss die Staatsanwaltschaft entscheiden, gegen welche der weiteren Tatbeteiligten Anklage erhoben wird. Im Raum stehen auch Verstöße gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz sowie Verkehrsstraftaten und Hehlerei.

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Bargeld hat ein unbekannter Täter bei einem Überfall auf eine Spielothek in der Arolser Landstraße erbeutet. Eine Mitarbeiterin bedrohte der Verbrecher mit einem Messer, sie und ihren Kollegen sperrte er anschließend in einer Toilette ein.

Der maskierte Räuber schlug kurz vor Geschäftsschluss um 3.55 Uhr zu, als sich keine Gäste mehr in den Räumen in der Arolser Landstraße aufhielten. Der Unbekannte traf in der Küche auf die beiden 25 und 26 Jahre alten Angestellten. Der Unbekannte packte die weibliche Angestellte, bedrohte sie mit einem Messer und forderte die Tageseinnahmen aus dem Tresor.

Nachdem er diese erhalten hatte, sperrte er seine Opfer in einer Toilette ein und verschwand. "Wie hoch seine Beute ist, muss noch ermittelt werden", sagte Polizeisprecher Volker König am Mittag.

Nachdem sich die beiden Geschädigten nach mehreren Minuten selbst befreit hatten, alarmierten sie die Polizei. Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Der maskierte Räuber ist etwa 20 bis 30 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und hat eine kräftige Figur. Er wirkte durchtrainiert. Bekleidet war er mit einem weißen Pulli mit schwarzem Aufdruck und einer schwarzen Hose.

Die Korbacher Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu dem Täter oder zu sonstigen verdächtigen Beobachtungen machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizei.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 06 Februar 2013 15:42

Lügenmärchen platzt, Überfall geklärt

FRANKENBERG. Der Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Siegener Straße ist geklärt: Bei der Polizei meldete sich ein junger Mann aus Bad Wildungen, der den Beamten ein Lügenmärchen auftischte, um von sich abzulenken. Das Kartenhaus fiel jedoch schließlich in sich zusammen, nun hat der 20-Jährige gleich zwei Anzeigen am Hals.

Zu dem Überfall auf die Spielothek in der Siegener Straße war es am 21. Dezember gekommen: Ein maskierter Mann betrat um 2.25 Uhr die Räume, bedrohte die Mitarbeiterin und erbeutete Bargeld. Der Täter konnte seinerzeit unerkannt flüchten. Mittlerweile ging der mutmaßliche Täter der Korbacher Kripo ins Netz.

Wie die Polizeibeamten dem Täter auf die Spur kamen, ist kurios. Am Tag nach dem Überfall meldete sich morgens gegen 8 Uhr ein 20-jähriger Mann aus Bad Wildungen bei der Polizei in Frankenberg und gab an, in der vorangegangenen Nacht von drei Männern in der Siegener Straße überfallen worden zu sein. Die vermeintlichen Täter hätten ihn mit einem Messer bedroht und seine Berufsbekleidung (Oberbekleidung) abgenommen.

Mit dieser Bekleidung wurde dann anschließend der Raub auf die Spielhalle durchgeführt. Bei den anschließenden polizeilichen Vernehmungen verwickelte sich der vermeintlich Geschädigte immer weiter in Widersprüche, bis er schließlich gestehen musste, dass der Raubüberfall auf ihn gar nicht stattgefunden hatte. "Er gab weiter zu, dass er es war, der die Spielhalle in der Siegener Straße überfallen hatte", sagte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch. "Den Überfall auf sich hatte er erfunden, um von seiner Tat abzulenken". Dieses Vorhaben "ging nun gründlich daneben".

Der 20-Jährige muss sich demnächst vor Gericht verantworten - nicht nur wegen des Raubüberfalls an sich, sondern auch wegen Vortäuschens einer Straftat.


112-magazin.de berichtete über die Tat:
Spielhalle in Frankenberg überfallen (21.12.2012)

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Publiziert in Polizei
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