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MENGERINGHAUSEN. Jede Blutspende hilft Leben zu retten. Täglich werden dazu in Hessen knapp 900 Blutspenden benötigt. Das geht nur durch gemeinsames Engagement - daher lädt das DRK in die Stadthalle nach Mengeringhausen ein. Von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am 18. und 27. Mai am Schützenplatz Blut spenden.

Nur drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehen regelmäßig Blutspenden. Allein durch die Demographie verliert der DRK-Blutspendedienst dabei jedes Jahr langjährige und engagierte Spender. Um auch zukünftig die Versorgung sicherstellen zu können, sucht die Hilfsorganisation neue Helden.

Jede Spende zählt

Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung, die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten.

Wegen der aktuellen Schutznahmen im Rahmen des Corona-Virus, müssen Spender sich vorher über diesen Link für die Blutspende anmelden. Außerdem dürfen keine Begleitpersonen oder Kinder mitgebracht werden. Spenderinnen und Spender sollten etwa eine Stunde Zeit einplanen - eine Stunde, die ein ganzes Menschenleben retten kann.

Link: Anmeldeformular DRK

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 10 Dezember 2020 16:11

Blutspenden in Bad Arolsen am 23. Dezember

BAD AROLSEN. Jede Blutspende hilft Leben zu retten. Täglich werden dazu in Hessen knapp 900 Blutspenden benötigt. Das geht nur durch gemeinsames Engagement - daher lädt das DRK in das Bürgerhaus nach Bad Arolsen ein. Von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch den 13. Mai in der Rathausstraße (Bürgerhaus) Blut spenden.

Nur drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehen regelmäßig Blutspenden. Allein durch die Demographie verliert der DRK-Blutspendedienst dabei jedes Jahr langjährige und engagierte Spender. Um auch zukünftig die Versorgung sicherstellen zu können, sucht die Hilfsorganisation neue Helden. Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung, die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten.

Wegen der aktuellen Schutznahmen im Rahmen des Corona-Virus, müssen Spender sich vorher über diesen Link für die Blutspende anmelden. Außerdem dürfen keine Begleitpersonen oder Kinder mitgebracht werden. Spenderinnen und Spender sollten etwa eine Stunde Zeit einplanen - eine Stunde, die ein ganzes Menschenleben retten kann.

Link: Anmeldeformular DRK

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Publiziert in Polizei
Freitag, 04 März 2016 14:08

Diebstahl durch Spendensammler

ARNSBERG. Ein vermeintlicher Spendensammler oder sein Komplize haben einer Frau in Arnsberg Schmuck gestohlen. Die Polizei rät zur Vorsicht und sucht Zeugen.

Am Mittwochmorgen sammelte eine männliche Person Spenden im Bereich Echterberg in Oeventrop. Um eine kleine Spende zu übergeben, begab sich die Geschädigte, an dessen Tür der Spendensammler angeschellt hatte, in ihre Wohnung. Der Spendensammler folgte ihr unaufgefordert. Als die Person das Haus wieder verließ, bemerkte die Geschädigte den Diebstahl von diversen Schmuckteilen aus ihrer Wohnung. Vermutlich wurde die Geschädigte durch den Sammler abgelenkt, so dass eine zweite Person unbemerkt in die Wohnung gelangen konnte.

Der Spendensammler kann wie folgt beschrieben werden: männlich, südosteuropäisches Aussehen, etwa 1,60 Meter bis 1,65 Meter groß, schlanke Statur, etwa 25 bis 30 Jahre alt.

Zeugen sollen sich bitte bei der Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 melden.

Die Polizei bittet bei Haustürsammlungen grundsätzlich um erhöhte Vorsicht. "Lassen Sie keine fremden Personen ins Haus. Übergeben Sie Ihre Spenden immer nur an der Haustür. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an Ihre Polizei", sagte am Freitag ein Polizeisprecher.

Quelle: ots/r

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Vermeintliche Spendensammler haben einer 75-Jährigen in ihrer Wohnung Schmuck im Wert von 500 Euro geklaut. Sie gaben vor, Spenden für eine geimeinnützige Organisation zu sammeln.

Die vermeintlichen Spendensammler hatten am Mittwochnachmittag gegen 15.45 Uhr bei der 75-Jährigen in der Straße Am Hammelsberg geklingelt und sich als Mitarbeiter einer großen Hilfsorganisation ausgegeben. Um ihr vorgetäuschtes Anliegen noch glaubhafter zu machen, hielten sie dem späteren Opfer auch eine Spendenliste vor und baten um Geld für ihren scheinbar wohltätigen Zweck. Nachdem die hilfsbereite Seniorin eine kleine Geldspende gegeben hatte, gab der Mann an, dass er dringend auf Toilette müsse. Die 75-Jährige erlaubte ihm, ihr Badezimmer zu nutzen, was dieser dankbar annahm. Anschließend verließ er mit seiner Begleiterin die Wohnung in unbekannte Richtung. Das Opfer bemerkte ungefähr eine halbe Stunde später, dass ihr Goldschmuck aus dem Badezimmer fehlte und alarmierte die Polizei. Gegenüber den Beamten gab sie an, dass es sich bei dem fehlenden Schmuck um eine Goldkette und mehrere Goldohrringe im Gesamtwert von knapp 500 Euro handelte.

Beide Täter sollen nach Angaben der 75-Jährigen circa 25 Jahre alt und auffallend klein gewesen sein sowie ein arabisches Äußeres mit schwarzen Haaren und dunklen Augen gehabt haben. Die Frau habe dunkle Oberbekleidung getragen. Da das Opfer zunächst an berechtigte Spendensammler glaubte, hatte sie sich die Personen nicht näher eingeprägt.

Die Polizei bittet nun Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Weiterhin scheint kein Kraut gewachsen gegen Trickdiebe: Eine bislang unbekannte Täterin hat die Gutmütigkeit einer 74-jährigen Frau ausgenutzt und sie bestohlen.

Die Rentnerin war am Freitag gegen 16 Uhr in der Bahnhofstraße unterwegs, als sie von einer jungen Frau angesprochen und um eine Spende gebeten wurde. Die Seniorin gab auch eine Spende. Die Unbekannte bedankte sich überschwänglich bei der Spenderin und umarmte die 74-Jährige. Dabei nutzte sie geschickt die Situation aus und zog aus ihrer Geldbörse einen Geldschein heraus.

Als die Frau den Diebstahl feststellte, war die Trickdiebin bereits über alle Berge. Es handelt sich um einen zweistelligen Betrag. Die Trickdiebin ist etwa 1,50 Meter groß und schlank. Sie hat schulterlanges Haar und dunkle Augen. Bekleidet war sie mit einer dunklen Jacke und einer Jeanshose.

Hinweise auf die Unbekannte erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, die unter der Telefonnummer 05691/9799-0 rund um die Uhr zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Nach einem gescheiterten Trickdiebstahl auf dem Arolser Kirchplatz sucht die Polizei der Residenzstadt nach zwei dunkel gekleidete Frauen. Eine der Täterinnen trug einen Filzhut und könnte dadurch aufgefallen sein.

Zum Opfer der beiden Frauen werden sollte eine 54-jährige Frau aus Bad Arolsen, die am Donnerstagnachmittag um 16.30 Uhr auf dem Kirchplatz von den unbekannten Täterinnen angesprochen und um eine Spende gebeten wurde. Die Bad Arolserin wurde in ein wort- und gestenreiches Gespräch verwickelt. Hierbei bemerkte die 54-Jährige, dass die unbekannten Frauen ihr einen 50-Euro-Schein aus dem Portemonnaie stibitzten.

Sie reagierte schnell, verhinderte den Diebstahl und brachte den Fuffziger wieder in ihren Besitz. Die Täterinnen suchten daraufhin eilig das Weite.

Eine Tatverdächtige ist zwischen 20 und 25 Jahre alt und schlank. Sie ist etwa 1,62 Meter groß, trug eine Brille und war dunkel gekleidet. Auf dem Kopf trug sie einen grau-grünen Filzhut. Die zweite Unbekannte hat längere Haare, die zum Zopf gebunden waren. Sie war ebenfalls dunkel gekleidet. Angaben zu ihrem Alter lagen am Freitag nicht vor.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen die beiden Frauen aufgefallen sind und die Angaben über ein eventuell von den Frauen benutztes Auto machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0, entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 24 Februar 2015 12:43

Diebstahl: Bargeldspenden für den Pastor geklaut

GIERSHAGEN. Diebe im Gotteshaus: In der katholischen Kirche in Giershagen klauten bisher Unbekannte Bargeld aus einem Pappbehälter. Bei dem Geld handelte es sich um den Inhalt von Grußkarten zum Abschied des Pastors. Doch die Diebe hatten es offensichtlich nicht auf die Karten selbst abgesehen…

Am Sonntagmorgen fand in der katholischen Kirche ein Gottesdienst statt. Im Anschluss wurde der Pappbehälter in der Kirche aufgestellt, in den Gemeindemitglieder ihre Abschiedskarten anlässlich der Verabschiedung des Pastors einwerfen konnten. Zwischen 11.30 Uhr und 17.30 Uhr wurde dieser Pappbehälter von einem Unbekannten aufgerissen und Teile der Karten und Briefe daraus gestohlen. In einigen dieser Umschläge befanden sich auch Bargeldspenden. Wie viel Geld insgesamt gestohlen wurde, stand nicht fest.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung - insbesondere den Gästen der Abschiedsfeier könnte etwas Verdächtiges aufgefallen sein. Hinweise nimmt die Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 07 Januar 2015 15:55

Geld gerade geholt: Rentner 500 Euro geklaut

BAUNATAL. Opfer eines Trickdiebstahls wurde ein 87-jähriger Rentner im Baunataler Rathaus. Als sich die Diebin für die erbetene Spende für Schwerbehinderte bedankt hatte, klaute sie mehrere Scheine aus dem Portemonnaie des Mannes. Das Geld hatte er nur wenigen Minuten zuvor bei einer Bank in der Nähe abgehoben.

Der Mann war am Dienstag gegen 16.15 Uhr am Marktplatz im Vorraum des Baunataler Rathauses von der Frau angesprochen worden. Diese habe eine Spendenliste vorgezeigt und um eine Geldspende für Schwerbehinderte gebeten. Er holte seinen Geldbeutel hervor und gab der Frau etwas Kleingeld. Daraufhin habe sich die junge Frau vermeintlich aus Dankbarkeit ihm unangenehm genähert, als ob sie ihm einen Kuss geben wollte. Das Portemonnaie hielt das Opfer dabei noch immer in der Hand.

Erst nachdem sich die angebliche Spendensammlerin entfernt hatte und der 87-Jährige in einer in der Nähe gelegenen Apotheke bezahlen wollte, fiel ihm der Diebstahl auf. Offenbar hatte die Unbekannte die Annäherung ausgenutzt, um unbemerkt mehrere Scheine aus dem Portemonnaie zu stehlen. Dem Senior fehlten 500 Euro - genau das Geld, das er zuvor bei der Bank abgehoben hatte.

Die tatverdächtige Frau soll zwischen 25 und 30 Jahre alt und circa 1,50 bis 1,55 Meter groß gewesen sein. Sie habe ein südosteuropäisches Äußeres und dunkle, lange Haare gehabt, die zum Pferdeschwanz gebunden waren. Sie sei schlank gewesen und habe eine Sammelliste bei sich getragen. Die Kleidung konnte der Rentner nur als Winterbekleidung beschreiben.

Zeugenhinweise erbittet die Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 10 Dezember 2014 19:08

Achtung: Polizei warnt vor dubiosen Spendensammlern

HOCHSAUERLANDKREIS. Weil das Sammeln von Spenden in jedem Jahr vor Weihnachten seinen Höhepunkt erreicht, warnt die Polizei im Hochsauerlandkreis die Bevölkerung gerade in dieser Zeit vor Betrügern und Trickdieben. "Die versuchen die Hilfsbereitschaft der Menschen zu ihrem Vorteil zu nutzen", sagt die Polizei. Auch an belebten Orten wie Weihnachtsmärkten würden die dubiosen Sammler vor allem gerne ältere Menschen ansprechen und um Geld für vermeintlich gute Zwecke bitten.  

In diesem Zusammenhang nennt die Polizei auch einen konkreten Fall: In der vergangenen Woche waren auf dem Weihnachtsmarkt in Brilon drei junge Frauen und ein Mann unterwegs und hielten den Besuchern des Marktes Klemmbretter vor. Darauf war zu lesen, dass sie für den Bau eines Zentrums für Taubstumme, Behinderte und arme Kinder Geld sammeln. Einige der Passanten spendeten auch für den vermeintlich guten Zweck.

Mitleid der Spender ausnutzen
Die Polizei in Brilon griff die vier jungen Menschen, die alle aus Osteuropa stammen, auf und verhinderte so weitere "Sammlungen". Denn das Geld der Spender kommt in diesen Fällen keinem guten Zweck zugute, sagt die Polizei. Die Spendensammler seien auch nicht taubstumm oder behindert, wie sie es oftmals vortäuschten. Der Zweck der gesamten Aktion ziele lediglich darauf ab, das Mitleid der Spender auszunutzen und an deren Geld zu kommen - was sie dann für sich selber verwenden oder noch an andere abgeben müssen, die in der Hierarchie weiter oben stehen als die Spendensammler, die auf den Straßen unterwegs sind.

Weiter weist die Polizei darauf hin, dass die gutgläubigen Spender in vielen Fällen auch noch trickreich und unauffällig bestohlen werden, während sie für den guten Zweck Bargeld spenden. Deshalb rät die Polizei dringend dazu, nicht auf dubiose Spendensammler hereinzufallen. Wer sicher gehen wolle, dass seine Spende auch dort ankommt, wofür sie gedacht ist, könne dies auch bargeldlos und ohne Risiko per Überweisung tun.

Natürlich seien auch seriöse Spendensammler in den Innenstädten unterwegs, merkt die Polizei an. "Aber diese Personen können sich entsprechend ausweisen und nachweisen, dass sie im Auftrag einer bestimmten Organisation unterwegs sind", sagen die Beamten. Die Menschen sollten sich deshalb nicht davor scheuen, nach einem entsprechenden Ausweis zu fragen, bevor sie sich zu einer Spende hinreißen lassen.

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 03 Februar 2014 09:00

Nach Brand von Spendenbereitschaft beeindruckt

BASDORF. Der Verein der "Freunde und Förderer Basdorfs" hat eine stattliche Geldspende an die Brandopfer Reinhild und Werner Bledl übergeben. Die Liste der Spender umfasst 123 Namen und die Spendensumme beträgt insgesamt 8300 Euro. Die Freude der Empfänger der Spende war groß: "So viel Geld haben wir bei Weitem nicht erwartet", sagten die Eheleute sichtlich gerührt. "Für die umfangreiche Spendenbereitschaft sagen wir allen ganz herzlich danke."

Kurz vor Weihnachten hatte ein Großbrand das gesamte Wohnhaus der Familie sowie das sich darin befindende Hab und Gut vollständig vernichtet. Neben dem materiellen Wert verlor die Familie aber auch Dinge von ideellem Wert. Reinhild und Werner Bledl verloren über Nacht alles, standen sozusagen vor dem Nichts. Die Eheleute selbst blieben zwar weitestgehend unversehrt, mussten aber trotzdem unter Schock und mit einer leichten Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Objekte konnte von Feuerwehr und Hilfskräften verhindert werden, doch das Haus der Betroffenen war nicht zu retten.

Viele Sachspenden vermittelt
Von dem Schicksal der beiden Mitglieder der Dorfgemeinschaft erschüttert, rief der Basdorfer Förderverein unter Leitung von Eberhard Lamm zu einer Spendenaktion für die Brandopfer auf. Ziel dieser Aktion war es, der Familie Bledl zu ermöglichen, zunächst das Nötigste für den Lebensbedarf zu erwerben.

Direkte Hilfe für die Opfer
Lamm: "In dieser Notsituation wollten wir direkt und unbürokratisch helfen. Wohl wissend, dass die ideellen Verluste nicht zu ersetzen sind. Aber wenigstens das materielle Leid sollte ein wenig gelindert werden. Darüber hinaus bewies die Solidarität der Dorfgemeinschaft, dass die Betroffenen nicht allein sind".

Neben Geldspenden konnten auch außerordentlich viele Sachspenden vermittelt werden. Frei nach dem Leitsatz "Tue Gutes und rede darüber" übergaben Eberhard Lamm und der Vereinsgeschäftsführer Klaus Mehrhoff dann schließlich die Spende an Reinhild und Werner Bledl.

Die Eheleute waren dankbar und gerührt angesichts dieser Hilfsaktion und gaben an, dass das "vorerst für mehr als das Nötigste" reichen werde. Klaus Mehrhoff fasst mit Blick auf alle Sach- und Geldspender zusammen: "Wir werten ein solches Engagement sehr hoch und wissen das zu schätzen." Vor allem aber habe diese Aktion gezeigt, wie tief der Zusammenhalt unter den Basdorfer Bürgern ist.


112-magazin.de berichtete über den Brand:
Wohnhaus in Basdorf in Flammen: Zwei Bewohner verletzt (23.12.13, mit Video/Fotos)

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