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FRANKENBERG. Drei Unfälle haben sich am Wochenende im Frankenberger Raum ereignet - dabei wurden zwei Personen leicht und zwei Personen schwer verletzt. Einem Verkehrsteilnehmer musste der Führerschein abgenommen werden, weil der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt bestand.

Hessenwald, 14.55 Uhr

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der erste Unfall am Sonntag auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar. Gegen 14.55 Uhr befuhr ein 37 Jahre alter Mann aus Iserlohn die Landesstraße in Richtung Somplar. In Höhe Hessenwald kam der Biker Ausgangs einer Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Seitengraben und stürzte mit seiner 1300er Yamaha. Bei dem Sturz zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung kam der 37-Jährige mit dem RTW ins Krankenhaus und wurde dort stationär aufgenommen. Den Sachschaden am Motorrad beziffern die Beamten auf 3000 Euro.

Otto-Stoelcker-Straße, 22.05 Uhr

Der zweite Unfall wurde am Ortsausgang von Frankenberg gegen 22.05 Uhr aufgenommen. Ein 48-Jähriger war zum angegebenen Zeitpunkt mit seinem Roller auf der Otto-Stoelcker Straße in Richtung Schreufa unterwegs. In einer Linkskurve kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte mit der Piaggio gegen die Leitplanke, kippte über die Leitplanke hinweg und stürzte einen Abhang hinunter. Der Fahrer zog sich bei dem Sturz schwere Verletzungen zu, die im Krankenhaus Frankenberg behandelt wurden. An der Piaggio entstand Sachschaden von 500 Euro. Wesentlich teurer dürfte die Wiederbeschaffung des Führerschein sein - diesen beschlagnahmten die Beamten, nachdem Alkohol in der Atemluft des Mannes festgestellt worden war.

Bromskirchen, 23.30 Uhr

Mit seinem Opel Astra war ein 22-Jähriger am Sonntag auf der Bundesstraße 236 unterwegs - auf dem Beifahrersitz sein 20 Jahre alter Freund, beide aus Bromskirchen. Gegen 23.30 Uhr befuhr das Duo die Bundesstraße in Richtung Allendorf (Eder), kam aber in einer Rechtskurve von der Ideallinie ab und überschlug sich. Fahrer und Beifahrer kamen mit leichten Verletzungen davon. Nach der medizinischen Behandlung im RTW konnten die jungen Männer nach Hause entlassen werden. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Beamten mit 1000 Euro angeben. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel.

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Samstagmittag zwischen Somplar und Frankenberg ereignet. Vier Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Ein 21-Jähriger aus Frankenberg befuhr gegen 12.45 Uhr mit seinem schwarzen Ford Focus die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Im dortigen Kurvenbereich kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß in die Leitplanke und schleuderte daraufhin in den Gegenverkehr. Dort schlug der Focus in einen Smart ein, dessen Fahrerin die Strecke in entgegengesetzter Richtung befuhr. Völlig zerstört blieben beide Fahrzeuge im Streckenverlauf stehen.

Die Frau aus Kaarst (NRW), der Fahrer des Ford und einer seiner Mitfahrer wurden leicht verletzt. Ein weiterer Mitfahrer (37) des 21-Jährigen erlitt schwere Verletzungen. 

Den Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 16.000 Euro.

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Leichtverletzt musste am Mittwochnachmittag eine 32-jährige Frau aus der Gemeinde Bromskirchen ins Krankenhaus transportiert werden - an ihrem roten Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 18.000 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Mann (65) aus Hamburg gegen 16.50 Uhr die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Auf diesem Streckenabschnitt setzte der Fahrer nach eigenen Angaben seinen Blinker links, um in einen Feldweg abzubiegen. Dies übersah die 32-Jährige und überholte den vorausfahrenden blauen Peugeot - dabei kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Während der Kuga nach links abgeschoben wurde, in den Flutbraben eintauchte und sich auf einem Feld überschlug, blieb der blaue Kuga mit einem Schaden von 3500 Euro auf der Straße stehen. Unverletzt konnte der Hamburger die Leitstelle anrufen, sodass schnelle Hilfe nahte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Firma AVAS und dem ADAC abgeschleppt. Protokolliert hat die Polizei Frankenberg den Unfall.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Über einen Zeitraum von drei Stunden musste die Ruhrstraße von der Frankenberger Polizei gesperrt werden - ein Anhänger war umgestürzt und im Straßengraben gelandet.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Niederländer mit seinem Volvo gegen 14.30 Uhr die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Somplar. Kurz vor dem Abzweig zur Firma Ante verbremste sich der Fahrer, sodass er auf regennasser Fahrbahn zu weit nach rechts auf die Bankette geriet. Infolge des weichen Untergrunds kippte der Hänger nach rechts in den Graben und blieb dort liegen. Dabei wurde der Aufbau, sowie ein Dieselaggregat und ein Reifen beschädigt - die Zugmaschine hingegen blieb unbeschädigt. Auch der Fahrer selbst konnte ohne Blessuren seinen Volvo verlassen und die Notrufnummer wählen.

Nachdem die hinzugezogene Polizei die Lage sondiert hatte, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Bromskirchen und Somplar alarmiert. Einsatzleiter Patrick Kemmler und weitere 20 Kameraden trafen zeitnah an der Unfallstelle ein, sicherten in Absprache mit der Polizei die Unfallstelle ab und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Schnell war klar, dass schweres Gerät zur Aufrichtung des Anhängers nötig war. Das Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg wurde mit der aufgabe betraut den Hänger zu bergen und abzutransportieren. Insgesamt vier Einsatzfahrzeuge, darunter ein Bergekran rückten an und richteten den Hänger auf. Um 17.30 Uhr meldete AVAS "Straße frei - Fahrzeug geborgen". Die Reparaturarbeiten am Hänger werden voraussichtlich 15.000 Euro betragen.

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Zur Unfallaufnahme ausgerückt ist am Sonntagabend eine Streifenwagenbesatzung aus Frankenberg - ein Skoda Fabia war zwischen Frankenberg und Somplar von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen.

Wie es zum Unfall kam, konnte die Polizei noch nicht sagen, wahrscheinlich war Unaufmerksamkeit ursächlich. Die 35-jährige Frau aus Frankenberg befuhr die Landesstraße 3073 gegen 21 Uhr von Frankenberg in Richtung Somplar und geriet mit den rechten Rädern auf die unbefestigte Bankette. Dabei wurde das Fahrzeug in den Flutgraben gezogen, der Skoda überschlug sich und blieb nach 50 Metern in den Bäumen hängen. Über den Notruf wurde die Polizei verständigt, sodass die Beamten den Unfall aufnehmen konnten. Zu dem Sachschaden am Pkw kommt noch ein umgefahrener Leitpfosten hinzu.

Der völlig zerstörte Skoda musste vom Bergungsteam AVAS abgeschleppt werden. Personen kamen nicht zu Schaden.

Link: Unfallstandort am 28. Februar 2021 auf der Ruhrstraße.

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FRANKENBERG. Nicht sicher war eine 31-jährige Frau aus Bromskirchen, ob Sie den linken oder rechten Blinker gesetzt hatte - beim Überholen eines nachfolgenden Pkws kam es zur Kollision.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfallvorgang, der sich am Freitag um 16.20 Uhr ereignet hat. Eine 31-jährige Frau aus Bromskirchen befuhr mit ihrem Audi A3 die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Auf einer langen Geraden betätigte die A3-Fahrerin den Blinker und hab der nachfolgenden Fahrerin (34) zu verstehen, nach rechts abbiegen zu wollen.

Diesen Vorgang nutzte die Frau aus Hallenberg und steuerte ihren Chevrolet links an dem Audi vorbei. In diesem Moment bog die 31-Jährige unerwartet nach links ab. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Kraftfahrzeuge, wobei ein Gesamtsachschaden von 2700 Euro entstand. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. (112-magazin.de)

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Dienstag, 29 Dezember 2020 09:24

Filteranlage brennt bei Ante-Holz

BROMSKIRCHEN-SOMPLAR. Am frühen Dienstagmorgen (29. Dezember 2020) alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehren Bromskirchen, Somplar, Allendorf/Eder und Frankenberg. Einsatzleiter Andreas Kautz erhielt die Alarmierung gegen 3 Uhr - zu diesem Zeitpunkt befanden sich eine Streife der Frankenberger Polizei und eine RTW-Besatzung auf dem Anfahrtsweg nach Somplar zum Ante-Werk.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen und starker Qualm aus einem Blechturm auf dem Betriebsgelände am Inkerfeld. Umgehend ließ Andreas Kautz die Wasserversorgung aufbauen und zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Die eintreffenden Kameraden aus Frankenberg wurden umgehend in den Löschplan eingewiesen - dabei kam die Drehleiter zum Einsatz, um genügend Wasser in die Filteranlage zu pumpen. Schwierig gestaltete sich das Aufbrechen der Blechelemente um an die Filteranlage zu gelangen. Mit großer Mühe wurde aber auch das geschafft.

Gegen 6.30 Uhr konnten die Kameraden aus Frankenberg den Heimweg antreten. Notwendige Nachlöscharbeiten und Überprüfungen mit der Wärmebildkamera an der Pellet-Anlage des holzverarbeitenden Unternehmens zogen sich bis in die Morgenstunden. Über die Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Verletzt wurde niemand.

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FRANKENBERG. Mit schweren Verletzungen wurden vier Personen nach einem Alleinunfall auf der Landesstraße zwischen Frankenberg uns Somplar nach einer aufwändigen Rettungsaktion in Kliniken nach Marburg, Frankenberg und Korbach gefahren.

Auf schneeglatter Fahrbahn ereignete sich am Montagabend gegen 22.40 Uhr auf der Landesstraße 3073 ein Verkehrsunfall. Der mit vier Personen besetzte Seat Ibiza mit Korbacher Kennzeichen, war von Somplar kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. 

Aus leicht abschüssiger, gerader Strecke kam der gelbe Ibiza nach links von der Fahrbahn ab und stieß mit der rechten vorderen Seite gegen eine Baum - dabei wurden drei Personen im Fahrzeug eingeklemmt - eine Person lag bei eintreffen des Rettungsdienstes neben dem Auto. Nach ersten Informationen an der Unfallstelle wurde die Feuerwehr über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Mit hydraulischem Schneidwerkzeug musste das Dach abgetrennt werden, um den 32-jährigen Fahrer (Bad Wildungen) und zwei Mitfahrer aus dem Fahrzeugwrack zu befreien. 

Den Einsatz leitete der Frankenberger Stadtbrandinspektor - auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor war vor Ort um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen.  

Mehrere Notärzte und Rettungswagen waren im Einsatz. Die Strecke wurde durch die Polizei Frankenberg gesperrt um das An- und Abfahren der verletzten Personen sowie der Rettungskräfte zu gewährleisten. 

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WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere schwere Unfälle haben sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf schneeglatten Straßen ereignet - mindestens zwei Straßen sind gesperrt worden.

Burgwald

Zunächst kam es gegen 21.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Wiesenfeld und Frankenberg. Dort war ein DHL-Lastwagen umgestürzt und mit einem Pkw kollidiert. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind vor Ort. Die Straße ist gesperrt und muss mit einem Kran freigemacht werden. Die Bergungsarbeiten werden sich noch einige Stunden hinziehen.

Bromskirchen

Bei Somplar, auf der Landesstraße 3073 kam es gegen 22.10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier eingeklemmten Personen. Notärzte, Rettungswagen, Polizei und die Feuerwehr sind alarmiert worden. Auch hier gibt die Polizei als Ursache schneeglatte Straßen an. 

Weitere Informationen und  Fotostrecken folgen.  

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BROMSKIRCHEN. Mit schweren Verletzungen musste am Sonntagnachmittag ein Niederländer in das Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden - vorausgegangen war ein Alleinunfall ohne Fremdschaden.

Nach Angaben der Polizei vor Ort war der 56-Jährige mit seiner schwarzen Honda von Frankenberg in Richtung Somplar unterwegs. Ausgangs einer Kurve kam der Niederländer nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mit seiner Maschine und landete schwerverletzt im Böschungshang. Landsleute aus der Motorradgruppe kümmerten sich umgehend um den verletzten Mann aus der Gemeinde Utrecht und setzten um 15.20 Uhr den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gleichzeitig wurde die Unfallstelle, die etwa 1500 Meter vom Ortseingang Somplar entfernt war, abgesichert. Der eintreffende Notarzt führte die medizinische Erstversorgung bei dem Biker durch, erkannte die Schwere der Verletzungen und ließ den Niederländer ins Krankenhaus nach Frankenberg transportieren - dort wurde der Mann stationär aufgenommen. An der schon älteren Honda entstand ein Totalschaden von 1500 Euro. Fremdschäden waren nicht entstanden. 

Die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kurzfristig gesperrt werden. (112-magazin.de)

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