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Freitag, 29 Oktober 2021 09:57

Bundeswehrsoldat bei Unfall verletzt

FRANKENBERG. Mit leichten Verletzungen musste sich am Donnerstag ein Bundeswehrsoldat im Sanitätsbereich melden. Zuvor war der 34-Jährige aus Wetter (Marburg-Biedenkopf) mit seinem Audi auf der Kreisstraße 117 von Burgwald in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen, um von dort in die Kaserne einzufahren. Diesem Vorhaben stand ein weißer Suzuki im Weg, sodass es zur Kollision der beiden Personenkraftwagen kam.

Nach Angaben von Zeugen ereignete sich der Unfall aufgrund eines ungewollt eingeleiteten Blinkvorgangs einer 44-jährigen Frau aus einem Frankenberger Ortsteil. Diese war gegen 6.30 Uhr von Frankenberg kommend in Richtung Burgwald unterwegs. In Höhe des Kasernentors setzte die Frau den Fahrtrichtungsanzeiger rechts, fuhr aber ungehindert geradeaus. 

Dieses Manöver deutete der Bundeswehrsoldat falsch, er ging davon aus, dass der Swift seine Geschwindigkeit reduziert und die Dame nach rechts abbiegen wollte. Als er seinen Abbiegevorgang einleitete, war an ein Ausweichen nicht mehr zu denken - der A6 und der Swift kollidierten, an beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Weil sämtliche Airbags aufgingen, verletzte sich der Soldat. Die 44-Jährige kam mit dem Schrecken davon.

Beide Fahrzeuge wurden von der Firma AVAS abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Auf dem Truppenübungsplatz Klietz in Brandenburg wurde am Montag ein Kamerad (24) tödlich und ein weiterer Soldat (28) schwer verletzt. Nach Angaben von Oberstleutnant Burkhard waren die Soldaten während einer Dienstfahrt, in ihrem Bundeswehrfahrzeug, mit einem Baum kollidiert. Ob ein technischer Defekt am Munitionstransporter Auslöser des Unfalls war oder Glatteis zur Karambolage führte, muss noch geklärt werden.

Weiterhin wurde mitgeteilt, dass die Soldaten zwar im EloKaBtl 932 ihren Dienst versahen, aus dem Landkreis Waldeck -Frankenberg stammen die beiden Soldaten aber nicht.

Derzeit laufen Ermittlungen der Polizei und der Feldjäger um nach Hintergründen für den Unfall zu suchen.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Bei einer Suchmaßnahme rund um eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Stadtallendorf kamen sechs Streifenwagen zum Einsatz.

Zwei Vorfälle rund um die Erstaufnahmeeinrichtung in der Artilleriestraße beschäftigten am vergangenen Dienstagabend Polizei und Rettungskräfte. Gegen 18.10 Uhr hörte ein Wachsoldat der Bundeswehr in dem angrenzenden Waldgebiet Schreie einer Frau. Die Polizei durchsuchte später das betreffende Waldgebiet großräumg mit Unterstützung der Feuerwehr und der Rettungshundestaffel. Die Suche verlief ohne Ergebnis und wurde gegen 22 Uhr beendet.

Bereits um 19.20 Uhr brachte eine größere Anzahl von Asylbewerbern aus der Einrichtung ihren Unmut über die Unterbringung in den Zelten zum Ausdruck. Nach Schätzungen der Polizei begaben sich zwischen 100 und 150 Personen vor die Unterkunft und demonstrierten gegen die unhaltbaren Zustände. Nach der Hinzuziehung eines Dolmetschers endete die spontane Kundgebung bereits nach 17 Minuten.

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Publiziert in MR Polizei

BAD LIPPSPRINGE. Ein 36-jähriger Bundeswehrsoldat hat bei einem Trainingssprung mit einem Fallschirm schwere Verletzungen erlitten. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Bielefeld geflogen.

Der Soldat eines Bataillons aus Oldenburg war am Dienstag gegen 13 Uhr mit weiteren Fallschirmspringern aus einem Flugzeug abgesprungen. Bei der Landung mit dem ordnungsgemäß geöffneten Fallschirm auf dem Militärflugplatz in der Senne zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Er wurde sofort von einem Truppenarzt versorgt.

Der zusätzlich alarmierte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Verletzte in eine Klinik nach Bielefeld geflogen wurde. Laut Auskunft der Ärzte besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei hat bei den Ermittlungen zur Unglücksursache keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden festgestellt.

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Publiziert in PB Retter
Samstag, 14 April 2007 14:30

Schweren Unfall verursacht und geflüchtet

WETTERBURG. Zwei Soldaten sind am Samstagabend bei einem Unfall schwer verletzt worden. Der Rettungshubschrauber landete.

Mit ihrem Audi A3 waren die beiden erst seit kurzer Zeit in der Wolfhager Kaserne stationierten Soldaten gegen 17.45 Uhr auf der Kreisstraße 7 von Wetterburg in Richtung Bundesstraße 450 unterwegs. Auf einer Geraden in Höhe des Golfplatzes näherten sie sich einer Gruppe von drei Motorrollerfahrern. Einer der jugendlichen Zweiradfahrer machte nach Angaben von Zeugen plötzlich einen Schlenker nach links, woraufhin der Audifahrer ebenfalls nach links auswich.

Dadurch verlor der aus dem Vogelsberg stammende Fahrer die Kontrolle über den A3, der über die Gegenspur schleuderte, den Geh- und Radweg überfuhr, sich an einer Böschung überschlug und hochkant gegen einen Baum prallte. Der Beifahrer, dessen Alter ebenso wie das des Fahrers zunächst nicht feststand, hatte sich bis zum Eintreffen von Polizei und Rettungsdienst selbst aus dem Fahrzeug befreit. Der Fahrer jedoch war mit schwersten Kopfverletzungen im Wrack eingeklemmt.

Rettungsassistenten, die Notärzte aus Bad Arolsen und Korbach, das Team des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 und Feuerwehrleute kümmerten sich um die Verletzten. Die Brandschützer sicherten das Wrack und setzten Rettungsschere, Spreizer und hydraulische Zylinder ein, um den Schwerverletzten zu befreien. Anschließend versorgten ihn die Mediziner, bevor die Besatzung des Helikopters den jungen Mann in eine Kasseler Klinik flog. Sein Zustand gilt als kritisch. Der schwer verletzte Beifahrer kam laut Polizei ins Korbacher Krankenhaus. Er schwebt nicht in Lebensgefahr.

Die drei Rollerfahrer flüchteten unmittelbar nach dem Unfall über einen Feldweg in Richtung Remmecker Feld. Polizisten, die mit ihrem Streifenwagen von Bad Arolsen aus zur Unfallstelle eilten, waren drei Motorroller begegnet - zu diesem Zeitpunkt wussten die Beamten allerdings noch nichts Näheres über die Umstände des Unfalls.

Zeugen, die Angaben machen können über die Motorrollerfahrer, werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Arolsen in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0. Auf einem der Roller sollen zwei Jugendliche, auf den beiden anderen jeweils ein Fahrer gesessen haben.

Publiziert in Retter

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