Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schwarzfahrer

Mittwoch, 31 März 2021 07:32

Diensthund stoppt flüchtenden Schwarzfahrer

GIEßEN. Mit Beißkorb auf der Nase stoppte am 30. März gegen Mitternacht, ein Diensthund vom Bundespolizeirevier Gießen einen flüchtenden Schwarzfahrer. Ein 33-Jähriger aus Wetzlar sollte zwecks Personalienfeststellung die Bundespolizisten zur Wache begleiten, da er zuvor wegen Schwarzfahrens in einem Regionalexpress aufgefallen war.

Auf dem Weg zum Bundespolizeirevier flüchtete der somalische Asylbewerber plötzlich über die Gleise 11 und 12. Der Aufforderung der Polizisten stehenzubleiben, kam der Mann nicht nach. Somit kam der vierbeinige Kollege zum Einsatz und stoppte den Flüchtenden mit einem Sprung. Der Mann, der unter Alkoholeinfluss stand, blieb unverletzt. Ein Test ergab einen Wert von rund zwei Promille. Anschließend fesselnden die Beamten den Schwarzfahrer und brachten ihn zum Bundespolizeirevier. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 33-Jährige wieder frei. Gegen den Schwarzfahrer hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL Ein 42-jähriger Deutscher ging der Bundespolizei am Montag (26. Oktober 2020) im Hauptbahnhof Kassel ins Netz. Bei der Identitätsprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Kiel gesucht wurde. Wegen des Erschleichens von Leistungen war er zu einer Geldstrafe von 3600 Euro verurteilt worden.

Da der 42-Jährige die Strafe nicht bezahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kassel-Wehlheiden eingeliefert. Dort muss er für 231 Tage in Haft. So teuer kann "Schwarzfahren" werden.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 07 März 2018 10:53

Schwarzfahrer drischt auf Zugbegleiter ein

KASSEL.  Ein bislang Unbekannter ging letzten Samstag, gegen 14.30 Uhr, bei der Fahrscheinkontrolle in einem ICE aus Frankfurt/Main in Richtung Kassel auf einen Zugbegleiter los und schlug auf den Bahnmitarbeiter ein.

Der unliebsame Fahrgast war ohne ein gültiges Ticket im ICE 588, in einem Großraumwagen (Nr. 26) der 1. Klasse, unterwegs. Bei der Kontrolle zeigte der Mann ein falsches Ticket vor. Er war dabei äußerst unkooperativ und renitent. Im Verlauf der Fahrscheinüberprüfung versuchte der Schwarzfahrer dem Zugbegleiter ins Gesicht zu schlagen, traf aber nur dessen Brust. Der Schaffner blieb unverletzt und konnte seinen Dienst fortsetzen. Er verständigte daraufhin die Bundespolizei.

Bei der Ankunft im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe (Gleis 3) sei der Mann aus dem Zug geflüchtet. Personenbeschreibung: Der Mann (südosteuropäischer Typ), etwa 25 - 30 Jahre alt, zwischen 180 - 185 cm groß, hatte kurz rasierte Haare. Auffällig waren zwei einrasierte Streifen. Bekleidet war er mit einem hellen Jogginganzug, dunklen Turnschuhen und einer bräunlichen, langen Jacke. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leitungen eingeleitet. Wer Angaben zu dem Mann machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. 0800 6 888 000 zu melden (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 18 November 2017 10:48

Kein Fahrschein: Bei Flucht Ausweis vergessen

MARBURG. Weil ein 28-jähriger Mann keinen Fahrausweis hatte, wurde er von einem Zugbegleiter von der Weiterfahrt ausgeschlossen.

Am 17. November sollte der junge Mann den in Richtung Marburg fahrenden Regionalexpress gegen 13.25 Uhr verlassen. Der Zug befand sich zu dieser Zeit in Höhe Kirchhain. Dieser Aufforderung kam der Mann jedoch nicht nach.

Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der 28-Jährige gegenüber dem Zugbegleiter handgreiflich und verletzte diesen. Bei Halt im Bahnhof Marburg flüchtete er aus dem Zug, hierbei vergaß er jedoch den Ausweis, den er zuvor dem Zugbegleiter ausgehändigt hatte.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/816160 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Schlagwörter
Freitag, 06 Januar 2017 16:34

Schwarzfahrer quittiert Rausschmiss mit Schlag

CÖLBE. Opfer einer gewaltsamen Attacke von zwei Fahrgästen ist ein 39-jähriger Zugbegleiter im Bahnhof Cölbe geworden: Beim Versuch, zwei Schwarzfahrer von der Weiterfahrt auszuschließen, erhielt der Bahnmitarbeiter einen Schlag gegen Hand. Dabei ging die Armbanduhr zu Bruch. Der Zugbegleiter erlitt eine Prellung an der Hand. Der Sachschaden durch die kaputte Uhr wird mit rund 100 Euro angegeben.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 16.45 Uhr im Regionalexpress 15023 während der Zugfahrt von Stadtallendorf in Richtung Frankfurt/Main. Angeblich hätten sie seit dem Einstieg in Bürgeln - eine Station vorher - keine Zeit gehabt, ein Ticket zu kaufen. Ausweisen wollten sich die Schwarzfahrer auch nicht. Daraufhin erklärte der Schaffner, dass beide von der Weiterfahrt ausgeschlossen würden und den Zug beim Halt in Cölbe verlassen müssten.

Unter Protest kamen beide der Aufforderung nach. Beim Ausstieg kam es nochmal zu einer Auseinandersetzung. Plötzlich drehte sich der Mann um und schlug gegen die Hand des Zugbegleiters. Der Bahnmitarbeiter konnte seinen Dienst zumindest bis zum Bahnhof Gießen fortsetzen. Nach der ärztlichen Behandlung erstattete er Strafanzeige im Bundespolizeirevier Gießen.

Wer Angaben zu dem Fall machen und vor allem zu den beiden Personen machen kann, der wird gebeten, sich unter der Nummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 15 September 2016 16:50

Illegal im Land: 27-Jähriger will im ICE Laptop klauen

KASSEL. Opfer eines Diebstahles wäre um ein Haar ein 36-Jähriger aus dem Landkreis Rastatt (Baden-Württemberg) geworden, als er während der Zugfahrt von Frankfurt nach Kassel zur Toilette ging. Diesen Moment nutzte ein Dieb, der aber ertappt wurde.

Als der Mann aus dem Schwabenland nämlich von der Toilette zurückkam, bemerkte er, wie ein Fremder sich an seinem Laptop zu schaffen machte. Daraufhin sprach er den Mann laut an. Der mutmaßliche Dieb ließ sofort von dem Gerät ab. Der Zugbegleiter verständigte daraufhin die Bundespolizei. Zudem entpuppte er sich der 27-Jährige als Schwarzfahrer, da er bei der Fahrscheinkontrolle kein Zugbillet vorzeigen konnte.

Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Kassel nahmen den türkischstämmigen Mann am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe in Empfang. Der 27-Jährige, der sich derzeit unerlaubt im Bundesgebiet aufhält, ist wegen mehr als 20 Straftaten polizeibekannt. Gegen den Mann wurde erneut ein Strafverfahren wegen versuchten Diebstahls sowie Erschleichens von Leistungen eingeleitet. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine stark alkoholisierte Schwarzfahrerin hat sich im ICE Zugpersonal und Mitreisenden gegenüber aggressiv verhalten, beschimpfte einen Polizisten und wollte diesen treten und schlagen. Nun hat die 39-Jährige aus Osnabrück gleich mehrere Anzeigen am Hals.

Laut Polizeibericht von Freitag benutzte die Frau am Donnerstagabend gegen 21 Uhr einen ICE von Fulda nach Kassel. Einen Fahrausweis für die Reise hatte sie nicht. Weil sie sich zudem anderen Personen im Zug gegenüber aggressiv verhielt, wurde die Frau kurzerhand vom Zugbegleitpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Beim Halt im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe sollte die betrunkene Schwarzfahrerin den Zug verlassen.

Ein ebenfalls mitfahrender uniformierter Bundespolizeibeamter forderte die Dame dann auf, den Zug zu verlassen. Dieser Aufforderung kam sie nur widerwillig nach. Noch am Bahnsteig trat und schlug sie nach dem Polizisten und beschimpfte diesen. Was die Osnabrückerin derart in Rage gebracht hatte, war zunächst nicht bekannt. Später, im Bundespolizeirevier, wurde dann ein Atemalkoholwert von 2,21 Promille festgestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau zur Betreuung an ihren Kasseler Lebensgefährten übergeben. Gegen die 39-Jährige wurden Strafverfahren eingeleitet - sie hat sich nun wegen Leistungserschleichung (sogenanntes Schwarzfahren), Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung zu verantworten.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 04 Dezember 2015 15:27

Schwarzfahrer spuckt Zugbegleiter ins Gesicht

STADTALLENDORF. Drei unbekannte Männer haben anscheinend den Respekt vor dem Bahnpersonal verloren. Einer der Männer spuckte gestern Abend gegen 19.15 Uhr, einem Zugbegleiter beim Halt in Stadtallendorf ins Gesicht.  "Hätte ich keine Brille aufgehabt, hätte er mich voll ins Auge getroffen!", gab der Bahnmitarbeiter gegenüber der Bundespolizei an.

Das Trio soll bereits am Vortag ohne Fahrkarte auf dieser Bahnstrecke gefahren sein. Da sie auch am Mittwoch keine Fahrkarte vorweisen konnten, sollten alle drei Personen den Zug in Stadtallendorf verlassen. Dieser Aufforderung kamen die Männer zunächst nicht nach. Demzufolge rief der Schaffner die Polizei. Einer der Männer spuckte dem Bahnmitarbeiter dann plötzlich ins Gesicht. Danach entfernte sich das Trio Richtung Innenstadt.

Personenbeschreibung: Bei dem Spucker soll es sich nach Angaben des Zugbegleiters um einen Nordafrikaner gehandelt haben. Er war schlank, etwa 170 cm groß und hatte schwarze, gelockte und schulterlange Haare. Bekleidet war er mit einer weinroten Jacke.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. der Bundespolizei 0800 6 888 000 angenommen.

Quelle: ots

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Weil er beim Schwarzfahren erwischt wurde, ist die Bundespolizei auf einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann aufmerksam geworden. Der Düsseldorfer wurde festgenommen und in eine JVA gebracht.

Der 33-Jährige aus Düsseldorf wurde am Montag wegen eines sogenannten Fahrgelddeliktes im Bahnhof in Marburg von Beamten der Polizeistation Marburg kontrolliert und anschließend der Bundespolizei übergeben.

Als die Beamten die Identität des Schwarzfahrers feststellten, kam heraus, dass der Düsseldorfer mit zwei Haftbefehlen von der Staatsanwaltschaft Wuppertal gesucht wurde. Der Mann war wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Beleidigung jeweils zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

Da er den Gesamtbetrag von rund 1000 Euro nicht zahlen konnte, musste er ersatzweise hinter Gitter. Der 33-Jährige wurde anschließend von der Bundespolizei zur Justizvollzugsanstalt Gießen gebracht.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Das Opfer eines angeblichen Diebstahls ist in Kassel selbst in den Knast "eingefahren": Der 27-Jährige, der Anzeige bei der Bundespolizei erstattete, wurde nämlich wegen mehrfachen Schwarzfahrens per Haftbefehl gesucht.

Der 27-Jährige, der zurzeit in Zürich lebt, wollte nach eigenen Angaben am frühen Samstagmorgen gegen 4.30 Uhr mit dem Regionalexpress vom Hauptbahnhof Kassel nach Marburg fahren. Kurz nach dem Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe sei ihm die Reisetasche samt Fotoapparat und Handy gestohlen worden.

Obwohl das vermisste Gepäck auf der Rückfahrt auf dem Bahnsteig in Kirchhain aufgefunden wurde, ging der 27-Jährige nach der Ankunft in Kassel zur Bundespolizei, um Strafanzeige zu erstatten. Für ihn liefen die Dinge dort allerdings etwas anders als gedacht: Die Überprüfung seiner Identität brachte nämlich ans Tageslicht, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Osnabrück mit Haftbefehl gesucht wurde. Er war in der Vergangenheit mehrfach beim Schwarzfahren erwischt worden und war noch eine Geldstrafe von insgesamt 1800 Euro schuldig. Da er dieses Geld nicht aufzubringen imstande war, wurde der Haftbefehl vollstreckt: Die Polizisten brachten ihn in die JVA nach Kassel-Wehlheiden.

Nicht zuletzt leitete die Bundespolizei gegen den Mann ein neues Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen ein. Laut Zugbegleiterin hatte der 27-Jährige nämlich für die vorerst letzte Bahnfahrt erneut kein Ticket.

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