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Samstag, 13 Februar 2021 17:57

Tierrettung am Edersee - Wehren rücken aus

WALDECK/EDERSEE. Am Samstag um 9.55 Uhr vibrierten die Tetra-Pager der Freiwilligen Feuerwehren aus Sachsenhausen und Nieder-Werbe. Grund für die Alarmierung waren fünf "eingefrorene" Schwäne, die auf dem Eis des Edersees bei Scheid lagen. 

Nach Angaben des Einsatzleiters Bernd Schäfer hatte ein Anwohner fünf Schwäne auf dem zugefrorenen Edersee in Höhe der Loreley Klippe bemerkt und war der Auffassung, dass diese im Eis eingeschlossen waren und sich nicht selbstständig befreien konnten. Daraufhin wurde der Notruf 112 verständigt und somit die Feuerwehr alarmiert. Vom Yachthafen aus wurde die Lage mittels Fernglas vom Einsatzleiter und den Fahrzeugführern erkundet. Es befanden sich tatsächlich Schwäne ca. 100 Meter vom Ufer entfernt auf dem Edersee.

In unmittelbarer Umgebung der Schwäne befand sich ein Wasserloch, wo der See nicht zugefroren ist. Die Schwäne saßen um dieses Wasserloch herum auf dem zugefrorenen See. In einer Notlage befanden sie sich allerdings nicht. Nachdem die Feuerwehrleute mit Rufen und Klatschen auf sich aufmerksam gemacht hatten, bewegten sich alle fünf Schwäne vom Wasserloch weg und setzten ihren Weg auf dem zugefrorenen Edersee fort. Die 13 Einsatzkräfte konnten zurück in die Standorte verlegen.

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 03 Januar 2020 09:05

Schwan gehetzt und überfahren - Kripo ermittelt

LAHNTAL/STERZHAUSEN. Ein toter Schwan beschäftigt derzeit die Marburger Polizei - die Beamten leiteten Ermittlungen gegen einen Landwirt ein und suchen Zeugen für das Geschehen.

Der angezeigte Vorfall reignete sich am Donnerstag, 2. Januar, auf einem Feld zwischen Goßfelden und Sterzhausen in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 62. Ein Autofahrer war um 11.30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 62 unterwegs und beobachtete im Vorbeifahren einen Traktorfahrer, der mit seinem landwirtschaftlichen Gefährt schnell hinter einer Gruppe von Schwänen hinterherjagte.

Etwa um 12.40 Uhr, entdeckte dieser Zeuge auf dem Acker einen offenbar überfahrenen, toten Schwan und entsprechende korrespondierende Reifenspuren. Durch die alarmierte Polizei konnte der Traktorfahrer ermittelt werden. Dieser gab an, dass Tier sei ihm vor die Reifen geflogen. Die Polizei stellte das verendete Tier für weitere Untersuchungen sicher. Die Ermittler suchen nun weitere Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 02 März 2018 17:57

Schwan festgefroren? Wehren rücken aus

HERZHAUSEN. Zu einem seltenen, aber äußerst wichtigen Fall der Tierrettung wurden die Wehren aus Herzhausen und Buchenberg am Freitagnachmittag alarmiert. Gegen 14.45 Uhr erhielten sie die Meldung, dass ein Schwan auf dem Ederdee bei Herzhausen festsitzt.

Daraufhin machten sich elf Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers der Feuerwehr Herzhausen, Andreas Thiele, auf den Weg zur Einsatzstelle, um dem Schwan zu helfen. Glücklicherweise befand diese sich nur knapp neben dem Feuerwehrhaus, sodass die Einsatzkräfte den Schwan schnell fanden.

Der Schwan war nur etwa 25 Meter vom Ufer entfernt. Zwei Kameraden rüsteten sich mit einem Rettungsanzug aus und begaben sich gesichert und mit entsprechender Ausrüstung auf das Eis in Richtung des Tieres. 

Kurz bevor sie zum Schwan gelangt waren, stand dieser jedoch auf und suchte das Weite. Die Kameraden mussten ohne das Tier den Rückweg antreten. Nachdem die Ausrüstung wieder zusammengepackt war, saß der Schwan wieder an der ursprünglichen Stelle und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen.

Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten. Und eine gute Sache hatte das Ganze - Mensch und Tier überstanden alles unversehrt.


Publiziert in Feuerwehr
Schlagwörter

REINHARDSHAUSEN/BAD WILDUNGEN. Zu einem Schwan in Not sind am Samstag die Feuerwehren aus Reinhardshausen und der Kernstadt ausgerückt. Das beringte Tier hatte sich zwischen Steinen mitten auf einem Teich verfangen.

Als die sechs Einsatzkräfte aus Reinhardshausen und drei Kameraden aus Wildungen an dem Schwanenteich im Kurpark von Reinhardshausen eintrafen, hatte sich der Schwan schon aus eigener Kraft befreit. Nach Angaben des Wildunger Wehrführers Frank Volke hatten Passanten den weißen Großvogel auf der Insel bemerkt und gesehen, dass das Tier "ganz komische Bewegungen macht". Die Passanten glaubten, dass der Schwan verletzt sein muss, und wählten den Notruf.

Die Leitstelle alarmierte daraufhin gegen 11.30 Uhr die beiden Feuerwehren - neben der örtlichen Wehr auch die Wildunger Kameraden, da diese über eine spezielle Ausrüstung zum Einfangen von Tieren verfügt. "Diese Ausrüstung kam aber nicht zum Einsatz", erklärte Volke.

Als der Schwan sich befreit hatte und an Land geschwommen war, stellte die Feuerwehr fest, dass der Vogel nicht verletzt war. Allerdings versuchte das zutrauliche Tier laut Volke ständig, mit dem Schnabel den Ring von seinem Bein zu entfernen. Weil für die Brandschützer kein Einsatz mehr erforderlich war, rückten die Wehren wieder aus dem Kurpark ab.

Verletzter Mann in verschlossener Wohnung
Kurz vor dem Eintreffen am Wildunger Stützpunkt erreichte die Kernstadt-Wehr gegen 12 Uhr ein weiterer Alarm: In einer Wohnung im Stadtgebiet war ein Mann in Not, die Tür ließ sich jedoch von außen nicht öffnen. Mit speziellem Werkzeug öffneten die Feuerwehrleute die Wohnungstür. Weil die Einsatzkräfte noch vor der RTW-Besatzung und der Notärztin eingetroffen war, suchten die Freiwilligen die Wohnung ab - und fanden den am Kopf verletzten und völlig entkräfteten älteren Mann am Boden liegend vor. "Zum Glück hatten wir zwei Feuerwehrsanitäter dabei", sagte der Wehrführer. Diese beiden Kameraden hätten die Erstversorgung des Verletzten übernommen, wenig später seien die Rettungskräfte eingetroffen.

Nicht allein dem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst, sondern vor allem seinen aufmerksamen Nachbarn hat der Rentner vermutlich sein Leben zu verdanken. Anwohner hatten sich nämlich laut Volke gewundert, dass sie ihrem Nachbarn schon längere Zeit nicht mehr begegnet waren, und wählten am Mittag den Notruf.


Links:
Feuerwehr Reinhardshausen
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 11 Februar 2013 16:03

Feuerwehr rettet Schwäne vor dem Einfrieren

RIMBECK. Feuerwehrleute haben drei Schwäne gerettet, die auf dem Bahnhofsteich einzufrieren drohten. Die Tiere kamen anschließend in die Obhut der Vogelstation Essentho.

Zunächst wurden am frühen Sonntagnachmittag die Einsatzkräfte der Löschgruppe Rimbeck alarmiert, um die Tiere zu retten. Da die Schwäne jedoch vom Ufer aus nicht erreichbar waren, wurde das Boot des Löschzugs Scherfede zur Unterstützung hinzugezogen.

Wie die Feuerwehr Warburg auf ihrer Internetseite berichtet, seien die Schwäne "nach einiger Zeit" gefangen und an einen Mitarbeiter der Vogelstation aus Essentho übergeben worden. Dieser nahm die drei Schwäne dann mit zur Pflege.

Die insgesamt zwölf Einsatzkräfte aus Warburg, Rimbeck und Scherfede rückten nach gut anderthalb Stunden wieder ein. Einsatzleiter war Josef Wakob.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr

REINHARDSHAUSEN. Einen verletzten Schwan haben Polizisten und ein städtischer Mitarbeiter auf einer Wiese vor der Galleria in Reinhardshausen eingefangen. Der weiße Großvogel, der nicht mehr fliegen konnte, durfte mit dem Streifenwagen zur Tierärztin fahren.

Ein besorgter Passant hatte die Wildunger Polizei am Sonntagmorgen gegen 9 Uhr verständigt, weil der Schwan offenbar verletzt war. Die Beamten zögerten nicht lange und sahen sich den "Patienten" an - dieser versuchte beim Näherkommen der Beamten zu fliegen, doch dies gelang dem Großvogel nicht - mehr als ein ängstliches Flügelschlagen schaffte der Schwan nicht mehr. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Stadt Bad Wildungen gelang es den Polizisten, das Tier einzufangen.

Die Streifenwagenbesatzung brachte den weißen Kurparkbewohner zu einer Tierärztin. Was dem Schwan genau fehlte, wusste der Dienstgruppenleiter am Sonntagabend nicht.

Publiziert in Polizei

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