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Mittwoch, 21 Dezember 2016 09:41

Obduktionsergebnis: Arzt mit zehn Schüssen getötet

MARBURG. Nach dem gewaltsamen Tod zweier Ärzte in Marburg und den anschließenden umfangreichen gerichtsmedizinischen Untersuchungen geht die Staatsanwaltschaft Marburg davon aus, dass sich die Tat wie bereits vermutet ereignet hat. Demnach erschoss der 53-jährige Arzt zunächst seinen älteren Kollegen und danach sich selbst.

Der 67-jährige Arzt wurde von mindestens zehn Schüssen, hauptsächlich im Oberkörper, getroffen. Dabei wurden alle wesentlichen inneren Organe verletzt. Anhaltspunkte für ein Mitwirken weiterer Personen bei der Tat haben auch die gerichtsmedizinischen Untersuchungen nicht erbracht. Die Hinweise darauf, dass der weitere Betrieb des medizinischen Versorgungszentrums Ausgangspunkt von Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten war, erhärten sich.

Die Tat hatte sich am vergangenen Donnerstag in einer Arztpraxis unweit des Marburger Hauptbahnhofes ereignet. Nach mehreren Notrufen hatte die Polizei die beiden toten Ärzte in ihrem gemeinsamen medizinischen Versorgungszentrum aufgefunden. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Nach den tödlichen Schüssen in einem medizinischen Versorgungszentrum am Marburger Hauptbahnhof mit zwei Toten dauern die Ermittlungen zum Tathergang und möglichen Tatmotiven weiter an. Die Polizei hatte nach mehreren Notrufen zwei 53 und 67 Jahre alte Kollegen tot aufgefunden.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei Marburg verfügte der vermeintliche Schütze - es soll sich um den jüngeren der beiden Ärzte handeln - über eine Waffenbesitzkarte. Die offenbar eingesetzte und am Tatort sichergestellte Pistole besaß der vermeintliche Schütze demnach legal.

Die beiden getöteten Ärzte waren nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen Teilhaber des medizinischen Versorgungszentrums. Es ist weiterhin nicht auszuschließen, dass Auseinandersetzungen über den weiteren Praxisbetrieb Tatmotiv gewesen sein könnte. Nach dem Ergebnis der ersten Zeugenbefragungen und der Spurensicherung gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass weitere Personen in die Tat involviert gewesen wären. Mit einem Ergebnis der umfangreichen gerichtsmedizinischen Untersuchung ist nach Auskunft von Polizei und Staatsanwaltschaft Anfang der kommenden Woche zu rechnen. (ots/pfa)   

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 15 Dezember 2016 15:17

Arzt erschießt seinen Kollegen und tötet sich selbst

MARBURG. Zwei tote Ärzte hat die Polizei am Donnerstag nach Schüssen in einem Geschäftshaus in der Bahnhofstraße in Marburg gefunden. Die Hintergründe sind noch nicht vollends geklärt, es gab laut Polizei und Staatsanwaltschaft aber keine Bedrohung Dritter oder gar eine Amoklage.

Mehrere Zeugen meldeten am Donnerstagmittag gegen 12.50 Uhr Schüsse in einem Gebäude in der Bahnhofstraße. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus und sperrte das Gebiet um den Hauptbahnhof ab.

In einem Geschäftshaus wurden dann zwei tote Männer aufgefunden. Bei den beiden Toten handelt es sich den Angaben zufolge um zwei Ärzte im Alter von 53 und 67 Jahren. Nach den bisherigen Ermittlungen ist derzeit nicht auszuschließen, dass Auseinandersetzungen über den Praxisbetrieb Tatmotiv gewesen sein könnte. Bislang sei davon auszugehen, dass der 53-jährige Arzt erst seinen Kollegen erschoss und dann sich selbst tötete. Die Staatsanwaltschaft Marburg hat zu Klärung des Geschehens unter anderem auch die Gerichtsmedizin hinzugezogen.

"Nach derzeitigen Erkenntnissen waren keine weiteren Personen in das Geschehen involviert", hieß es in einer Erklärung der Behörden. Es lag demnach auch keine Amoklage oder ein Bedrohungsszenario vor. Entgegen anders lautender Meldungen war kein Sondereinsatzkommando im Einsatz. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

PADERBORN. Nach einer Auseinandersetzung unter zwei Männern in der Paderborner Innenstadt, bei der einer der Beteiligten mehrere Schüsse abgab, ist auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft gegen die beiden 38 und 35 Jahre alten aus der Türkei und dem Nahen Osten stammenden Männer angeordnet worden - gegen Älteren wegen versuchten Totschlags und gegen den zweiten Beteiligten wegen Freiheitsberaubung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei, dürfte ein jahrelanger Streit der beiden Familien als Hintergrund für die Gewalttat in Frage kommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag erklärten. Die beiden Männer hatten sich am Freitagmittag zu einer Aussprache treffen wollen, nachdem der 35-Jährige am Tag zuvor die Ehefrau des 38-Jährigen über mehrere Stunden entführt hatte.

Im Verlauf des Treffens zog der jüngere Mann plötzlich ein Messer, worauf sein Kontrahent mehrere Schüsse aus einer Pistole abgab. Dabei wurden zwei geparkte Autos von Kugeln getroffen. Die beiden in Paderborn wohnenden Tatverdächtigen blieben unverletzt und wurden kurze Zeit später von Polizisten festgenommen. Die Pistole trug der Schütze bei seiner Festnahme nicht mehr bei sich. Sie wurde aber noch am Abend sichergestellt.

In ihren Vernehmungen erklärten beide Beschuldigte, die der Polizei bereits durch andere Straftaten bekannt sind, dass der Streit schon am Donnerstag eskaliert sei, worauf man sich am Freitag zu der vermeintlichen Aussprache verabredet hatte.

Zeugen sollen sich melden
Auf Grund der Aussage eines Zeugen geht die Polizei davon aus, dass sich zum Zeitpunkt der Schussabgabe gegen 13.30 Uhr noch mindestens zwei weitere Zeugen, eine junge Frau und ein Mann, in Tatortnähe aufgehalten und die Schussgeräusche wahrgenommen haben. Diese Zeugen werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

Die Aufklärung der weiteren Hintergründe der Tat sind nach Angaben des Leiters der Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Thorsten Stiffel, aber noch nicht abgeschlossen und werden auch in den nächsten Tagen fortgeführt.

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Publiziert in PB Polizei

NIEDERSCHELDEN. In einer Gaststätte im Siegener Stadtteil Niederschelden kam es am frühen Sonntagmorgen gegen 1.50 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 52-jährigen Wirt und einem 21-jährigen Gast. Dabei kam es innerhalb der Gaststätte bereits zu einer Körperverletzung.

Der Streit verlagerte sich vor die Gaststätte auf die Straße. Dort zog der Wirt dann eine Gaspistole, gab einen Schuss ab und bedrohte anschließend mit der Waffe die dort stehenden Personen.

Aufgrund der unklaren Situation wurden mehrere Streifenwagen der Polizei Siegen, Wilnsdorf und der benachbarten Polizeiinspektion Betzdorf (Rheinland-Pfalz) entsandt. Bei Eintreffen herrschte aber bereits Ruhe.

Nach Klärung des Sachverhaltes wird jetzt gegen den Wirt wegen Bedrohung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt. Die Waffe und der dazugehörende „kleine“ Waffenschein wurden durch die Polizei sichergestellt.

Publiziert in SI Polizei

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