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Donnerstag, 16 Juni 2016 16:19

Gegen Schaltkasten gefahren und geflüchtet

HILDFELD. Ein Unbekannter hat mit seinem Fahrzeug einen Schaltkasten stark beschädigt und ist dann vom Unfallort geflüchtet. Dabei richtete er einen Schaden von etwa 2500 Euro an. Nun ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen.

Am Dienstagmorgen wurde bei dem Unfall zwischen 9 Uhr bis 11 Uhr der Schaltkasten an der Straße Zum Pölz erheblich beschädigt. Da der gesamte Kasten vom Betonsockel gedrückt wurde, ist davon auszugehen, dass ein größeres Fahrzeug den Unfall verursacht hat. Am Schaltschrank entstand ein Sachschaden von etwa 2500 Euro.

Bislang liegen keine Angaben über den Unfallverursacher oder das Fahrzeug vor, wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Donnerstag berichtete. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung zu setzen.


Im Nachbarort Grönebach gab es am Sonntag eine Flucht:
Alkohol, Unfallflucht, "Karte" weg - und erneut gefahren (13.06.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Ein kurioser Unfall hat sich am Donnerstag gegen 18.30 Uhr auf der Wilhelmstraße in Frankenberg ereignet: Ein Auto rollte herrenlos die Straße hinunter und fuhr einen Schaltkasten der Telekom um. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 8000 Euro.

Dem 21 Jahre alten Fahrer eines weißen Opel Corsa war an der Ampel Uferstraße/Wilhelmstraße der Motor seines Wagens ausgegangen und ließ sich nicht mehr starten. Um eine lange Schlange hinter sich zu verhindern, schob der Mann aus einem Lichtenfelser Stadtteil den störrischen Kleinwagen mit offener Tür die abschüssige Wilhelmstraße hinunter. Dabei verlor er nach Angaben die Polizei die Kontrolle und konnte nicht mehr bremsen, stürzte bei einem Bremsversuch und schlug sich dabei das Knie auf.

Das Auto rollte ein Stück die Wilhelmstraße hinunter und prallte schließlich auf der linken Seite gegen eine Mauer und einen Schaltkasten der Telekom. Am Auto im geschätzten Restwert von 500 Euro entstand Totalschaden. Weitaus mehr ins Geld geht nach Einschätzung der Polizei der Schaden an der Mauer und am Schaltkasten. Insgesamt bezifferten die Polizeibeamten den Schaden auf rund 8000 Euro. Bis auf eine Schürfwunde am Knie blieb der Fahrer unverletzt.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Bei einem Brand in einem Schaltkasten im Keller des Marienkrankenhauses ist in der Nacht zu Freitag ist glücklicherweise niemand verletzt worden. Der Keller der Klinik war durch das Feuer jedoch völlig verraucht, es entstand laut Polizei ein Schaden von rund 40.000 Euro.

Das Feuer im Keller des Marienkrankenhauses war gegen 2.30 Uhr ausgebrochen und bemerkt worden. Bei der Ankunft der insgesamt vier Funkstreifen der Polizeireviere Nord und Mitte waren bereits zwei Löschzüge der Kasseler Feuerwehr an der Brandstelle eingetroffen. Darüber hinaus kamen vier Rettungswagen und drei Notärzte zum Unglücksort. Der Keller unter dem Gebäudetrakt, in dem sich die Hauptversorgung des Marienkrankenhauses befindet, war Polizeiangaben zufolge total verraucht.

Intensivstation von Stromausfall betroffen
Nach Auskunft des Einsatzleiters der Feuerwehr vor Ort war die Stromversorgung im Krankenhaus teilweise ausgefallen. Davon betroffen war auch die Intensivstation, welche aber mithilfe einer Notstromversorgung weiter betrieben werden konnte. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz konnte der Brandherd lokalisiert und gegen 3.10 Uhr gelöscht werden. Anschließend belüftete die Feuerwehr das Kellergeschoss und machte es wieder rauchfrei.

Gemeinsam mit den Feuerwehrleuten stellten Ermittler der Polizei fest, dass ein Schaltkasten der Niederstromversorgung komplett verschmort war. Ob ein daneben befindlicher Schaltkasten ebenfalls beschädigt wurde, ist noch durch den Haustechniker zu überprüfen. Größere Rauchentwicklungen in den oberen Geschossen habe es laut Feuerwehr nicht gegeben, jedoch müssen die OP-Räume im ersten Stock gereinigt werden. Die Zugänge zum Keller und zum Stromversorgungsraum mussten nach Auskunft der Feuerwehr mit einem Notschlüssel geöffnet werden, die Feuerwehr schließt daher eine Fremdeinwirkung aus. Die Kripo hat routinemäßig die Ermittlungen aufgenommen.

Die Marburger Straße musste für den Zeitraum der Löscharbeiten von 2.30 Uhr bis 5 Uhr gesperrt werden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Brandschaden an dem Schaltkasten wird ersten Einschätzungen zufolge mit 40.000 Euro beziffert.

Publiziert in KS Feuerwehr

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