Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schafe

Montag, 26 Juli 2021 14:51

Mehrere Schafe von Weide gestohlen

DIEMELSTADT. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag entwendeten unbekannte Täter mehrere Schafe von einer Weide am Ortsrand von Diemelstadt-Rhoden. Die Polizei bittet um Hinweise.

Unweit der Auffahrt zur A 44 gelangten die Täter auf die Weide am Anwesen Steinmühle. Dort stahlen sie von der mit einem Elektrozaun gesicherten Weide insgesamt neun Schafe. Dabei handelt es sich um Heidschnucken, ein Zuchtbock, vier Muttertiere und vier Jungtiere. Alle haben braunes Fell. Den Schaden schätzten die Polizisten auf etwa 1000 Euro.

Beamte der Polizei Bad Arolsen gehen davon aus, dass die gestohlenen Tiere mit einem Fahrzeug abtransportiert wurden und erhoffen sich Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge.

Unter der Rufnummer 05691/97990 können Zeugen Hinweise geben.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

RÖDDENAU. In der Zeit von Montag bis Mittwoch stahlen Unbekannte mehrere Schafe von einer Weide in der Feldgemarkung "An der Ziegenseite" westlich von Frankenberg-Röddenau.

Die Täter traten den Elektrozaun herunter und entwendeten vier Schafe, darunter drei Jungschafe, im Gesamtwert von über 500 Euro. Es wird davon ausgegangen, dass die gestohlenen Tiere mit einem Fahrzeug abtransportiert wurden.

Wer hat im genannten Zeitraum auffällige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Feldgemarkung gesehen? Sachdienliche Hinweise zu den Tätern nehmen die Beamten der Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Ein fulminanter Ermittlungserfolg gelang Polizei und Staatsanwaltschaft nach mehreren Diebstählen von Schafen, Weidezäunen und Zaunbatterien, die sich im vergangenen Jahr an verschiedenen Orten im Landkreis Kassel sowie den Landkreisen Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) ereigneten.

Durch Hinweise von Zeugen und intensiven Ermittlungen konnten in enger Zusammenarbeit mit der Polizei im Hochsauerlandkreis (Nordrhein-Westfalen) Anfang Januar 2021 auf zwei Weiden bei Marsberg und Niestetal insgesamt etwa 100 Schafe und Lämmer sowie umfangreiches Zubehör aufgefunden werden. Zudem führten die weiteren Ermittlungen der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Wolfhagen und der EG 2 der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei auf die Spur eines 26-jährigen Mannes aus Kassel, der verdächtig ist, für eine Vielzahl von Diebstählen auf Weiden verantwortlich zu sein.

Durchsuchungen und Festnahme am Mittwoch

Mit Unterstützung der Polizei aus Nordrhein-Westfalen durchsuchten die Ermittler am Mittwoch (3. Februar 2021) mehrere Wohnungen und Scheunen in Kassel und Marsberg, für die von der Staatsanwaltschaft Kassel Durchsuchungsbeschlüsse bei Gericht erwirkt worden waren. Dabei fanden die Polizeibeamten Beweismaterial, was nun ausgewertet wird. Zudem stellten die Beamten eine Vielzahl an mutmaßlichem Diebesgut sicher, wobei es sich um Weidezäune, Werkzeug und Ohrmarken von Schafen handelt.

Die Ermittlungen bezüglich der aufgefundenen Tiere, in die mit Blick auf den Gesundheitszustand auch die zuständigen Veterinärämter involviert sind, sowie der sichergestellten Gegenstände, dauert derzeit noch an. Teilweise konnten die Ermittler Zuordnungen zu vorangegangenen Diebstählen von Schafen und Weidezäunen in Nordhessen bereits treffen. Dies betrifft unter anderem einen Diebstahl von 18 Schafen und eines Weidezauns in Nieste in der Zeit zwischen dem 14. und 15. November 2020 sowie einen Diebstahl von 13 Schafen am 5. November 2020 in Wolfhagen-Istha.

Schafbesitzer und Zeugen gaben entscheidende Hinweise

Der 26-Jährige ist nach den bisherigen Ermittlungen verdächtig, Schafe, Zäune, Weidezaungeräte und Ohrmarken von mehreren Weiden in Nordhessen gestohlen und damit gehandelt zu haben. Die entscheidenden Hinweise, die zum Auffinden der Tiere und auf die Spur des Tatverdächtigen führten, hatten den Ermittlern mehrere bestohlene Schafbesitzer und weitere Zeugen gegeben. Sie hatten unter anderem mutmaßlich gestohlene Weidezäune auf einem Kleinanzeigenportal im Internet entdeckt und die Polizei darüber informiert. Der 26-jährige Tatverdächtige ist bei den Durchsuchungen am Mittwoch vorläufig festgenommen worden. Zu den Tatvorwürfen hat er sich bei der Polizei nicht geäußert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren umfangreichen Ermittlungen dauern an, sagt Ulrike Schaake, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Nordhessen. (ots/r)

Link: 400 Meter Schafzaun gestohlen - Farbe auffällig (6.12.2020)

Link: Weidezaungerät, Haspel und Litzen an Bahnstrecke geklaut (5. 10.2020)

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.8.19)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Montag, 12 August 2019 10:24

21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt

KORBACH/MÜHLHAUSEN. Ein schrecklicher Unfall zwischen einem Regionalzug der Deutschen Bahn und einer Schafherde endete am Montagmorgen in einer Tragödie.

Nach Angaben des Besitzers war seine Schafherde, bestehend aus 12 Muttertieren und 12 Lämmern, am Sonntag auf einer Wiese zwischen Berndorf und Helmscheid eingezäunt worden. Unbekannte müssen am Sonntagabend oder am frühen Montagmorgen ein Weidezaungerät samt Batterie und ein Netz gestohlen haben. Daher konnten die Tiere entweichen und waren so auf die Bahngleise gelangt. 

Der Besitzer der Herde, ein 42-jähriger Mann aus Eppe, wurde über den Vorfall unterrichtet, nachdem um 6.27 Uhr der Zugführer die Kollision gemeldet hatte. Daraufhin wurde der Zugverkehr zwischen Korbach und Bad Arolsen gesperrt und die Bundespolizei alarmiert. Da sich der Unfallort in der Feldgemarkung zwischen Berndorf und Mühlhausen befand, setzten die Beamten einen Helikopter ein. Dieser lotste die Beamten der Bundespolizei mit ihren Pkws zur Unfallstelle, etwa 300 Meter nördlich der Molkenberghütte. Vor Ort wurde das Ausmaß der Tragödie deutlich: 21 Schafe waren vom Zug erfasst und getötet worden. Mit einem Weidemann Hoftrac wurden die getöteten Tiere gegen 9.30 Uhr von den Bahnschienen geholt und auf einen Anhänger geladen. Der Zugverkehr konnte um 10 Uhr wieder rollen.

Nun ermittelt die Bundespolizei Kassel wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, die Beamten aus Korbach werden sich mit dem Diebstahl von Weidezaungerät und Zaun befassen. Um die Sache schnell klären zu können, bittet die Polizeibehörde in Korbach um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat im Bereich der Kreisstraße 77 (Bahnübergang zwischen Berndorf und Helmscheid) verdächtige Personen beobachtet, die sich auf dem Feldweg zwischen Molkenberghütte und dem Bahnübergang aufgehalten haben. Unter der Telefonnummer 05631/9710 werden Hinweise entgegengenommen.

Link: Unfallstandort Bahnstrecke Korbach - Bad Arolsen am 12. August 2019

- Anzeige -


Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Mittwoch, 27 Juli 2016 14:55

Schafe geschlachtet und verduftet

FELSBERG. Unbekannte Fleischdiebe töteten drei Schafe auf einer Weide in Felsberg. Der Besitzer der Schafe fand die Überreste der Tiere gestern gegen 15.30 Uhr auf seiner Weide vor. Die Polizei sucht Zeugen, die diese abscheuliche Tat gesehen haben. In der Zeit vom 23.7. bis einschließlich 26.7.2016 hatten sich die Täter in der Unteren Birkenallee gegenüber der Schule Zutritt über eine Pferdewiese zur Schafweide verschafft. Dazu zerschnitten die Diebe die Zaunstromlitzen um unbehelligt an die Schafe zu gelangen.

Anschließend töteten sie drei Schafe, wovon allerdings nur zwei geschlachtet wurden. Das Fleisch wurde verpackt und abtransportiert. Von den geschlachteten Tieren konnten nur noch Fell- und Knochenreste vorgefunden werden. Die Schafe hatten einen Wert von  225 Euro. Das entwendete Fleisch hatte einen Wert von ca. 100 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach den flüchtigen Tätern. Der Vorwurf lautet: Töten eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund und  Diebstahl von Schaffleisch.

Hinweise nimmt die Polizeistation Melsungen unter der Telefonnummer 05661/70890 entgegen. (ots/r)

Anzeige:

Publiziert in HR Polizei

VOLKMARSEN. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate ist ein Hobbyschäfer aus Volkmarsen zum Opfer von Dieben geworden: Wie bereits im Januar wurde dem Schafhalter nun erneut ein Weidezaungerät mit Autobatterie gestohlen. Schaden: insgesamt 700 Euro.

Im aktuellen Fall büchsten von der Weide an der Kugelsburg in Volkmarsen die eingezäunten Schafböcke aus. Der Schafhalter wurde darüber am Montagabend informiert und sah an der Weide nach - das dort genutzte Weidezaungerät der Korbacher Firma "horizont agrartechnik" war ebenso verschwunden wie die Autobatterie, die zur Stromversorgung dient. Der Volkmarser Hobbyschäfer, der insgesamt etwa 100 Schafe hält, informierte die Polizei.

Zuletzt war der Mann am Sonntagmittag an der Weide in der Nähe des Volkmarser Wahrzeichens. "Zu dieser Zeit war das Weidezaungerät noch da und funktionierte auch noch", sagte der Bestohlene gegenüber 112-magazin.de. Am Montagabend gegen 20.30 Uhr erhielt der Mann dann die Information über die freilaufenden Schafe und entdeckte beim Nachsehen den Diebstahl.

Bereits Anfang des Jahres waren dem Volkmarser ein Weidezaungerät und eine Autobatterie gestohlen worden - damals von einer Weide vor dem Twistestausee. Damals wie heute handelte es sich um Geräte des Typs "horistar B". Der Dieb wurde nie gefasst, Gerät und Batterie blieben verschwunden.

Wer Angaben zum Täter, zu einem verdächtigen Fahrzeug oder zum Verbleib der Geräte machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Bad Arolsen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

GELLERSHAUSEN. Sie sie in Panik vor einem Wolf geflüchtet? 16 schwarze Schaflämmer sind von einer Weide in der Feldgemarkung von Gellershausen verschwunden. Der Zaun war an einer Stelle heruntergedrückt.

Der betroffene Schafhalter aus dem Edertal vermisst seine 16 schwarzen Schaflämmer seit Sonntagmittag. Die Schafe waren auf einer Weide in der Feldgemarkung von Gellershausen in Richtung Nationalpark eingepfercht. Da der flexible Zaun an einer Seite heruntergedrückt ist und alle Schafe verschwunden sind, vermutet der Schafhalter laut Polizei, dass seine Tiere vor freilaufenden Hunden oder einem Wolf in Panik ausgebrochen sind.

"Falls sie die Schafe sichten, verständigen Sie bitte die Polizei in Bad Wildungen", appellierte Polizeisprecher Volker König an Spaziergänger. Die Telefonnummer der Wildunger Wache lautet 05621/7090-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Sechs eingezäunte Heidschnucken sind in der Feldgemarkung bei Allendorf vermutlich von einem Hund gerissen worden. Der Schafhalter und die Polizei sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu dem Hund oder seinem Besitzer machen können.

Laut Polizeibericht von Freitag wurden die sechs Heidschnucken in der Zeit von Donnerstagabend, 17 Uhr, bis Freitagmorgen, 9 Uhr, in der Verlängerung der Straße Goldberg in der Feldgemarkung "Edergoldquelle" in ihrem eingezäunten Schafstall gerissen. Der Heidschnuckenbesitzer vermutet, dass die Tiere von einem beißwütigen Hund gerissen wurden.

Der Schaden liegt in dreistelliger Höhe. Die von dem Schafhalter verständigte Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wem im genannten Zeitraum ein Hund an dem Schafstall gesehen hat und Angaben machen kann, wendet sich unter der Telefonnummer 06451/7203-0 an die Ermittler.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

HELSEN. Ein brutaler Fall von Tierquälerei erschüttert eine Arolser Familie, die auf einer Wiese bei Helsen Schafe hält: Unbekannte haben mehrere Tiere geschlagen und mit spitzen Zaunpfosten verletzt. Außerdem wurden mehrere Gegenstände gestohlen oder beschädigt.

Brunhilde und Manfred Kesting sind fassungslos: Am Donnerstag in der Mittagszeit war auf ihrer Streuobstwiese im Helser Bicketal noch alles in Ordnung, die Schafe grasten friedlich vor sich hin - doch nur vier Stunden später zeigte sich ihnen ein Bild der Verwüstung und Tierquälerei: Der Elektrozaun war umgerissen, Teile des Zaunmaterials fehlten, unter anderem einige Zaunstäbe mit Doppelspitze am unteren Teil, die Batterie, die am Zaun angeschlossen war, fehlte. Das Schlimmste aber war, dass auch einige Schafe, darunter Lämmer, gequält wurden.

Offenbar haben der oder die Täter die Tiere mit den spitzen Zaunstäben drangsaliert und geschlagen. "Die Schafe waren in einem völlig verstörten und verängstigten Zustand. Sonst hören sie auf die Stimme ihres Hirten. Doch sie kamen nicht, als er sie rief", sagte Brunhilde Kesting. Einige Schafe konnten kaum noch laufen, bei einem Schaf ist die Seite aufgerissen. Im relativ hohen Gras kann man noch gut den "Trampelpfad" der Täter erkennen, die über die Zäune geklettert sein müssen. Auch die Wiese ist von der Flucht der Tiere zertrampelt. Man sieht, wie panisch die Tiere gewesen sein müssen.

In dem Bereich in der Nähe des Spielplatzes gibt es immer viele Spaziergänger und Hundebesitzer, die mit ihrem Tier unterwegs sind. "Wir erhoffen uns, dass eventuell jemand etwas gesehen hat. Die Streuobstwiese ist von dem Weg, der vom Fischhaus nach Helsen führt, gut einsehbar. Für uns ist es nicht nachvollziehbar, wie jemand so etwas machen kann. Wie krank muss jemand sein? ", sagte Brunhilde Kesting. Strafanzeige haben die Kestings erstattet. Zeugen werden gebeten, sich bei der Familie Kesting zu melden unter der Telefonnummer 05691/6827.


Ein unfassbarer Fall von Tierquälerei geschah im März in Gemünden:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)
Ente erstochen, Flügel ausgerissen: Tatmotiv Langeweile (28.03.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

ODERSHAUSEN. Das hätte ins Auge gehen können: Ein unbekannter Holzdieb hat in der Odershäuser Feldgemarkung den Zaun einer Schafweide geöffnet, um an das Diebesgut zu gelangen. Glücklicherweise liefen die Tiere nicht von der Weide auf die nahegelegene Bundesstraße.

Besitzer der Tiere ist ein 78-jähriger Mann aus Odershausen, der auf seinem Wiesengrundstück in der Feldgemarkung Kalkofen unterhalb des Sendeturms Brennholz. Auf der Wiese weiden auch die Schafe des Rentners.

Seit April diesen Jahres haben Unbekannte bereits in drei Fällen Scheitholz gestohlen. Der Dieb lud jeweils einen Raummeter abgelagertes Buchenholz in ein geeignetes Fahrzeug und transportierte es ab. Letztmalig schlug der Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch, 5. Juni, zu und öffnete dazu einen Weidezaun - den er nach der Tat auch nicht wieder verschloss.

"Es ist nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass die dort weidenden Schafe nicht auf die nahegelegene Bundesstraße B 253 liefen", sagte an diesem Montag Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen bitten um Hinweise zu dem Holzdieb unter der Rufnummer 05621/7090-0.


Brennholz im großen Stil hat ein Waldeck-Frankenberger kürzlich im Vogelsberg geklaut - und wurde erwischt:
Holz geklaut: Erstmals Dieb per GPS-Sender gefasst (17.06.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige