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WILLINGEN. Der Saunabrand in einem Willinger Hotel ist nach den Ermittlungen der Korbacher Kripo auf einen technischen Defekt an einem Saunaofen zurückzuführen. Hinweise auf fahrlässiges Handeln oder gar vorsätzliches Inbrandsetzen haben sich nicht ergeben.

Der Brand löste am Samstagnachmittag einen Großeinsatz aus, an dem zeitweise 70 Feuerwehrleute beteiligt waren und 14 von ihnen wegen enormer Rauchentwicklung nur unter Atemschutz vorgehen konnten. Die eingesetzten Feuerwehren unter der Leitung des stellvertretenden Willinger Gemeindebrandinspektors Jürgen Schalk (Usseln) löschten den eigentlichen Brand zwar rasch ab, wegen aufwändiger Nachlöscharbeiten und komplexer Lüftung des im Neuen Weg gelegenen Hotels dauerte der Einsatz aber mehrere Stunden.

Menschen kamen durch das Feuer oder den Rauch nicht zu Schaden. "Über die Höhe des Sachschadens kann noch keine Aussage getroffen werden, er ist aber sicherlich immens", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Kripo untersuchten zwischenzeitlich den Brandort und kamen bei ihren Ermittlungen zu einem klaren Ergebnis: "Als Brandursache kommt ein technischer Defekt an dem Saunaofen in Betracht", erklärte König.


112-magazin.de berichtete umfassend über den Einsatz:
Großeinsatz nach Saunabrand in Willingen: Niemand verletzt (19.03.2016, mit Fotos)

Im Landkreis gab es in den vergangenen Jahren mehrere weitere Saunabrände, teils mit Schwerverletzten und hohem Schaden:

180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.2014, mit Video und Fotos)
Saunabrand lässt Feuerwehrleute über Stunden schwitzen (17.11.2014)
Feuer in Fachklinik: 70 Brandschützer im Einsatz (06.03.2014, mit Fotos)
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, 7 Verletzte (29.11.2013, mit Video/Fotos)
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Ein Brand in der Sauna eines Willinger Hotels hat am Samstagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr und einen Schaden in noch unbekannter Höhe ausgelöst. Verletzt wurde niemand, Notarzt und Rettungskräfte standen aber vorsorglich bereit. Angaben zur Brandursache machte die Polizei bislang nicht - dies sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich.

Die Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus alarmierte gegen 16.30 Uhr neben den Rettungskräften zunächst die Feuerwehren aus Willingen und Usseln sowie die sogenannte I- und K-Gruppe des Landkreises, später wurden auch die Wehren aus Welleringhausen und Eimelrod nachalarmiert. Außerdem forderte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Jürgen Schalk als Einsatzleiter den Gerätewagen Atemschutz der Korbacher Feuerwehr mit zusätzlichen Atemluftflaschen.

Starke Rauchentwicklung, enorme Hitze
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute drang starker Rauch aus dem betroffenen Hotel im Neuen Weg, sofort gingen Atemschutzgeräteträger zur Menschenrettung in das Gebäude vor - "es war aber glücklicherweise niemand in diesem Bereich und es wird auch niemand aus dem Hotel vermisst", sagte der Einsatzleiter gegenüber 112-magazin.de. Wegen der starken Rauchentwicklung, aber auch wegen der enormen Hitze und der verwinkelten baulichen Situation sei der Einsatz sehr schwierig und kräftezehrend gewesen, sagte Schalk. Insgesamt sieben Trupps - also 14 Personen - waren zeitweise unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Die ersten unter ihnen hatten so wenig Sicht, dass sie sich nur kriechend einen Weg bahnen konnten.

Der Brand selbst - betroffen waren der Saunaofen und das direkte Umfeld in dem etwa vier Quadratmeter großen Saunaraum - war rasch gelöscht, so Schalk. Die Nachlöscharbeiten einerseits, aber auch die Entrauchung des Gebäudes andererseits seien sehr zeitaufwändig. Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick verfolgte den Einsatz, der sich über Stunden hinzog.

Erinnerungen an Saunabrand im "Stern"
Der Einsatz im Neuen Weg ließ bei den Feuerwehrleute die Erinnerungen aufflackern an den Brand im Saunabereich des naheliegenden Sauerlandstern-Hotels im August 2013. Damals waren hunderte Hotelgäste evakuiert und etwa 30 verletzt worden. Die enorme Hitze ließ unter anderem die Helmvisiere einiger Feuerwehrleute schmilzen. Das Feuer, das offenbar durch einen technischen Defekt ausgelöst worden war, richtete einen Schaden in sechsstelliger Höhe an.

Einsatzleiter Schalk äußerte sich am Samstag an der Brandstelle lobend über die Ausrüstung der Willinger Feuerwehr. "Im Vergleich zur Situation beim Saunabrand vor drei Jahren hat sich zum Beispiel unsere Schutzbekleidung enorm verbessert", sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor. Die Gemeinde habe Ausrüstung und Bekleidung der Wehrleute stets verbessert, was sich bei extremen Bedingungen, beispielsweise starke Hitzeentwicklung, auszahle. Schalk dankte aber auch den ehrenamltichen Einsatzkräften, die jederzeit für den Schutz der Willinger Bevölkerung und ihrer Gäste da seien.

Ermittlungen dauern an
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, hieß es von der Korbacher Polizei. Eine Angabe zur Schadenshöhe war zunächst nicht möglich.


Im Landkreis gab es in den vergangenen Jahren mehrere Saunabrände, teils mit Schwerverletzten und hohem Schaden:
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.2014, mit Video und Fotos)
Saunabrand lässt Feuerwehrleute über Stunden schwitzen (17.11.2014)
Feuer in Fachklinik: 70 Brandschützer im Einsatz (06.03.2014, mit Fotos)
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, 7 Verletzte (29.11.2013, mit Video/Fotos)
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 20 Februar 2013 15:41

Technischer Defekt: Saunaofen brennt / VIDEO

WILLINGEN. Ein technischer Defekt hat am frühen Mittwochnachmittag den Brand eines Saunaofens in einem Gästehaus ausgelöst. Verletzt wurde niemand, da das Gebäude nicht belegt war. Die Feuerwehr löschte den Brand in wenigen Augenblicken unter Atemschutz.

Wie der Hausbesitzer an der Brandstelle gegenüber 112-magazin.de erklärte, habe er das Gästehaus erst kürzlich übernommen. Am Mittwoch seien Gäste erwartet worden, allerdings hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes gegen 14.15 Uhr lediglich eine Raumpflegerin in dem Gebäude auf. Die Frau sei es auch gewesen, die durch das schrille Ertönen der Rauchmelder auf den Brand im Keller aufmerksam geworden sei und Alarm geschlagen. "Wir haben das komplette Haus selbstverständlich mit Rauchmeldern ausgestattet", erklärte der Hausbesitzer. Der Fall zeige, wie wichtig diese Geräte seien.

Die alarmierte Feuerwehr rückte mit drei Fahrzeugen und 15 Mann Besatzung in die Straße Am Iberg aus, ebenfalls die Besatzung eines Rettungswagens. Die Brandschützer unter Leitung von Wehrführer Detlef Emde erkundeten die - zunächst unklare - Lage, löschten den brennenden Saunaofen unter Atemschutz und belüfteten das Gebäude anschließend mit einem Hochdruckgebläse. Angaben über die Schadenshöhe lagen während der Löscharbeiten noch nicht vor. Schaden am eigentlichen Gebäude entstand aber offenbar nicht.


Kürzlich hatte es in einer Sauna im Schwimmbad in Olsberg gebrannt:
Saunabrand lässt Feuerwehrleute schwitzen (03.02.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

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