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Freitag, 16 August 2019 07:25

Goddelsheim: Feuer in Einfamilienhaus

LICHTENFELS. Am Donnerstagabend kam es zu einem Brand eines Einfamilienhauses in einem Wohngebiet im Lichtenfelser Ortsteil Goddelsheim. Dort hatten Anwohner der Tulpenstraße gegen 22.30 Uhr starke Rauchentwicklung bemerkt und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert.

Nach ersten Erkenntnissen war der Brand im Keller des Hauses ausgebrochen, vermutlich im Bereich der Sauna. Während des Brandes kam es zu einer starken Rauchentwicklung im Haus. Es entstand ein Gebäudeschaden von mindestens 50.000 Euro.

Die beiden 49- und 88-jährigen Bewohner des Hauses konnten von den Rettungskräften zwar in Sicherheit gebracht werden, sie wurden aber mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus Korbach eingeliefert. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Im Einsatz waren 60 Kräfte der Feuerwehren aus Lichtenfels und Korbach, sowie ein Funkwagen der Polizeistation Korbach.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD EMSTAL. Nach dem Brand einer Außensauna auf dem Gelände eines Fitness- und Wellnessbetriebes hat die Kripo keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung erlangt. Bei dem Feuer am Mittwoch war ein hoher Schaden von mehreren hunderttausend Euro entstanden. Eine 83-Jährige und ihr 13-jähriger Enkel waren mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden.

Die mit der Brandursachenermittlung befassten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo untersuchten am Donnerstag die Brandstelle. Anzeichen, die auf eine vorsätzliche Brandstiftung schließen lassen, entdeckten die Ermittler nicht. Die Polizisten stellten Brandschutt sicher, der nun beim hessischen Landeskriminalamt (LKA) untersucht werden soll. Dadurch erhofft man sich, nähere Aufschlüsse zur Ursache zu erlangen.

Ein Mitarbeiter des betroffenen Fitness- und Wellnessbetriebes im Ortsteil Sand hatte die Sauna kurz vor Ausbruch des Feuers in Betrieb gesetzt. Die in Holzbauweise errichtete Sauna brannte komplett nieder. Durch die starke Rauchentwicklung wurde der im angrenzenden Haus eingerichtete Wellnessbereich stark verrußt und kann derzeit nicht benutzt werden. (ots/pfa)  


Gleich zweimal brannte die Außensauna eines Hotels in Bad Arolsen nieder:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.13, mit Video/Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video/Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

BAD EMSTAL. Nach dem Brand einer Außensauna mit einem Schaden von mehreren hunderttausend Euro sind zwei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert worden. Die Brandursache stand zunächst nicht fest, die Kripo ermittelt.

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, nahm ein Mitarbeiter eines Fitness- und Wellnessbetriebes Am Emser Berg im Ortsteil Sand am Mittwoch gegen 12.45 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf dem Außengelände wahr. Der Mann informierte sofort Feuerwehr und Polizei. In der erst kurz zuvor in Betrieb gesetzten Außensauna war es offenbar zu einem Brand gekommen, Menschen hielten sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Sauna auf.

Die in Holzbauweise errichtete Sauna brannte komplett nieder. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Die Sauna befindet sich auf dem Außengelände des Betriebes und verfügt über einen Zugang vom innenliegenden Wellnessbereich. Durch die starke Rauchentwicklung ist der gesamte Komplex stark verrußt und kann derzeit nicht benutzt werden. Die Löscharbeiten sowie das Durchlüften des Gebäudes durch die eingesetzten Feuerwehren dauerten bis etwa 14.30 Uhr.

In einer Wohnung im selben Gebäudekomplex hatten sich eine 83 Jahre alte Frau und ihr 13 Jahre alter Enkel aufgehalten. Beide Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Die für die Brände zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nehmen die Brandstelle am Donnerstag in Augenschein. Dann sind vermutlich Angaben zur Brandursache möglich. (ots/pfa)  


Gleich zweimal brannte die Außensauna eines Hotels in Bad Arolsen nieder:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.13, mit Video/Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video/Fotos)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 28 Februar 2017 22:52

Alarmübung: Saunabrand in Hotel am Edersee

NIEDER-WERBE. Ein Saunabrand im Wellnessbereich eines Hotels am Edersee war das Szenario einer Übung, zu der vier Feuerwehren nach Nieder-Werbe gerufen wurden. Mehrere vermisste Personen galt es zu finden und zu retten.

Zu der Übung wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrleute nicht nur per Sirene, sondern auch über die neuen digitalen Funkmeldeempfänger alarmiert. Eingebunden in die Alarmübung waren neben den Einsatzkräften der örtlichen Feuerwehr Nieder-Werbe auch die Kameraden aus Ober-Werbe, Sachsenhausen und Höringhausen. Übungsobjekt war das "Flair-Hotel Werbetal" in Nieder-Werbe, in dem ein Saunabrand im Wellnessbereich angenommen wurde.

So lautete das Stichwort bei der Alarmierung "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" - sofort eilten die Kameraden an die Gerätehäuser und anschließend zur Einsatzstelle. Dort angekommen, verschaffte sich Einsatzleiter Michael Neumann aus Nieder-Werbe, der die Übung ausgearbeitet hatte, zunächst einen Überblick. Nach ersten Erkenntnissen sollte die Sauna unter dem Dach des Hotels brennen und mehrere Personen galten als vermisst. Daraufhin leitete die ersteintreffende Feuerwehr aus Nieder-Werbe umgehend einen Innenangriff unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung über das Treppenhaus ein. Parallel brachten die Kameraden aus Sachsenhausen die dreiteilige Schiebleiter am Gebäude in Stellung, um von außen in die betroffenen Räume vordringen zu können. Die Kameraden aus Ober-Werbe und Höringhausen stellten nach ihrem Eintreffen eine Wasserversorgung her und begannen einen weiteren Innenangriff von der Rückseite des Gebäudes.

Schnell fanden die Einsatzkräfte im komplett verrauchten Saunabereich erste Personen, die in dem Szenario teilweise bewusstlos waren. Die Rettung erfolgte per Tragetuch über das Treppenhaus, aber auch durch Abseilen vom Balkon mit einer Schleifkorbtrage. Beim Suchen der Vermissten leistete die Wärmebildkamera abermals gute Dienste. Insgesamt wurden sechs Personen aus dem Gebäude gerettet und weitere aus Zimmern in den unteren Etagen evakuiert.

Nachdem die Übung beendet war, führte Hotelbesitzer Christian Gerlach die Feuerwehrleute nochmals durch das nun nicht mehr verrauchte Gebäude, so dass sich alle Einsatzkräfte einen Eindruck über die Beschaffenheit des Gebäudes machen konnten. Klaus Sohl, Wehrführer von Nieder-Werbe, dankte den Betreibern des Hotels, dass sie ihr Haus für eine solche Übung zur Verfügung gestellt hätten. "Solche Ausbildungen erlauben es den Einsatzkräften, im Ernstfall besonders schnell und effektiv helfen zu können", verdeutlichte der Wehrführer. (r/pfa) 


Links:
Feuerwehr Nieder-Werbe
Feuerwehr Ober-Werbe
Feuerwehr Sachsenhausen
Feuerwehr Höringhausen
Hotel-Restaurant Werbetal

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Der Saunabrand in einem Willinger Hotel ist nach den Ermittlungen der Korbacher Kripo auf einen technischen Defekt an einem Saunaofen zurückzuführen. Hinweise auf fahrlässiges Handeln oder gar vorsätzliches Inbrandsetzen haben sich nicht ergeben.

Der Brand löste am Samstagnachmittag einen Großeinsatz aus, an dem zeitweise 70 Feuerwehrleute beteiligt waren und 14 von ihnen wegen enormer Rauchentwicklung nur unter Atemschutz vorgehen konnten. Die eingesetzten Feuerwehren unter der Leitung des stellvertretenden Willinger Gemeindebrandinspektors Jürgen Schalk (Usseln) löschten den eigentlichen Brand zwar rasch ab, wegen aufwändiger Nachlöscharbeiten und komplexer Lüftung des im Neuen Weg gelegenen Hotels dauerte der Einsatz aber mehrere Stunden.

Menschen kamen durch das Feuer oder den Rauch nicht zu Schaden. "Über die Höhe des Sachschadens kann noch keine Aussage getroffen werden, er ist aber sicherlich immens", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Kripo untersuchten zwischenzeitlich den Brandort und kamen bei ihren Ermittlungen zu einem klaren Ergebnis: "Als Brandursache kommt ein technischer Defekt an dem Saunaofen in Betracht", erklärte König.


112-magazin.de berichtete umfassend über den Einsatz:
Großeinsatz nach Saunabrand in Willingen: Niemand verletzt (19.03.2016, mit Fotos)

Im Landkreis gab es in den vergangenen Jahren mehrere weitere Saunabrände, teils mit Schwerverletzten und hohem Schaden:

180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.2014, mit Video und Fotos)
Saunabrand lässt Feuerwehrleute über Stunden schwitzen (17.11.2014)
Feuer in Fachklinik: 70 Brandschützer im Einsatz (06.03.2014, mit Fotos)
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, 7 Verletzte (29.11.2013, mit Video/Fotos)
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Ein Brand in der Sauna eines Willinger Hotels hat am Samstagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr und einen Schaden in noch unbekannter Höhe ausgelöst. Verletzt wurde niemand, Notarzt und Rettungskräfte standen aber vorsorglich bereit. Angaben zur Brandursache machte die Polizei bislang nicht - dies sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich.

Die Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus alarmierte gegen 16.30 Uhr neben den Rettungskräften zunächst die Feuerwehren aus Willingen und Usseln sowie die sogenannte I- und K-Gruppe des Landkreises, später wurden auch die Wehren aus Welleringhausen und Eimelrod nachalarmiert. Außerdem forderte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Jürgen Schalk als Einsatzleiter den Gerätewagen Atemschutz der Korbacher Feuerwehr mit zusätzlichen Atemluftflaschen.

Starke Rauchentwicklung, enorme Hitze
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute drang starker Rauch aus dem betroffenen Hotel im Neuen Weg, sofort gingen Atemschutzgeräteträger zur Menschenrettung in das Gebäude vor - "es war aber glücklicherweise niemand in diesem Bereich und es wird auch niemand aus dem Hotel vermisst", sagte der Einsatzleiter gegenüber 112-magazin.de. Wegen der starken Rauchentwicklung, aber auch wegen der enormen Hitze und der verwinkelten baulichen Situation sei der Einsatz sehr schwierig und kräftezehrend gewesen, sagte Schalk. Insgesamt sieben Trupps - also 14 Personen - waren zeitweise unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Die ersten unter ihnen hatten so wenig Sicht, dass sie sich nur kriechend einen Weg bahnen konnten.

Der Brand selbst - betroffen waren der Saunaofen und das direkte Umfeld in dem etwa vier Quadratmeter großen Saunaraum - war rasch gelöscht, so Schalk. Die Nachlöscharbeiten einerseits, aber auch die Entrauchung des Gebäudes andererseits seien sehr zeitaufwändig. Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick verfolgte den Einsatz, der sich über Stunden hinzog.

Erinnerungen an Saunabrand im "Stern"
Der Einsatz im Neuen Weg ließ bei den Feuerwehrleute die Erinnerungen aufflackern an den Brand im Saunabereich des naheliegenden Sauerlandstern-Hotels im August 2013. Damals waren hunderte Hotelgäste evakuiert und etwa 30 verletzt worden. Die enorme Hitze ließ unter anderem die Helmvisiere einiger Feuerwehrleute schmilzen. Das Feuer, das offenbar durch einen technischen Defekt ausgelöst worden war, richtete einen Schaden in sechsstelliger Höhe an.

Einsatzleiter Schalk äußerte sich am Samstag an der Brandstelle lobend über die Ausrüstung der Willinger Feuerwehr. "Im Vergleich zur Situation beim Saunabrand vor drei Jahren hat sich zum Beispiel unsere Schutzbekleidung enorm verbessert", sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor. Die Gemeinde habe Ausrüstung und Bekleidung der Wehrleute stets verbessert, was sich bei extremen Bedingungen, beispielsweise starke Hitzeentwicklung, auszahle. Schalk dankte aber auch den ehrenamltichen Einsatzkräften, die jederzeit für den Schutz der Willinger Bevölkerung und ihrer Gäste da seien.

Ermittlungen dauern an
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, hieß es von der Korbacher Polizei. Eine Angabe zur Schadenshöhe war zunächst nicht möglich.


Im Landkreis gab es in den vergangenen Jahren mehrere Saunabrände, teils mit Schwerverletzten und hohem Schaden:
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.2014, mit Video und Fotos)
Saunabrand lässt Feuerwehrleute über Stunden schwitzen (17.11.2014)
Feuer in Fachklinik: 70 Brandschützer im Einsatz (06.03.2014, mit Fotos)
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, 7 Verletzte (29.11.2013, mit Video/Fotos)
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

REINHARDSHAUSEN. Ein Saunabrand im Wellnesstrakt eines Hotels in Reinhardshausen hat am Mittwoch etwa 30 Feuerwehrleute über mehrere Stunden extrem gefordert. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst unbekannt, Feuerwehrsprecher Udo Paul sprach von einem "beträchtlichen Schaden".

Die Feuerwehr wurde um 12.34 Uhr zur Quellentherme in Reinhardshausen gerufen, nachdem in der dortigen Sauna die Brandmeldeanlage angeschlagen hatte. "Bei unserem Eintreffen war Brandrauch sichtbar, es handelte sich also um ein bestätigtes Feuer", sagte der Feuerwehrsprecher. In der Sauna hatten sich durch das Feuer bereits Temperaturen von mehr als 400 Grad gebildet, außerdem konnten die Feuerwehrleute wegen des extremen Brandrauchs kaum die Hand vor Augen sehen. Jeweils mit zwei Trupps unter Atemschutz gingen die Feuerwehren mit C-Rohren gegen die Flammen vor. Insgesamt setzte die Einsatzleitung nacheinander insgesamt 16 Personen unter schwerem Atemschutz ein.

Gäste waren zum Zeitpunkt des Feuers glücklicherweise noch nicht in der Sauna. Der "Schwitzraum" war nach Auskunft des Feuerwehrsprechers etwa eine Stunde vor Brandausbruch angeheizt worden. Die betroffene Sauna gehört den Angaben zufolge zum Hotel Schwanenteich, das über einen Wellnessbereich mit Schwimmbad und eben dieser Sauna verfügt. Da laut Udo Paul die Brandschutztüren einwandfrei funktionierten, breitete sich der Brandrauch nicht in das Hotel aus. Lediglich ein Technikbereich war vom Qualm betroffen, und leichter Rauch war auch in das Schwimmbad gezogen.

Die Sauna wurde offenbar weitgehend zerstört durch das Feuer. Das Schwimmbad sei vorerst geschlossen, erklärte der Feuerwehrsprecher. Der Einsatz in Reinhardshausen forderte die Brandschützer bis in den späten Nachmittag hinein. Dennoch löste der Einsatzleiter eines der Fahrzeuge aus, um mit der Besatzung die in Wildungen tätigen Kameraden zu unterstützen. Dort hatte der Brand in einer Trafostation für einen stadtweiten Stromausfall mit weitreichenden Folgen gesorgt (siehe weiteren Bericht).

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Publiziert in Feuerwehr

REDDIGHAUSEN. Der am frühen Donnerstagabend in der Sauna der Hahnenholzklinik ausgebrochene Brand ist durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Das teilte Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag mit Bezug auf die Untersuchungen der Kripo mit.

Die Brandursachenermittler der Korbacher Kriminalpolizei hatten die Brandstelle am Freitag begutachtet. Dabei fanden die Experten heraus, dass die Ursache für das Feuer in der elektrischen Anlage der Sauna zu finden ist. Damit bestätigten sich erste Vermutungen von Donnerstagabend.

Die Polizei machte inzwischen auch genauere Angaben zur Schadenshöhe. Die liegt demnach bei 75.000 bis 100.000 Euro, wie es am Montag hieß.


112-magazin.de berichtete am Donnerstagabend über den Brand:
Feuer in Fachklinik: 70 Brandschützer im Einsatz (06.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

REDDIGHAUSEN. Ein Feuer im Saunabereich der Hahnenholz-Fachklinik im Hatzfelder Stadtteil Reddighausen hat am Donnerstagabend gegen 18.20 Uhr einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst.

Mehr als 70 Einsatzkräfte aus allen Hatzfelder Stadtteilen sowie aus Battenberg und Dodenau waren mit zehn Fahrzeugen im Einsatz, um den Brand im Erdgeschoss des Gebäudes zu bekämpfen. Verletzt wurde niemand. Von den 35 Patienten, die sich derzeit in der Klinik aufhalten, war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs niemand im Gefahrenbereich.

"Bei unserem Eintreffen hatten wir starke Rauchentwicklung im Saunabereich", sagte der Hatzfelder Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel, der den Einsatz leitete. Unter schwerem Atemschutz kämpfte sich ein Trupp mit Strahlrohr bis in die Sauna vor. Gelöscht wurden die Flammen aus zwei Rohren.

Zur Sicherheit wurde der Wohnbereich über der Sauna evakuiert. Nachdem das Feuer gelöscht war, sorgte die Feuerwehr für eine komplette Durchlüftung des Erdgeschosses.

Es entstand ein erheblicher Schaden. Zur Höhe des Schadens wollten Sprecher von Feuerwehr und Polizei noch keine Angaben machen. Nach dem ersten Eindruck vor Ort könne man von einem technischen Defekt ausgehen, sagte ein Polizeisprecher. Beim Ausbrechen des Brandes hätten sich alle 35 Bewohner im Haupthaus aufgehalten. Sie waren beim Abendessen, als ein Brandmelder im Saunabereich Alarm auslöste.


Immer wieder kommt es zu Saunabränden, teils mit gravierenden Folgen:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.2013, mit Video u. Fotos)
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video u. Fotos)

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