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Donnerstag, 13 November 2014 16:27

180.000 Euro Schaden bei Saunabrand / VIDEO

BAD AROLSEN. Gut ein Jahr nach dem Brand einer Außensauna auf dem Gelände des Welcome-Hotels und ein halbes Jahr nach der Einweihung des Ersatzbaus ist das 180.000 Euro teure "Schwitzhaus" am Donnerstagnachmittag vollständig ausgebrannt. Die Feuerwehren aus Arolsen, Massenhausen und Mengeringhausen waren mit rund 50 Brandschützern im Einsatz, zwei Rettungswagen und der Notarzt standen vorsorglich bereit.

Als die Feuerwehren eintrafen, schlug das Feuer lichterloh aus dem Dach des Saunagebäudes, das im Blockhausstil mit ausgewählten Hölzern errichtet ist. Nach ersten Ermittlungen wurde niemand verletzt. Die Kripo nahm noch am Nachmittag die Ermittlungen zur Brandursache auf. Fest steht, dass im Laufe des Tages die automatische Aufgussanlage der Sauna gewartet worden war - diese Anlage war nach dem Brand im November 2013, der damals durch einen Fehler beim Aufguss ausgebrochen war und mehrere Verletzte gefordert hatte, im neuen Gebäude installiert worden. Ob diese Anlage allerdings für das Feuer verantwortlich war, müssen die Ermittlungen klären.

Ein Haustechniker des Hotels hatte am Donnerstagnachmittag den Brand in der Sauna bemerkt und das Gebäude sofort stromlos geschaltet. Mitarbeiter einer benachbarten Arztpraxis sahen Rauch aus der Sauna aufsteigen und riefen die Feuerwehr. Mindestens drei Trupps unter Atemschutz gingen in und direkt an der Sauna gegen den Brand vor, der starke Rauchentwicklung und große Hitze auslöste. Etwa eine Stunde nach Ausbruch des Feuers meldete Einsatzleiter Michael Seebold, dass der Brand unter Kontrolle und weitgehend gelöscht sei. Umfangreiche Nachlöscharbeiten waren jedoch nötig, bei denen die Feuerwehrleute mit Äxten und Motorsägen Öffnungen schufen, um dahinterliegendes Dämmmaterial ablöschen zu können.

Nach dem Brand vor einem Jahr war die Sauna neu errichtet und in diesem Frühjahr eingeweiht worden.


Über den Brand vor einem Jahr berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.13, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN: Ein bislang unbekannter Dieb war am Mittwoch zwischen 10.20 und 13 Uhr im Saunabereich des Freizeitbades Heloponte in der Stresemannstraße in Bad Wildungen unterwegs. Er brach fünf Kleiderspinde auf, durchsuchte die Sachen der Saunabesucher und machte dabei mehrere hundert Euro Beute.

Der Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf 500 Euro. Das teilte Polizeipressesprecher Dirk Virnich am Donnerstag mit. Die Polizei in Bad Wildungen bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 05621/70900. Die Polizei appelliert nochmals an alle Badegäste, auch in abschließbaren Umkleideschränken keine Wertsachen oder höhere Bargeldbeträge zu deponieren.

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Publiziert in Polizei

REINHARDSHAUSEN. Ein Saunabrand im Wellnesstrakt eines Hotels in Reinhardshausen hat am Mittwoch etwa 30 Feuerwehrleute über mehrere Stunden extrem gefordert. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst unbekannt, Feuerwehrsprecher Udo Paul sprach von einem "beträchtlichen Schaden".

Die Feuerwehr wurde um 12.34 Uhr zur Quellentherme in Reinhardshausen gerufen, nachdem in der dortigen Sauna die Brandmeldeanlage angeschlagen hatte. "Bei unserem Eintreffen war Brandrauch sichtbar, es handelte sich also um ein bestätigtes Feuer", sagte der Feuerwehrsprecher. In der Sauna hatten sich durch das Feuer bereits Temperaturen von mehr als 400 Grad gebildet, außerdem konnten die Feuerwehrleute wegen des extremen Brandrauchs kaum die Hand vor Augen sehen. Jeweils mit zwei Trupps unter Atemschutz gingen die Feuerwehren mit C-Rohren gegen die Flammen vor. Insgesamt setzte die Einsatzleitung nacheinander insgesamt 16 Personen unter schwerem Atemschutz ein.

Gäste waren zum Zeitpunkt des Feuers glücklicherweise noch nicht in der Sauna. Der "Schwitzraum" war nach Auskunft des Feuerwehrsprechers etwa eine Stunde vor Brandausbruch angeheizt worden. Die betroffene Sauna gehört den Angaben zufolge zum Hotel Schwanenteich, das über einen Wellnessbereich mit Schwimmbad und eben dieser Sauna verfügt. Da laut Udo Paul die Brandschutztüren einwandfrei funktionierten, breitete sich der Brandrauch nicht in das Hotel aus. Lediglich ein Technikbereich war vom Qualm betroffen, und leichter Rauch war auch in das Schwimmbad gezogen.

Die Sauna wurde offenbar weitgehend zerstört durch das Feuer. Das Schwimmbad sei vorerst geschlossen, erklärte der Feuerwehrsprecher. Der Einsatz in Reinhardshausen forderte die Brandschützer bis in den späten Nachmittag hinein. Dennoch löste der Einsatzleiter eines der Fahrzeuge aus, um mit der Besatzung die in Wildungen tätigen Kameraden zu unterstützen. Dort hatte der Brand in einer Trafostation für einen stadtweiten Stromausfall mit weitreichenden Folgen gesorgt (siehe weiteren Bericht).

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Publiziert in Feuerwehr

REDDIGHAUSEN. Der am frühen Donnerstagabend in der Sauna der Hahnenholzklinik ausgebrochene Brand ist durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Das teilte Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag mit Bezug auf die Untersuchungen der Kripo mit.

Die Brandursachenermittler der Korbacher Kriminalpolizei hatten die Brandstelle am Freitag begutachtet. Dabei fanden die Experten heraus, dass die Ursache für das Feuer in der elektrischen Anlage der Sauna zu finden ist. Damit bestätigten sich erste Vermutungen von Donnerstagabend.

Die Polizei machte inzwischen auch genauere Angaben zur Schadenshöhe. Die liegt demnach bei 75.000 bis 100.000 Euro, wie es am Montag hieß.


112-magazin.de berichtete am Donnerstagabend über den Brand:
Feuer in Fachklinik: 70 Brandschützer im Einsatz (06.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

REDDIGHAUSEN. Ein Feuer im Saunabereich der Hahnenholz-Fachklinik im Hatzfelder Stadtteil Reddighausen hat am Donnerstagabend gegen 18.20 Uhr einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst.

Mehr als 70 Einsatzkräfte aus allen Hatzfelder Stadtteilen sowie aus Battenberg und Dodenau waren mit zehn Fahrzeugen im Einsatz, um den Brand im Erdgeschoss des Gebäudes zu bekämpfen. Verletzt wurde niemand. Von den 35 Patienten, die sich derzeit in der Klinik aufhalten, war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs niemand im Gefahrenbereich.

"Bei unserem Eintreffen hatten wir starke Rauchentwicklung im Saunabereich", sagte der Hatzfelder Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel, der den Einsatz leitete. Unter schwerem Atemschutz kämpfte sich ein Trupp mit Strahlrohr bis in die Sauna vor. Gelöscht wurden die Flammen aus zwei Rohren.

Zur Sicherheit wurde der Wohnbereich über der Sauna evakuiert. Nachdem das Feuer gelöscht war, sorgte die Feuerwehr für eine komplette Durchlüftung des Erdgeschosses.

Es entstand ein erheblicher Schaden. Zur Höhe des Schadens wollten Sprecher von Feuerwehr und Polizei noch keine Angaben machen. Nach dem ersten Eindruck vor Ort könne man von einem technischen Defekt ausgehen, sagte ein Polizeisprecher. Beim Ausbrechen des Brandes hätten sich alle 35 Bewohner im Haupthaus aufgehalten. Sie waren beim Abendessen, als ein Brandmelder im Saunabereich Alarm auslöste.


Immer wieder kommt es zu Saunabränden, teils mit gravierenden Folgen:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.2013, mit Video u. Fotos)
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Eine Außensauna des Welcome-Hotels ist am Freitagabend vollständig ausgebrannt. Sieben Personen wurden dabei verletzt, eine von ihnen schwer. Der Mann musste in eine Spezialklinik für Brandverletzte nach Dortmund gebracht werden. Das Feuer war gegen 19.15 Uhr ausgebrochen, möglicherweise durch einen Fehler beim Aufguss.

Der Brand der zum Wellness-Bereich des Hotels gehörenden Sauna löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften aus: So rückte die Bad Arolser Stützpunktwehr in großer Stärke aus, außerdem waren die Besatzungen von fünf Rettungswagen, die Notärzte aus Korbach und Wolfhagen, zwei Leitende Notärzte, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, die SEG-Bereitschaft,  die Polizei und Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick rasch zur Stelle.

Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen nach Auskunft von Einsatzleiter Michael Seebold bereits aus dem Dach des im Blockhausstil errichteten Holzgebäudes. Die Saunagänger hätten sich bereits in Sicherheit gebracht, erklärte der stellvertretende Stadtbrandinspektor weiter. Sechs der Betroffenen hätten nur leichte Verletzungen oder einen Schock erlitten, sagte de Leitende Notarzt Volker Barth gegenüber 112-magazin.de. Sie hätten eine Behandlung in einer Klinik abgelehnt. Ein Mann dagegen musste mit schweren Brandverletzungen in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Weil wegen der Witterungsbedingungen kein Rettungshubschrauber mehr einsatzbereit war, transportierte die Besatzung des Adorfer Johanniter-RTWs den Verletzten nach Dortmund.

Der Feuerwehr gelang es erst nach mehr als einer Stunde, das Feuer in den Griff zu bekommen: Grund dafür war nach Auskunft von Wehrführer Gordon Kalhöfer unter anderem die Tatsache, dass der Brand in der Holzkonstruktion genügen Nahrung gefunden habe; außerdem war Dämmmaterial zwischen Decke und Dach in Brand geraten - dorthin gelangte das Löschwasser jedoch erst, als die Kameraden sogenannte Fognails zum Einsatz brachten. Diese dünnen Rohre werden durch die Dachhaut geschlagen und erlauben es der Wehr, Wasser gezielt in Hohlräume zu bringen.

Trotz des umfassenden Einsatzes, an dem mehrere Trupps unter Atemschutz beteiligt waren, brannte die Sauna vollständig aus. Beamte der Korbacher Kriminalpolizei nahmen noch am Abend die Ermittlungen an der Brandstelle auf. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Fehler beim Aufguss den Brand verursacht haben. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend noch nicht vor.

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Publiziert in Retter

WILLINGEN. Auf mittlerweile rund 28 durch Rauchgase Verletzte oder an Atemwegsreizungen leidende Personen hat sich die Zahl der Betroffenen nach dem Brand im Sauerlandstern in Willingen erhöht. Einen Tag nach dem Feuer in einer Innensauna zog Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl eine positive Bilanz zu dem Einsatz, der die fast 100 Einsatzkräfte zeitweise auf eine harte Probe gestellt hatte. Die Polizei korrigierte inzwischen die Schadenshöhe auf mehr als 300.000 Euro.

Querl machte keinen Hehl daraus, dass der vermutlich durch einen technischen Defekt an der Saunaanlage ausgelöste Brand unter anderen Umständen durchaus hätte dramatische Folgen haben können. Dass es tagsüber und nicht nachts zu dem Feuer gekommen sei, habe zum Beispiel die Evakuierung sehr erleichtert. "Die Zusammenarbeite zwischen Feuerwehrleuten, Polizei und Hotelpersonal hat beim Evakuieren des Hotels hervorragend geklappt", lobte der Einsatzleiter. Auch die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst - neben Helfern aus Waldeck-Frankenberg waren auch Kräfte aus dem Hochsauerlandkreis vor Ort - sei einwandfrei gewesen.

Elf Personen in Krankenhäuser eingeliefert
Bis zum Abend haben sich laut Polizei insgesamt 28 Personen teils mit Atemwegsreizungen, teils mit Verdacht auf Rauchgasintoxikationen bei den Einsatzkräften gemeldet. 22 Personen mussten behandelt werden. Vorsorglich wurden elf Verletzte in Krankenhäuser in Brilon oder Korbach eingeliefert. Niemand schwebe in Lebensgefahr, hieß es.

Hotel komplett evakuiert
Unterschiedlich waren noch am Mittwoch die Angaben darüber, wie viele Menschen von den Einsatzkräften evakuiert wurden. Die Polizei hatte am späten Nachmittag abgegeben, "mehrere hundert" Gäste hätten ins Freie gebracht werden müssen. "Wir haben uns dann kurzfristig dazu entschlossen, das mit rund 1400 Gästen belegte Hotel komplett zu evakuieren", erklärte Querl am Donnerstag rückblickend. Dies sei die richtige Entscheidung gewesen. Die Gäste - etwa die Hälfte davon Kinder - kamen im gegenüberliegenden Convention Center unter. Dort seien sie vom Hotel auch versorgt worden, sagte Querl.

Extreme Bedingungen im Herzen der Brandstelle
Während über ihnen die Evakuierung lief, hätten seine Einsatzkräfte in der vom Brand betroffenen Wellnessabteilung des Hotels mit Bedingungen zu kämpfen, die kein Außenstehender habe ermessen können. So waren Teile des Saunabereiches mit tiefschwarzem Rauch durchsetzt, "der so dicht und tiefschwarz war, dass man die Hand vor Augen nicht sehen konnte", sagte Querl. Dreimal sei es zu sogenannten Durchzündungen gekommen, bei denen sich Rauchgase schlagartig entzündeten und eine große Gefahr für die Einsatzkräfte darstellten. Glücklicherweise sei keinem seiner Kameraden etwas passiert bei diesem nicht ungefährlichen Einsatz. Die Hitze an der eigentlichen Brandstelle sei so stark gewesen, dass die Kunststoffvisiere einiger Schutzhelme geschmolzen seien.

"Katastrophe verhindert"
Trotz der Gefahren und Risiken hätten die Willinger Feuerwehrleute den Einsatz gemeistert und somit eine Brandkatastrophe ungeahnten Ausmaßes verhindert. "Ich bin sehr stolz auf meine Leute", sagte Querl gegenüber 112-magazin.de, "sie haben ihr Können und ihr Wissen unter Beweis gestellt". Unter den eingesetzten Brandschützern seien auch junge und noch relativ unerfahrene Feuerwehrleute gewesen, die "mal so richtig Feuer gespürt und sehr wichtige Erfahrungen gesammelt haben", beschrieb es der Gemeindebrandinspektor. Er verglich die Bedingungen am Brandherd mit denen im "Fire Dragon" - dieser Übungscontainer steht heimischen Feuerwehrleute regelmäßig zum Trainieren bereit und simuliert extreme Brandszenarien.

Mindestens 300.000 Euro Schaden
Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Virnich verdichten sich die Hinweise auf einen technischen Defekt als Brandursache. "Die Ermittlungen dazu werden am Freitag gemeinsam mit einem technischen Sachverständigen weitergeführt", sagte Virnich am Donnerstagnachmittag. Der durch den Brand entstandene Sachschaden beträgt nach derzeitigem Stand schätzungsweise mehr als 300.000 Euro. Sobald weitere nähere Erkenntnisse zur Brandursache vorliegen, wird nachberichtet.


112-magazin.de berichtete am Mittwoch über den Großeinsatz:
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video und Fotos)

Die Willinger Feuerwehr war erst im Juni am "Stern" im Einsatz:
Kurzurlauber-Kleinbus unter Hotel-Vordach eingeklemmt (15.6.13, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Nach einem Brand in einer Innensauna des Hotels Sauerlandstern sind am Mittwochnachmittag mehrere hundert Hotelgäste evakuiert worden. Das eingesetzte Großaufgebot an Feuerwehrleuten verhinderte offenbar einen Großbrand ungeahnten Ausmaßes.

Drei Personen wurden nach Informationen der Polizei durch Rauchgase verletzt, ein weiterer Gast erlitt ob der Aufregung einen Schwächeanfall. Der Brand war gegen 15.15 Uhr in einer Innensauna des Großhotels ausgebrochen. Die Willinger Feuerwehr, die zunächst alarmiert worden war, brachte den Schwelbrand laut Polizei schnell unter Kontrolle. Allerdings entstand eine erhebliche Rauchentwicklung, so dass weite Teile des Hotels nur noch mit Atemschutz betreten werden konnten - was die Evakuierung nötig machte.

Nachdem die Meldung über den Brand von den ersten Einsatzkräften bestätigt worden war, alarmierte die Leitstelle weitere Feuerwehren aus allen Willinger Ortsteilen, aus der Gemeinde Diemelsee und aus der Kreisstadt Korbach sowie mehrere Notarzt- und Rettungswagen. Auch die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Brandstelle weiträumig abzuriegeln und so den ungehinderten Einsatz aller Kräfte zu ermöglichen. Insgesamt waren mehr als 100 Helfer auf den Beinen, um den Brand zu bekämpfen und die Evakuierung in das auf der anderen Straßenseite liegende Veranstaltungszentrum durchzuführen.

Saunagäste entdecken den Brand
Entdeckt hatten den Brand drei Hotelgäste, die plötzlich Brandgeruch wahrgenommen hatten. Sie aktivierten daraufhin die Brandmeldeanlage. Mehrere Gäste, die sich in der Sauna aufhielten, konnten sich nach Angaben von Einsatzleiter Jürgen Querl rechtzeitig ins Freie retten. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches soll sich niemand in der kleinen Sauna aufgehalten haben.

Vom Keller bis ins erste Obergeschoss verbreitete sich zudem Rauch, den die Feuerwehrkameraden nach Abschluss der Löscharbeiten mit Lüftern aus dem Gebäude pusteten. Besonders schwierig sei der Einsatz aus zwei Gründen gewesen, so Querl: Zum einen habe in der Sauna "extreme Hitze" geherrscht, zum anderen habe man sich im durchweg verrauchten Teil des Gebäudes erst langsam vorkämpfen müssen.

Die Verletzten kamen zur näheren Untersuchung in die Krankenhäuser in Korbach und Brilon.

Weit mehr als 100.000 Euro Schaden
Nach ersten Ermittlungen der Kripo könnte ein technischer Defekt in der Saunaanlage zu dem Brand geführt haben. Die Ermittlungen dauern an. Den Schaden gab ein Polizeisprecher am Abend mit deutlich über 100.000 Euro an. Genauere Angaben seien derzeit aber noch nicht möglich. Querl bestätigte, dass die gesamte Saunalandschaft in Mitleidenschaft gezogen worden sei.

Nach Aussage von Einsatzleiter Querl übt die Feuerwehr regelmäßig den Ernstfall im Sauerlandstern. "Wir wussten deshalb, was wir machen müssen", sagte er gegenüber 112-magazin.de. "Allerdings ist ein echter Einsatz dann doch noch etwas anderes."

Die Hotelgäste wurden im Veranstaltungszentrum untergebracht und sofort versorgt. Im Laufe des Abends legen Feuerwehr und Hotelführung fest, welche Zimmer wieder bezogen werden können. Andere Gäste sollen in anderen Hotels und Herbergen untergebracht werden.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 07 April 2013 10:38

Feueralarm im OP und in der Sauna

KORBACH/BATTENHAUSEN. Versehentlich ausgelöste Brandmeldeanlagen im Korbacher Krankenhaus und in einer heilpädagogischen Einrichtung in Battenhausen haben am Samstagabend die Feuerwehren in der Kreisstadt und in der Großgemeinde Haina auf den Plan gerufen.

Ein rollender Wagen mit Klinikutensilien traf zunächst am Samstagabend gegen 21 Uhr einen Druckmelder im OP-Trakt der Hessenklinik, der daraufhin anschlug und in der Leitstelle im Kreishaus einen Feueralarm anzeigte. Der Disponent alarmierte umgehend die Korbacher Feuerwehr, die nach Auskunft ihres Sprechers Harald Casper Augenblicke später mit drei Fahrzeugen zum Stadtkrankenhaus ausrückte.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler gingen der Ursache für den Feueralarm auf den Grund und gaben rasch Entwarnung. Die im Stützpunkt in Bereitschaft stehenden weiteren Feuerwehrleute brauchten nicht auszurücken. Die Brandschützer stellten den Melder wieder "scharf" und kehrten zum Stützpunkt zurück. Es sei in der Vergangenheit bereits mehrmals passiert, dass Essenswagen in der Klinik versehentlich gegen Feuermelder gestoßen seien, sagte Casper am Sonntag gegenüber 112-magazin.de, dadurch sei jeweils Alarmausgelöst worden. Weil jeder ausgelöste Brandmelder auch ein Ernstfall sein könne, müsse die Feuerwehr entsprechend ausrücken. "Vor allem bei einem Objekt wie dem Krankenhaus", unterstrich der Sprecher.

Offene Saunatür bei Aufguss
Knapp eine halbe Stunde später erreichte die Leitstelle ein Alarm aus dem südlichen Kreisteil: In der heilpädagogischen Einrichtung "Sonnenhof" in Battenhausen hatte ebenfalls die automatische Brandmeldeanlage angeschlagen, woraufhin die Feuerwehren aus Battenhausen, Dodenhausen und Löhlbach alarmiert wurden. Bei der Erkundung habe sich herausgestellt, dass bei einem Aufguss in der Sauna die Tür offenstand, der Wasserdampf in den Vorraum zog und dort in den Melder geriet, erklärte am Sonntag der Battenhäuser Wehrführer Peter Klinge auf Anfrage von 112-magazin.de.

Menschen seien in der Vitos-Einrichtung nicht in Gefahr gewesen, sagte Klinge. Während die Wehr aus Dodenhausen bis zur Einsatzstelle in der Kiesbergstraße in Battenhausen durchfuhr, brachen die Kameraden aus Löhlbach laut Klinge die Alarmfahrt unterwegs ab.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 20 Februar 2013 15:41

Technischer Defekt: Saunaofen brennt / VIDEO

WILLINGEN. Ein technischer Defekt hat am frühen Mittwochnachmittag den Brand eines Saunaofens in einem Gästehaus ausgelöst. Verletzt wurde niemand, da das Gebäude nicht belegt war. Die Feuerwehr löschte den Brand in wenigen Augenblicken unter Atemschutz.

Wie der Hausbesitzer an der Brandstelle gegenüber 112-magazin.de erklärte, habe er das Gästehaus erst kürzlich übernommen. Am Mittwoch seien Gäste erwartet worden, allerdings hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes gegen 14.15 Uhr lediglich eine Raumpflegerin in dem Gebäude auf. Die Frau sei es auch gewesen, die durch das schrille Ertönen der Rauchmelder auf den Brand im Keller aufmerksam geworden sei und Alarm geschlagen. "Wir haben das komplette Haus selbstverständlich mit Rauchmeldern ausgestattet", erklärte der Hausbesitzer. Der Fall zeige, wie wichtig diese Geräte seien.

Die alarmierte Feuerwehr rückte mit drei Fahrzeugen und 15 Mann Besatzung in die Straße Am Iberg aus, ebenfalls die Besatzung eines Rettungswagens. Die Brandschützer unter Leitung von Wehrführer Detlef Emde erkundeten die - zunächst unklare - Lage, löschten den brennenden Saunaofen unter Atemschutz und belüfteten das Gebäude anschließend mit einem Hochdruckgebläse. Angaben über die Schadenshöhe lagen während der Löscharbeiten noch nicht vor. Schaden am eigentlichen Gebäude entstand aber offenbar nicht.


Kürzlich hatte es in einer Sauna im Schwimmbad in Olsberg gebrannt:
Saunabrand lässt Feuerwehrleute schwitzen (03.02.2013, mit Fotos)

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