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KASSEL. Zwei Schweinchen machten am Sonntagnachmittag einen Ausflug im Bereich des Radwegs an der Kreisstraße 1 zwischen Niestetal-Sandershausen und dem niedersächsischen Spiekershausen. Dabei sorgten die Tiere, ob Haus- oder Wildschwein lässt sich für den Laien leider nicht ohne Weiteres erkennen, aber für einiges Aufsehen.

Fußgänger waren gegen 14.10 Uhr auf den ungewöhnlichen Ausflug der beiden Schweine aufmerksam geworden und hatten die Polizei verständigt. Beim Versuch, die kleinen Schweinchen einzufangen, stießen die Beamten des Polizeireviers Ost aber auf wenig Gegenliebe. Verängstigt versteckten sich die Tiere im Gebüsch zwischen Radweg und Kreisstraße. Mit tatkräftiger Unterstützung eines 40-jährigen Niestetalers, der sich glücklicherweise sogar mit der Haltung von Hausschweinen auskennt, gelang es, das Duo einzufangen.

Dazu hatten die Beamten vorübergehend die Kreisstraße gesperrt, bis die Tiere sich schließlich gefahrlos aus ihrem Versteck heraustrauten. Der hilfsbereite Niestetaler nahm die kleinen Schweine unbekannter Herkunft mit zu sich nach Hause, wo er ihnen eine vorübergehende Bleibe gab. Wie überliefert worden ist, ist inzwischen eine lebhafte Diskussion darüber entfacht, ob es sich tatsächlich um die Ferkel eines Hausschweins oder vielleicht sogar um Frischlinge eines Wildschweins handelt. Sollte es einen rechtmäßigen Eigentümer der beiden Tiere geben, wird dieser gebeten, sich unter Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 12 September 2017 15:25

Zwei Daimler Sprinter gestohlen: 100.000 Euro Schaden

KASSEL. Zwei mit Werkzeugen beladene Mercedes Sprinter im Gesamtwert von mehr als 100.000 Euro haben unbekannte Diebe in der Nacht im Niestetaler Ortsteil Sandershausen gestohlen. Erst Mitte August waren zwei dieser Transporter in Kassel und Baunatal entwendet worden.

Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten im August und den aktuellen Diebstählen besteht, war zunächst nicht klar. Im Fall der beiden in der Nacht zu Dienstag entwendeten Firmenfahrzeuge gehen die Ermittler aber von einem Tatzusammenhang aus. Einen dritten Fall gab es im benachbarten niedersächsischen Staufenberg.

In einem der Niestaler Fälle hatten die Täter einen blauen Sprinter mit den Kennzeichen KS-M 5080 in der Dr.-Elisabeth-Selbert-Straße auf unbekannte Weise gestohlen. Die Tatzeit kann bislang auf den Zeitraum zwischen Mitternacht und 5.50 Uhr am Morgen eingegrenzt werden. Der zweite Diebstahl ereignete sich zu nicht näher bekannter Zeit im Laufe der Nacht in der Straße Im Boden. Dort entwendeten die Autodiebe einen silberfarbenen Sprinter mit den Kennzeichen KS-S 6893. In beiden gestohlenen Firmenwagen befanden sich zahlreiche Werkzeuge, weshalb sich der gesamte Stehlschaden nach ersten Erkenntnissen auf über 100.000 Euro beläuft.

Hinweise zu den Tätern oder zum Verbleib der beiden Sprinter erbittet die Polizei unter der Rufnummer 0561/9100. (ots/pfa) 


Über die Diebstähle im August berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Zwei Mercedes Sprinter für fast 80.000 Euro gestohlen (15.08.2017)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/NIESTETAL. Zwei Autos des Typs Audi A4 Avant sind in der Nacht zu Mittwoch im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe und im Niestetaler Ortsteil Sandershausen entwendet worden. Die Kasseler Kripo schließt einen Tatzusammenhang nicht aus und hofft auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Die genaue Tatzeit steht derzeit in beiden Fällen noch nicht fest. Der blaue Kombi mit dem amtlichen Kennzeichen KS-KG 600 war zuletzt am Dienstagabend um 20 Uhr am Straßenrand des Memelwegs in Kassel gesehen worden. Er war nach Angaben seines Besitzers am Mittwochmorgen gegen 7 Uhr verschwunden. Der Halter des ebenfalls geklauten silberfarbenen Audi Kombis gab an, dass sein A4 am Abend gegen 21 Uhr noch in der Waldstraße in Sandershausen stand. Auch er stellte den Diebstahl seines Wagens mit dem amtlichen Kennzeichen KS-K 3687 gegen 7 Uhr am Mittwochmorgen fest.

Die Kripo-Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die beiden Diebstähle der jeweils rund 8000 Euro teuren Audis trotz der auseinanderliegenden Tatorte auf das Konto ein und derselben Tätergruppe gehen. Ihnen liegen allerdings weder Hinweise zu den Tätern noch zur Vorgehensweise vor. Sie bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

SANDERSHAUSEN. Ein drei Monate alter und 85.000 Euro teurer BMW M3 ist in der Nacht zu Dienstag im Niestetaler Ortsteil Sandershausen gestohlen worden. Der alpinweiße BMW stand in der Einfahrt seines Besitzers in der Straße Fuldablick.

Derzeit ist noch unklar, wann genau in der Nacht die Autodiebe zuschlugen. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, lässt sich die Tatzeit bislang auf den Zeitraum zwischen 22.50 Uhr und 4.30 Uhr eingrenzen. Momentan liegen keine Hinweise darauf vor, auf welche Art und Weise die Unbekannten bei dem Diebstahl vorgegangen waren. Von dem alpinweißen BMW M3 mit den amtlichen Kennzeichen M-YW 8574, der erst im Juli dieses Jahres erstmals zugelassen wurde, fehlt derzeit jede Spur.

Die Ermittler der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die in der Nacht in Sanderhausen Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des alpinweißen BMW M3 geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 01 März 2016 22:16

Teenager stürzt durch Lichtschacht in die Tiefe

NIESTETAL. Durch das Dach einer Mehrzweckhalle ist ein 13 Jahre alter Junge gestürzt: Der Schüler war auf das Gebäude geklettert und hatte sich auf einen Lichtschacht des Flachdachs gesetzt - dieser brach unter dem Gewicht des Jungen ein.

Laut Polizeibericht von Dienstag kam es am Montagnachmittag zu dem Unfall im Ortsteil Sandershausen. Der 13 Jahre alte Junge hatte aber offenbar Glück im Unglück: Er verletzte sich zwar und musste die Nacht im Krankenhaus verbringen, von schweren Verletzungen blieb er nach derzeitigem Stand aber verschont.

Der aus Niestetal stammende Schüler war laut Polizei gegen 16 Uhr mit seinem 14-jährigen Freund aus Kassel verbotenerweise auf das Dach der Mehrzweckhalle an der Heiligenröder Straße geklettert. Als er sich auf ein dortiges Oberlicht setzte, gab die Plastiklichtkuppel nach und der Junge stürzte in die Tiefe. Glücklicherweise fiel er dabei nur auf die zwei Meter darunter liegende Empore und nicht auf den deutlich tieferen Hallenboden. Polizeisprecher Torsten Werner sprach am Dienstag von einem Schutzengel, den der Schüler gehabt habe.

Mit der Veröffentlichung des Falls möchte die Polizei auch auf die Gefahren beim Betreten von Gebäudedächern hinweisen. Dächer sind nicht immer flächendeckend für das Betreten durch Personen geeignet. "Und Unbefugte haben ohnehin nichts auf fremden Dächern zu suchen", sagte der Polizeisprecher.

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Publiziert in KS Polizei

SANDERSHAUSEN. Unbekannte haben einen silbernen Audi A4 im Wert von etwa 10.000 Euro geklaut. Nun ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen.

Der Kombi stand  im Wendehammer der Waldstraße in Niestetaler Stadtteil Sandershausen vor der Haustür des Besitzers. Als der 29-Jährige am Mittwochmorgen um 7 Uhr aus dem Haus kam und zur Arbeit fahren wollte, bemerkte er, dass sein silberner Audi A4 weg war.

Nachbarn hatten das Fahrzeug noch in der Nacht gegen 0.30 Uhr in dem Wendehammer stehen sehen. Der Audi ist nach Angaben des 29-Jährigen Baujahr 2006 und trägt das Kennzeichen KS-FI 444. Das Fahrzeug hat auffällige schwarze Alufelgen und die hinteren Scheiben sind mit Folie getönt.

Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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KASSEL. Zwei Kinder und vier Erwachsene sind bei einem Auffahrunfall zwischen Bettenhausen und Sandershausen verletzt worden. Unfallursache ist Unachtsamkeit, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 12.000 Euro.

Laut Polizeibericht von Dienstag passierte der Unfall gegen am Montag 17.30 Uhr. Eine 38-Jährige war mit ihrem BMW von der Dresdener Straße in Kassel in Richtung Niestetal-Sandershausen unterwegs. In Höhe der Hannoverschen Straße 12 übersah sie, dass der vor ihr fahrende Toyota bremsen musste - die 38-Jährige krachte dem anderen Wagen ins Heck. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der BMW den Toyota noch auf das Heck eines davor haltenden VW Golfs schob.

Die BMW-Fahrerin und die beiden sechs und sieben Jahre alten Mädchen auf der Rücksitzbank wurden bei dem Unfall verletzt, ihr 41 Jahre alter Beifahrer blieb unverletzt. Auch die Eheleute im Toyota, der 65 Jahre alte Fahrer und seine 61 Jahre alte Ehefrau auf dem Beifahrersitz, zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Das Ehepaar, die 38-Jährige und die beiden Kinder wurden mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Bei der leicht verletzten 52 Jahre alte Golffahrerin war lediglich eine ambulante Versorgung an der Unfallstelle notwendig.

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KASSEL. In der nächsten Folge von Aktenzeichen XY am Mittwochabend im ZDF werden zwei Fälle gezeigt, in denen die Kasseler Kripo derzeit ermittelt und dringend Zeugenhinweise benötigt.

Zum einen wird die Fahndung nach einem bislang unbekannten Bankräuber ausgestrahlt. Die mit den Ermittlungen betraute Arbeitsgruppe (AG) "Kostüm" rechnet dem Täter, der bei seinen Taten stets auffällig verkleidet war, mehrere Banküberfälle zu. Dazu gehört ein Raubüberfall am 21. Februar 2013 auf die Sparkassenfiliale in der Straße Am Hahnen, der Banküberfall am 20. Juni 2013 auf die Sparkassenfiliale in Fuldatal-Ihringshausen und zuletzt am 12. November 2014 auf die Filiale der Kasseler Sparkasse in Niestetal-Sandershausen.

Bei seiner letzten Tat war der 1,70 bis 1,80 Meter große und etwa 30 bis 40 Jahre alte Tatverdächtige als Bauarbeiter mit orangefarbener Warnweste und gelbem Bauhelm verkleidet. Ihm gelang nach der Tat die Flucht mit einem dunkelgrünen Capriolo-Herrenfahrrad. Insbesondere mit der Veröffentlichung eines Fotos von diesem Fahrrad in der Sendung erhoffen sich die Ermittler weitere Zeugenhinwiese. Die Leiterin der Arbeitsgruppe, Kriminalhauptkommissarin Adele Kalwa, wird auch als Studiogast in der Sendung sein.

Enkeltrick: Gold für 100.000 Euro erbeutet
Der zweite Beitrag aus Kassel bezieht sich auf einen Fall vom 1. August 2014. Am damaligen Freitag erhielt eine 88-Jährige in der Seniorenwohnanlage an der Straße Im Druseltal im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe einen Anruf, bei dem ein bislang Unbekannter sich als ihr Sohn ausgab. Mit einer Variante des sogenannten Enkeltricks - der angebliche Sohn gaukelte der Seniorin vor, in einer Notsituation zu stecken - ergaunerte sich der falsche Sohn insgesamt drei Goldbarren zu je einem Kilo im Gesamtwert von etwa 100.000 Euro. Die Seniorin hatte diese aus ihrem Bankschließfach geholt und an eine vom angeblichen Sohn zur Abholung gesandte Frau auf dem Parkplatz gegenüber der Wohnanlage übergeben.

Die Kripo fahndet nach einer Frau, die mit einer Größe von etwa 1,60 Meter und einem Alter von 20 bis 30 Jahren beschrieben wurde. Sie soll einen Schwangerschaftsbauch gehabt haben. Ihre dunklen Haare habe sie zum Zopf gebunden gehabt. Sie soll eine beigefarbene Bluse und eine Hose oder einen Rock getragen haben. Zudem habe sie eine graue Handtasche dabei gehabt. Der in diesem Fall zuständige Ermittler, Kriminalhauptkommissar Dirk Hofmann, wird auch als Studiogast in der Sendung anwesend sein.

Die Kripo Kassel bittet in beiden Fällen um Zeugenhinweise. Diese werden unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen entgegen genommen.


Link:
Aktenzeichen XY... ungelöst

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 14 November 2014 14:04

Banküberfall: Kripo sucht weiter Zeugen und Täter

SANDERSHAUSEN. Auch zwei Tage nach dem Raubüberfall auf eine Sparkassenfiliale fahndet die Kasseler Polizei nach dem Täter. Vor und bei dem Überfall am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr war er als Bauarbeiter verkleidet. Der Unbekannte könnte Zeugen aufgefallen sein.

Zu dem Bankraub sind bereits über ein Dutzend Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, denen die Ermittler des zuständigen Kommissariats K 11 nachgehen. Um weitere Hinweise zu erhalten, hat die Polizei rund 200 Handzettel gedruckt und am Freitagvormittag im Wohngebiet rund um den Tatort in Sandershausen verteilt. Auf dem Zettel sind die beiden bereits veröffentlichten Fotos zum einen vom Täter kurz vor der Tat und von dem aufgefundenen Fluchtfahrrad zu sehen. Es handelt sich um ein dunkelgrünes Herrenfahrrad der Marke Capriolo.

Auf dem Zettel richtet sich die Polizei mit folgenden Fragen an die Bevölkerung:

  • Wer hat vor der angegebenen Tatzeit eine männliche Person gesehen, die wie ein Bauarbeiter bekleidet war und sich eventuell auffällig verhalten hat?
  • Wer hat nach der Tat eine männliche Person gesehen, die dann ohne die Bauarbeiterverkleidung zu Fuß oder mit dem abgebildeten Fahrrad unterwegs war und sich eventuell auffällig verhalten hat?
  • Wer kennt das abgebildete dunkelgrüne Herrenrad der Marke Capriolo?

Der Täter ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und 1,70 bis 1,78 Meter groß. Er hat dunkle nackenlange Haare, möglicherweise einen echten oder künstlichen Bart. Er soll eine dunkelblaue Jeanshose, einen dunkelblauen Kapuzenpulli, graue Handschuhe und eine dunkle Strickmütze beziehungsweise Sturmhaube getragen haben. Er hatte eine große blaue Sporttasche dabei. Vor der Tat war er zudem mit einer orangefarbenen Warnweste mit roten und weißen Streifen sowie einem leuchtend gelben Bauhelm verkleidet. Bei der Waffe könnte es sich um eine silberne Pistole mit dunkler Griffschale gehandelt haben.

Zeugen, die Hinweise zur Tat, dem Täter oder dem Fluchtfahrrad geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

SANDERSHAUSEN. Der als Bauarbeiter verkleidete Bankräuber, der am Mittwochmorgen eine Sparkassenfiliale im Niestetaler Ortsteil Sandershausen überfallen hat, hielt sich vor der Tat im Umfeld der Bank auf, um den Filialleiter abzupassen. Zeugen könnte der mit Helm und Weste bekleidete und etwa 40 Jahre alte Mann aufgefallen sein.

Der Bankräuber hatte sich mit einer orangefarbenen Warnweste und einem gelben Bauhelm als Bauarbeiter verkleidet. Der Polizei liegen zwei Fotos aus der Überwachungskamera der Bankfiliale vor, die den Täter vor Betreten der Bank mit seiner Bauarbeiterverkleidung zeigen. Mit Veröffentlichung der Fotos erhoffen sich die Ermittler Hinweise auf den Bankräuber zu erhalten. Allerdings sind die Bilder in schlechter Qualität.

In seiner Vernehmung bei der Polizei gab der Filialleiter an, am Mittwoch gegen 8.30 Uhr an der Sparkassenfiliale eingetroffen zu sein. Als er das Gebäude über einen Seiteneingang betreten wollte, sei der als Bauarbeiter verkleidete Täter aufgetaucht, der ihn mit einer Schusswaffe bedrohte und aufforderte, die Bankfiliale aufzuschließen. Wenig später betrat eine weitere Bankangestellte das Gebäude, die ebenfalls von dem Bankräuber bedroht wurde.

Der Täter zwang die beiden Opfer, ihm Geld in eine Plastiktüte der Drogeriemarktkette Müller zu packen. Während der Filialleiter der Forderung nachkam, erschien noch eine dritte Angestellte in der Filiale, die ebenfalls von dem Räuber bedroht wurde. Anschließend schloss der Täter die drei Opfer in einen Nebenraum der Bank ein und flüchtete wenig später aus dem Gebäude. Der Filialleiter kletterte daraufhin aus dem Fenster und sah noch, wie der Täter auf einem Fahrrad zunächst rechts der Bank in Richtung einer Bäckerei an der Hannoverschen Straße in Richtung Landwehrhagen flüchtete. Dann bog er aber gleich die erste Straße vor einer Kneipe nach rechts in Richtung eines Kindergartens ab.

Filialleiter und Kunde verfolgen Täter
Ein Kunde hatte dann die Verfolgung des Täters bis zum Bereich der Nieste und der Straße "Auf der Insel" übernommen, verlor ihn aber dort aus den Augen. Jedoch fand die Polizei dort das Fluchtfahrrad, ein Damenrad, und stellte es sicher. Nach Angaben der Zeugen soll der Räuber zum Zeitpunkt seiner Flucht bereits keine Warnweste und keinen Helm mehr getragen haben. Vermutlich verstaute er die Sachen zusammen mit dem erbeuteten Geld in eine große blaue Umhängetasche, die er über den Oberkörper trug.

Der Täter ist etwa 40 Jahre alt, circa 1,70 bis 1,78 Meter groß und von schmaler Gestalt. Er hat schwarze nackenlange Haare. Vermutlich war er mit einem aufgemalten oder angeklebten Bart verkleidet. Vor dem Betreten der Bankfiliale soll er sich eine dunkle Sturmhaube mit Sehschlitzen über den Kopf gezogen haben. Er war bekleidet mit einem dunkelblauen Kapuzenrolli und einer dunkelblauen Jeanshose. Er trug graue Stoffhandschuhe und gleichfarbige Schuhüberzieher, möglicherweise aus Filz. Vor der Tat war er zudem mit einer orangefarbenen Weste mit roten und weißen Streifen und einem leuchtend gelbem Helm ohne Aufschrift bekleidet. Bei der Waffe könnte es sich um eine silberne Pistole mit dunkler Griffschale gehandelt haben.

Die Fahndung nach dem Täter, in deren erster Phase auch ein Hubschrauber der Bundespolizei eingebunden war, dauert an. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.


Ein Banküberfall mit Parallelen gab es im Juni vergangenen Jahres im nahegelegenen Ihringhausen:
Verkleideter Täter fesselt Banker und raubt Bares (20.06.2013)

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