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SAßMANNSHAUSEN. Eigentlich sagt man, man solle einem Tier nicht ausweichen, wenn dabei die Gefahr eines Unfalles besteht und trotzdem werden sich die meisten von uns doch dabei erwischen, wenn plötzlich ein Tier vor dem Auto auftaucht. So ging es auch einem 65-jährigen Friedberger, der am Mittwoch gegen 11.30 Uhr auf der B 62 von Saßmannshausen in Richtung Bad Laasphe unterwegs war.

Kurz vor der Schloßbergkurve tauchte ein Reh vor dem Wagen des Mannes aus. Er wich mit seinem BMW Cabrio aus und verlor dann die Kontrolle über seinen Wagen. Er geriet nach rechts auf die Gegenfahrbahn, fuhr dort ein Schild um und fuhr eine Böschung hinunter. Dabei bracht die Vorderachse des Wagens, so dass dieser nicht mehr zu lenken war. Der BMW durchfuhr mehrere Meter eine Wiese und schoss dann in den aufgeschütteten Bahndamm nach oben, wo der Wagen schließlich schwer beschädigt stehen blieb. Dabei bohrte sich das Heck regelrecht ins Erdreich, was die anschließende Bergung schwieriger machte. Viele Abschleppunternehmer sagten die Bergung zunächst ab, auch weil dadurch die noch feuchte Wiese ein großes Stück weit befahren werden musste.

Der Fahrer des BMW blieb bei dem Unfall unverletzt und war sich noch vor Ort sofort klar, dass er sehr großes Glück hatte: „Das hätte ein Gegenverkehr sein können, das hätte einer der zahlreichen Bäume sein können, das hätte der Strommast sein können. Es ist alles gut“, war er erleichtert. Erst wenige Wochen zuvor war es an fast gleicher Stelle zu einem tödlichen Unfall gekommen, als ein Mann mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt war.

Publiziert in SI Polizei

BAD LAASPHE. Weil er einem Fußgänger weiträumig auswich und dabei nicht auf den Gegenverkehr achtete, ist ein 19-jähriger Leichtkraftradfahrer mit einem Auto zusammengestoßen. Sowohl der junge Mann auf dem Krad als auch die 34-jährige Autofahrerin wurden verletzt und kamen ins Krankenhaus.

Der 19-Jährige befuhr am Donnerstagnachmittag die Kreisstraße 41 aus Fahrtrichtung Saßmannshausen in Fahrtrichtung Bad Laasphe. In einer Rechtskurve wollte er einen entgegenkommenden Fußgänger weiträumig umfahren. Zu spät bemerkte er den entgegenkommenden Wagen einer 34-jährigen Fahrerin. Beide Fahrzeuge stießen zusammen.

Dabei wurden der Mopedfahrer und die Autofahrerin verletzt. Die Besatzungen zweier Rettungswagen lieferten sie in angrenzende Krankenhäuser ein. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die K 41 blieb für etwa eine Stunde in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Der Schaden beläuft sich auf rund 7000 Euro, wie ein Polizeisprecher am Freitag mitteilte.

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Publiziert in SI Retter

SASSMANNSHAUSEN/HOLZHAUSEN. Ein mit Split beladener 40-Tonner ist am Dienstag vermutlich durch einen technischen Defekt von der B 62 abgekommen und umgestürzt. Der Fahrer blieb unverletzt, die Bergung sollte mit einem Kran erfolgen.

Der 33-Jährige am Steuer war am Dienstag gegen 10 Uhr zwischen den Bad Laaspher Stadtteilen Saßmannshausen und Holzhausen unterwegs. Auf einem Steigungsstück gab es technische Probleme, woraufhin der voll beladene 40-Tonner umkippte - genau auf einen Parkplatz, so dass die Bundesstraße 62 nicht blockiert war und der Verkehr weiter fließen konnte.

An der Unfallstelle war neben der Polizei auch die Feuerwehr aus Bad Laasphe im Einsatz. Zur Bergung rückte ein Spezialfahrzeug eines Unternehmens aus dem hessischen Niederweimar an, das den umgekippten Lkw samt Auflieger mittels Stahlseilen wieder auf die Räder stellte. Zuvor waren Mitarbeiter der am Unfall beteiligten Baufirma angerückt, die den Kipper des Lkw leer schaufelten, damit sich das Gespann wieder aufstellen lies.

Während dem Einsatz des Spezialfahrzeugs musste die Bundesstraße kurzfristig komplett gesperrt werden, ansonsten konnte der Verkehr ungehindert an der Unfallstelle vorbeifließen.

Die Höhe des entstandenen Sachschaden ist noch nicht bekannt.

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Publiziert in SI Feuerwehr

BAD LAASPHE. Nach dem schweren Zugunglück in Sassmannshausen, bei dem sich auch das Korbacher THW an den Aufräumarbeiten beteiligte, ist der Lkw-Fahrer verstorben. Das teilte die Polizei am Freitag mit.

Am 22. Juni war es in Bad Laasphe-Saßmannshausen am Bahnübergang "Hopfengarten" zu dem folgenschweren Zusammenprall seines Sattelzuges mit einem Personenzug der kurhessischen Landesbahn gekommen.

Bei dem Zusammenprall waren insgesamt 32 Personen verletzt worden. Der Fahrer des Lkw, ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt, und der Zugführer waren durch die Wucht des Zusammenpralls in ihren Fahrzeugen eingeklemmt worden. Sie mussten zunächst durch Rettungskräfte aus ihren Fahrzeugen befreit werden und wurden dann beide schwer verletzt in Krankenhäuser transportiert bzw. geflogen.

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Der 55-jährige LKW-Fahrer ist bereits am 19. Juli an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstorben.

Die auf Bahnunfälle spezialisierten THW-Kollegen aus Korbach rückten damals zur Unglücksstelle aus – die noch vom Hochwassereinsatz in Sachsen und Sachsen-Anhalt erschöpften Helfer waren gefragt, um den entgleisten Zug wieder auf die Schienen zu bringen.


112-magazin.de berichtete vor einem Monat:
34 Verletzte bei Zugunglück – THW Korbach im Einsatz (23.6.13) 

 

Publiziert in THW
Freitag, 08 Februar 2013 18:27

Glätte: Vollsperrung auf der B 62

ERNDTEBRÜCK. Die Wetterbedingungen haben auf der B 62 für mehrere Unfälle gesorgt - und folglich dafür, dass die Straße zwischen Leimstruth und Saßmannshausen mehrere Stunden komplett gesperrt werden musste.

Vor allem Lkw hatten es hier schwer, im dichten Schneetreiben und auf glattem Untergrund die Spur zu halten. Zwei Lkw stellten sich quer und versperrten die Straße am Donnerstag in beiden Richtungen. Das berichtete die Polizei am Freitag.

An derselben Stelle verlor auch der Fahrer eines Linienbusses die Kontrolle über sein Fahrzeug, rammte die Leitplanke und blieb stecken. Schlussendlich krachte auch noch ein Pkw in einen der quer stehenden Lastwagen.

Die Polizei hatte Mühe und Not, die Unfallstelle zu räumen; die widrigen Witterungsbedingungen erschwerten zusätzlich die Arbeit. Schließlich musste das Technische Hilfswerk anrücken, um mit schwerem Gerät die beiden Lkw und den Bus wieder in die Spur zu bringen.

Personen wurden bei der Karambolage glücklicherweise nicht verletzt. Der Gesamtsachschaden wird sich nach ersten Schätzungen in vierstelliger Höhe einpendeln.

Publiziert in SI Polizei

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