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KASSEL. Falsche Wasserwerker haben einer 88-Jährigen in der Philippistraße im Kasseler Stadtteil Rothenditmold Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von rund 11.000 Euro gestohlen. Die beiden etwa 30 Jahre alten Männer trugen blaue Arbeitslatzhosen und dunkle T-Shirts. Nun suchen die Ermittler nach Zeugen, die Hinweise auf die beiden Trickdiebe geben können.

Wie die Seniorin später gegenüber der Kasseler Polizei berichtete, hatte es gegen 9 Uhr bei ihr an der Wohnungstür geklingelt. Dort standen zwei Männer in Arbeitslatzhosen, die ihr erklärten, dass eine Wasserleitung aufgrund von Straßenbauarbeiten beschädigt worden sei und nun die Leitungen in der Wohnung der Rentnerin geprüft werden müssten. Die arglose 88-Jährige ließ die Männer in die Wohnung, woraufhin einer sie ins Badezimmer dirigierte.

9000 Euro Bargeld und Armbänder für 2000 Euro
Während sich die Seniorin mit dem einen Mann im Bad aufhielt und von ihm beim angeblichen Prüfen der Wasserleitung in ein Gespräch verwickelt wurde, durchsuchte schließlich der Komplize die übrigen Räume. In der Küche und im Flur erbeutete er rund 9000 Euro Bargeld, im Schlafzimmer zwei goldene Armbänder im Gesamtwert von rund 2000 Euro. Anschließend verließen sie die Wohnung des Mehrfamilienhauses in unbekannte Richtung.

Opfer vorsorglich ins Krankenhaus
Der Seniorin fiel der dreiste Diebstahl etwas später auf, sie informierte daraufhin die Kasseler Polizei. Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Während der Anzeigenaufnahme in der Wohnung der betagten Dame verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand, sie litt unter den Eindrücken der Tat. Die Beamten verständigten den Rettungsdienst, der die Seniorin vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus brachte.

Täter in typischer Arbeitskleidung
Die Seniorin beschrieb die beiden Männer als etwa 30 Jahre alt und mit einer Größe zwischen 1,70 und 1,80 Meter. Beide trugen arbeitstypische blaue Latzhosen und dunkle T-Shirts. Den Täter im Bad konnte die 88-Jährige etwas genauer beschreiben. Er soll ein volles Gesicht, dunkle Augen und dunkle Haare gehabt haben.

Die mit den Ermittlungen betrauten und für Trickdiebstähle zuständigen Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die Hinweise zu den beiden Trickdieben geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei große Hakenkreuze auf der Wiese einer Kirchengemeinde beschäftigen derzeit die Polizei in Kassel: Unbekannte Täter haben sie im Gras entstehen lassen, indem sie eine bislang noch nicht bekannte Substanz auf den Rasen aufbrachten und so die Pflanzen absterben ließen.

Ein Gemeindemitglied der Kirche an der Wolfhager Straße hatte die beiden Hakenkreuze am vergangenen Freitag um die Mittagszeit entdeckt und die Polizei alarmiert. Unbekannte hatten auf der zur Wolfhager Straße gelegenen Wiese des Kirchengrundstücks ein etwa zwei mal 2,40 Meter großes Hakenkreuz aufgebracht. Das zweite Symbol befand sich auf der hinteren Rasenfläche in Richtung der Maybachstraße und war mit 2,40 mal 2,50 Meter sogar noch etwas größer. Mit welcher Substanz die Täter das Gras behandelt hatten und dadurch absterben ließen, ist bislang nicht bekannt.

Wie das für die Gartenpflege verantwortliche Gemeindemitglied den Beamten schilderte, seien die beiden Hakenkreuze beim letzten Rasenmähen am 17. Juni noch nicht auf der Wiese zu sehen gewesen. Demnach verursachten die Täter offenbar in der Zeit zwischen den beiden Freitagen die großen Symbole im Rasen.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.


Dieselbe Kirchengemeinde war bereits Ende April Opfer von Nazi-Schmierfinken:
Kassel: Schon wieder Hakenkreuze aufgesprüht (27.04.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Pärchen hat bei einer Auseinandersetzung mit drei Unbekannten Verletzungen am Rücken und im Gesicht erlitten. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern und sucht nach möglichen Zeugen - schließlich war es am helllichten Dienstagnachmittag zu dem Streit gekommen.

Passanten waren es auch, die gegen 16.30 Uhr bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen anriefen und von der Auseinandersetzung mehrerer Personen in der Frankenberger Straße, nahe Hünfelder Straße, berichteten. Ein Mann soll dabei durch den Einsatz eines Messers verletzt worden sein. Wie die Streifen der Polizeireviere Nord und Mitte in ihren ersten Berichten vom Tatort mitteilen, waren sie dort auf die beiden Verletzten - ein 33-jähriger Mann und eine gleichaltrige Frau, beide aus Kassel - getroffen. Diese schilderten ihnen von dem Streit mit der dreiköpfigen Männergruppe. Die drei Unbekannten sollen schließlich auf sie eingeschlagen und -getreten haben. Auch ein Messer sei dabei zum Einsatz gekommen. Dabei wurde der Mann am Rücken und die Frau an der Lippe verletzt. Der Grund der Auseinandersetzung ist bislang noch unklar, die Ermittlungen hierzu dauern an. Die drei Täter sollen unmittelbar nach der Tat vom Tatort in Richtung des Marienkrankenhauses geflüchtet sein.

Zu diesen liegt bislang folgende Personenbeschreibung vor:
1. Täter: etwa 1,80 Meter groß, schlank, Dreitagebart, bekleidet mit blauem zerrissenem T-Shirt, helle Jeanshose, schwarze Baseballkappe, arabisches Äußeres
2. Täter: weißes kurzes Hemd, helle lange Jeanshose, osteuropäisches Äußeres
3. Täter: kurze dunkle Jeanshose

Nach Angaben des Opfers sollen die Täter etwa 18 bis 20 Jahre alt gewesen sein. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den drei flüchtigen Männern verlief bislang ohne Erfolg.

Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung werden beim Polizeirevier Nord geführt. Die Beamten bitten Zeugen, die Hinweise auf die drei Täter geben können, sich unter Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


In unmittelbarer Nachbarschaft war die Polizei kürzlich bereits zweimal im Einsatz:
Mit 3,3 Promille gegen Autos und Hauswand gekracht (06.06.2016)
Feuer in Mehrfamilienhaus gelegt: 41-Jähriger festgenommen (30.05.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit mehr als drei Promille Alkohol im Blut hat der Fahrer eines Kleintransporters in Kassel einen schadenträchtigen Unfall gebaut: Erst rammte der Promillefahrer zwei geparkte Autos, dann prallte der Lieferwagen gegen ein Haus und einen Stromkasten. Der Führerschein des 29-Jährigen wurde sichergestellt.

Laut Polizeibericht von Montag kam es am Sonntagmorgen im Stadtteil Rothenditmold zu dem Alkoholunfall. Mehrere Anwohner der Hersfelder Straße waren um kurz vor 10 Uhr durch den lauten Knall auf den Unfall aufmerksam geworden und hatten die Polizei alarmiert. Als die zum Unfallort eilende Streife des Polizeireviers Nord dort eintraf, kümmerten sich bereits mehrere Personen um den 29-jährigen Fahrer des verunfallten Kleintransporters. Er war bei dem Aufprall mit seinem Kopf gegen die Windschutzscheibe geknallt und hatte sich dabei verletzt - vermutlich war der Fahrer nicht angeschnallt.

Die Helfer berichteten den eintreffenden Beamten, dass der Mann stark nach Alkohol riechen würde. Nach der ersten medizinischen Versorgung durch den ebenfalls verständigten Rettungsdienst führten die Beamten einen Atemalkoholtest beim 29-Jährigen durch. Da dieser den Wert von knapp 3,3 Promille ergab, ließen sie ihm später im Krankenhaus von einem Arzt einen Blutprobe entnehmen und stellten seinen Führerschein sicher.

Zum Unfallhergang gehen die Beamten aufgrund der deutlich sichtbaren Spurenlagen davon aus, dass der 29-Jährige mit seinem Fiat Ducato auf der Hersfelder Straße aus Richtung Witzenhäuser Straße unterwegs und in einer lang gezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Dort war er seitlich in einen geparkten VW Golf gekracht und hatte diesen auf einen davor stehenden Kia Rio geschoben. Dadurch war beim Transporter die rechte Vorderradaufhängung abgerissen. Nach dem Zusammenstoß mit den beiden geparkten Autos geriet der 29-Jährige mit seinem nun manövrierunfähigen Kleintransporter auf die gegenüberliegende Straßenseite, fuhr über den Gehweg und krachte in Höhe der Rotenburger Straße seitlich gegen die Wand der Hausnummer 29. Dabei beschädigte er auch einen Stromkasten. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 20.000 Euro.

Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


In der Rotenburger Straße kam es kürzlich zu einer Brandstiftung:
Feuer in Mehrfamilienhaus gelegt: 41-Jähriger festgenommen (30.05.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 27 April 2016 19:20

Kassel: Schon wieder Hakenkreuze aufgesprüht

KASSEL. Knapp eine Woche nach dem letzten Fall dieser Art sind erneut Hakenkreuze in Kassel von unbekannten Tätern an verschiedenen Stellen aufgesprüht worden. Offenbar gibt es einen Zusammenhang, denn Farbe und Ausgestaltung sind nahezu identisch.

Die ersten Hakenkreuze waren ausgerechnet am 20. April in der Unterführung und dem Treppenaufgang an der Haltestelle Kirchditmold bemerkt worden. So verwandte der Täter im neuen Fall für das nationalsozialistische Symbol an der Ernst-Leinius-Schule und am Bahnhof Harleshausen dieselben Farben. Ein gelbes, etwa ein Quadratmeter großes Hakenkreuz mit weißer Umrandung prangte auf der Außenverglasung des Gebäudes B der Schule. Das Hakenkreuz war in der Folgenacht zu den Schmierereien an der Unterführung auf der Scheibe aufgebracht worden. Vermutlich in derselben Nacht hinterließ er auf Schaukästen, am Gleis und am Treppenaufgang des Bahnhof Harleshausen gelbe Hakenkreuze in verschiedenen Größen.

Der aktuellste Fall entlang der Wolfhager Straße wurde an diesem Montagabend bekannt. Der Pfarrer der evangelischen Kirche Rothenditmold meldete sich zu dieser Zeit bei der Kasseler Polizei und berichtete von zwei Hakenkreuzen an der Außenfassade der Kirche. Auf der zur Maybachstraße gerichteten Wand aus Muschelkalk prangten ein 25 mal 25 Zentimeter großes Hakenkreuz in schwarzer Farbe und ein doppelt so großes Hakenkreuz in gelber Farbe. In diesem Fall ist nicht eindeutig klar, wann die Farbsprühereien an der Kirchenrückseite aufgebracht wurden. Mitte letzter Woche war die Kirche nach Angaben des Pfarrers noch nicht beschmiert. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Die Beamten des zuständigen Kasseler Kommissariats ZK 10 haben die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 zu melden.


Über den vorangegangenen Fall berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Kassel: Wände und Fahrstuhl mit Hakenkreuzen "verziert" (21.04.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit einer Tasche voller Drogen ist ein 26-Jähriger von der Polizei erwischt worden. Das Mountainbike, mit dem der junge Mann unterwegs war, ist zudem als gestohlen gemeldet.

Der Radfahrer war einer Streife gegen 19.30 Uhr am Montagabend in der Naumburger Straße im Stadtteil Rothenditmold aufgefallen, als er bepackt mit zwei Umhängetaschen plötzlich anhielt und offenbar ein Aufeinandertreffen mit den Beamten vermeiden wollte. Bei seiner anschließenden Kontrolle gab er an, eine Bekannte im dortigen Haus besuchen zu wollen. Dies schien sogar zu stimmen, da kurz darauf eine Frau aus dem besagten Haus kam, die den 26-Jährigen tatsächlich kannte.

Da er aber ständig versuchte, ihr eine seiner beiden Umhängetaschen zu geben und sie damit zurück in ihre Wohnung schicken wollte, bekamen die Beamten den Verdacht, dass sich in der Tasche etwas befindet, was sie nicht zu sehen bekommen sollten. Dieser Verdacht bestätigte sich beim Blick in die Tasche. Dort fanden sie in Plastikbeuteln über 120 Gramm Marihuana und stellten diese sicher. Während der weiteren Kontrolle überprüften sie anhand der Rahmennummer auch das Mountainbike des Mannes. Dabei kam heraus, dass es vor zwei Jahren in Kaufungen gestohlen worden war.

Den 26-Jährigen brachten die Beamten auf das Polizeirevier. Dort gab er in seiner Vernehmung an, das Fahrrad nicht selber gestohlen zu haben, sondern es für 30 Euro einem Unbekannten abgekauft zu haben. Den Drogenbesitz gab er zu, stritt Verkaufsabsichten jedoch ab. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den jungen Mann wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun aber wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln und Fahrraddiebstahls verantworten. In Betracht kommt in Bezug auf das Mountainbike "nur" Hehlerei.

Rahmennummern notieren
Die Polizei rät Fahrradbesitzern grundsätzlich und aufgrund dieses aktuellen Falls dazu, sich immer die Rahmennummer eines Fahrrades zu notieren und im Falle eines Diebstahls bei der Polizei anzugeben. So war es auch in diesem Fall möglich, das Mountainbike nach zwei Jahren wieder seinen rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben. "Ohne Rahmennummer wäre diese Zuordnung nicht oder nur sehr schwer möglich gewesen", sagte Polizeisprecher Matthias Mänz am Dienstag.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Vermutlich einen Einbrecher hat ein Anwohner der Ziegenhainer Straße ertappt. Der etwa 20 bis 30 Jahre alte Unbekannte, der mit Frankfurter Dialekt sprach, flüchtete - und ließ dabei ein Mountainbike zurück. Die Polizei hofft auf Zeugen, die Angaben zu der Person oder dem Rad machen können.

Der Mann hielt sich am frühen Mittwochmorgen laut Polizei "in verdächtiger Weise unberechtigt" auf dem Grundstück des Anwohners auf. Der Anwohner bemerkte den Unbekannten gegen 3 Uhr und fragte ihn, was er dort zu suchen habe. Mit der Begründung, die Notdurft verrichten zu wollen, rannte der Mann davon. Ein schwarzgraues Mountainbike des Herstellers Giant, Typ Rainier, ließ der Unbekannte einfach zurück. Der 20 bis 30 Jahre alte Mann, vermutlich ein Deutscher, ist etwa 1,75 Meter groß. Er soll mit Frankfurter Dialekt gesprochen haben. Er trug dunkle Bekleidung und hatte einen Rucksack dabei.

Gut ein Dutzend Einbrüche dieses Jahr
Nach Angaben der Ermittler gleicht die Beschreibung der Person, die bereits im Zusammenhang mit einem guten Dutzend Einbrüchen in diesem Jahr in Wohnungen in Rothenditmolder Mehrfamilienhäusern auffällig wurde. Auch die nächtliche Zeit stellt eine Übereinstimmung mit den Tatzeiten in der Vergangenheit dar.

Hinweise zum Tatverdächtigen und Eigentümer erbeten
Daher bitten die Ermittler der Kasseler Kripo mögliche Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Auch Hinweise im Zusammenhang mit dem abgebildeten Fahrrad sind dabei interessant. Zudem suchen die Ermittler den Eigentümer des Mountainbikes - die Polizei geht davon aus, dass das Fahrrad gestohlen wurde.

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