Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rosenthal

Mittwoch, 14 Oktober 2020 14:15

Bei Bottendorf: Mietwagen in den Graben gesetzt

FRANKENBERG/BURGWALD. Erneut kam es zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal - die Fahrerin wurde verletzt, der Pkw musste abgeschleppt werden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die 26-Jährige mit einem in Hamburg (HH) zugelassenen weißen Mercedes-Benz am Dienstag, gegen 13.50 Uhr, die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Rosenthal. In Höhe Bottendorf kam die junge Frau nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Dabei wurde der Benz beschädigt und musste von einem Abschleppunternehmen in die nächste Werkstadt transportiert werden. Die Frau aus Erbach wurde leicht verletzt - der Sachschaden beläuft sich auf 5000 Euro.


Am 2. Oktober hatte sich ein 31 Jahre alter Mann aus Frankenberg bei einem Alleinunfall auf diesem Streckenabschnitt tödliche Verletzungen zugezogen. 

Link: Tödlicher Unfall im Landkreis Waldeck-Frankenberg                             

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

ROSENTHAL. Nicht einigen konnten sich am Donnerstag zwei Unfallgegnerinnen nach einem Crash in der Rodaer Straße - beide machten bei der Polizei unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang und gaben sich gegenseitig die Schuld an dem Malheur.

Auf Nachfrage bei der Polizei in Frankenberg, wird wohl ein Gericht die Schuldfrage zu klären haben. Gegen 13.30 Uhr befuhr eine 66-jährige Frau aus Pohlheim (Kreis Gießen) mit ihrem Ford Focus die Rodaer Straße in Richtung Ortsausgang. In Höhe der Hausnummer 7 wollte die Frau nach links in Richtung Hainbachsweg abbiegen. Nach ihren Angaben hatte sie den Fahrtrichtungsanzeiger ordentlich betätigt, sie verlangsamte die Fahrt und bog ab. Es kam dabei zur Kollision mit der Unfallgegnerin.

Gänzlich anders schilderte die nachfolgende Fahrerin des Opel Zafira die Lage. So sei sie hinter dem Ford hergefahren. Da die Vorausfahrende ihren Wagen fast zum Stehen gebracht habe und kein Blinkzeichen zu sehen gewesen sei, habe sie kurzerhand den vor ihr haltenen Ford überholen wollen. Als sie auf gleicher Höhe gewesen sei, habe die Fahrerin vor Ihr Gas gegeben und sei nach links abgebogen. Durch den Anprall sei ihr Auto auf das Grundstück geschoben worden und habe die Randsteine beschädigt. Die Fahrerin (37) des Zafira aus der Gemeinde Burgwald blieb ebenso unverletzt wie ihre drei Mitinsassen. 

Ebenfalls unverletzt konnte die 66-Jährige aus Pohlheim ihren Ford verlassen. Den Gesamtsachschaden an den Autos gibt die Polizei mit 16.000 Euro an. Etwa 100 Euro wird die Erneuerung der Randsteine kosten. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 10. September in Rosenthal.

-Anzeige-






Publiziert in Polizei

ROSENTHAL/BRACHT. Die Polizei Stadtallendorf sucht nach einem Unfall auf der Landstraße 3077 zwischen Rosenthal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) und Bracht am Montag, 17. August, um 16.40 Uhr, nach Unfallzeugen und bittet um Hinweise zu einem weißen Sprinter mit einem Anhänger mit geladenem land- oder forstwirtschaftliches Gerät.

Das Gespann geriet auf dem Weg nach Bracht in einer langgezogenen Kurve über die Mittellinie hinaus in den Gegenverkehr. Drei Fahrzeuge mussten daraufhin stark abbremsen, um eine Kollision zu verhindern. Das Bremsmanöver des Fahrers des letzten Autos dieser Kolonne reichte nicht mehr aus, sodass es zu einem Auffahrunfall kam.

Bei dem Zusammenstoß erlitten zwei Insassen der Autos leichte Verletzungen. Das Sprintergespann setzte die Fahrt, ohne anzuhalten fort. Nach ersten Informationen befand sich an dem weißen Sprinter ein ausländisches Kennzeichen. Einzelheiten über das Kennzeichen und zu dem oder den Insassen des Sprinters gibt es derzeit noch nicht. Wer hat die doch auffällige Fahrzeugkombination an diesem Montag noch gesehen und kann nähere Angaben machen? Wer kann sich an das Verladen des Geräts auf den Anhänger erinnern und aufgrund dessen Hinweise geben, die zur Ermittlung von Fahrzeug und Fahrer führen könnten? Informationen dazu nimmt die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen. (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 August 2020 08:32

Spiegelunfall mit Fahrerflucht im Grenzgebiet

BRACHT/ROSENTHAL. Seiner Verantwortung entzogen hat sich der Fahrer eines Wohnmobils am Mittwochabend auf der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Bracht. Er fuhr zu weit auf der linken Fahrspur, es kam zum Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Wohnmobil.  

Auf etwa 500 Euro beziffert die Polizei den Sachschaden am linken Außenspiegel eines Wohnmobils. Der Fahrer, ein 59-jähriger Mann aus Heidelberg befuhr gegen 21.45 Uhr mit seiner Frau die Landesstraße von Bracht (Landkreis Marburg-Biedenkopf)  in Richtung Rosenthal. Etwa in Höhe der Drusenbornquelle berührten sich die linken Außenspiegel der Fahrzeuge, wobei beide beschädigt wurden.

Während der Heidelberger anhielt, um den Schaden zu verhandeln, setzte der Unfallgegner seine Fahrt in Richtung Bracht fort. Der geschädigte Halter des Wohnmobils erstattete Anzeige bei der Polizei in Frankenberg. Zum Unfallgegner konnte das Ehepaar aus Heidelberg keine Angaben machen, nur, dass es sich ebenfalls um ein Wohnmobil handelt. 

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 06451/72030.  (112-magazin.de)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei

BRACHT/ROSENTHAL. Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Traktor samt Anhänger erlitten am Samstagnachmittag, 11. Juli, zwei Personen aus Norddeutschland schwerste Verletzungen - ohne sichtbare Blessuren kam der Traktorfahrer davon.

Zu dem Unfall kam es gegen 13.20 Uhr, kurz hinter dem Ortsausgang von Bracht. Der 68-jährige Traktorfahrer und der gleichaltrige Motorradfahrer (auf dem Rücksitz saß eine 64 Jahre alte Frau) waren in Richtung Rosenthal unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Biker zu einem Überholmanöver an, als der Traktor nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Dabei kam es zur Kollision. Zur Klärung des Unfallgeschehens ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Motorrades an. Der Biker wurde mit einem Rettungshubschrauber und die Sozia mit einem Rettungswagen in die Uni-Klinik Marburg transportiert. Die Unfallstelle war für Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die erforderlichen Ermittlungen bis 16 Uhr voll gesperrt. Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050, in Verbindung. (ots/r)

-Anzeige-





Publiziert in Retter
Mittwoch, 17 Juni 2020 07:36

Unfall zwischen Rosenthal und Frankenberg

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Dienstag, gegen 6.45 Uhr, zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Rosenthal und Frankenberg.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr am Dienstagmorgen ein 25-jähriger Mann aus Rosenthal die Landesstraße von Rosenthal in Richtung Frankenberg. In einer Rechtskurve verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Peugeot, er kam nach links von der Fahrbahn ab, krachte in die Leitplanke und blieb dort mit beschädigter Front stehen.

An seinem schwarzen Pkw entstand Sachschaden von ca. 1000 Euro. Den Schaden an der Leitplanke gibt die Polizei mit 500 Euro an. (112-magazin)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

ROSENTHAL. Auch wenn sie in diesem Jahr ihr traditionelles Pfingstfeuer absagen müssen und so selber keine Einnahmen für die wichtige Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr bekommen, will der Vorstand des Feuerwehrvereins Rosenthal die unterstützen, denen es noch schlechter geht.

"Wir wollen ein Zeichen der Solidarität mit allen Rosenthalern setzen" so Stefan Jakob, Vorsitzender des Feuerwehrvereins Rosenthal. Im regelmäßigen Wechsel veranstalten die Rosenthaler Vereine alljährlich im Juli das Rosenthaler Heimatfest, um die Gemeinschaft untereinander zu stärken, aber auch um alle fünf Jahre die Kassen für die Vereinsaktivitäten zu unterstützen. Und der in diesem Jahr gastgebende Männergesangverein (MGV) und die Rose Valley Singers (RVS) mussten aufgrund der Corona-Pandemie schon vorzeitig das diesjährige Heimatfest absagen.

"Mehr als ein Jahr Arbeit steckte bereits in den Vorbereitungen, alle Verträge mit Kapellen, Festwirt, Vergnügungspark usw. waren bereits abgeschlossen und mussten nun wieder gekündigt werden" erklärt MGV-Vorsitzender Gerhard Koch. Auch der gesamte Ablauf des Heimat- und Kreissängerfestes war bereits geplant. "Auch uns hätte es im vergangenen Jahr mit einem Festausfall treffen können", so Stefan Jakob, "Wir würden daher gerne im Zeichen unserer Solidarität 1.000 Euro für den MGV und RVS spenden" - diese Entscheidung wird vom Vorstand des Feuerwehrvereins einstimmig getragen, allerdings ist satzungsgemäß eine Zustimmung der Mitgliederversammlung notwendig. Dies soll dann bei der nächsten Jahreshauptversammlung Anfang 2021 auf die Tagesordnung. "Aber auch da sind wir uns sicher, dass die Gemeinschaft der Mitglieder dieses Zeichen der Solidarität aller Rosenthaler unterstützt", so der zweite Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Sven Noll.

Gemeinsam mit Kassierer Manuel Vaupel, der den Anstoß für die Aktion gab, übergaben Jakob und Noll schon jetzt symbolisch einen Scheck an MGV-Vorsitzenden Gerhard Koch und MGV-Kassierer Harald Möscheid. Diese bedankten sich und betonten, dass diese Unterstützung wichtig für die Fortführung der Vereinsarbeit des Männergesangvereins sei. "Wir haben regelmäßige Ausgaben für Chorliteratur und unsere Übungsleiter", so Harald Möscheid. "Als ältester Verein Rosenthals wollen wir auch weiterhin an den Traditionen festhalten und benötigen dafür einen finanziellen Spielraum", so Gerhard Koch.

Und da aufgrund von anderen Jubiläen auch eine Verschiebung nicht möglich ist, kann der MGV erst im Jahre 2025 wieder das Heimatfest ausrichten. So ist die Spende des Feuerwehrvereins ein wichtiger Grundstock, um auch die Arbeit des Männerchores und der Rose Valley Singers zukunftsfähig zu halten. (Text und Bild: Jürgen Jacob)

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/EDERSEE. Drei Motorradunfälle ereigneten sich am Sonntag im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen.

12.40 Uhr

Zunächst ereignete sich ein Unfall gegen 12.40 Uhr auf der Bundesstraße 253. Ein 43-Jähriger war mit seiner Yamaha von Battenberg in Richtung Biedenkopf unterwegs. In einer leichten Linkskurve kam der Mann aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß dort gegen die Leitplanke. Die Yamaha rollte etwa 180 Meter weiter und landete im Straßengraben. Der 43-Jährige wurde schwerverletzt in das Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. An der Maschine entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 1000 Euro, sie war nicht mehr fahrbereit.

13.55 Uhr

Ein weiterer Motorradunfall ereignete sich nur kurze Zeit später zwischen Haina (Kloster) und Rosenthal. Ein 68-Jähriger befuhr in einer größeren Gruppe von Motorradfahrern die Landesstraße 3077 in Richtung Rosenthal. Gegen 13.55 Uhr geriet er in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte. Auch er wurde mit schweren Verletzungen in das Frankenberger Krankenhaus gebracht. Die Honda des 68-Jährigen erlitt einen Totalschaden, auch hier gehen die Beamten der Frankenberger Polizei von einem Schaden in Höhe von etwa 1000 Euro aus. Um den Abtransport der Maschine kümmerten sich die Kollegen des Verletzten, die Unfallursache ist noch unklar.

15.30 Uhr

Ein dritter Unfall ereignete sich daraufhin um 15.30 Uhr am Edersee. Ein 27-Jähriger fuhr mit seiner Honda von Hemfurth in Richtung Sperrmauer, vor ihm fuhr ein 26-Jähriger mit seinem BMW in die gleiche Richtung. In einer Kurve wollte ein weiterer Verkehrsteilnehmer auf der Fahrbahn wenden und blockierte dadurch kurzfristig beide Fahrbahnen - der Fahrer des BMW musste abbremsen. Wegen des nicht eingehaltenen Sicherheitsabstands fuhr der 27-Jährige frontal in das Heck des BMW. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 1500 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand.

- Anzeige -



Publiziert in Polizei

ROSENTHAL. Nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte am Samstagnachmittag  eine 27-jährige Frau aus Rosenthal auf einem Gefällestück in der Straße Höllenbach - sie prallte auf ihrem Mountainbike sitzend mit einem entgegenkommenden Sprinter zusammen und wurde dabei verletzt.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 14 Uhr, als ein ebenfalls 27 Jahre alter Mann aus Kirchhain mit seinem Daimler aus Richtung Dreihäuser Straße kommend in Richtung Willershäuser Straße unterwegs war. In einer Linkskurve im Höllenbach fuhr der 27-Jährige zu weit auf der linken Spur und bemerkte die Mountainbikerin nicht. Es kam zur Kollision, wobei die Rosenthalerin stürzte und verletzt wurde. Mit einem RTW kam die junge Frau ins Frankenberger Krankenhaus.

Den Sachschaden am Bike beziffert die Polizei mit 50 Euro. Der Blechschaden am Sprinter wurde mit 200 Euro bewertet. (112-magazin)

-Anzeige-





     

Publiziert in Polizei

ROSENTHAL/BRACHT. Die Ursache zum tödlichen Verkehrsunfall zwischen Rosenthal und Bracht am 8. April konnte die Kripo und ein Sachverständiger inzwischen ermitteln - trotzdem sucht die Polizei weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.

Wie bereits am Mittwoch berichtet wurde, starben beide Insassen eines Trabant bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag auf der Landesstraße 3077. Zwei weitere Beteiligte blieben äußerlich unverletzt, wurden aber vorsorglich zur Untersuchung nach Frankenberg in das Stadtkrankenhaus gebracht.

Das tragische Geschehen ereignete sich gegen 16.05 Uhr zwischen Bracht und Rosenthal. Eine 61-Jährige fuhr mit ihrem schwarzen Skoda von Bracht in Richtung Rosenthal, dahinter befand sich der mit zwei Personen besetzte und im Landkreis Marburg zugelassene Trabant.

Aus der entgegengesetzten Richtung näherten sich ein Radfahrer sowie ein rotes Wohnmobil der Marke Fiat, das von einem 65-jährigen Mann gesteuert wurde. Nach Zeugenangaben überholte der Fahrer des Wohnmobils den Radfahrer. Die entgegenkommende Skoda-Fahrerin sah den Überholvorgang und bremste ihr Fahrzeug vorsorglich ab. Der 70 Jahre alte Trabant-Fahrer bemerkte das Bremsmanöver des vorausfahrenden Pkws offensichtlich zu spät und wich nach links auf die Gegenspur aus. Er touchierte zunächst das Heck des Skodas und prallte danach frontal in das entgegenkommende Wohnmobil. Dabei erlitten er und die 70-jährige Beifahrerin des Trabant tödliche Verletzungen.

Die Unfallstelle war nach dem Vorfall für die Bergungs- und Ermittlungsmaßnahmen bis etwa 21 Uhr voll gesperrt. Zur abschließenden Klärung des Unfallgeschehens ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg die Hinzuziehung eines Sachverständigen sowie die Sicherstellung der beteiligten Fahrzeuge an. Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Polizeistation Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 in Verbindung.

Link: Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Rosenthal und Bracht (8.4.2020, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Seite 2 von 18

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige