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KNÜLLWALD. Am Montagabend ereignete sich in der Straße Hüttenmühle in Knüllwald-Wallenstein eine Explosion in einem Wohnhaus, bei der das Wohnhaus einstürzte.

Das Wohnhaus, in dem drei Personen gemeldet sind, wurde dabei komplett zerstört und fiel in sich zusammen. Eine zur Unglückszeit im Haus anwesende 74-Jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion tödlich verletzt und bereits am Montagabend geborgen, ihr 87-jähriger Ehemann wird zurzeit noch vermisst. Eine 79-jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion und das einstürzende Haus ebenfalls tödlich verletzt und am Dienstagmorgen in den Haustrümmern aufgefunden und geborgen.

Ein 12-jähriges Mädchen, welches im Nachbarhaus wohnt, wurde durch umherfliegende Splitter verletzt. Sie wurde durch Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Die Schwere der Verletzungen ist momentan nicht bekannt, es sind jedoch keine lebensbedrohenden Verletzungen. Ein weiterer Nachbar erlitt in der Folge der Ereignisse einen Schwächeanfall und wurde in einer Klinik ambulant behandelt.

Insgesamt beteiligten sich 350 Rettungskräfte der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuz, des Technischen Hilfswerks, der Rettungshundestaffel und der Bundeswehr an den Rettungsmaßnahmen. Die Kriminal- und die Schutzpolizei waren ebenfalls jeweils mit mehreren Beamten vor Ort, sowie ein Polizeihubschrauber, der am Abend im Einsatz war.

Die Angehörigen wurden vor Ort durch mehrere Notfallseelsorger betreut. Das eingestürzte Haus wurde bisher zweimal erfolglos von den Hunden der Rettungshundestaffel abgesucht. Daraufhin begannen THW und Feuerwehr damit, das Haus von oben herab abzutragen. Der 87-Jährige wurde bisher nicht aufgefunden.

Die Ursache für die Explosion steht zurzeit nicht fest, Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Homberg waren bei den Rettungsmaßnahmen zugegen. Am Dienstag begannen Fachleute des Hessischen Landeskriminalamtes und der örtlichen Kriminalpolizei damit, eine Spurensuche bezüglich der Explosionsursache durchzuführen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand entstand an dem eingestürzten Wohnhaus ein Sachschaden in Höhe von 150.000 - 200.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

HAINA (KLOSTER). Ein glückliches Ende hat die Suche nach einer vermissten Klinikpatientin gefunden: Eine 67 Jahre alte Frau, die am Dienstag nicht von einem Spaziergang zurückgekehrt war, wurde am Mittwochmorgen unversehrt angetroffen.

Wie Polizeisprecher Volker König am Morgen auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte, war an der Suche zeitweise auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Ebenfalls eingebunden in die Vermisstensuche seien ein Mantrailerhund und die DRK-Rettungshundestaffel aus Korbach gewesen.

Die 67-Jährige, die derzeit in der Vitos-Klinik in Haina behamdelt wird, hatte das Klinikgelände am Dienstagnachmittag für einen Spaziergang verlassen. Nachdem sie nicht wie geplant zurückgekehrt sei, habe man am Abend die Suche nach der als vermisst gemeldeten Frau aufgenommen.

Unterstützung kam am frühen Mittwochmorgen aus der Luft: Ein mit Wärmebildkamera ausgestatteter Helikopter der hessischen Polizeifliegerstaffel überflog das Suchgebiet mehrfach - zunächst ohne Erfolg.

Die Frau wurde laut König schließlich gegen 8 Uhr auf einer Bank auf einem Spielplatz in Haina sitzend angetroffen und in die Klinik zurückgebracht. Trotz niedriger Temperaturen hatte die 67-Jährige die Nacht im Freien völlig unversehrt überstanden. Der Polizeisprecher unterstrich, dass es sich bei der Frau nicht um eine Patientin der Forensik handelt. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

HESSISCH LICHTENAU. Die seit der Nacht zu Sonntag vermisste 19-Jährige ist tot: Spaziergänger fanden den Leichnam der jungen Frau am frühen Sonntagnachmittag und verständigten die Polizei.

Bei der Toten handelt es sich nach Polizeiangaben um die seit dem frühen Morgen Vermisste aus Hopfelde. Die junge Frau wurde gegen 14.30 Uhr von Spaziergänger in der Gemarkung Hessisch Lichtenau an der Zufahrt zur Standortschießanlage tot aufgefunden.

"Die Umstände, die zu ihrem Tod geführt haben, sind nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen", sagte am späten Nachmittag ein Polizeisprecher. Hinweise auf ein Fremdverschulden, also auf eine Straftat, hätten sich bisher aber nicht ergeben. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HESSISCH LICHTENAU. Die 19-jährige Tanja Hollstein aus dem Hessisch Lichtenauer Ortsteil Hopfelde wird seit Sonntagmorgen vermisst. Die junge Frau hatte in der Nacht eine Zigarette rauchen wollen und verließ die Wohnung, seither ist sie verschwunden.

Nach Angaben ihres Freundes hatte die 19-Jährige die gemeinsame Wohnung in Hopfelde, gegen 2.30 Uhr verlassen, um eine Zigarette zu rauchen. Seitdem hat sie sich nicht mehr gemeldet und auch persönliche Gegenstände, die sie üblicherweise ständig bei sich hat, in der Wohnung zurückgelassen.

Tanja ist 1,57 Meter groß, schlank und hat lange dunkelbraune Haare. Am linken Ohr hat sie zwei Piercings und dürfte mit einer lilafarbenen Jacke, einer schwarzen Hose und Turnschuhen bekleidet sein.

Die Suche von Polizei und Feuerwehr wird aktuell durch einen Polizeihubschrauber, zwei Personenspürhunde und Rettungshundestaffeln unterstützt.

Wer die im Bild gezeigte junge Frau in den letzten Stunden gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, der wird gebeten, sich mit der Polizeistation in Hessisch Lichtenau in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05602/939310. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 26 September 2016 18:46

Orientierungsloser Vermisster wohlbehalten gefunden

SCHWALMSTADT. Glückliches Ende der intensiven Suche nach einem vermissten Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe: Der seit Samstag verschwundene 58-Jährige ist am Montagnachmittag wohlbehalten in der Nähe des Jesberger Ortsteils Ellnrode gefunden worden.

Nach dem Vermissten war, wie berichtet, mit einem Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungshundestaffeln, Polizei und auch einem Polizeihubschrauber gesucht worden. Bei der am Montag erneut durchgeführten Suchaktion mit 55 Einsatzkräften der Feuerwehr Schwalmstadt wurde der orientierungslose Vermisste gegen 17 Uhr in der Feldgemarkung zwischen Dittershausen und Ellnrode, nördlich von Schwalmstadt, angetroffen. Er war dort zu Fuß mit unbekanntem Ziel unterwegs. Vorsorglich brachte die Besatzung eines Rettungswagens den 58-Jährigen zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

Polizeiangaben zufolge war der Mann "augenscheinlich in guter körperlicher Verfassung", wie es am Abend hieß. Unklar blieb, wo sich der Mann seit Samstag aufgehalten hatte.

Kurz vor dem Auffinden des Vermissten war unter anderem auch ein Spezial-Team der DLRG hinzugezogen worden, um von der Schwalm aus deren Ufer nach dem Vermissten abzusuchen. Hephata-Direktorin Judith Hoffmann dankte am Abend allen an der Suche Beteiligten für ihren Einsatz. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 26 September 2016 10:12

Suche nach vermisstem Bewohner wird fortgesetzt

SCHWALMSTADT. Die groß angelegte Suchaktion nach dem vermissten Hephata-Bewohner Lothar S. aus Schwalmstadt-Treysa hat bis Sonntagabend zu keinem Erfolg geführt. Die Suche wurde am Montagmorgen fortgesetzt und läuft auf Hochtouren. "Dabei zählen wir auch weiterhin auf die Unterstützung von Polizei, Feuerwehr und Suchhundestaffeln", betonte Hephata-Direktorin Judith Hoffmann.

Neben den Polizeibeamten aus Schwalmstadt und Mitarbeitenden der Hephata Diakonie waren am Sonntag mehr als 120 ehrenamtliche Feuerwehrleute aus allen Stadtteilen Schwalmstadts sowie mehrere Rettungshundestaffeln des DRK und ein Polizeihubschrauber aus Egelsbach im Einsatz. "Bei allen Einsatzkräften bedanken wir uns ganz herzlich für ihr großes Engagement bei der Suchaktion", sagte Hoffmann. Beim Polizeiführer vom Dienst im zuständigen Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel hat die Hephata-Direktorin am Sonntagabend darum geworben, dass die Suche schnellstmöglich fortgesetzt werden möge. So sollten zwei speziell ausgebildete Personenspürhunde von der Suchhundestaffel Werra-Meißner aus Hessisch Lichtenau nach Treysa kommen. Am Sonntag waren ausschließlich Flächensuchhunde im Einsatz. Während sie jeden menschlichen Fund anzeigen und ohne Geruchsprobe suchen, verfolgt ein Personenspürhund, auch Mantrailer genannt, die Spur anhand des individuellen Geruchs einer vermissten Person.

"Alle Hephata-Mitarbeitenden auf dem Stammgelände in Treysa haben wir per E-Mail gebeten, gleich am Montagmorgen bei Dienstbeginn sämtliche Räume sowohl in den Wohnbereichen als auch in den Büros, Schulen und in den Werkstätten noch einmal zu durchsuchen", berichtete Hoffmann. Die Einsatzkräfte hatten diese zwar gemeinsam mit Hephata-Mitarbeitenden am Sonntag schon einmal getan - "wir müssen aber auf jeden Fall überall noch wenigstens ein weiteres Mal genau nachschauen", sagte die Direktorin. Dies gelte auch für die Außenbereiche auf dem Hephata-Stammgelände und in dessen Umfeld.

Weiterhin um Hinweise gebeten wird natürlich auch die Bevölkerung. Von Lothar S. fehlt seit am Samstagnachmittag jede Spur. Der Vermisste trägt eine schwarze Hose mit Hosenträgern und ein gestreiftes Polo-Shirt. Er kann nur eingeschränkt sprechen. Der 58-Jährige ist 1,67 Meter groß, hat dunkelbraun-graue Haare und ist von schlanker Statur.

Da der Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe körperlich zwar fit ist, sich allerdings außerhalb des Hephata-Geländes nicht orientieren kann, könnte er sich durchaus auch in einer Ortslage in der Umgebung oder in Feld und Wald aufhalten. Hephata-Direktorin Hoffmann: "Wir hoffen weiterhin inständig, dass es mit Unterstützung der vielen Helferinnen und Helfer gelingt, Herrn S. möglichst wohlbehalten zu finden."

Hinweise zum Verbleib des Vermissten erbittet die Polizeidienststelle Ziegenhain, Telefon 06691/943-0. (r/ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 25 September 2016 16:29

Suchaktion: Patient (58) aus Hephata-Klinik vermisst

SCHWALMSTADT. Ein 58-jähriger Patient der Hepatha-Klinik in Schwalmstadt wird seit Samstagabend vermisst. Er ist sehbehindert und kann sich nicht artikulieren. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. 

Der Patient kehrte nicht in die Klinik zurück, so dass zunächst die Heimmitarbeiter eine eigene Suche starteten. Nachdem die Klinik schließlich die Polizei in Schwalmstadt eingeschaltet und eine Vermisstenanzeige erstattet hatte, wurden umgehend Suchmaßnahmen veranlasst. Am Sonntag suchten zahlreiche Helfer der Feuerwehr, einer Rettungshundestaffel und die Polizei selbst in der näheren Umgebung nach dem Vermissten. Außerdem kommt ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Der Vermisste ist 1,67 Meter groß und sehr schlank. Er hat dunkelbraun-graue Haare und einen aufrechten, gestreckten Gang. Zuletzt bekleidet war er mit einer schwarzen Jeans und einem hellen gestreiften Polo-Shirt. Auffällig dürften die Hosenträger des Mannes sein. Hinweise zum Verbleib des Mannes erbittet die Polizeistation in Schwalmstadt, Telefon 06691/943-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

BAD EMSTAL/NAUMBURG. Pilzsammler haben eine männliche Leiche in einem Waldstück zwischen Balhorn und Elbenberg gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um den seit Ende Juli vermissten Erwin Föbus aus Bad Emstal-Balhorn.

Das berichtet die Polizei in Kassel am Dienstag. Der 74 Jahre alte Erwin Föbus aus dem Bad Emstaler Ortsteil Balhorn hatte am Morgen des 26. Juli die Wohnung verlassen und war seitdem vermisst. Auch umfangreiche Suchmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Rentners. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Wolfhagen, ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr sowie eine Rettungshundestaffel, es gab aber auch weitere Suchmaßnahmen, die privat organisiert worden waren.

Am vergangenen Sonntag schließlich fanden Pilzesammler einen männlichen Leichnam in einem Waldstück zwischen Bad Emstal-Balhorn und Naumburg-Elbenberg und alarmierten die Polizei. Den anschließenden Ermittlungen der Kasseler Kripo zufolge stimmen Kleidung und mitgeführte persönliche Gegenstände mit denen des Vermissten überein. Angaben über die Todesursache machte die Polizei nicht. Früheren Angaben zufolge war es dem 74-Jährigen nicht möglich, sich zu orientieren. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 29 Juli 2016 13:14

Wer hat vermissten Erwin Föbus gesehen?

BAD EMSTAL. Der 74 Jahre alte Erwin Föbus aus Bad Emstal-Balhorn wird seit Dienstag vermisst. Er kann sich nicht orientieren und benötigt dringend ärztliche Hilfe. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Der Rentner hatte am Dienstagmorgen um 10 Uhr die Wohnung, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau bewohnt, verlassen. Nachdem er nicht wie gewohnt zurückkehrte, schauten Angehörige in der näheren Umgebung nach, konnten ihn aber nicht finden. Nachdem die Angehörigen eine Vermisstenanzeige bei der Polizeistation Wolfhagen erstattet hatten, leiteten die Polizei eine groß angelegte Suche ein. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Wolfhagen, ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr sowie eine Rettungshundestaffel.Das berichtete die Polizei in Kassel am Freitag.

Diese Suche dauerte bis nach Mitternacht an und wurde dann zunächst abgebrochen. Am Mittwochmorgen kamen noch Beamte der Bereitschaftspolizei aus Kassel-Niederzwehren hinzu und unterstützten die Suche. Herr Föbus konnte bis heute nicht aufgefunden werden, so dass sich die für Vermisstenfälle zuständigen Beamte des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nun an die Bevölkerung wenden. Sie erhoffen sich mit der Veröffentlichung Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten zu bekommen.

Der Vermisste ist kräftig, 1,85 Meter groß und geht nach vorne gebeugt. Er hat weiße Haare und trägt eine Brille. Zuletzt bekleidet war er mit einer kurzen blauen Hose, einem blauen T-Shirt und Hausschuhen. Erwin Föbus ist dement und kann sich nicht orientieren. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Die Suche nach einer vermisst gemeldeten Seniorin hat am späten Sonntag ein gutes Ende genommen: Die demente 81-Jährige, die in einem Seniorenheim an der Enser Straße lebt, war in ein falsches Zimmer gegangen und dadurch "weg".

Laut Polizei war die 81-Jährige seit etwa 20 Uhr spurlos verschwunden. Nach einer eigenen erfolglosen Suche verständigte die Einrichtung gegen 22 Uhr die Korbacher Polizei, die die Dame in der Umgebung des Heims suchte. Weil die lediglich mit Nachthemd und Puschen bekleidete Rentnerin zunächst nicht aufzufinden war, forderte die Polizei über die Leitstelle die Korbacher Feuerwehr und die DRK-Rettungshundestaffel zur Unterstützung an.

Während die freiwilligen Helfer bereits ausströmten und nach der orientierungslosen Seniorin suchten, überprüfte die Polizei nochmals das Seniorenheim selbst. Dabei wurde die 81-Jährige am späten Abend in einem anderen als ihrem eigenen Zimmer gefunden. Daraufhin brachen die freiwilligen Helfer von DRK und Feuerwehr ihren Einsatz ab und kehrten zu den Unterkünften zurück.


Links:
Feuerwehr Korbach
DRK-Rettungshundestaffel

Auch ein Vermisstenfall aus Haina fand vor einigen Tagen ein gutes Ende:
Erkrankte 43-Jährige wohlbehalten zurückgekehrt (03.07.2016)

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Publiziert in Polizei
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