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Montag, 24 Oktober 2011 17:31

Viele Unfälle in Wittgenstein durch Reifglätte

WITTGENSTEIN. Die Reifglätte nach der frostigen Nacht hat heute Morgen zu zahlreichen Verkehrsunfällen in Wittgenstein geführt, bei denen ein Mensch schwer verletzt wurde und es zu erheblichen Blechschäden kam. Am frühen Morgen hatte sich eine 18 jährige Frau auf der L 718 von Sassenhausen in Richtung Bad Laasphe mit ihrem Pkw überschlagen. Der Wagen war ins Schleudern geraten und auf dem Dach liegen geblieben. Mit Hilfe eines zufällig an der Unfallstelle vorbeikommenden Lkw stellte die Polizei das Fahrzeug schnell wieder auf die Beine und fuhr es auf einen Parkplatz, sodass der Verkehr wieder fließen konnte. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Weniger Glück hatte ein 23-jähriger Mann bei einem Unfall auf der K 33 von Rüppershausen in Richtung Erndtebrück. Er geriet auf glatter Fahrbahn und vermutlich wegen zu hoher Geschwindigkeit ins Schleudern, durchfuhr einen Graben und prallte dann mit der Fahrerseite gegen einen Baum, ehe der Wagen in der Böschung zum Stehen kam. Der junge Mann wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit dem DRK-Rettungsdienst aus Erndtebrück ins Krankenhaus gebracht. Sein Pkw musste anschließend aus der Waldböschung geborgen werden. Etwa zeitgleich, gegen 7.20 Uhr geriet ein Geländewagen auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Schameder auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern. Ein nachfolgender Pkw-Fahrer versuchte, auszuweichen, kollidierte dabei allerdings mit den Leitplanken. Sein Wagen wurde schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.

Nur wenige Meter weiter krachte es etwa eine Stunde später erneut. Dabei hatte eine 26-jährige Frau großes Glück. Sie war auf der B 62 von Leimstruth in Richtung Schameder unterwegs, als sie kurz nach dem Abzweig Amtshausen auf glatter Straße ins Schleudern geriet und mit einem entgegenkommenden Container – Lkw kollidierte. Hier entstand hoher Sachschaden an Pkw und Lkw. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde anschließend abgeschleppt.

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 04 November 2010 13:24

Drehleiter und Helikopter im Einsatz

MENGERINGHAUSEN. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes hat die Feuerwehr einen Patienten per Drehleiter zu Boden befördert.

Ein Patient musste nach Angaben der Arolser Feuerwehr aufgrund seiner Verletzungen schonend aus dem ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Breslauer Straße zum Rettungswagen auf der Straße gebracht werden. Notarzt und Rettungsassistenten forderten deshalb am Donnerstag gegen 8.20 Uhr die Feuerwehr Bad Arolsen mit der Drehleiter an. Die Leitstelle alarmierte die Kameraden daraufhin per Funkmeldeempfänger.

Die Einsatzkräfte setzten die Drehleiter ein und holten den Patienten erschütterungsarm über die Krankentragenhalterung des Drehleiterkorbes nach unten und übergaben ihn dort an das Rettungsdienstpersonal. "Dabei hat sich wieder einmal das Spineboard der Feuerwehr, ein Rettungsbrett zum Patiententransport, bewährt", sagte Wehrführer Gordon Kalhöfer gegenüber 112-magazin.de.

Weitere Aufgabe der Brandschützer war es, den angeforderten Rettungshubschrauber Christoph 7 einzuweisen und den Landeplatz an der katholischen Kirche zu sichern. Der Patient wurde im Rettungswagen versorgt und dann zum Rettungshubschrauber transportiert - die Besatzung flog den Patienten in eine Kasseler Klinik. Angaben über Alter des Mannes und Art der Verletzungen lagen nicht vor.

Der Einsatz der zehn ausgerückten Feuerwehrkameraden war gegen 10 Uhr beendet.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 15 Oktober 2011 19:09

Mit Transporter gegen Baum geprallt

DOTZLAR. Zu einem Verkehrsunfall ist es am Samstagmorgen gegen 6.15 Uhr auf der L 718 zwischen Dotzlar und Bad Berleburg gekommen: Ein Mann war dort mit dem Transporter einer Metzgerei aus Richtung Dotzlar gekommen und aus unklarer Ursache mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dort durchfuhr er eine Böschung, querte dann die Straße und prallte frontal gegen eine Birke. Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz, der Mann wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Wie die Polizei mitteilte, entstand an dem VM Bulli ein Sachschaden in Höhe von 4000 Euro.

Publiziert in SI Retter

BIRKEFEHL. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch Nachmittag in der Birkefehler Ortsmitte. Dabei sind vier junge Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war ein 21-jähriger Mann gegen 13.45 Uhr mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit auf der Gefällestrecke von Schameder in Richtung der Birkefehler Ortsmitte unterwegs.

In einer scharfen Linkskurve fuhr der junge Mann mit seinem Audi A4 frontal gegen eine Mauer. Dabei wurde er selbst leicht, seine drei gleichaltrigen Mitfahrer schwer verletzt. An der Einsatzstelle auf der Birkefehler Dammstraße kümmerten sich die DRK-Rettungsteams aus Erndtebrück (mit einem RTW und einem KTW) und aus Bad Berleburg (ein RTW, ein NEF) gemeinsam mit dem Bad Berleburger Notarzt um die Verletzten. Drei von ihnen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, ein weiterer ins Kreisklinikum nach Siegen.

Die Löschgruppe Birkefehl musste ausrücken, um ausgelaufenes Öl abzustreuen und aufzufangen, sowie einen Gullyeinfluss abzudichten. Der Pkw wurde beim Aufprall auf die Mauer total zerstört und musste abgeschleppt werden. Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt.

Publiziert in SI Retter

BAD WILDUNGEN. Eine Großübung nach angenommener Explosion in der ehemaligen Molkerei hat die mehr als 130 beteiligten Einsatzkräfte und Notfalldarsteller als Opfer am Samstag vor eine Herausforderung gestellt - bis auf kleine Probleme gab es bei dem mehrstündigen Katastrophen-Szenario keine Schwierigkeiten. Für den Ernstfall sind die Helfer der verschiedenen Organisationen gewappnet, die Zusammenarbeit funktionierte reibungslos.

Schreiende Opfer, unter herabgestürzten Betonteilen verschüttet oder in einem von Trümmern begrabenen Auto eingeklemmt, mehrere Brandherde, durch Dunkelheit und Rauch eingeschränkte Sicht in dem Großkomplex an der Itzelstraße, versperrte Rettungswege und jede Menge weitere Schwierigkeiten, vor denen die Einsatzkräfte am Samstag standen, machten die Großübung zu einer echten Herausforderung - echt auch in der Hinsicht, dass es eine solche Explosion mit schlimmen Folgen in der Realität durchaus auch in Bad Wildungen und Umgebung geben kann. "Dieses Übungsszenarrio war keineswegs realitätsfern", bekundete am Samstagmittag nicht nur der Wildunger Feuerwehrsprecher Udo Paul. Auch Reinhold Best, Zugführer des Katastrophenschutzzuges der Wildunger Feuerwehr, der Leitende Notarzt Mathias Noll, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, Kai Schulz, sowie Zugführer Björn Münch vom THW Bad Wildungen, bekräftigten die Einschätzung des Sprechers. Nicht aus Spaß an der Freud, sondern zur wichtigen Vorbereitung für einen Ernstfall in dieser Größenordnung sahen die eingesetzten Kräfte die Übung. Ähnliche Ernstfälle mit einem sogenannten Masseanfall an Verletzten habe es auch in der Region schon gegeben, erinnerten die Führungskräfte - in diesem Frühjahr beispielsweise habe es einen Großeinsatz in Homberg gegeben, nachdem in einer Firma eine äußerst gefährliche Chemikalie ausgetreten war.

Die Übung am Samstag sah eine Explosion in der ehemaligen Molkerei vor. Dadurch war es in dem Szenario zu einem Brand gekommen, außerdem hatte dir Druckwelle der Explosion ein Mehrfamilienhaus teilweise zerstört. Das Haus musste evakuiert werden. Eingesetzt waren der Katastrophenschutzlöschzug der Feuerwehr Bad Wildungen zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung, die DRK-Kreisverbände Bad Wildungen und Frankenberg/Eder mit einem Sanitätszug und einem Betreuungszug zur Versorgung und Betreuung der Verletzten und Betroffenen sowie zum Aufbau und Betrieb eines Behandlungsplatzes sowie eines Betreuungsplatzes, zwei Notärzte, darunter einer in der Funktion des Leitenden Notarztes, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst zur Sichtung der Verletzten und Abtransport der Verletzten in verschiedenen Krankenhäuser, der THW-Ortsverband Bad Wildungen mit zwei Bergungsgruppen zur technischen Rettung von Verletzten. Für eine realistische Unfall- und Notfalldarstellung sorgten Mimen des DRK, die nicht nur wirklichkeitsnah geschminkt waren, sondern auch durch lautes, flehentliches oder wimmerndes Rufen auf ihre ernste Lage hinwiesen und um Hilfe riefen.

Während Feuerwehrleute die Brände löschten und im Auto eingeklemmte Verletzte mit hydraulischem Gerät befreiten, gingen THW-Kräfte und Bergwächter in das Gebäude vor. In der ehemaligen Molkerei waren beispielsweise mehrere Verletzte, auch in schwer zugänglichen Bereichen, verteilt. Um sich den Weg zu ihnen zu bahnen, mussten die Technischen Helfer unter anderem Stahltüren öffnen oder mit schwerem Gerät Durchgänge in Stahlbetonwänden schaffen. Eine Verletzte wurde gar von Einsatzkräften der Bergwacht abgeseilt. Zeitgleich kümmerten sich die Retter und Ärzte um die Verletzten. Für den Ernstfall wären neben den bodengebundenen Kräften auch mindestens zwei Rettungshubschrauber angefordert worden.

In einer ersten Bilanz waren sich die Führungskräfte der beteiligten Organisationen einig darüber, dass die Zusammenarbeit einwandfrei funktioniert habe. Zu Beginn der Übung habe es lediglich kleinere Probleme in der Kommunikation gegegeben, da die Funkgespräche während der Übung auf besonderen Kanälen geführt werden mussten, diese aber teilweise nicht funktioniert hätten. Der Komplex der ehemaligen Molkerei sei für eine Großübung dieser Art ideal gewesen, bekräftigen die Teilnehmer. Man habe sehr viele Anforderungen wirklichkeitsgetreu üben können. Der THW-Zugführer brachte es auf den Punkt: "Hier kann man auch mal was kaputtmachen", sagte er mit einem Augenzwinkern. Die hier vorgefundenen Möglichkeiten böten sich bei Übungen nicht immer.

Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Nach einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen auf der Bundesstraße 251 zwischen der Kasseler Stadtgrenze in Harleshausen und der Kreuzung "Roter Pfahl" sucht die Polizei einen vermutlich schwarzen oder dunkelgrauen VW Polo mit der Korbacher Kennzeichenkombination KB-X; die Zahlen sind nicht bekannt. Der Wagen soll von einer älteren Frau gefahren worden sein, die womöglich den Unfall verursachte.

Sie entfernte sich nach Zeugenangaben von der Unfallstelle in Richtung Habichtswald-Dörnberg. Bei dem Verkehrsunfall um 10.20 Uhr waren drei Personen verletzt worden.

Polo stand am Straßenrand und wollte plötzlich wenden
Wie die Polizei mitteilt hat der gesuchte Polo zum Unfallzeitpunkt etwa in Höhe des Forsthauses am rechten Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Kassel gehalten. Dahinter waren in gleicher Fahrtrichtung ein Fahrschulwagen aus Vellmar und ein Kasseler PKW unterwegs. Kurz bevor diese beiden Fahrzeuge auf Höhe des haltenden PKWs ankamen, leitete dieser plötzlich über die gesamte Fahrbahn hinweg ein Wendemanöver ein und fuhr in Richtung Dörnberg davon.

Drei Unfallbeteiligte mussten ins Krankenhaus gebracht werden
Der Fahrschulwagen konnte noch rechtzeitig bremsen. Ein nachfolgender PKW schaffte dies aber nicht mehr und fuhr auf den Fahrschulwagen auf. In diesem Fahrzeug saßen zwei Personen, die beide verletzt wurden. Im Fahrschulwagen wurde die 22-jährige Fahrschülerin verletzt. Alle drei mussten in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden.

Der VW Polo, der nach dem jetzigen Erkenntnisstand den Auffahrunfall verursachte, wurde nicht in den Unfall verwickelt und blieb unbeschädigt. Die Fahrerin habe den Unfall aber "sehr wohl mitbekommen", so die Polizei. Die Beamten ermitteln nun wegen Verdachts auf Unfallflucht.

Die Schadenshöhe beträgt 15.000 Euro.

Publiziert in Polizei
Samstag, 24 September 2011 16:21

Nur Blechschaden: Auffahrunfall vorm Supermarkt

SACHSENHAUSEN. Auf ein anderes Auto aufgefahren ist am Samstagmittag in der Ober-Werber-Straße ein PKW-Fahrer. Verletzt wurde niemand, die Verkehrsbehinderung konnte nach etwa einer halben Stunde aufgelöst werden.

Gegen 13.10 Uhr hatte ein Autofahrer nach links auf das Gelände eines Supermarkts abbiegen wollen. Aus bisher nicht geklärter Ursache fuhr dem Verkehrsteilnehmer beim Bremsen der nachfolgende PKW auf. Aus den beiden Autos liefen Kühlwasser und Motorenöl aus, weshalb die Sachsenhäuser Brandschützer ausrückten. Zwölf Kameraden streuten die Betriebsstoffe ab, sodass der Verkehr ab 13.45 Uhr wieder ohne Behinderungen fließen konnte, berichtete Wehrführer Bernd Schäfer gegenüber 112-magazin.de. "Gerade im Kreuzungsbereich kann durch einen Schmierfilm die Verkehrssicherheit beeinträchtigt werden", machen die Feuerwehrleute die Situation auf ihrer Internseite deutlich.

Der herbeigerufene Rettungswagen konnte unverrichteter Dinge wieder umdrehen: Die drei Beteiligten hatten bei dem Unfall lediglich einen leichten Schock erlitten.


Link: Feuerwehr Sachsenhausen

Publiziert in Retter
Donnerstag, 22 September 2011 18:25

Mit Motorrad gegen Geländewagen gerast

ALBRECHTSPLATZ. Ein 33 Jahre alter Motorradfahrer aus den Niederlanden ist heute Nachmittag bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann gegen 14.30 Uhr mit viel zu hoher Geschwindigkeit auf der B 480 vom Albrechtsplatz in Richtung Dödesberg unterwegs. In einer scharfen Rechtskurve geriet der Mann auf die Gegenfahrbahn und raste dort in einen entgegenkommenden Geländewagen. Dabei wurde der Mann schwer verletzt und musste mit dem DRK Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Das Motorrad und der Geländewagen wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Im Bereich der Unfallstelle kam es zu Behinderungen.

 

Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Ein Rauchmelder in einem Treppenhaus eines Mehrfamilienwohnhauses hat in der Nacht zu Mittwoch in Bad Berleburg vermutlich eine Tragödie verhindert. Aufgeschreckt durch den schrillen Alarmton bemerkten die Hausbewohner eines Mehrfamilienwohnhauses starke Rauchentwicklung im Hausflur.

Zwei Hausbewohner bemerkten schnell, dass ein Kinderwagen der dort abgestellt war, angesteckt worden war. Beherzt griffen die beiden Männer ein und löschten den Kinderwagen bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr Bad Berleburg. Als die Kameraden gegen 23.48 Uhr alarmiert wurden und wenig später eintrafen, gingen sie unter schwerem Atemschutz vor, um die Wohnung zu lüften und zusammen mit DRK-Rettungsdienst und Polizei in den Wohnungen nach den Bewohnern zu sehen.

Einer der Männer, die den Kinderwagen gelöscht hatten, kam mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Nach etwa einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Die Polizei nahm Zeugen zur Vernehmung mit zur Wache. Noch in der Nacht hat auch die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. 

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 09 September 2011 06:48

Ruhige Nacht für Einsatzkräfte

WALDECK-FRANKENBERG. Eine ruhige Nacht haben die Einsatzkräfte in Waldeck-Frankenberg verzeichnet: Es habe einige medizinische Notfälle, aber keinerlei gravierende Unfälle oder Feuerwehreinsätze gegeben, hieß es von der Polizei.

Die Arolser Polizei nahm bis auf einen Wildunfall mit einem getöteten Fuchs keinerlei Unfälle auf, sagte der Dienstgruppenleiter am Freitagmorgen auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Beamten mussten in der Nacht zwar einen Schwertransport absichern und begleiten, verzeichneten aber ansonsten keinerlei besondere Vorkommnisse.

Ähnlich ruhig verlief der Nachtdienst bei den Polizeistationen in Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg. Dort ist man weiter auf der Suche nach einem bislang unbekannten Autofahrer, der am Dienstagabend in Rennertehausen einem 13 Jahre alten Mädchen über den Fuß gefahren war. Die Schülerin hatte zwei gebrochene Zehen davongetragen, der Autofahrer machte sich aus dem Staub. Er soll einen dunklen Ford Kombi gefahren haben. Hinweise zu Fahrer oder Auto nimmt die Frankenberger Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.


112-magazin.de hatte über die Unfallflucht berichtet:
Mädchen über den Fuß gefahren - Flucht (07.09.2011)

Publiziert in Polizei

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