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Donnerstag, 01 Dezember 2011 14:43

26-Jähriger am Steuer eingeschlafen

KREUZTAL. Ein 26-jähriger Autofahrer befuhr am Donnerstagmorgen die B 517 aus Fahrtrichtung  Krombach kommend, in Richtung Kreuztal. Nach eigenen Angaben fiel er dabei in einen Sekundenschlaf und verlor so die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dann mit einem entgegenkommenden Pkw, der von einer 59-jährigen Frau gesteuert wurde.  Bei dem Unfall wurden beide Fahrzeugführer verletzt. Der 26-Jährige und die 59-Jährige mussten in Krankenhäuser eingeliefert, die erheblich beschädigten Fahrzeuge (Gesamtschaden: über 11.000 Euro) mussten abgeschleppt werden. 

Publiziert in SI Polizei

GRAFSCHAFT. Beim Brand einiger Müllcontainer unter einem Carport bei einem Seniorenheim in Grafschaft musste am Dienstagabend gegen 20 Uhr Großalarm ausgelöst werden. Auf dem Gelände des Klosters in Grafschaft waren die Müllcontainer aus bislang noch ungeklärter Ursache unter dem Carport in Brand geraten. Eine Bewohnerin des Heimes habe den Brand bemerkt, so Polizeisprecher Stefan Trelle, und die Feuerwehr verständigt.

Mit rund 60 Einsatzkräften aus Grafschaft, Bad Fredeburg, Schmallenberg, Oberkirchen, Gleidorf und Holthausen rückten die Kameraden an und löschten den Brand. Da sich unter dem Carport ein Schwimmbad befand, und nicht auszuschließen war, dass es zu Chlorgasaustritt gekommen war, mussten die 26 Bewohner des angrenzenden Seniorenheimes vorsorglich evakuiert und vom Rettungsdienst und ehrenamtlichen DRK-Einheiten betreut werden. Dafür waren Rettungskräfte aus dem gesamten Hochsauerlandkreis im Einsatz. Im Laufe der Betreuung wurde festgestellt, dass zwei Bewohner des Seniorenheimes stationär zur Beobachtung ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten.

Das Schwimmbad ist bis auf weiteres unbenutzbar und eine durch Ruß betroffene Wohnung derzeit nicht bewohnbar. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Seniorenheim mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist noch nicht geklärt. Für die weiteren Ermittlungen hat die Polizei einen Brandermittler eingesetzt. Den entstandenen Schaden schätzte die Polizei auf mindestens 100.000 Euro.

Publiziert in SI Feuerwehr
Sonntag, 27 November 2011 05:39

Pkw-Fahrer überschlug sich auf Erdhügel

DREIS-TIEFENBACH. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es in der Nacht zum Sonntag gegen 3.15 Uhr auf der Landstraße 728 am Ortsausgang Dreis-Tiefenbach in Fahrtrichtung Eckmannshausen.

Nach ersten Angaben der Polizei befuhr ein 20-jähriger Pkw-Fahrer die Landstraße in Richtung Eckmannshausen. Am Ortsausgang Dreis-Tiefenbach verlor er dann aus bislang noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Pkw und kam nach links von der Fahrbahn ab.

Er fuhr ungebremst in eine Baustelle, weiter einen Erdhügel hinauf, überschlug sich mehrfach, rutsche den Erdhügel wieder hinab und blieb an einer steilen Böschung auf dem Dach liegen. Der 20-jährige wurde schwer verletzt in seinem Pkw eingeklemmt.

Die erst eintreffende Besatzung eines Rettungswagens forderte sofort die Feuerwehr nach. Den Wehrmännern aus Dreis-Tiefenbach gelang es dann, den schwer verletzten Fahrer mit Hilfe von technischem Gerät zu befreien. Nach einer Erstversorgung wurde er durch den Rettungsdienst in ein Siegener Krankenhaus gefahren. Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug gegen weiteres abrutschen.

Ein herbeigerufener Abschleppdienst konnte das Unfallfahrzeug später mit Hilfe eines Krans bergen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Landstraße voll gesperrt werden. Die Polizei hat nun die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.


Link:

Feuerwehr Dreis-Tiefenbach

Publiziert in SI Retter
Freitag, 18 November 2011 12:58

Rettungswagenbesatzung meldet Kaminbrand

Die aufmerksame Besatzung eines DRK Rettungswagens aus Erndtebrück hat am Morgen einen Kaminbrand in Raumland gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt hatte bereits ein Passant angehalten und die Hausbewohner darüber informiert, dass Flammen aus dem Schornstein lodern. Der Rettungsdienst konnte seine Fahrt somit fortsetzen und den Patienten ins Krankenhaus bringen.

Nach wenigen Minuten trafen die Löschgruppen aus Raumland und Berghausen sowie die Drehleiter aus Bad Berleburg und die Polizei an der Einsatzstelle an der B 480 ein. Die Feuerwehrkameraden entschlossen sich gemeinsam mit dem Schornsteinfeger, den Kamin ausbrennen zu lassen. Nach kurzer Zeit war der Einsatz somit beendet.

Der Termin zur jährlichen Kaminreinigung durch den Schornsteinfeger hätte eigentlich in der nächsten Woche angestanden. So wurde dies schon ein wenig vorgezogen. Ein nennenswerter Sachschaden entstand nicht.

Publiziert in SI Feuerwehr
Mittwoch, 16 November 2011 18:15

Gasexplosion: Mann schwebt in Lebensgefahr / VIDEO

STADTALLENDORF. Bei einer Gasverpuffung in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist am Mittwochabend ein 52-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Weil die Detonation offenbar starke Schäden an dem Gebäude ausgelöst hatte, wurde das Haus in der Niederkleiner Straße evakuiert.

Warum es am Mittwoch gegen 18.30 Uhr in dem Gebäude zu der starken Verpuffung wegen ausströmenden Gases gekommen war, stand zunächst nicht fest. Ursache war offensichtlich eine 5-KG-Propangasflasche, die der Mann in seinem Wohnzimmer stehen hatte. Dort ereignete sich auch die Explosion: Laut Kreisbrandmeister Stephan Schienbein hätten Zeugen von einem Knall und einer Rauchwolke gesprochen. Daher sei man zunächst auch von einem Wohnungsbrand ausgegangen.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften war im Einsatz, die Niederkleiner Straße blieb längere Zeit voll gesperrt. Der Schwerverletzte wurde nach der Erstversorgung durch Rettungsassistenten und Notarzt mit lebensgefährlichen Verbrennungen in eine Klinik eingeliefert.

Zwölf weitere Bewohner mussten das Sechsfamilienhaus nach der Verpuffung verlassen, sie alle hatten die Detonation unverletzt überstanden. In ihre Wohnungen können die Menschen jedoch vorerst nicht zurückkehren, da ein Gutachter zunächst prüfen muss, wie es um die Statik des Gebäudes steht und ob Einsturzgefahr herrscht.

Die betroffene Erdgeschoss-Wohnung ist auf jeden Fall unbewohnbar, die Druckwelle der Verpuffung hatte sämtliche Räume schwer beschädigt, Fensterscheiben zerbersten lassen sowie Risse in Wänden und Decken verursacht. Selbst bei einem mehrere Meter entfernt stehenden Nachbarhaus wurde eine Fensterscheibe zerstört. Die Kripo nahm die Ermittlungen auf.

Bürgermeister Manfred Vollmer machte sich an der Unglücksstelle ein Bild vom Ausmaß des Schadens. Das Stadtoberhaupt wollte den Bewohnern eine Unterkunft für die Nacht organisieren, doch die Hilfe der Verwaltung war nicht nötig: Die Evakuierten sind bei Freunden und Bekannten untergekommen. Sie durften lediglich noch einmal kurz in ihre Wohnungen zurück, um das Nötigste für die Nacht einzupacken.

Polizeisprecher Jürgen Schlick teilte mit, dass das Gebäude am Donnerstag durch Sachverständige begutachtet werden soll. Zur Ursache der Explosion konnte er ebenfalls noch keine Aussage treffen - die Kripo Marburg habe aber die Ermittlungen aufgenommen. 

Publiziert in MR Retter
Sonntag, 13 November 2011 11:09

"Hochqualifizierte Rettungsassistenten"

KORBACH. Tag für Tag müssen sich die heimischen Rettungskräfte im Einsatz bewähren - nach Herzinfarkten oder anderen medizinischen Notfällen, bei Verkehrsunfällen oder anderen Unglücken müssen die Mitarbeiter von DRK, Johannitern oder Promedica in Sekunden die richtigen Entscheidungen treffen, um Menschenleben zu retten. Einmal im Jahr müssen sie ihre Kenntnisse auch vor einem Prüfungsausschuss unter Beweis stellen.

Wochenweise und aufgeteilt in Gruppen mit bis zu 20 Teilnehmern, stehen die rund 170 Rettungsassistenten und -sanitäter im Landkreis jedes Jahr einmal auf dem Prüfstand, zuletzt in dieser Woche in Korbach. Unter den wachsamen Augen der beiden Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, Dr. Shahin Cyrus und Lehrrettungsassistent Mirko Esterhaus, und der weiteren Lehrrettungsassistenten Frank Dittrich und André Theiß, mussten 21 Retter im Feuerwehrstützpunkt sich in Theorie und Praxis beweisen. "Hier werden die erweiterten Versorgungsmaßnahmen geprüft", fasst André Theiß zusammen, der für den organisatorischen Teil der Prüfungswoche verantwortlich ist.

Das Berufsbild des Rettungsassitenten verlange es, noch vor Eintreffen des Notarztes eine adäquate Versorgung des Patienten zu gewähren. Dazu zähle beispielsweise, einen Venenzugang zu legen, den Patienten je nach Erkrankung oder Verletzung zu intubieren oder bestimmte Medikamente zu verabreichen. Neben einem theoretischen Prüfungsteil, in dem unter anderem EKG-Bilder richtig ausgewertet werden mussten, waren die Rettungskräfte in der Praxis an einer speziellen Puppe gefordert. Dieser Dummy "verhält" sich wie ein echter Patient, hat Puls und Atmung, kann intubiert oder sogar reanimiert werden. "Um die Prüfung sehr realitätsnah zu gestalten, bauen wir auch kleine Fehler oder Probleme ein", erklärt der niedergelassene und als Notarzt tätige Dr. Cyrus. Es "bringt ja nichts, hier nach Schma F vorzugehen", verdeutlicht der Ausschussvorsitzende. An der Einsatzstelle müssten die Retter auch mit Unwägbarkeiten oder Unvorhergesehenem rechnen - und in Sekundenschnelle richtig darauf reagieren.

Über die aktuell und in den vorausgegangenen Wochen Geprüften sagte Dr. Cyrus: "Wir haben hochqualifizierte Rettungsassistenten im Landkreis". Die Menschen könnten sich in einem Notfall darauf verlassen, ausschließlich von Profis auf ihrem Gebiet versorgt zu werden. In der aktuellen Prüfung habe ein Kandidat die Anforderungen knapp verfehlt, doch "das bedeutet kein Berufsverbot", unterstreicht Lehrrettungsassistent Theiß. Bei einer Nachprüfung bestehe die Gelegenheit, die Kenntnisse erneut unter Beweis zu stellen. Bis dahin dürfe der Rettungsassistent nicht als verantwortlicher Mitarbeiter in der stets zweiköpfigen Rettungswagenbesatzung tätig sein. In den sieben Jahren, in denen er die Prüfungen bislang abgenommen hat, kann sich Dr. Shahin Cyrus lediglich an einen Retter erinnern, der sich aus dem Dienst zurückziehen musste - und das auch selbst wollte.

Publiziert in Archiv - Sammlung
Freitag, 11 November 2011 21:24

Spektakulärer Unfall auf der Leimstruth

LEIMSTRUTH. Ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignete sich um kurz nach 20 Uhr im Kreuzungsbereich der B 62 und der B 480. Am Abzweig nach Weidenhausen stießen zwei Autos zusammen und wurden dabei erheblich beschädigt. Eines der Autos kam auf dem Dach liegend neben der Straße zum Stillstand.

Ein Pkw-Fahrer, der aus Richtung Erndtebrück gekommen war und in Richtung Weidenhausen abbiegen wollte, übersah vermutlich einen entgegenkommenden VW Golf, dessen Fahrer aus Richtung Bad Laasphe kam und geradeaus weiterfahren wollte. Auf der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß, wobei der Golf von der Straße abkam und nach rechts in eine angrenzende Böschung geriet. Dort überschlug sich der Golf anschließend und blieb auf dem Dach liegen. Der andere Wagen, ein VW Lupo, blieb stark beschädigt mitten auf der Kreuzung stehen.

Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und musste mit dem DRK Rettungsdienst aus Bad Laasphe ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Löschgruppe Schameder leuchtete die Einsatzstelle aus, streute Öl ab und half bei den anschließenden Aufräumarbeiten. Die Unfallstelle musste komplett gesperrt werden.

Angaben über das Alter und die Herkunft der beteiligten Fahrer sowie die Schadenshöhe machte die Polizei am Abend an der Unfallstelle zunächst nicht.

Publiziert in SI Retter

BEDDELHAUSEN. Zu einem spektakulären Verkehrsunfall kam es am Vormittag in Beddelhausen. Dabei ist ein 69-jähriger Mann mit seinem Pkw abgehoben, über ein Beet geflogen und schließlich in einem Straßengraben gelandet.

Wie die Polizei mitteilte, war der Mann mit seiner 41 jährigen Beifahrerin von Hatzfeld in Richtung Beddelhausen unterwegs, als der Unfall passierte. Zeugen, die hinter dem Wagen unterwegs waren, konnten sich den Unfallhergang nicht erklären: „Der Wagen war nicht zu schnell und es kam ihm auch niemand entgegen. Der ist einfach auf einmal über dieses Beet gefahren und dann abgehoben“, berichteten die anderen Autofahrer. Das Beet war am Straßenrand von Mitarbeitern des Heimatvereins angelegt worden und hatte bei dem Unfall die Wirkung einer Sprungschanze: Als der Wagen darüber fuhr, hob er schließlich gänzlich ab und landete in einem angrenzenden Straßengraben. Dabei wurden ein kürzlich erst installierter Telefonkasten und einige Verkehrsschilder zerstört.

Fahrer und Beifahrerin im Pkw wurden bei dem Unfall verletzt und mussten mit dem DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg ins Krankenhaus gebracht werden. Der Wagen wurde anschließend von einem Abschleppunternehmen aus dem Graben geborgen.

Publiziert in SI Retter
Samstag, 29 Oktober 2011 18:10

Verunglückte besser und schneller versorgen

BAD AROLSEN. Um Menschen nach einem Verkehrs- oder Arbeitsunfall oder sonstigen Unglücken besser und schneller helfen zu können, haben sich 15 überwiegend im Landkreis angesiedelte Ärzte bei einem Fachseminar fortgebildet. Bei praktischen Übungen im Innenhof des Arolser Krankenhauses ging es am Samstag auch um die Zusammenarbeit zwischen Notärzten, Rettungsdienst und Feuerwehren.

Um die sogenannte präklinische Traumaversorgung ging es in dem ganztätigen Seminar am Arolser Stadtkrankenhaus, zu dem das Deutsche Rote Kreuz eingeladen hatte. Inhaltlich vorbereitet hatten der neue Ärztliche Leiter Rettungsdienst des Landkreises, Dr. Rudoph Alexi, der Bad Arolser Chefarzt Dr. Christian Feine sowie DRK-Lehrrettungsassistent Bernd Warnecke die Veranstaltung. "Ziel dieser Schulung ist es, die oftmals schwierigen Abläufe bei Unfällen zu optimieren und vor allem zu strukturieren", erklärte Warnecke am Samstag. Einfacher gesagt: Je besser und reibungsloser die Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte im Notfall vonstatten geht, desto schneller und effektiver ist dem Patienten zu helfen.

Nach einem Vormittag, an dem neben Theorie im Schulungsraum des Krankenhauses auch praktische Übungen an Dummies für die Teilnehmer anstanden, war der Nachmittag der Zusammenarbeit zwischen Notärzten, Rettungsdienstlern und Feuerwehrleuten in mehreren Übungsszenarien gewidmet. Auf dem Klinikgelände mussten die Notärzte gemeinsam mit Rettungsassistenten von DRK und Promedica sowie den Arolser Brandschützern Unfallopfer aus einem verunglückten Auto retten oder einen kollabierten Dachdecker vom einem Flachdach des Krankenhauses per Drehleiter und Schleifkorbtrage zu Boden befördern. In einer Garage sollten Ärzte und Retter einen niedergestochenen Mann versorgen - "dabei ging es auch um den Aspekt des Eigenschutzes", sagte Sven Eichweber, ehrenamtlich einer der stellvertretenden Arolser Stadtbrandinspektoren und hauptberuflich im Rettungsdienst tätig. So sollten die Rettungskräfte sich nach Straftaten nicht einfach um den Patienten kümmern, sondern auch an die eigene Sicherheit denken. Für eine realistische Darstellung sorgten zwei Mitglieder der neuen Notfalldarstellergruppe "Screaming Rescuers" (zur Homepage hier klicken).

Er wünsche sich mehr solcher Veranstaltungen, sagte Dr. Rudolph Alexi am Nachmittag im Gespräch mit 112-magazin.de, denn "die Kooperation von Notärzten, Rettungsdienst und Feuerwehren ist sehr wichtig". Weiterer Aspekt des Seminars sei es gewesen, die Notarzt-Kollegen fachlich auf den neuesten Stand zu bringen. Dazu hätten unter anderem sogenannte Skilltrainings in Kleingruppen beigetragen. Dem Wunsch des neuen Ärztlichen Leiters will das DRK als Veranstalter des Seminars im nächsten Jahr Rechnung tragen, wie Lehrrettungsassistent Bernd Warnecke ankündigte. Die Aus- und Fortbildung von Notärzten werde weiter forciert - "zum Wohle des Patienten".

Publiziert in Retter
Mittwoch, 26 Oktober 2011 17:15

Fußgänger nach Unfall schwer verletzt

MARBURG. Ein offenbar alkoholisierter Fußgänger erlitt bei einem Unfall auf der Landstraße 3125 zwischen dem Ebsdorfergrund und Marburg schwere Verletzungen. 

Der 42-jährige Mann aus Roßdorf stand zunächst am Fahrbahnrand, als er nach Aussagen der 18-jährigen Autofahrerin und einer Mitfahrerin plötzlich und unerwartet auf die Fahrbahn lief. Die junge Frau, die aus dem Ebsdorfergrund kam und Richtung Marburg fuhr, konnte ihren Polo nicht mehr stoppen und erfasste den Fußgänger.

Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. (ma)

Publiziert in MR Retter

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