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LÜDENSCHEID / SIEGEN. Vier leichtverletzte Personen und zwei beschädigte Autos, dass ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am späten Freitagnachmittag auf der A 45  bei Lüdenscheid in Fahrtrichtung Dortmund ereignet hatte.

Den ersten Zeugenaussagen zur Folge fuhr eine 43-jährige Pkw-Fahrerin aus Arnsberg mit ihrem Pkw Suzuki auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn 45 in Richtung Dortmund. In Höhe der Anschlussstelle Lüdenscheid, fuhr die Arnsbergerin auf ein Stauende zu. Noch in Fahrbewegung, sah die 43-jährige kurz vor dem Stauende, von hinten einen VW-Golf, der von einer 20-jährigen Pkw-Fahrerin aus Siegen gelenkt wurde, auf sich zu fahren. Die 20-jährige übersah den vor sich stockenden Verkehr, versuchte noch zu bremsen, fuhr jedoch auf den vor ihr fahrenden Suzuki der 43-jährigen Fahrerin aus Arnsberg auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Suzuki nach rechts in den Grünstreifen geschleudert.

Vier Fahrzeuginsassen wurden durch den Zusammenstoß verletzt und mussten mit Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Autobahnpolizei schätzt den, durch den Unfall entstandenen Sachschaden auf circa 12.000 Euro.

Publiziert in SI Polizei

GEMBECK. Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Gembeck und Vasbeck ist ein 54 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Kassel in seinem 7,5 Tonner eingeklemmt worden. Ein 49-jähriger Traktofahrer hatte den Lastwagen beim Einbiegen von einem Feldweg in die L 3297 offenbar übersehen.

Der Lkw-Fahrer mit einem in Osterode am Harz zugelassenen Miet-Fahrzeug konnte den Zusammenstoß mit dem schweren Schleppergespann nicht mehr verhindern: Der Traktor rammte den Lastwagen in Höhe des Führerhauses und schob den Siebeneinhalbtonner teilweise von der Straße. Bei der Kollision wurde der 54-jährige Lkw-Fahrer zwar im Führerhaus eingeklemmt, zog sich aber wie durch ein Wunder nur leichte Verletzungen zu. Der Traktofahrer kam ebenfalls mit leichten Verletzungen davon.

Feuerwehrleute aus Gembeck, Twiste, Berndorf und Bad Arolsen rückten aus, um den Lasterfahrer mit hydraulischem Gerät aus dem Führerhaus zu befreien. Während die Brandschützer teilweise von einer mobilen Rettungsplattform aus Rettungsschere und -zylinder einsetzten und unter anderem die Fahrertür entfernten, versorgten bereits der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens den 54-Jährigen. Gleichzeitig behandelte die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-RTWs den aus Arolsen stammenden Traktorfahrer. Beide Männer wurden später in Krankenhäuser eingeliefert.

Rund 100.000 Euro Gesamtschaden
Am Lkw wurde nicht nur das Fahrerhaus völlig zerstört, auch die linke Seite des Ladeaufbaus wurde auf ganzer Länge aufgerissen. Ob und wie stark die Ladung beschädigt wurde, stand zunächst nicht fest. Am Traktor riss das linke Vorderrad ab, an dem Schlepper vom Typ John Deere entstand nach Einschätzung der Polizei Totalschaden. Das angehängte Güllefass, das der Arolser Landwirt gerade von einem Landmaschinenhändler in Giershagen von der TÜV-Abnahme abgeholt hatte, blieb offenbar unbeschädigt.

Die eingesetzten Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab und fegten Trümmerteile zusammen. Einmal mehr erhitzte die nicht vorhandene Einsatzbereitschaft der Straßenmeisterei die Gemüter der ehrenamtlichen Brandschützer: Weder die Straßenwärter aus Korbach noch die Kollegen aus Bad Arolsen waren erreichbar oder willens, Warnschilder zur Unfallstelle zu bringen. Die Feuerwehren verfügten nicht über diese Schilder, außerdem sei es nicht Aufgabe von freiwilligen Feuerwehrleuten, eine Straße nach einem Unfall abzusichern, hieß es von Seiten der Einsatzkräfte.

Die Straße, auf der es an derselben Stelle in der Vergangenheit schon mehrere teils schwere Unfälle gegeben hatte, blieb längere Zeit voll gesperrt. Einige der rund 50 ausgerückten Feuerwehrleute leiteten in Absprache mit der Polizei den Verkehr über Wirtschaftswege um. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt rund 100.000 Euro.

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Publiziert in Retter

FRIESENHAGEN. Am Frühen Mittwochmorgen kam es auf der Hauptstraße im Ortsteil Hammerhöhe zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 18-jährige Autofahrerin war mit ihrem schwarzen Kleinwagen aus Friesenhagen kommend in Richtung Freudenberg unterwegs, als der Wagen am Ortseingang in Höhe der Baumschule von der Straße abkam. Auf dem unbefestigten Randstreifen verlor die junge Frau komplett die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Zuvor überrollte das Auto noch eine einbetonierte Werbetafel, die auf Stahlpfosten montiert war.

Der zuerst an der Unfallstelle eingetroffene Rettungswagen konnte das Unfallopfer nicht aus dem Pkw befreien, da die Frau eingeklemmt war.  Die alarmierten Feuerwehren aus Niederfischbach, Friesenhagen und Freudenberg mussten die 18-Jährige mit schwerem Gerät aus ihrem Wagen befreien. Um eine vorsichtige Rettung bemüht, setzten die Feuerwehrleute unter anderem hydraulische Spreizer sowie die Rettungsschere ein. Einsatzleiter Uwe Saßmannshausen konnte nach etwa einer halben Stunde die schwer verletzte junge Autofahrerin an den Rettungsdienst übergeben.

Zuvor hatte der Notarzt die Fahrerin schon im Fahrzeug erstversorgt. Mit dem Rettungswagen wurde das Unfallopfer nach Siegen ins Krankenhaus gebracht. Die Hauptstraße durch den Ortsteil Hammerhöhe war für die Dauer der Bergungs- und Rettungsarbeiten für über eine Stunde voll gesperrt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Publiziert in SI Retter

USSELN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 251 ist am frühen Mittwochnachmittag eine 95 Jahre alte Frau aus den Niederlanden verstorben. Ihr 92-jähriger Ehemann erlitt schwere Verletzungen, als sich der Wagen bei Usseln überschlug.

Wie die Polizei mitteilte, war das niederländische Ehepaar mit einem Opel Meriva auf der B 251 von Willingen kommend in Richtung Korbach unterwegs, der 92-Jährige saß am Steuer. Zwischen Usseln und dem Abzweig nach Welleringhausen geriet der silberne Kleinwagen ausgangs einer Rechtskurve außer Kontrolle - der 92-Jährige fuhr geradeaus, über die Gegenfahrbahn und eine Parkbucht und schließlich eine Böschung hinauf. Mit der Beifahrerseite prallte das Auto dann gegen einen Baum, überschlug sich und blieb auf dem Dach im Graben liegen. Eine Zeugin beobachtete den Unfall und verständigte sofort die Rettungskräfte.

Fahrer schwer verletzt, aber nicht in Lebensgefahr
Der Einsatz für Feuerwehren aus Willingen, Usseln und Neerdar erfolgte laut Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl mit der Meldung, dass zwei Menschen im Auto eingeklemmt seien. Schnell waren die Feuerwehren und der Rettungsdienst vor Ort, mussten eine Tür vom Unfallfahrzeug entfernen und die beiden Menschen aus den Gurten schneiden. Dennoch gab es für die 95 Jahre alte Beifahrerin keine Rettung mehr. Ihre Verletzungen waren so schwer, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Ihr drei jahre jüngerer Ehemann wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Korbach gebracht. Laut Polizeisprecher Volker König besteht keine Lebensgefahr.

Die B 251 musste im Bereich der Unfallstelle zeitweise komplett gesperrt werden. Die genaue Unfallursache stand zunächst nicht fest, die Polizei schaltete auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Gutachter ein, der noch am Nachmittag seine Arbeit aufnahm. Der folgenschwere Unfall ist der siebte in diesem Jahr mit tödlichem Ausgang in Waldeck-Frankenberg. Im gesamten Jahr 2011 waren zehn Menschen bei Unfällen auf den Straßen im Kreis gestorben.


Vor zwei Jahren war ebenfalls ein Mensch aus den Niederlanden bei einem Unfall nahe Usseln gestorben:
Auto gegen Reisebus: Ein Toter (27.05.2010, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter
Montag, 16 April 2012 13:14

Starker Hirsch

Dieser kapitale Hirsch wurde von Martine Galtier aus Frankreich gestreckt.

Bewertung: 295 CIC Points  35 Tines

 

Waidmannheil Martine

Publiziert in Archiv - Sammlung
Schlagwörter

MARSBERG. Brennendes Toilettenpapier und Papierhandtücher haben am frühen Samstagabend in der LWL-Klinik in Marsberg für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gesorgt. Glück im Unglück: Nur ein Patient kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Briloner Krankenhaus.

Fast 100 Einsatzkräfte waren am Brandort der Marsberger Klinik des "Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe" (LWL) im Einsatz und kümmerten sich um Patienten und Mitarbeiter. In einem Lager auf Station 2 war ersten Erkenntnissen zufolge in einem Wäschecontainer das Feuer ausgebrochen. Die installierte Brandmeldeanlage schlug sofort an. Gleichzeitig bemerkte ein Patient das Feuer und informierte einen Mitarbeiter. Dieser leitete sofort die Evakuierung der Station ein, die sich im zweiten Stock befindet. 18 Menschen gelangten so über die Rückseite auf die Schnelle ins Freie. Einer von ihnen wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Briloner Krankenhaus gebracht.

Die Klinikmitarbeiter versuchten zunächst, das Feuer mit einem Löscher zu ersticken. Doch es hatte sich bereits zu sehr ausgebreitet. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg vor und löschten die Flammen schnell. In der Zwischenzeit kümmerten sich die Brandbekämpfer darum, die übrigen Patienten aus der Gefahrenzone zu bringen. Die 41 Feuerwehrleute kümmerten sich zusammen mit den herbeigerufenen Mitarbeitern von Rettungsdienst und Polizei um die 47 Patienten, die sich im Gebäude befanden und nicht bettlägerig waren. 

Lob an gute Schulung der Klinikmitarbeiter
"Alles war total verqualmt", berichtete Feuerwehrsprecher Frank Steker gegenüber 112-magazin.de über die Anfänge des Einsatzes. "Man konnte nichts mehr sehen." Bereits während der Anfahrt habe die Leitstelle bestätigt, dass es sich um ein wirkliches Feuer und keinen Fehlalarm handele.

Das Personal der LWL-Klinik sei "sehr gut geschult gewesen" und habe Schlimmeres verhindert, lobte Fachmann Steker. Organisation und Umsetzung der Evakuierung seien mustergültig verlaufen, so Steker.

Als drei Stationen frei waren, versuchten die Feuerwehrleute, mit Gebläsen die Räume zu lüften. "Das ist für uns schwierig, weil wir hier sehr lange Flure haben", erläuterte Steker. Nichtsdestotrotz konnten nach wenigen Stunden die ersten Patienten wieder in die unteren Etagen zurückkehren. Die übrigen sind in anderen Gebäuden des großen Klinikkomplexes untergekommen.

Die Ursache für den aufsehenerregenden Brand steht laut Steker ebenso wie die Schadenshöhe noch nicht fest. Der Raum sei für Jedermann frei zugänglich gewesen, weil dort Utensilien für die Patienten lagerten, so die Mitarbeiter.


Erst am frühen Nachmittag waren die Feuerwehrleute aus Marsberg zu einem tödlichen Unfall ausgerückt:
17-Jähriger von Zug erfasst und getötet

Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Brennendes Toilettenpapier und Papierhandtücher haben am frühen Samstagabend in der LWL-Klinik in Marsberg für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gesorgt. Glück im Unglück: Nur ein Patient kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Briloner Krankenhaus.

Fast 100 Einsatzkräfte waren am Brandort der Marsberger Klinik des "Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe" (LWL) im Einsatz und kümmerten sich um Patienten und Mitarbeiter. In einem Lager auf Station 2 war ersten Erkenntnissen zufolge in einem Wäschecontainer das Feuer ausgebrochen. Die installierte Brandmeldeanlage schlug sofort an. Gleichzeitig bemerkte ein Patient das Feuer und informierte einen Mitarbeiter. Dieser leitete sofort die Evakuierung der Station ein, die sich im zweiten Stock befindet. 18 Menschen gelangten so über die Rückseite auf die Schnelle ins Freie. Einer von ihnen wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Briloner Krankenhaus gebracht.

Die Klinikmitarbeiter versuchten zunächst, das Feuer mit einem Löscher zu ersticken. Doch es hatte sich bereits zu sehr ausgebreitet. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg vor und löschten die Flammen schnell. In der Zwischenzeit kümmerten sich die Brandbekämpfer darum, die übrigen Patienten aus der Gefahrenzone zu bringen. Die 41 Feuerwehrleute kümmerten sich zusammen mit den herbeigerufenen Mitarbeitern von Rettungsdienst und Polizei um die 47 Patienten, die sich im Gebäude befanden und nicht bettlägerig waren. 

Lob an gute Schulung der Klinikmitarbeiter
"Alles war total verqualmt", berichtete Feuerwehrsprecher Frank Steker gegenüber 112-magazin.de über die Anfänge des Einsatzes. "Man konnte nichts mehr sehen." Bereits während der Anfahrt habe die Leitstelle bestätigt, dass es sich um ein wirkliches Feuer und keinen Fehlalarm handele.

Das Personal der LWL-Klinik sei "sehr gut geschult gewesen" und habe Schlimmeres verhindert, lobte Fachmann Steker. Organisation und Umsetzung der Evakuierung seien mustergültig verlaufen, so Steker.

Als drei Stationen frei waren, versuchten die Feuerwehrleute, mit Gebläsen die Räume zu lüften. "Das ist für uns schwierig, weil wir hier sehr lange Flure haben", erläuterte Steker. Nichtsdestotrotz konnten nach wenigen Stunden die ersten Patienten wieder in die unteren Etagen zurückkehren. Die übrigen sind in anderen Gebäuden des großen Klinikkomplexes untergekommen.

Die Ursache für den aufsehenerregenden Brand steht laut Steker ebenso wie die Schadenshöhe noch nicht fest. Der Raum sei für Jedermann frei zugänglich gewesen, weil dort Utensilien für die Patienten lagerten, so die Mitarbeiter.


Erst am Morgen waren die Feuerwehrleute aus Marsberg zu einem tödlichen Unfall ausgerückt:
17-Jähriger von Zug erfasst und getötet

Publiziert in KS Feuerwehr
Freitag, 13 April 2012 09:00

Fahrfehler: 22-jähriger prallte gegen Baum

GILSBACH. In der Nacht zu Freitag wurde ein 22-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der L 723 schwer verletzt.

Wie die Polizei in einer Pressemitteilung mitteilte, befuhr der junge Autofahrer die Landstraße aus Richtung Burbach kommend in Fahrtrichtung Gilsbach. Beim Befahren einer Kurve kam der Pkw, bedingt durch einen Fahrfehler des jungen Mannes, von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Durch die Kollision wurde der Siegener schwer verletzt und musste mittels eines Rettungswagens in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Publiziert in SI Retter
Samstag, 07 April 2012 16:41

Fahrzeuginsassen hatten großen Schutzengel

LANGENHOLDINGHAUSEN. Einen großen Schutzengel hatten am Samstagnachmittag ein 19-jähriger Pkw-Fahrer sowie sein gleichaltriger Beifahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 8 zwischen Langenholdinghausen und Meiswinkel.

Wie die Polizei mitteilte, befuhr der 19-jährige Fahranfänger mit seinem Fahrzeug die Kreisstraße in Richtung Meiswinkel. Vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der Führerscheinneuling ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Pkw, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte frontal gegen einen am Straßenrand stehenden Baum, geriet ins Schleudern und blieb anschließend quer zur Fahrbahn stehen.

Mit Hilfe von Ersthelfern, die zufällig an dem Unfallort vorbei kamen, konnten die beiden 19-jährigen aus ihrem verunfallten Fahrzeug gerettet werden. Sie wurden später mit einem Rettungswagen in ein Siegener Krankenhaus gefahren. Die Feuerwehren aus Langenholdinghausen und Meiswinkel rückten aus um auslaufende Betriebsstoffe abzustreuen. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden, es wurde später durch ein Abschleppunternehmen geborgen.  

Während der Bergungsarbeiten musste die K 8 für etwa eine Stunde voll gesperrt werden.

Wie zu erfahren war, hatte der junge Fahrer seinen Führerschein erst im Januar dieses Jahres erworben.

Publiziert in SI Feuerwehr

SCHMALLENBERG. Bei einem Großbrand in Schmallenberg ist in der Nacht eine Lagerhalle für Möbel komplett zerstört worden. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass die Nachbargebäude vor einem Schaden bewahrt blieben.

Alarmiert worden war zunächst nur eine Gruppe des Löschzuges Schmallenberg. „Hünegräben, Kleinbrand, unklares Feuer“. Dies, so Feuerwehrpressesprecher Ralf Fischer, sei die erste Einsatzmeldung gegen 04.50 Uhr gewesen. „Doch bereits nach wenigen Minuten wurde das Einsatzstichwort erhöht“, erklärt er weiter.

Wenige Minuten nach dem Alarm, als die ersten Kameraden an der Einsatzstelle im Industriegebiet „Auf der Lake“ eintrafen, brannte die Halle auf einem Firmengelände in voller Ausdehnung. „Dadurch, dass in der Halle ausschließlich alte Holzmöbel lagerten, war eine unwahrscheinlich hohe Brandlast vorhanden und man konnte nichts mehr machen, außer die Nachbarschaft zu schützen“, erklärt Ralf Fischer.

Mit mehreren Strahlrohren, unter Atemschutz und von der Schmallenberger Drehleiter aus rückten die Kameraden den Flammen zu Leibe und schafften es, ein Ausbreiten auf Nachbargebäude zu verhindern. Dabei wurde neben dem Wasser aus Hydranten und Tanklöschfahrzeugen auch Wasser aus einem angrenzenden Bach zum Löschen genutzt. Bei den Löscharbeiten wurde einer der eingesetzten Feuerwehrleute durch eine Rauchvergiftung verletzt und musste ins Bad Fredeburger Krankenhaus gefahren werden. Nach etwa einer Stunde hatten die Feuerwehrleute die Flammen gelöscht und konnten mit den Nachlöscharbeiten beginnen. Insgesamt waren rund 105 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Ordnungsamt und RWE im Einsatz.


Link:

Feuerwehr Bad Fredeburg

Publiziert in KS Feuerwehr

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