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FRITZLAR. Ein sechs Jahre altes Kind ist bei einem schweren Verkehrsunfall nahe Fritzlar gestorben. Beim Zusammenstoß zweier Autos erlitten ein Teenager und zwei Erwachsene schwere Verletzungen, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Samstagmorgen gegen 8.50 Uhr auf der B 450 in Höhe der Anschlussstelle der B 253 südlich von Fritzlar. Die B 450 blieb bis gegen 12 Uhr voll gesperrt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geriet der Mercedes einer 34-jährigen Frau aus Borken, die von Borken kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs war, aus bislang ungeklärter Ursache auf gerader Strecke ins Schleudern. Der Wagen prallte seitlich mit einem entgegenkommenden Bundeswehr-Kombi zusammen, den ein 41 Jahre alter Mann aus Bendorf steuerte. Beide Autos gerieten durch die Kollision ins Schleudern und kamen rechts und links von der Fahrbahn ab.

Ein sechsjähriges Kind, das auf der Rückbank im Benz der 34-Jährigen saß, erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der 13-jährige Beifahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde von einem Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Die 34-jährige Fahrerin, Mutter der beiden Kinder, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde vom Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in das Kasseler Klinikum geflogen. Der 41-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeuges erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, er wurde in das Fritzlarer Krankenhaus eingeliefert.

An der Unfallstelle war neben Notärzten und Rettungskräften auch die Feuerwehr Fritzlar im Einsatz. Neben Beamten der Polizeistation Fritzlar waren auch die Feldjäger der Bundeswehr in die Unfallaufnahme eingebunden. Zeitweise wurde an der Unfallstelle noch nach dem Zwillingsbruder des verstorbenen Sechsjährigen gesucht, dieser war jedoch nicht mit im Fahrzeug. Er befand sich laut Polizei bei seinem Vater, wie sich später herausstellte.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt, da der Unfallhergang noch nicht eindeutig feststeht. Die beteiligten Unfallfahrzeuge wurden vorläufig sichergestellt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 25.000 Euro. Die Bundesstraße war bis 12 Uhr komplett gesperrt. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

FRANKENBERG. Der fünfjährige Junge aus Frankenberg, der am Montag nach einem Sturz aus dem vierten Stock seinen Verletzungen erlag, hat das Dachfenster eines Mehrfamilienhauses offenbar selbst geöffnet. Das ergaben die Ermittlungen der Kripo.

Demnach war der Fünfjährige beim Spielen auf dem frei zugänglichen Dachboden des Hauses in der Breslauer Straße auf die Fensterbrüstung geklettert. Dabei verlor das Kind offenbar das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe. Damit haben sich die ersten Ermittlungsergebnisse der Kripo von Montag weitgehend bestätigt. Ein Fremdverschulden schließen die Ermittler demnach aus.

Den Angaben zufolge hielt sich hielt sich die Mutter mit der sechsjährigen Schwester des verunglückten Jungen in der Wohnung auf. Die beiden Brüder spielten im und um das Haus herum. Während der ältere der beiden Brüder, ein Achtjähriger, auf dem Wäscheplatz unterhalb des Giebelfensters spielte, lief der Fünfjährige auf den Dachboden, öffnete das Giebelfenster und stieg auf die Fensterbrüstung. Dann muss er das Gleichgewicht verloren haben.

Das Kind stürzte mehr als acht Meter in die Tiefe und zog sich dabei die schweren Verletzungen zu. Obwohl Rettungswagen und Notarzt kurze Zeit später am Unfallort eintrafen und auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz war, kam jede Hilfe zu spät. Der Junge starb noch am Nachmittag in einer Marburger Klinik.

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Nach seinem Sturz aus dem vierten Stock eines Wohnhauses in Frankenberg ist ein fünf Jahre alter Junge am Montag in einer Marburger Klinik seinen schweren inneren Verletzungen erlegen. Die Kripo ermittelt derzeit, wie es zu dem folgenschweren Unglück kommen konnte.

Zu dem Absturz kam es laut Polizeisprecher Volker König am frühen Montagnachmittag gegen 14 Uhr in der Breslauer Straße. Warum der Junge aus einem Dachgeschossfenster im vierten Stock abstürzte, war zunächst unbekannt. Die Korbacher Kriminalpolizei hat daher die Ermittlungen übernommen, nähere Angaben lagen nicht vor.

Während die Mutter ersten Erkenntnissen zufolge mit Hausarbeiten beschäftigt war, spielten drei Geschwister (5, 6 und 8 Jahre alt) auf dem Dachboden des Mehrfamilienhauses. "Dabei ist es wohl zu dem tragischen Unglück gekommen", sagte Polizeisprecher Volker König am Nachmittag. Eine Zeugin fand den Fünfjährigen leblos am Fuße des offen stehenden Fensters und verständigte die Rettungskräfte. Notarzt und mehrere Rettungswagen waren im Einsatz. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der lebensgefährlich verletzte Junge in die Marburger Uni-Klinik geflogen. Dort starb das Kind im Laufe des Nachmittags an den Folgen des Absturzes.

Der Unfallort war wegen der Ermittlungen der Kriminalpolizei auch am Abend noch abgesperrt.

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Publiziert in Retter

MEDEBACH. Zu einem internistischen Notfall sind am frühen Montagabend der in Medelon stationierte Rettungswagen sowie der in Winterberg stationierte Notarzt alarmiert worden. Die Helfer forderten die Feuerwehr mit der Drehleiter zur Unterstützung sowie einen Rettungshubschrauber für den Transport in eine Spezialklinik nach.

Nach der Erstversorgung in der Wohnung im ersten Stock forderte der Rettungsdienst die Medebacher Feuerwehr mit der Drehleiter zur Menschenrettung nach, da sich das Heruntertragen aus der Wohnung wegen der räumlichen Verhältnisse schwierig gestaltete. Die Brandschützer brachten die Drehleiter in Stellung und beförderten den Patienten über eine spezielle am Korb befestigte Halterung für die Krankentrage zu Boden.

Dort erfolgte im RTW eine weitere medizinische Versorgung. Um den Patienten schnellstmöglich in eine geeignete Klinik zu transportieren, forderte der Notarzt die Luftretter des in Kassel stationierten Rettungshubschraubers Christoph 7 nach. 

Die Maschine ging auf einer nahegelegenen Wiese zur Landung. Die Crew übernahm den Patienten und startete wieder.


Christoph 7 war erst am Montagnachmittag in der Region im Einsatz:
Ducatifahrer verunglückt am Edersee: Rettungshubschrauber (01.07.2013)

Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Retter

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