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FRANKENBERG. Eine ungelöste Verkehrsunfallflucht gilt es aufzuklären - die Polizei in Frankenberg sucht Zeugen.

Nach Angaben der Beamten befuhr ein 53-jähriger Mann am Montag mit seinem weißen Caddy die Kreisstraße 126 von Frankenberg nach Rengershausen. Kurz vor Rengershausen durchfuhr der Wiesbadener die Serpentinen, als ihm um 10.40 Uhr ein blauer Kleinwagen entgegenkam. Dieser Kleinwagen schnitt nach Angaben des Geschädigten eine Linkskurve und nötigte daher den Caddy-Fahrer zum Ausweichen nach rechts. Dabei schrammte sein VW an der Leitplanke entlang, sodass die rechte Fahrzeugseite erheblich beschädigt wurde. Auf rund 2000 Euro schätzen die Beamten den Schaden.

Ohne sich um die Angelegenheit zu kümmern, setzte der Fahrer des blauen Kleinwagens seine Fahrt in Richtung Frankenberg fort. Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 15 Mai 2022 19:17

Mit Kawasaki im Graben gelandet

FRANKENBERG. Ein Alleinunfall ohne Fremdschaden hat sich am Sonntag auf der Kreisstraße 126 ereignet.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 30 Jahre alter Mann aus dem Kreis Lippe (NRW) mit seiner 650er Kawasaki die Kreisstraße von Rengershausen in Richtung Frankenberg. Vermutlich schätzte der Biker die Linkskurve falsch ein, sodass er nach dem Sturz rechts im Straßengraben zum Liegen kam. Ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und Polizeikräfte wurden um 14.55 Uhr alarmiert und trafen zeitnah an der Unfallstelle ein.

Nach der Erstversorgung musste der Motorradfahrer mit einer Fraktur ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht werden, das Motorrad wurde abgeschleppt. Mit etwa 2000 Euro wird der Sachschaden beziffert.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich heute auf der K126 zwischen Frankenberg und Rengershausen. Dabei kam ein Motorradfahrer (67) aus dem Kreis Soest ums Leben.

Um 15:15 Uhr wurden Feuerwehr, Polizei und der Rettungsdienst unter dem Alarmstichwort HKlemm 1Y alarmiert. Laut Meldung solle es mehrere Verletzte gegeben haben und die Fahrzeuge in Brand geraten sein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zeigte sich ein entsetzliches Bild: Der Motorradfahrer war auf der Stelle tot und lag auf der Straße – ihm konnten die sofort herbei geeilten Rettungskräfte aufgrund der Schwere der Verletzungen leider nicht mehr helfen. Neben der Straße in einem angrenzenden Waldstück, bzw einer Windwurffläche standen ein Pkw und ein darin verkeiltes Motorrad im Vollbrand. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Wangershausen löschten den Brand ab und kontrollierten die Fläche anschließend mit der Wärmebildkamera.

Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und leitete die Unfallaufnahme ein, während der Rettungsdienst sich zusätzlich um den Pkw Fahrer kümmerte, der glücklicherweise nur leicht verletzt wurde.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war der 67-jährige Motorradfahrer von Frankenberg in Richtung Rengershausen unterwegs und hatte auch einen Begleiter dabei, der vor ihm fuhr. Nach Zeugenaussagen hatten die beiden in nicht langsamem Tempo zuvor ein Auto überholt. „Der erste Motorradfahrer wunderte sich schließlich, wo sein Begleiter blieb“, erklärte ein Polizeibeamter vor Ort. Der Biker habe dann angehalten und auf seinen Mitfahrer gewartet. Dieser war nur wenige Meter hinter dem vorausfahrenden Kradfahrer auf seiner eigenen Fahrspur ins Schleudern geraten und dann frontal mit einem Dacia eines 54-jährigen Mannes aus dem Großraum Frankenberg zusammengestoßen. Dabei war der Aufprall so heftig, dass beide Fahrzeuge in das Waldstück neben der Straße katapultiert wurden und dort in Brand gerieten. Ein Reifen des Motorrades riss ab und flog einige Meter in den Wald hinein.

Vor Ort kümmerten sich Notfallseelsorger um Menschen, die die erlebten Eindrücke verarbeiten mussten.

Von der Staatsanwaltschaft und der Polizei wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die K126 musste lange Zeit voll gesperrt bleiben.

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Sonntag, 06 Februar 2022 09:14

Kradunfall zwischen Frankenberg und Rengershausen

FRANKENBERG. Glimpflich ist am Samstagnachmittag ein Unfall zwischen einem Kleinkraftrad und einem Pkw ausgegangen - neben geringen Sachschäden, wurde eine Person leicht verletzt.

Ein 15-Jähriger aus Frankenberg befuhr gegen 16.10 Uhr die Kreisstraße 126 von Rengershausen in Richtung Frankenberg. In einer Kurve hatte der Jugendliche die Kontrolle über seine rote Beta verloren, er stürzte und stieß mit einem entgegenkommenden Volvo zusammen, dessen Fahrer (39) aus Marburg stammt. Umgehend wurde der Rettungsdienst und ein Notarzt angefordert - nach der medizinischen Erstversorgung konnten die Retter aber Entwarnung geben. Zur weiteren Untersuchung kam der 15-Jährige vorsorglich ins Frankenberger Krankenhaus.

An der Beta entstand nach Angaben der Polizei ein Sachschaden von 300 Euro. Die Reparatur am Volvo wird 100 Euro wohl nicht übersteigen. Aufgenommen hat die Polizeistation Frankenberg den Unfall.

Link: Unfallstandort am 5. Februar 2022 auf der K 126.

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Publiziert in Polizei

RENGERSHAUSEN. Schwer gestürzt ist am Sonntagvormittag ein 63 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Wie die Polizei aus Frankenberg mitteilte, war der Mann in einer Gruppe Motorradfahrer auf der kurvenreichen K 126 von Rengershausen in Richtung Frankenberg unterwegs. Er kam mit seinem Motorrad ausgangs einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und schlug gegen einen Leuchtpfahl, woraufhin er in den Straßengraben stürzte. Dabei wurde der Mann schwer verletzt.

Er wurde nach der Versorgung durch DRK Rettungsdienst und Notarzt aus Frankenberg und Röddenau mit dem Kasseler Rettungshubschrauber "Christoph 7", der am Rengershäuser Ortsrand in einer Wiese gelandet war, in die Marburger Uniklinik geflogen.

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FRANKENBERG. Auf dem Parkplatz des Logo-Getränkemarktes in Frankenberg hat sich am Samstagabend ein Verkehrsunfall ereignet - der Verursacher flüchtete mit einem grauen Audi.

Wie die Polizei angibt, war der graue Audi gegen 21.15 Uhr auf der Ruhrstraße unterwegs. Der Fahrer verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam in Höhe der Hausnummer 5 von der Fahrbahn ab und war gegen dem ordnungsgemäß geparkten Renault geprallt. Dabei wurde der Franzose um 180 Grad gedreht. An dem älteren Model entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

Zeugen hatten den Unfall gehört und gesehen, wie ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit die Örtlichkeit verließ. Ein Kennzeichen konnten die Zeugen nicht ablesen, allerdings hatte der Audi erhebliche Anbauteile verloren, sodass die versierten Beamten zeitnah feststellen konnten, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen Audi RS3 handelt. 

In diesem Zusammenhang meldete sich ein Zeuge aus Rengershausen, der einen völlig beschädigten, aber noch fahrbereiten grauen Audi durch Rengershausen brausen sah - der Verdacht liegt nahe, so ein Beamter, dass sich der Fahrzeugführer mit seinem demolierten Audi auf dem Heimweg befand.

Um den Fall schnell klären zu können, bittet die Polizei in Frankenberg um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer 06451/72030. Dem Unfallflüchtigen rät die Polizei sich umgehend auf der Dienststelle zu melden.

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FRANKENBERG/RENGERSHAUSEN. Die Beamten der Polizeistation Frankenberg, zwei Rettungswagen und die Straßenmeisterei wurden am Mittwoch zu einem Unfall auf der Kreisstraße 126 alarmiert.

Ein 24-Jähriger befuhr gegen 12.30 Uhr mit seinem VW Lupo die Strecke von Hommershausen in Richtung Kreisstraße 126 - der Fahrer hatte vor, nach links in Richtung Frankenberg abzubiegen. Beim Abbiegevorgang übersah der Mann allerdings den Range Rover einer 51-Jährigen, die auf der Kreisstraße von Frankenberg in Richtung Rengershausen unterwegs war. Im Einmündungsbereich kollidierten die Fahrzeuge miteinander.

Nach ersten Informationen verletzten beide Beteiligten sich bei dem Unfall glücklicherweise nur leicht. Zwei RTW brachten die Verunfallten in ein Krankenhaus. 

Am Lupo entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro, der Schaden am Range Rover wird mit etwa 6000 Euro beziffert. Die Fahrzeuge wurde vom Abschleppdienst AVAS abtransportiert. Außerdem rückte die Frankenberger Straßenmeisterei an, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen, die Fahrbahn zu reinigen und Warnschilder aufzustellen.

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RENGERSHAUSEN/FRANKENBERG. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Frankenberger Polizeistation derzeit nach.

Am 23. Dezember war eine 38-Jährige gegen 9.50 Uhr auf der Kreisstraße 126 von Rengershausen in Richtung Frankenberg unterwegs. In einer steilen Linkskurve näherte sich ein bislang Unbekannter mit einem dunklen Kleinwagen aus entgegengesetzter Richtung - dabei überquerte der entgegenkommende Fahrzeugführer die Fahrbahnmitte, sodass die Frau aus Rengershausen mit ihrem 1er BMW nach rechts ausweichen musste.

Durch das Ausweichmanöver geriet die Fahrerin von der Fahrbahn ab, rutschte in den Straßengraben und kam nach etwa 30 Metern zum Stillstand. Am BMW entstanden schwere Beschädigungen, deren Gesamtsachschaden von den aufnehmenden Beamten auf rund 10.000 Euro geschätzt wird.

Ohne sich nach dem Wohlbefinden der 38-Jährigen und ihrer beiden Kinder zu erkundigen, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt in Richtung Rengershausen fort. Bisherige Ermittlungen führten noch nicht zum Erfolg.

Hinweise zum Unfallverursacher oder dessen Fahrzeug nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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RENGERSHAUSEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Rengershausen gegen 3:15 Uhr per Sirene alarmiert.
 
Da keine meldende Person auffindbar war, rückte die Wehr zur Erkundung aus. Trotz Erkundung konnte keine Gefahrensituation festgestellt werden; somit konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken und der Einsatz beendet werden. Rückblickend ist es positiv zu bewerten, dass keine Gefahr festgestellt werden konnte, dennoch wurden in diesem Falle Einsatzkräfte unnötig und ohne Grund gebunden, die im Zweifelsfall für einen echten Notfall nicht mehr greifbar gewesen wären.
 
Bitte verständigt Einsatzkräfte nur, egal welcher Hilfsorganisation, wenn es erforderlich ist, damit Hilfe geleistet werden kann, wo sie wirklich benötigt wird.
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Donnerstag, 24 September 2020 15:31

Tödlicher Unfall bei Forstarbeiten

FRANKENBERG/RENGERSHAUSEN. Feuerwehr, Notarzt, Rettungskräfte und Polizeieinheiten eilten am Donnerstag gegen 9.40 Uhr zum Rettungspunkt KB-526 an der Kreisstraße 126 zwischen Frankenberg und Rengershausen. Dort hatte sich im Waldstück, etwa 500 Meter von der Kreisstraße entfernt ein Arbeitsunfall ereignet. Ein 54-Jähriger aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg erlitt tödliche Verletzungen.

Der 54-Jährige wurde bei Holzfällarbeiten von einem umstürzenden Baum getroffen und erlitt dabei schwerste Verletzungen. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen, die über die Notrufnummer 112 angefordert wurden, kam jede Hilfe zu spät, der Forstarbeiter verstarb noch an der Unglücksstelle. Die Kriminalpolizei Korbach hat die weiteren Ermittlungen zum Hergang aufgenommen.

Wie in solchen Fällen üblich, wurde auch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Kassel eingeschaltet. 

Die Angehörigen des Verstorbenen sind mittlerweile informiert worden. 

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