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HÜTTENRODE. In einem Wohnhaus im kleinen Hainaer Ortsteil Hüttenrode hat am Mittwoch gegen 11 Uhr ein Hausstrom-Verteilerkasten gebrannt. Sechs Feuerwehren aus der Umgebung und ein Rettungswagen rückten aus.

Wie der Hainaer Wehrführer Thomas Bahr auf HNA-Anfrage mitteilte, war zunächst vermutet worden, dass eine ältere Bewohnerin in Gefahr sei. Sie konnte aber ohne Verletzungen aus dem Haus gebracht werden. Ein Nachbar sei mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vorgegangen und habe sich dabei eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen, sagte Bahr.

Die Feuerwehr Löhlbach löschte unter Atemschutz den Brand, die Hainaer Feuerwehr sorgte für die Belüftung des Hauses. Vor Ort waren auch die Wehren Armsfeld, Dodenhausen und Gemünden. Die Feuerwehr aus Bad Wildungen suchte mit der Wärmebildkamera nach eventuellen weiteren Brandherden. Insgesamt waren 25 Rettungskräfte im Einsatz.

Die Polizei in Frankenberg teilte mit, dass ein Defekt im Verteilerkasten im ersten Stock des Hauses die Brandursache sei. Wie hoch der Schaden an dem Stromkasten und durch Verrußung sei, stehe noch nicht fest.

Hüttenrode ist mit 43 Einwohnern der zweitkleinste Ortsteil Hainas. Er liegt im Kellerwald, jeweils zirka sieben Kilometer von Haina und Löhlbach entfernt.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Ein zufällig vorbeikommender 23-Jähriger hat einen Rentner aus dessen völlig verqualmter Wohnung gerettet. Der couragierte Retter zog sich eine Rauchvergiftung zu, der 78-jährige Bewohner blieb unverletzt.

In der Wohnung des Rentners im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses in Wemlinghausen hatte auf dem eingeschalteten Küchenherd vergessenes Essen für eine starke Rauchentwicklung in der Wohnung gesorgt. Zum Zeitpunkt des Geschehens am Samstagabend gegen 20 Uhr befand sich der 78-jährige Wohnungsinhaber alleine in der zusammen mit seiner Ehefrau bewohnten Wohnung, die installierten Rauchmelder hatten bereits angeschlagen.

Ein 23-jähriger Mann aus Bad Berleburg, der gerade auf dem Weg zum Schützenfest war, hörte von der Straße her die Alarmtöne der Rauchmelder und bemerkte dann auch den Rauch in dem Gebäude. Dem couragierten jungen Mann gelang es, durch eine offene Tür in das Haus zu gelangen. Durch den dichten Rauch drang er in die erste Etage vor, wo er in der Küche zunächst den rauchenden Topf vom Herd nahm. Dann holte er aus dem Wohnzimmer den 78-jährigen Mann und führte ihn aus dem Gebäude. Bei seiner Rettungsaktion zog sich der 23-Jährige nach Auskunft von Polizeisprecher Georg Baum eine erhebliche Rauchvergiftung zu.

Nach einer ersten Behandlung im Rettungswagen wurde der junge Retter ins Krankenhaus nach Bad Berleburg eingeliefert, wo er zur Beobachtung stationär aufgenommen wurde. Der 78-Jährige hatte dank der couragierten Rettungsaktion des jungen Mannes nur wenig Rauch eingeatmet und musste daher nicht ärztlich behandelt werden.

An dem Feuerwehreinsatz waren starke Kräfte aus Wemlighausen und Bad Berleburg beteiligt. Es entstand kein nennenswerter Schaden. "Wieder einmal verhinderten Rauchmelder Schlimmeres. Und wieder einmal zeigte sich, wie wertvoll zivilcouragiertes Handeln ist", lobte der Polizeisprecher.

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Publiziert in SI Retter
Dienstag, 10 Dezember 2013 16:55

Wohnhausbrand: Flammen schlagen aus Fenstern

WOLFHAGEN. Eine Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus hat am Dienstagnachmittag in Vollbrand gestanden. Der 33 Jahre alte Bewohner erlitt eine Rauchgasvergiftung. Über die Brandursache lagen zunächst keine Angaben vor.

Nach ersten Angaben der Polizei ist von dem Brand an der Schützeberger Straße in Wolfhagen ein Fachwerkhaus mit insgesamt vier Wohneinheiten betroffen. Das Feuer ist nach Angaben der vor Ort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen in der Erdgeschosswohnung im linken Teil des Gebäudes ausgebrochen. In wie weit die darüber liegenden Wohnungen und der rechte bewohnte Teil des Fachwerkhauses von dem Brand betroffen sind, kann erst geklärt werden, wenn die Löscharbeiten der Feuerwehr abgeschlossen sind und die Brandstelle wieder betreten werden kann.

Der 33 Jahre alte Bewohner der vom Brand betroffenen Wohnung erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde von einem Rettungswagen in ein Wolfhager Krankenhaus gebracht. Alle anderen Bewohnern gelang es, das Haus rechtzeitig zu verlassen. Sie blieben unverletzt.

Die Feuerwehr, die den Brand gegen 16 Uhr bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel meldete, war bis in den Abend hinein an der Brandstelle im Einsatz.

Die Brandursache und die Schadenshöhe standen am Dienstagabend noch nicht fest. Die Kasseler Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.


Link:
Florian Wolfhagen

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Publiziert in KS Feuerwehr
Mittwoch, 23 Oktober 2013 07:17

Küchenbrand in Marsberg: 81-Jähriger verletzt

MARSBERG. Bei einem Küchenbrand in Marsberg hat ein 81 Jahre alter Mann am frühen Mittwochmorgen eine Rauchvergiftung erlitten. Ein Rauchmelder verhinderte offenbar Schlimmeres.

Der Küchenbrand im ersten Obergeschoss eines Einfamilienhauses brach laut Polizei gegen 4 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache aus. Die beiden Bewohner des Hauses wurden durch das schrille Piepen eines Rauchmelders geweckt. Den Bewohnern gelang es so, rechtzeitig den Notruf abzusetzen und das Haus noch vor Eintreffen der Feuerwehr zu verlassen. Hierbei zog sich ein Bewohner, ein 81-jähriger Mann, eine Rauchgasvergiftung zu. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Durch das Feuer einerseits und das Löschwasser andererseits entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe. Genauere Angaben lagen am Morgen nicht vor. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WILLINGEN. Auf mittlerweile rund 28 durch Rauchgase Verletzte oder an Atemwegsreizungen leidende Personen hat sich die Zahl der Betroffenen nach dem Brand im Sauerlandstern in Willingen erhöht. Einen Tag nach dem Feuer in einer Innensauna zog Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl eine positive Bilanz zu dem Einsatz, der die fast 100 Einsatzkräfte zeitweise auf eine harte Probe gestellt hatte. Die Polizei korrigierte inzwischen die Schadenshöhe auf mehr als 300.000 Euro.

Querl machte keinen Hehl daraus, dass der vermutlich durch einen technischen Defekt an der Saunaanlage ausgelöste Brand unter anderen Umständen durchaus hätte dramatische Folgen haben können. Dass es tagsüber und nicht nachts zu dem Feuer gekommen sei, habe zum Beispiel die Evakuierung sehr erleichtert. "Die Zusammenarbeite zwischen Feuerwehrleuten, Polizei und Hotelpersonal hat beim Evakuieren des Hotels hervorragend geklappt", lobte der Einsatzleiter. Auch die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst - neben Helfern aus Waldeck-Frankenberg waren auch Kräfte aus dem Hochsauerlandkreis vor Ort - sei einwandfrei gewesen.

Elf Personen in Krankenhäuser eingeliefert
Bis zum Abend haben sich laut Polizei insgesamt 28 Personen teils mit Atemwegsreizungen, teils mit Verdacht auf Rauchgasintoxikationen bei den Einsatzkräften gemeldet. 22 Personen mussten behandelt werden. Vorsorglich wurden elf Verletzte in Krankenhäuser in Brilon oder Korbach eingeliefert. Niemand schwebe in Lebensgefahr, hieß es.

Hotel komplett evakuiert
Unterschiedlich waren noch am Mittwoch die Angaben darüber, wie viele Menschen von den Einsatzkräften evakuiert wurden. Die Polizei hatte am späten Nachmittag abgegeben, "mehrere hundert" Gäste hätten ins Freie gebracht werden müssen. "Wir haben uns dann kurzfristig dazu entschlossen, das mit rund 1400 Gästen belegte Hotel komplett zu evakuieren", erklärte Querl am Donnerstag rückblickend. Dies sei die richtige Entscheidung gewesen. Die Gäste - etwa die Hälfte davon Kinder - kamen im gegenüberliegenden Convention Center unter. Dort seien sie vom Hotel auch versorgt worden, sagte Querl.

Extreme Bedingungen im Herzen der Brandstelle
Während über ihnen die Evakuierung lief, hätten seine Einsatzkräfte in der vom Brand betroffenen Wellnessabteilung des Hotels mit Bedingungen zu kämpfen, die kein Außenstehender habe ermessen können. So waren Teile des Saunabereiches mit tiefschwarzem Rauch durchsetzt, "der so dicht und tiefschwarz war, dass man die Hand vor Augen nicht sehen konnte", sagte Querl. Dreimal sei es zu sogenannten Durchzündungen gekommen, bei denen sich Rauchgase schlagartig entzündeten und eine große Gefahr für die Einsatzkräfte darstellten. Glücklicherweise sei keinem seiner Kameraden etwas passiert bei diesem nicht ungefährlichen Einsatz. Die Hitze an der eigentlichen Brandstelle sei so stark gewesen, dass die Kunststoffvisiere einiger Schutzhelme geschmolzen seien.

"Katastrophe verhindert"
Trotz der Gefahren und Risiken hätten die Willinger Feuerwehrleute den Einsatz gemeistert und somit eine Brandkatastrophe ungeahnten Ausmaßes verhindert. "Ich bin sehr stolz auf meine Leute", sagte Querl gegenüber 112-magazin.de, "sie haben ihr Können und ihr Wissen unter Beweis gestellt". Unter den eingesetzten Brandschützern seien auch junge und noch relativ unerfahrene Feuerwehrleute gewesen, die "mal so richtig Feuer gespürt und sehr wichtige Erfahrungen gesammelt haben", beschrieb es der Gemeindebrandinspektor. Er verglich die Bedingungen am Brandherd mit denen im "Fire Dragon" - dieser Übungscontainer steht heimischen Feuerwehrleute regelmäßig zum Trainieren bereit und simuliert extreme Brandszenarien.

Mindestens 300.000 Euro Schaden
Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Virnich verdichten sich die Hinweise auf einen technischen Defekt als Brandursache. "Die Ermittlungen dazu werden am Freitag gemeinsam mit einem technischen Sachverständigen weitergeführt", sagte Virnich am Donnerstagnachmittag. Der durch den Brand entstandene Sachschaden beträgt nach derzeitigem Stand schätzungsweise mehr als 300.000 Euro. Sobald weitere nähere Erkenntnisse zur Brandursache vorliegen, wird nachberichtet.


112-magazin.de berichtete am Mittwoch über den Großeinsatz:
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video und Fotos)

Die Willinger Feuerwehr war erst im Juni am "Stern" im Einsatz:
Kurzurlauber-Kleinbus unter Hotel-Vordach eingeklemmt (15.6.13, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 23 Juli 2013 10:33

Feuerwehr rettet Frau aus brennendem Haus

BRILON. Beim Brand eines Wohn- und Geschäftshauses hat die die Feuerwehr Brilon am frühen Dienstagmorgen eine 57-jährige Frau gerettet. Erst am Wochenende hatte in Madfeld ein Wohn- und Geschäftshaus gebrannt.

Der Löschzug wurde um 1.48 Uhr zum Brand des Gebäudes in die Kreuziger Mauer gerufen. Ein aufmerksamer Hausbewohner hatte zuvor eine Rauchentwicklung bemerkt und Feuerwehr und Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es im Erdgeschoss des Gebäudes, drei Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen. Die Frau wurde von der Feuerwehr aus ihrer Wohnung im Dachgeschoss ins Freie geführt.

Nach der Menschenrettung erfolgte eine umfassende Brandbekämpfung. Eine Ausbreitung des Feuers vom Erdgeschoss auf die Wohnungen in den Obergeschossen wurde so verhindert. Der anwesende Rettungsdienst betreute die Bewohner. Er transportierte die 57-Jährige mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Die übrigen drei Bewohner wurden vom Ordnungsamt der Stadt Brilon in einer Notunterkunft untergebracht, da das Haus gegenwärtig nicht mehr bewohnbar ist. Das Deutsche Rote Kreuz Brilon war zur Absicherung der eingesetzten Feuerwehrkräfte im Einsatz.

Der Brandeinsatz war um 5.30 Uhr beendet. Neben 36 Einsatzkräften der Feuerwehr waren 21 Kräfte von DRK und Rettungsdienst im Einsatz. Über die Brandursache und Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Der Brandort wurde beschlagnahmt.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

RIMBECK. Ein 14 Jahre alter Junge hat bei einem Zimmerbrand vermutlich eine Rauchvergiftung erlitten. Ein neunjähriger Junge und seine Mutter standen unter Schock und wurden von Notfallseelsorgern betreut.

Zu dem Brandeinsatz am späten Sonntagvormittag wurden die Löschgruppen Bonenburg, Ossendorf und Rimbeck sowie die Löschzüge Scherfede und Warburg um 11.22 Uhr alarmiert - zu dieser Zeit liefen gerade die Feierlichkeiten zur Fahrzeug- und Feuerwehrhauseinweihung in Warburg-Hohenwepel. Insgesamt 32 Einsatzkräfte rückten nach Rimbeck aus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Frau und ihre beiden Söhne bereits im Freien. Der Rettungsdienst versorgte zunächst die drei Personen. Der 14 Jahre alte Junge wurde in eine Paderborner Kinderklinik mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung eingeliefert. Zwei Notfallseelsorger wurden angefordert, um die Frau und den Neunjährigen, die unter Schock standen, zu betreuen.

Die Feuerwehr löschte den Brand im Kinderzimmer im Innenangriff mit einem Trupp ab, zur Absicherung wurden zwei weitere Trupps unter Atemschutz als Sicherheitstrupp ausgerüstet. "Das Kinderzimmer war jedoch nicht mehr zu retten und brannte komplett aus", sagte ein Feuerwehrsprecher. Das Feuer hatte bereits zwei anliegende Räume in Mitleidenschaft gezogen und der Rauch das gesamte Obergeschoss verraucht. Die Feuerwehr entrauchte die Wohnung mit Hochleistungslüftern und kontrollieren die Dachfläche des Flachdachbaus mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester.

Laut Polizei entstand "erheblicher Sachschaden" - ein Sprecher gab die Schadenshöhe mit rund 50.000 Euro an. Die Ermittlungen zur Brandursache ergaben, dass im Zimmer des 14-Jährigen "unsachgemäß" mit einer offenen Flamme hantiert wurde.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr
Dienstag, 28 Mai 2013 05:35

Beim Kochen eingeschlafen - Rauchvergiftung

PADERBORN. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ist ein 46-jähriger Mann ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er beim Essenkochen eingeschlafen war.

Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses am Jahnplatz bemerkte gegen 0.40 Uhr in der Nacht zu Sonntag Brandgeruch im Treppenhaus und alarmierte die Feuerwehr. Polizisten lokalisierten eine Wohnung als Ausgangspunkt des Brandgeruchs. Feuerwehrleute brachen die Wohnungstür auf.

In der Küche war Essen auf dem Herd angebrannt und hatte die Wohnung verqualmt. Den schlafenden Mieter fanden die Wehrleute in einem anderen Zimmer. Der 46-Jährige wurde mit einem Rettungswagen vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Gebäudeschaden war nicht entstanden.

Publiziert in PB Polizei

FRANKENBERG. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist am frühen Samstagmorgen die Klingelanlage eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten. Durch das Feuer entstand eine enorme Rauchentwicklung, eine Anwohnerin kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Der Schaden beläuft sich auf 40.000 Euro.

Ein Nachbar wurde gegen 1.45 Uhr auf den Brand aufmerksam und eilte mit einem Feuerlöscher zur brennenden Eingangstür. In die mehrere Meter breite Eingangstür eingefasst sind Fenster, Briefkästen und die Klingelanlage - und genau dort vermutet die Frankenberger Polizei einen technischen Defekt. Durch den Brand sei eine "riesige Qualmwolke" in den Flur des Mehrfamilienhauses gezogen, sagte ein Polizist am Samstagmorgen.

30-Jährige flüchtet durch verrauchtes Treppenhaus
Die von Anwohnern verständigte Leitstelle alarmierte Feuerwehr und Rettungswagen, die umgehend in die Röddenauer Straße ausrückten. Eine 30 Jahre alte Bewohnerin des Wohn- und Geschäftshauses, die sich durch das verrauchte Treppenhaus ins Freie rettete, kam mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation ins Frankenberger Kreiskrankenhaus. Ein ebenfalls in dem Haus lebendes älteres Ehepaar überstand den Brand unbeschadet.

Der Schaden an der Tür selbst und im gesamten Treppenhaus durch Rauch und Ruß beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 40.000 Euro. Die Feuerwehr belüftete das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter, um den Rauch aus dem Gebäude zu pressen. Die Kripo werde am Samstag die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen, um den genauen Grund für das Feuer herauszufinden, hieß es. Ein technischer Defekt sei aber nach ersten Erkenntnissen aus der Nacht die wahrscheinlichste Ursache.


Die Frankenberger Feuerwehr war erst am frühen Mittwochmorgen im Einsatz:
Fünf Gartenhütten völlig ausgebrannt (08.05.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

ERNDTEBRÜCK. Ein 72 Jahre alter Mann hat seine 79-jährige und im Rollstuhl sitzende Nachbarin aus ihrer brennenden Wohnung geholt. Die Rentnerin erlitt eine Rauchvergiftung. Das Feuer war vermutlich durch einen technischen Defekt entstanden.

Wie die Polizei im Kreis Siegen-Wittgenstein am Freitag berichtete, war es am Donnerstag gegen 14.30 Uhr im Erdgeschoss eines Hauses in der Struthstraße in Erndtebrück zu dem Brand gekommen. Das Feuer brach in der Küche der Wohnung aus. Die 79-jährige Wohnungsinhaberin, die im Rollstuhl sitzt, bemerkte das Feuer und rief ihren 72-jährigen Nachbarn an. Dieser benachrichtigte über Notruf die Feuerwehr und eilte zum Nachbarhaus.

Die 79-Jährige hatte unterdessen die Haustür geöffnet und wurde von dem Nachbarn aus der Wohnung geholt. Da Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand, wurde die 79-Jährige mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Berleburg eingeliefert, wo sie stationär aufgenommen wurde.

In dem zweigeschossigen Haus befindet sich in der oberen Etage die Wohnung des Enkels der Verletzten, der zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht im Haus war. Das Feuer in der Küche wurde durch die Feuerwehren Erndtebrück, Schameder und Birkelbach gelöscht. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst. Durch den Brand entstand ein Schaden von etwa 50.000 Euro.

Das Haus wurde für unbewohnbar erklärt, für die Unterbringung der Bewohner ist gesorgt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern noch an.

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Publiziert in SI Feuerwehr
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