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Dienstag, 09 März 2021 10:17

Giftköder ausgelegt - Polizei sucht Zeugen

STEINHEIM. Am Sonntag, 7. März, wurde die Polizei über ausgelegte Giftköder in Steinheim-Vinsebeck informiert.

Gegen 7.30 Uhr ging eine 27-jährige Frau mit ihrem Hund in der Nähe des Naturdenkmals "Große Eiche" spazieren. Das Tier hatte einen dort ausgelegten Giftköder gefressen. Es handelte sich um einen Mettklumpen, der mit einem im Handel erhältlichen Rattengift präpariert worden war. Aufgrund von tierärztlichen Sofortmaßnahmen blieben schwerwiegende Folgen für den Hund aus. Einen weiteren, an der Stelle aufgefundenen Giftköder nahm die Hundebesitzerin an sich.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei

KORBACH. Mit Rattengift haben unbekannte Tierquäler versucht, drei Schafe umzubringen. Eines der Tiere fraß von dem Gift und verendete. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Gemarkung Am Eidinghäuser Berge in Korbach. Dort wollte der unbekannte Täter alle drei auf einer Weide stehenden Texel-Schafe vergiften. Eines der Tiere fiel dem oder den Tätern zum Opfer und verendete auf der Weide.

Die Korbacher Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, denen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gemarkung nordöstlich der Umgehungsstraße aufgefallen sind, werden gebeten, sich auf der Wache zu melden. Die Polizeistation in Korbach ist zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

RENNERTEHAUSEN. Rattengift hat eine Hündin in der Feldgemarkung bei Rennertehausen gefressen und daraufhin Nierenversagen erlitten. Das Tier schwebt in Lebensgefahr. Die Halterin warnt nun andere Hundebesitzer vor der tödlichen Gefahr.

Die sechs Jahre alte Hündin der Rasse Australian Shepherd war mit ihrem Frauchen am vergangenen Donnerstag morgens in der Feldgemarkung bei Rennertehausen zum Spazierengehen unterwegs, als es zu der Vergiftung gekommen sein muss - wo genau, das weiß die Hundebesitzerin nicht, denn ihr Vierbeiner war nicht an der Leine. Unklar ist der Frau auch, ob das Gift eventuell tatsächlich gegen Ratten ausgelegt worden war oder ob womöglich Hunde damit vergiftet werden sollten.

Ein Tierarzt stellte aufgrund der Symptome fest, dass es sich bei dem Wirkstoff um Rattengift handelt - allerdings in einer geringen Menge. "Hätte sie mehr davon gefressen, wäre sie jetzt schon tot", sagte die Hundehalterin am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de. Doch über den Berg ist das vergiftete Tier noch nicht: "Wir wissen noch nicht, ob sie es schafft", betonte die Rennertehäuserin, die bereits andere Hundehalter, die Gemeindeverwaltung und auch die Frankenberger Polizei informiert hat. "Ich möchte einfach nicht, dass andere Hunde und ihre Besitzer Ähnliches durchmachen müssen."

Bis zum Wochenende muss die Hundehalterin nun noch bangen um das Leben ihrer Hündin. "Wenn sie es bis dahin übersteht, dann hat sie es geschafft", erklärte die Frau. Da nicht ganz klar ist, ob das Gift eventuell bewusst gegen Hunde gelegt wurde, bittet die Hundehalterin um Hinweise auf den Verursacher. Diese nimmt die Frankenberger Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 24 Februar 2013 19:00

Rattengift: Rettungshund Cooper lebt

NIEDER-WAROLDERN. "Er hat die Nacht überstanden und auch kein Blut mehr verloren" - Worte, die wie eine Erlösung klingen: Rettungshund Cooper, der durch Rattengift in einen lebensbedrohlichen Zustand gekommen war (wir berichteten), scheint die Vergiftung zu überleben.

Besitzerin Andrea Skibak aus Nieder-Waroldern, die die Rettungshundestaffel im Deutschen Roten Kreuz Korbach/Bad Arolsen leitet und selbst mehrere Rettungshunde ausgebildet hat und führt, ist erleichtert: "Es geht Cooper auf jeden Fall besser und ich denke, dass er das Ganze überstehen wird. Er ist halt ein Kämpfer". Noch am Samstag waren Andrea Skibak und ihr Mann Christian in großer Sorge um den zweijährigen Labrador, der vermutlich am Donnerstag oder Freitag in der Feldgemarkung Hasenberg ausgelegtes Rattengift aufgenommen hatte.

Der Rettungshund, der aus derselben Züchtung stammt wie ein beim Zoll am Frankfurter Flughafen eingesetzter Artenschutzhund, musste sich in der Folge erbrechen und bekam Durchfall - dabei schied das Tier auch größere Mengen Blut aus. Skibaks brachten den Hund in eine Kasseler Tierklinik, wo er unter anderem mit Infusionen behandelt wurde.

Dank für Anteilnahme und Daumendrücker
Was dem Ehepaar Skibak in den bangen Stunden half, waren die "vielen Anteilnahmen und Daumendrücker", die unter anderem auf der Facebook-Seite von 112-magazin.de gepostet wurden. "Dafür wollen wir uns auf diesem Wege recht herzlich bedanken", sagte Andrea Skibak am Sonntag.

Sie und ihr Mann bitten weiterhin um Zeugenangaben dazu, wer das Rattengift im Bereich Nieder-Waroldern ausgelegt haben könnte. Hinweise nimmt die Korbacher Polizeistation unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. Nicht zuletzt warnen sie andere Hundebesitzer erneut vor der Gefahr durch das ausgelegte Gift.


112-magazin.de berichtete über den schockierenden Fall:
Rattengift: Rettungshund Cooper vergiftet (23.02.2013)

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Publiziert in Retter
Samstag, 23 Februar 2013 21:26

Rattengift? Rettungshund Cooper vergiftet

NIEDER-WAROLDERN. Ein zwei Jahre alter Rettungshund ist vermutlich mit Rattengift vergiftet worden und schwebt in akuter Lebensgefahr.

Betroffen ist der Hund Cooper von Andrea Skibak, die die Rettungshundestaffel im DRK Korbach/Bad Arolsen leitet. "Vermutlich wird unser Hund die Vergiftung nicht überleben", sagte am Abend Ehemann Christian Skibak gegenüber 112-magazin.de. Er warnt auf diesem Wege andere Hundebesitzer vor der Gefahr durch Rattengift in Nieder-Waroldern. Cooper, ein Labrador der seltenen Farbe Foxred, habe das Gift vermutlich in den vergangenen 36 Stunden in der Gemarkung Hasenberg aufgenommen.

Als Cooper am Freitagabend Blut erbrach, brachten Andrea und Christian Skibak den Hund in eine Tierklinik nach Kassel. "Dort konnte man und allerdings nicht sehr viel Hoffnung machen", sagte der Rettungsassistent am Abend weiter. Dem treuen Vierbeiner seien Infusionen verabreicht worden, doch der Hund blute aus dem Darmtrakt heraus. "Das lässt auf Rattengift schließen".

Dass jemand einen Hund vergifte, sei schon schlimm genug, verlieh Skibak seiner Betroffenheit am Abend Ausdruck. Dass allerdings ein Rettungshund getötet werden soll, der in anderthalbjähriger Ausbildung darauf trainiert wird, Menschenleben zu retten, mache ihn und seine Frau fassungslos. Der Wert eines solchen Hundes betrage durch die intensive Ausbildung mehrere zehntausend Euro. "Aber darum geht es nicht", sagte Skibak, "Cooper ist uns einfach ans Herz gewachsen". Besonders bitter ist die Tatsache, dass der Labrador an diesem Samstag zwei Jahre alt geworden ist.

Wer Angaben dazu machen kann, wer das Gift ausgelegt haben könnte, wendet sich an die Korbacher Polizeistation. Die Beamten sind zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Retter

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