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GEMÜNDEN/SEHLEN. Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr sind drei Menschen verletzt worden, einer davon vermutlich schwer. Der Unfall ereignete sich auf der Landesstraße 3073 zwischen Gemünden und dem Stadtteil Sehlen.

Nach Angaben der Polizei fuhr eine 18-jährige Frau mit ihrem VW Polo, aus Gemünden kommend, nach rechts in einen Feldweg, um zu wenden. Als sie wieder nach links auf die Landesstraße in Richtung Gemünden fahren wollte, übersah sie nach Polizeiangaben einen VW Golf, der aus Richtung Gemünden kam und in Richtung Sehlen unterwegs war.

Gemündener Ersthelfer-System mit fünf Kräften im Einsatz
Beide Fahrzeuge stießen heftig zusammen. Der VW Polo wurde durch den Aufprall in den Straßengraben geschleudert. Alle drei Insassen in den beiden Autos wurden verletzt. Polizei, Notärztin, drei Rettungswagen und fünf freiwillige First Responder des Gemündener Ersthelfer-Systems rückten zur Unfallstelle aus. Die Ersthelfer übernahmen die Erstversorgung der Patienten bis zum Eintreffen der DRK-Fahrzeuge - und haben damit erneut einen wichtigen Beitrag in der Rettungskette dargestellt.

Der 49 Jahre Fahrer des blauen VW Golf wurde mit schweren Verletzungen ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. Die 18-jährige Fahrerin des VW Polo und ihr 17-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Beide Autos wurden bei dem Unfall total beschädigt.

Die Landesstraße war zeitweise gesperrt. Den Gesamtschaden schätzte eine Polizeibeamtin am Unfallort auf 15.000 Euro.


Link:
Ersthelfer-System Gemünden

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Publiziert in Retter

BRILON. Beim Zusammenstoß zweier Autos aus der Altenbürener Straße am westlichen Stadtrand von Brilon ist eine 53 Jahre alte Autofahrerin schwer verletzt worden.

Beim Überqueren der Altenbürener Straße in Fahrtrichtung Zur Jakobuslinde übersah ein 49-jähriger Autofahrer laut Polizei am Freitag den Wagen einer 53-jährigen Autofahrerin, die auf der vorfahrtberechtigten Altenbürener Straße unterwegs war. Mitten auf der Straße kam es zum Zusammenstoß, wobei die 53-Jährige schwer verletzt wurde.

Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte die Besatzung eines Rettungswagens die Frau ins Krankenhaus ein. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand ein hoher Sachschaden von insgesamt 16.000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 04 Februar 2014 16:23

Gegen Böschung geschleudert: 25-Jährige verletzt

KORBACH. Eine 25 Jahre alte Autofahrerin ist am Dienstag bei einem Verkehrsunfall auf der Umgehung schwer verletzt worden. Dabei hatte die junge Frau aus der Großgemeinde Twistetal nach Einschätzung der Polizei noch Glück im Unglück.

Wie die Beamten der Korbacher Polizei am Dienstag berichteten, war die 25-Jährige aus einem Twistetaler Ortsteil am Morgen gegen 7.30 Uhr auf dem Weg in Richtung Frankenberg. Auf der Korbacher Umgehungsstraße geriet sie zwischen den Abfahrten Arolser Landstraße und Strother Straße auf die rechte Bankette - den Angaben zufolge aus Unachtsamkeit.

Bei dem Versuch, den Renault Twingo durch Gegenlenken wieder komplett auf die Fahrbahn zurück zu bekommen, übersteuerte die Fahrerin und verlor vollends die Kontrolle über den Kleinwagen. Dieser geriet ins Schleudern, rutschte über beide Fahrspuren nach links und kam dort von der Umgehungsstraße ab. Der Twingo prallte gegen eine Böschung und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung an der Böschung liegen. "Die Fahrerin hatte enormes Glück, dass sich zu diesem Zeitpunkt kein Fahrzeug, zum Beispiel ein Lastwagen, aus der Gegenrichtung näherte", sagte einer der Polizeibeamten gegenüber 112-magazin.de.

Dennoch erlitt die Twistetalerin beim Aufprall gegen die Böschung mittelschwere Verletzungen, die bei einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus behandelt werden müssen. Rettungskräfte lieferten die Renaultfahrerin nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle in die Korbacher Hessenklinik ein. Am Auto entstand ein Schaden von rund 2500 Euro - vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden.

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Die gesamte Nacht hat eine Autofahrerin (54) in ihrem verunglückten Auto auf Rettung warten müssen: Der Skoda Octavia war am Montagabend bei Frankenau von der L 3332 abgekommen und in einem Gebüsch zum Liegen gekommen. Erst Dienstagfrüh sahen Autofahrer den Wagen und schlugen Alarm.

Die mehr als 30 eingesetzten Feuerwehrleute aus Dainrode, Allendorf (Hardtberg), Frankenau und Altenlotheim unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Andreas Ernst stellte der Unfall vor größere Schwierigkeiten. Man habe zunächst Buschwerk wegschneiden und die Kofferraumklappe mit hydraulischem Gerät öffnen müssen. Weil im Wagen zahlreiche Gegenstände lagen und auch ein Kindersitz auf der Rückbank befestigt war, mussten die Einsatzkräfte auch die hintere Beifahrertür entfernen und den Sitz herausnehmen. Erst danach war es den Rettungskräften laut Ernst möglich, die Frau zu erreichen - der Skoda Octavia lag auf der Fahrerseite an der schrägen Böschung. Außerdem war die 54-Jährige mit den Füßen unter den Pedalen verklemmt.

Nachdem die Frau endlich befreit war, versorgten Notarzt und Rettungskräfte sie im Rettungswagen. Die eigentlichen Verletzungen waren nicht gravierend, allerdings hatte die im Edertal wohnende Frau eine starke Unterkühlung erlitten. Nach Angaben der Frankenberger Polizei wurde die Fahrerin auf die Intensivstation einer Klinik eingeliefert. Weil sich Hinweise auf Alkoholgenuss ergaben, ordnete die Polizei eine Blutentnahme an.

Nach ersten Informationen war die 54-Jährige am Montagabend gegen 21.30 Uhr zu Hause in einem Edertaler Ortstal losgefahren, um zur Arbeit nach Frankenberg zu fahren. Dort kam die Frau jedoch nicht an. Zwischen Frebdershausen und Frankenau kam die Fahrerin aus bislang noch ungeklärten Gründen auf gerader, ansteigender Strecke nach links von der Landesstraße 3332 ab. Der auf der Seite liegende Wagen war über Stunden nicht bemerkt worden. Aufmerksame Autofahrer entdeckten das Auto dann schließlich gegen 5.20 Uhr am Dienstagmorgen.

Die Landesstraße 3332 war während der Rettungsarbeiten voll gesperrt. Nach der Abfahrt der Rettungsfahrzeuge blieb die Strecke bis zum Eintreffen des Abschleppwagens halbseitig befahrbar. Während der Bergung und Reinigung der Fahrbahn mussten Verkehrsteilnehmer sich dann noch einmal für etwa eine halbe Stunde gedulen. Am Skoda entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro.

Video folgt!


Einen ähnlichen Fall gab es letzten Sommer an der B 252 zwischen Twiste und Mengeringhausen:
Unfall: Verborgenes Auto mit "Martinshorn-Peilung" gefunden (04.07.2013)

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Publiziert in Retter

HERZHAUSEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat eine 19 Jahre alte Autofahrerin am Mittwochmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 bei Herzhausen erlitten. Die Bundesstraße musste voll gesperrt werden, ein Hubschrauber war im Einsatz.

Gegen 7.50 Uhr war es zwischen Thalitter und Herzhausen zu dem schweren Unfall gekommen. Ein Peugeot-Kleintransporter einer Elektrofirma aus dem Schwalm-Eder-Kreis und ein Renault Clio einer jungen Vöhlerin stießen kurz vor Herzhausen direkt ineinander. Der Transporter kam am Seitenrand zum Stehen, der Wagen der 19-Jährigen landete auf dem Dach auf der Bundesstraße. Ein hinzu kommender Lkw-Fahrer befreite die Schwerverletzte aus ihrem Wagen und leistete Erste Hilfe.

Die 19-Jährige zog sich so schwere Verletzungen zu, dass die eingesetzte Korbacher Notärztin einen Rettungshubschrauber anforderte. Der 43 Jahre alte und in einem Frankenberger Stadtteil wohnende Peugeotfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Bundesstraße war auch gegen 10 Uhr noch in beiden Richtungen voll gesperrt.

Nach Angaben der Polizei an der Unfallstelle war der Wagen der Vöhlerin, die aus Richtung Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs war, aus bislang unbekannten Gründen in einer langgezogenen Linkskurve ins Schleudern und auf die Gegenspur geraten. Der entgegenkommende Mitarbeiter der Elektrofirma habe keine Chance gehabt, den seitlichen Frontalzusammenstoß zu verhinden. Beide Autos wurden völlig zerstört.

Feuerwehr unterstützt Rettungskräfte
Feuerwehrleute aus Korbach und Dorfitter waren alarmiert worden, da die Unfallstelle nach einer ersten Meldung zwischen Dorf- und Thalitter liegen sollte. Tatsächlich aber war der schwere unfall zwischen Thalitter und Herzhausen passiert. Die Kameraden aus Dorfitter leiteten den Verkehr am Abzweig nach Marienhagen ab, die Besatzung des Korbacher Einsatzleitwagens leitete den Verkehr in Herzhausen um. Die übrigen Korbacher Kräfte blieben an der Unfallstelle, streuten Betriebsstoffe ab, reinigten die Fahrbahn und unterstützten die Bergungsarbeiten. Außerdem unterstützten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst beim Umlagern der 19-Jährigen vom Rettungswagen in den Helikopter. Die Crew flog die junge Frau ins Klinikum nach Kassel.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 24 Oktober 2013 18:20

Anspruchsvolle Übung im alten Bundeswehrdepot

HELMSCHEID. Im Ernstfall müssen benachbarte Wehren unabhängig von den Gemeindegrenzen eng zusammenarbeiten. Dass dies reibungslos funktioniert, bewiesen die Wehren aus Korbach-Helmscheid und Twistetal-Berndorf. Als gemeinsames Übungsobjekt diente das ehemalige Bundeswehrdepot auf der Helmscheider Höhe.

Eine starke Verrauchung im Bunkerlabyrinth des Hauptgebäudes verlangte den Einsatzkräften einiges ab. Insgesamt zwölf vermisste und teilweise verletzte Personen galt es zu retten. Mehrere Atemschutztrupps beider Wehren gingen in das Gebäude vor. Nach und nach wurden alle Vermissten aufgespürt, aus dem Gebäude befreit und anschließend den Rettungskräften der Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK übergeben. Zwei Personen wurden mit einer sogenannten Bockleiter aus einem engen Schachtbauwerk befreit. Auch diese nicht alltägliche Aufgabe wurde rasch gemeistert.

Obwohl rund 40 Einsätzkräfte von Feuerwehr und SEG mit mehreren Fahrzeugen an der Übung beteiligt waren, wurde sehr schnell deutlich, dass im Ernstfall weitere Kräfte hinzugezogen werden müssen. Bei der anschließenden Manöverkritik war dies die wichtigste Feststellung.

Wehrführerin Marisa Saure (Helmscheid) - übrigens die einzige Wehrführerin der Großgemeinde Korbach - und der Berndorfer Wehrführer Marc Wäscher ließen das Übungsgeschehen nochmals Revue passieren und zeigten die Schwerpunkte auf. Die stellvertretenden Korbacher Stadtbrandinspektoren Carsten Vahland und Bernd Dittrich sowie der stellvertretende Twistetaler Gemeindebrandinspektor Stefan Rößner zeigten sich ebenfalls sehr zufrieden mit den erbrachten Leistungen.

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Publiziert in Feuerwehr

MEINERINGHAUSEN. Ein offenbar alkoholisierter Autofahrer ist am frühen Sonntagmorgen von der Bundesstraße 251 abgekommen und im Graben gelandet. Der 19-Jährige aus einem Wolfhager Stadtteil zog sich Verletzungen zu, die Polizei ordnete eine Blutentnahme an.

Der junge Mann war gegen 4 Uhr früh aus Richtung Meineringhausen kommend auf der B 251 in Richtung Sachsenhausen unterwegs, als er wenige hundert Meter vor dem Abzweig nach Höringhausen in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Straße abkam. Der VW Golf Kombi geriet in den Graben, stieß gegen eine Wurzel und schleuderte um 180 Grag herum. Entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung kam der Wagen schräg im Graben zum Stillstand. Ein wenig später hinzukommenden Taxifahrer verständigte um 4.11 Uhr per Notruf die Rettungsleitstelle.

Daraufhin rückten zunächst die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt zur Unfallstelle aus. Weil die Rettungskräfte den Fahrer nicht aus dem schräg liegenden Auto befreien konnten, forderten sie die Feuerwehr an. Die Brandschützer aus Meineringhausen unterstützten den Rettungsdienst, und noch vor Eintreffen der ebenfalls alarmierten Korbacher Kameraden war der 19-Jährige befreit. Hdraulisches Gerät brauchte nicht eingesetzt zu werden. Die Feuerwehrleute sicherten aber die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus. Einsatzleiter war der Korbacher Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt.

Weil der Fahrer anfangs angegeben hatte, er habe nicht am Steuer gesessen, untersuchten die Feuerwehrleute das Auto genauer und wollten auch die Umgebung absuchen, unter anderem mit der Wärmebildkamera. Der 19-Jährige räumte zwischenzeitlich der Polizei gegenüber ein, doch gefahren zu sein. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte die RTW-Besatzung den jungen Wolfhager ins Krankenhaus nach Bad Arolsen ein.

Dort sollte auch die Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein eingezogen werden, die die Polizei angeordnet hatte - es bestehe der Verdacht auf Alkohol am Steuer, sagte am Morgen ein Beamter der Korbacher Polizeistation. Am Wagen entstand ein Schaden von 10.000 Euro.


Wenige Meter von der Unfallstelle entfernt war es Anfang September zu einem Lkw-Unfall gekommen:
B 251: Container-Lkw kippt um, Fahrer schwer verletzt (6.9.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Offenbar im letzten Augenblick hat die Bad Arolser Feuerwehr eine Rentnerin aus ihrem Sessel gerettet, der am Abend zu brennen begann. Die Seniorin kam mit Verbrennungen und Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus, überlebte den Brand aber.

Bei der Rettungsleitstelle war am Samstagabend gegen 21.30 Uhr ein Alarm der automatischen Brandmeldeanlage aus der Seniorenresidenz in der Paulinenstraße in Bad Arolsen aufgelaufen. Daraufhin alarmierte die Leitstelle umgehend die Kernstadtwehr, die wenig später zu der Einrichtung ausrückte.

Laut Einsatzleiter Michael Seebold war der Alarm aus dem vierten Stockwerk aufgelaufen. Bei der umgehenden Kontrolle fanden die Feuerwehrleute rasch das betreffende Appartement. Darin saß eine 85-jährige Rentnerin schlafend in einem Sessel, der bereits qualmte. "Es handelte sich um einen Entstehungsbrand, wenig später wäre ein offenes Feuer ausgebrochen", erklärte Seebold gegenüber 112-magazin.de. Laut Polizei lagen mehrere teilweise gerauchte Zigaretten auf einer Decke, mit der die Frau sich in dem Sessel zugedeckt hatte.

Die Einsatzkräfte hoben die schlafende Rentnerin sofort aus dem Sessel und legten sie zunächst auf dem Boden ab, brachten den Sessel auf den Balkon und löschten ihn mit der Kübelspritze. Feuerwehrsanitäter versorgten die verletzte Bewohnerin und forderten wegen der Brandverletzungen den Notarzt an. Dieser traf wenige Minuten später ebenso ein wie die Besatzung eines Rettungswagens.

Nach weiterer Versorgung der Seniorin in ihrem Appartement wollten die Einsatzkräfte sie mit dem Aufzug nach unten bringen, um sie mit dem RTW ins Krankenhaus einzuliefern. Weil der Lift durch die Brandmeldeanlage automatisch außer Betrieb gesetzt worden war, "entschlossen wir uns, die Dame mit der Drehleiter nach unten zu befördern", erklärte der Einsatzleiter weiter.

Seebold sagte, dass die Brandmeldeanlage und der rasche Einsatz der Feuerwehr der Frau wohl das Leben gerettet hätten. Vor einigen Jahren seien die Appartements der Seniorenresidenz mit Brandmeldeanlagen ausgestatten worden. Diese Entscheidung sei richtig gewesen, wie der Fall am Samstagabend verdeutlicht habe. "Ohne Brandmeldeanlage hätten wir heute Abend womöglich eine Tote zu beklagen gehabt", machte der stellvertretende Stadtbrandinspektor klar.

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Bei Fällarbeiten ist ein 43 Jahre alter Mann von einem umstürzenden Baum getroffen und schwer verletzt worden. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und RTW-Besatzung flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Verletzten in eine Kasseler Klinik.

Der 43-Jährige hatte nach Angaben der Wildunger Polizei am Samstagvormittag auf einem Privatgrundstück an der Reitzenhagener Straße einige Bäume gefällt, um diese zu Brennholz zu verarbeiten. Als er gegen 11.10 Uhr einen weiteren Baum umsägte, habe sich der Stamm beim Kippen gedreht und den 43-Jährigen erfasst. Dabei zog sich der Wildunger schwere Verletzungen zu. Ob diese als lebensgefährlich einzustufen sind, wusste der Polizeisprecher am Samstagnachmittag nicht.

Die Rettungskräfte am Boden forderten umgehend einen Rettungshubschrauber an. Die Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz. Der Pilot landete die orangefarbene Maschine auf einer angrenzenden Wiese. Nach der Übernahme des Patienten hob der Helikopter in Richtung Kassel ab.

Dort bereits im September 2008 schwerer Unfall
Auf demselben Gelände an der Reitzenhagener Straße hatte vor viereinhalb Jahren ebenfalls bei Baumfällarbeiten ein herabstürzender Ast einen Mann am Kopf getroffen und schwer verletzt. Auch damals war der Kasseler Rettungshubschrauber im Einsatz, um den Betroffenen in eine Klinik zu fliegen.

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Publiziert in Retter
Montag, 26 Dezember 2011 10:55

Betrunkener Fahrer kracht gegen Rettungswagen

BAD WÜNNENBERG-HAAREN. Ein alkoholisierter Autofahrer ohne Führerschein hat am frühen Montagmorgen auf dem Parkplatz der Schützenhalle in Haaren einen Rettungswagen beschädigt. Außerdem krachte er mit seinem Wagen gegen mehrere Bäume.

Um kurz nach 1 Uhr war die Polizei zu einem Einsatz an der Wewelsburger Straße gerufen worden. Dort hatte eine Tanzveranstaltung stattgefunden, bei der mehreren Zeugen ein betrunkener Autofahrer aufgefallen war. Nach Angaben der Augenzeugen wollte der Autofahrer vom Parkplatz aus in Richtung Nordstraße fahren. Dabei überfuhr er eine Rasenfläche und versuchte zwischen einem Baum und einem dort abgestellten Rettungswagen hindurch zu fahren. Da die Durchfahrt aber zu schmal war, touchierte der Wagen sowohl den Baum, als auch die linke Seite des Rettungswagens, der dabei leicht beschädigt wurde.

Daraufhin sprach ein Besucher der Weihnachtsdisko den Unfallfahrer an, der seinen Wagen zurücksetzte und dabei gegen einen weiteren Baum stieß. Erst bei einem weiteren Versuch gelang es dem betrunkenen Autofahrer, seinen Wagen ohne erneute Kollision bis vor den Eingang der Schützenhalle zu fahren. Hier wurde er von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Die Beamten stellten deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft des 26-jährigen Autofahrers fest. Nachdem auch ein Atemalkoholtest positiv verlief, wurde er zur Wache nach Schloss Neuhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Bei der Überprüfung des Unfallfahrers wurde zudem festgestellt, dass dem jungen Mann auf Grund eines Gerichtsurteils im September der Führerschein entzogen worden war.

Publiziert in KS Polizei
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