Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: RTW

WETTERBURG. Durch das schnelle Eingreifen der DLRG am Twistesee konnte am Sonntagnachmittag Schlimmeres verhindert werden.

Badegäste beobachteten eine Frau im Wasser, die offensichtlich in Not geraten war - daraufhin wurde über eine Notrufsäule der Notruf abgesetzt. Unter dem Alarmkürzel "HWASS Y, unklare Hilferufe" rückten gegen 14.10 Uhr die Wehren Wetterburg, Neu-Berich und Bad Arolsen mit etwa 34 Einsatzkräften unter Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors Karl-Heinz Meyer aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die DLRG, der Rettungsdienst mit einem RTW und einem NEF sowie ein Funkwagen der Polizeistation Bad Arolsen.

Die Person hatte sich in den Algen verfangen und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Durch die DLRG wurde die Frau gerettet und anschließend dem Rettungsdienst übergeben, der weitere Untersuchungen durchführte - ins Krankenhaus musste die Betroffene nicht gebracht werden. Die alarmierten Wehren konnten die Alarmfahrt abbrechen und wieder in ihre Standorte einrücken. Somit konnte der Einsatz Dank aufmerksamer Badegäste und routinierter Einsatzkräfte schnellstmöglich beendet werden.

- Anzeige -

Publiziert in Retter

SUDECK/GIEBRINGHAUSEN. Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich am Freitagabend auf der Landesstraße 3981 - eine Person wurde verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 18.05 Uhr war ein 16-Jähriger aus Kassel mit seinem Leichtkraftrad der Marke Fantic auf der Strecke von Sudeck in Richtung Giebringhausen unterwegs. Im Streckenverlauf kam dem jungen Mann ein gelber Lastkraftwagen entgegen - Zeugen sagten aus, dass dieser mittig auf der Fahrbahn fuhr und der 16-Jährige daher ausweichen musste.

Beim Ausweichmanöver geriet das Krad auf die Bankette rechts der Straße und der Fahrer stürzte. Der Lastkraftwagenfahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort, ohne sich um eine Pflichten als Verursacher kümmern. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten für weitere Behandlungen und Untersuchungen in ein Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden am Krad schätzen die Beamten der Korbacher Polizeistation auf etwa 1000 Euro. Hinweise zum gelben Lastkraftwagen oder dessen Fahrzeug werden unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegengenommen.

- Anzeige -

Publiziert in Polizei

FLECHTDORF/KORBACH. Auf der Landesstraße 3076, zwischen Flechtdorf und Korbach, ereignete sich am Donnerstagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall. Ursächlich war ein riskantes Überholmanöver im kurvigen Streckenbereich.

Eine 51-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee war am Donnerstag gegen 10.30 Uhr mit ihrem dunkelroten Nissan Micra auf der Landesstraße von Flechtdorf in Richtung Korbach unterwegs. Kurz hinter der Helmscheider Höhe wollte die Frau einen Lastkraftwagen mit Anhänger überholen - als sie auf Höhe des Gespanns war, kam der 51-Jährigen allerdings ein roter Ford C-MAX entgegen, der von einem 60-Jährigen aus dem Hochsauerlandkreis gesteuert wurde.

Die beiden Fahrzeugführer konnten nicht mehr ausweichen und kollidierten miteinander. Beide wurden nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort in Krankenhäuser transportiert. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden - der Anhänger des Lastkraftwagens wurde ebenfalls leicht beschädigt. Den Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Korbacher Polizeistation auf etwa 8000 Euro.

Zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehren Helmscheid und Korbach rückten um 10.55 Uhr zum Unfallort aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen und die Unfallstelle abzusichern. Über die Dauer der Einsatzarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf Landesstraße, für den Abtransport der Fahrzeuge wurde sie zeitweise sogar komplett gesperrt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 (22. Juli 2021)

Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Zu einem schweren Motorradunfall auf der Landesstraße 3080 wurden Polizei und Rettungskräfte am Sonntagnachmittag alarmiert - ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Ein 33-Jähriger aus Warburg befuhr gegen 15.10 Uhr mit seinem Motorrad der Marke Suzuki die Strecke von Volkmarsen in Richtung Wetterburg. Am Ortsausgang von Volkmarsen beschleunigte der Fahrer seine Maschine derart stark, dass er vor dem Kreisverkehr am Industriezentrum trotz Bremsbemühungen nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte und geradeaus fuhr - das Motorrad verlor die Bodenhaftung, flog fast 30 Meter über den Kreisverkehr und die angrenzende Fahrbahn hinweg und schlug anschließend in der Leitplanke ein.

Der 33-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls von seiner Maschine in die angrenzende Böschung geschleudert. Die Suzuki schleuderte etwa 20 Meter weiter auf die Wiese neben der Landesstraße.

Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Warburger, der bei dem Unfall schwerste Verletzungen erlitten hatte, in ein Klinikum nach Kassel gebracht. Lebensgefahr besteht glücklicherweise aber nicht.

Das völlig zertrümmerte Motorrad musste geborgen und abtransportiert werden. Insgesamt schätzen die Beamten der Bad Arolser Polizei den entstandenen Gesamtsachschaden auf etwa 10.000 Euro. Über die Dauer des Einsatzes koordinierte die Polizei den Verkehr im Bereich des Kreisverkehrs.

Link: Unfallstandort Kreisverkehr am Logistikzentrum bei Volkmarsen, Landesstraße 3080 (18. Juli 2021)

Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN. Reanimiert wurde am Sonntag ein 64-Jähriger nach einem Unfall auf der Bundesstraße 251.

Der Waldecker war mit seinem roten Motorrad der Marke Ducati gegen 10 Uhr von Sachsenhausen in Richtung Korbach unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve geriet der Fahrer aus bislang nicht geklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanke - das Motorrad kam zu Fall und der Mann schleuderte mit seiner Maschine an den rechten Straßenrand.

Ersthelfer aus dem Hochsauerlandkreis, die auf den Unfall aufmerksam geworden waren, ließen ihre Fahrzeuge stehen und eilten dem Verunfallten zur Hilfe. Die direkt eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen der Ersthelfer führten glücklicherweise zum Erfolg. Kurze Zeit später übernahmen ein Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung die weitere Versorgung des Verunfallten und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Den Sachschaden an der Ducati schätzen die Beamten der Polizeistation Korbach auf etwa 4000 Euro. Besonders loben Rettungskräfte und Polizei den beherzten Einsatz der Ersthelfer - ohne das schnelle Handeln wäre eine Reanimation vielleicht nicht mehr möglich gewesen.

Unschöner Zwischenfall

Beim Abtransport des 64-Jährigen wurden die Rettungskräfte durch ein Fahrzeug mit angehängtem Wohnwagen blockiert - vermutlich versuchte der Fahrer mit seinem Gespann auf der Bundesstraße zu wenden oder die vor ihm wartenden Fahrzeuge zu überholen. Hierdurch verzögerte sich der Abtransport des Verunfallten.

Im Ernstfall können diese Minuten und Sekunden über das Überleben eines Unfallopfers entscheiden, daher wird dringlichst darauf hingewiesen, vor Unfallstellen bitte nicht zu wenden - auch wenn die Ankunft im langersehnten Urlaub sich dadurch um 15 Minuten verzögert.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 251 bei Sachsenhausen (18. Juli 2021)

Publiziert in Polizei

HOLZHAUSEN/LAISA. Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 253 wurde am Dienstagnachmittag ein Motorradfahrer verletzt.

Um 17.06 Uhr war ein 53-Jähriger mit seinem Motorrad der Marke Aprilia auf der Bundesstraße 253 von Laisa in Richtung Eifa unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr ein 29-Jähriger aus Hatzfeld mit seinem 3er BMW auf der Landesstraße 3090 von Holzhausen in Richtung Bundesstraße - als der Autofahrer nach links auf diese auffahren wollte, übersah er dabei den vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. Dieser konnte nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß im Einmündungsbereich.

Der 53-Jährige aus Königstein im Taunus wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem RTW zur weiteren Behandlung das Frankenberger Krankenhaus gebracht. Das Abschleppunternehmen AVAS transportierte das demolierte Motorrad ab.

Informationen zur Schadenshöhe liegen bislang nicht vor.

Publiziert in Polizei

LÖHLBACH/DAINRODE. Ein Verkehrsunfall hat sich am Sonntagabend gegen 18 Uhr auf der Bundesstraße 253 ereignet - die Fahrerin wurde verletzt.

Eine 21-Jährige aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen (VR) fuhr zur angegebenen Uhrzeit auf der Bundesstraße von Löhlbach in Richtung Dainrode. In einer leichten Linkskurve verlor die Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren blauen VW Lupo und geriet nach links von der Fahrbahn ab.

Im Straßengraben überschlug der VW sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Durch den Unfall wurde die Fahrerin leicht verletzt, eine Rettungswagenbesatzung brachte die 21-Jährige nach der Erstversorgung vor Ort in das Frankenberger Krankenhaus. 

Den Sachschaden am völlig zerstörten Lupo schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 5000 Euro, ein Abschleppunternehmen musste das Fahrzeug abtransportieren.

Zu einem weiteren Unfall wurden Polizei und Retter nur 30 Minuten später alarmiert. Ein 38-Jähriger aus Wetzlar (Lahn-Dill-Kreis) war gegen 18.30 Uhr auf der Landesstraße 3077 von Löhlbach in Richtung Haina (Kloster) unterwegs. In einer Rechtskurve verlor der Mann, vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über seinen Ford Focus mit Korbacher Kennzeichen und prallte frontal in die rechte Leitplanke.

Schwer verletzt wurde der Fahrer in eine Klinik nach Marburg gebracht. Den Sachschaden am Ford schätzen die Beamten auf etwa 1000 Euro.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 (11. Juli 2021)

Publiziert in Polizei

BRAKEL. Auf der Bundesstraße 64 bei Brakel ist bei einem Unfall an der Abfahrt zur Bundesstraße 252 ein Sachschaden von knapp 40.000 Euro entstanden.

Am Dienstag (6. Juli) wollte der 61-jährige Fahrer eines Ford Fiesta, der aus Richtung Paderborn kam, gegen 16.25 Uhr nach links auf die Abfahrt zur Bundesstraße 252 abbiegen. Dabei achtete er nicht auf einen entgegenkommenden grauen BMW, der von einem 42-Jährigen gesteuert wurde. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Ford noch auf einen grauen Opel Astra geschleudert wurde, der an der Auffahrt wartete.

Der BMW-Fahrer wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. An dem BMW war die Vorderachse gebrochen und ein Rad abgerissen, sodass hier von einem wirtschaftlichen Totalschaden ausgegangen wird. Auch am Ford entstand Totalschaden, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Der Opel wurde nur leicht beschädigt und konnte seine Fahrt fortsetzen. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf fast 40.000 Euro. Während der Einsatzarbeiten musste der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in HX Polizei

DIEMELSEE. Motor abstellen und warten hieß es am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Flechtdorf und Adorf - ein Alleinunfall war für den Stopp verantwortlich.

Gegen 13.30 Uhr befuhr eine 51-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee die Aartalstraße von Flechtdorf in Richtung Adorf. In einer Rechtskurve verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihren roten Opel Vectra, das Fahrzeug stieß linksseitig gegen eine Leitplanke und prallte von dort im rechten Winkle ab, um im Gegenhang mit der Böschung zu kollidieren. Völlig beschädigt blieb das Fahrzueg dort stehen - die Adorferin verletzte sich dabei so schwer, dass sie ärztliche Hilfe benötigte. Zwei Ersthelfer bemühten sich um die verletze Person, setzten den Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab und sicherten die Unfallstelle.

Während der eintreffende Notarzt die 51-Jährige behandelte und anschließend einer RTW-Besatzung übergab, der die Patientin nach Korbach ins Krankenhaus brachte, nahmen die Beamten den Unfall auf. Ein Lkw-Fahrer rückte mit Schaufel und Besen an, um Trümmerteile und Erdreich von der Straße zu schippen. Bis zum Eintreffen des Abschleppers führten die Beamten den Verkehr wechselseitig an der unübersichtlichen Unfallstelle vorbei. Später musste die Landesstraße für den Abtransport des Wracks erneut voll gesperrt werden.

Den Sachschaden gibt die Polizei am schon älteren Vectra mit 2000 Euro an - die Leitplanke muss für 350 Euro erneuert werden.

Publiziert in Retter
Dienstag, 06 Juli 2021 19:27

Tödlicher Verkehrsunfall bei Wetterburg

BAD AROLSEN. Keine Chance hatte am Dienstagabend der Fahrer eines Motorrads - zwischen der Meerbrücke und dem Abzweig nach Külte kollidierte der Biker mit einem Mitsubishi.

Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, werden Zeugenaussagen und der Abschlussbericht des von der Staatsanwaltschaft bestellten Gutachters ergeben. Fest steht, dass ein 21-Jähriger aus Twistetal mit seiner Kawasaki die Burgstraße (Landesstraße 3080) von Wetterburg in Richtung Volkmarsen befuhr. Zeitgleich steuerte ein 62-Jähriger aus Landau seinen grauen Mitsubishi vom Parkplatz des Twistesees in Richtung  Külte. Er wollte die Landesstraße 3080 überqueren - ob er dabei das Stoppschild beachtet hat, ist bislang unklar.

Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge. Die Kawasaki des 21-Jährigen prallte mittig in den Mitsubishi, sodass der Pkw um 180 Grad gedreht wurde und rückwärts auf einer Verkehrsinsel zum Stehen kam. Das Zweirad blieb nach der abrupten Kollision auf der Straße liegen. Verkehrsteilnehmer stoppten ihre Fahrzeuge, sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe. Polizeikräfte rückten mit mehreren Streifenwagen an. Zwei Notärzte und zwei Rettungswagenbesatzungen waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort. Angefordert wurde auch der Rettungshubschrauber Christoph 7, der wenige Meter neben der Unfallstelle seine Triebwerke abstellte. 

Schnell war dem Polizeiführer vor Ort klar, dass weitere Unterstützung vonseiten der Feuerwehr benötigt wurde. Nicht nur um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen, sondern die Unfallstelle nach Absprache mit der Polizei weiträumig abzusperren und den Verkehr umzuleiten. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer und weitere 23 Einsatzkräfte der Feuerwehren unterstützen anschließend die Retter - Dank und Anerkennung sprach Meyer den Ersthelfern zu, diese hätten sich hervorragend verhalten und eine guten Job gemacht, so der Einsatzleiter. 

Mit einem RTW wurde der 62-Jährige ins Krankenhaus gebracht - über das Verletzungsmuster liegen noch keine Angaben vor. Für den Motorradfahrer kam indes jede Hilfe zu spät. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Neben dem Gutachter war auch ein Seelsorger vor Ort. Unverrichteter Dinge musste der Rettungshubschrauber wieder in Richtung Kassel abheben. Die Straße war mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 42

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige