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DIEMELSTADT-WREXEN. Seinen grauen Mercedes muss ein 49-jähriger Mann aus Wrexen wohl abschreiben - ebenso seinen Führerschein, den Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am Sonntagmorgen sichergestellt haben.

Auf etwa 15.050 Euro schätzen die Beamten den angerichteten Sachschaden an einer Mauer und dem verunfallten Mercedes-Benz, wobei allein 15.000 Euro Sachschaden auf den Pkw entfallen. Nach ersten Erkenntnissen war der 49-Jährige mit seinem Mercedes um 0.50 Uhr der Ortslage von Wrexen unterwegs. Er befuhr die Bergstraße, um nach rechts in eine Seitenstraße abzubiegen, dabei kam der Mercedes nach links von der Fahrbahn ab, rammte eine Grundstücksmauer, kippte um und kam auf der Seite zum Liegen.

Unverletzt konnte sich der Fahrer aus dem Auto befreien, die am Unfallort eingesetzte Polizeistreife führte einen Atemalkoholtest bei dem Promillesünder durch und begleitete den Fahrer zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Der Führerschein des 49-Jährigen wurde sichergestellt.   (112-magazin)

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Montag, 04 Februar 2019 10:03

Promillesünder mit Brummi geht Polizei ins Netz

KORBACH/BAD AROLSEN. Die präventiven, hessenweit angelegten Abfahrtskontrollen des gewerblichen Güterverkehrs am Sonntag, den 27. Januar 2019 stießen auf sehr großes Interesse. Von hessenweit rund 1200 kontrollierten Fahrern standen 190 unter Alkoholeinfluss, bei 79 von ihnen zeigte der Atemalkoholtest einen Wert von über 0,5 Promille und machte damit eine Untersagung der Abfahrt erforderlich.

Polizei wird durch THW unterstützt

Dieses erschreckende Ergebnis macht hessenweit weitere Kontrollmaßnahmen erforderlich. Daran beteiligte sich am Sonntag auch die Polizei in Waldeck-Frankenberg mit einer Kontrollstelle auf dem Parkplatz am Mühlhäuser Hammer zwischen den Ortschaften Twiste und Berndorf. Zwölf Polizisten aus den Dienststellen Korbach, Bad Arolsen, Bad Wildungen und Frankenberg waren am Einsatzgeschehen beteiligt. Unterstützt vom THW aus Korbach, das mit großen Strahlern die Einsatzstelle ausreichend mit Licht versorgte, wurden sämtliche Lkws, die die B 252 befuhren auf den Parkplatz gelenkt. Auch hochwertige LED-Handleuchten stellte das THW zur Verfügung. Die Einsatzleitung beim THW hatte Dirk Gernand übernommen.

Repressive Polizeitätigkeit

Den Startschuss für die Kontrollen gab der Leiter der Verkehrsdienste Volker König um 21.30 Uhr am Sonntagabend. Hier lag das Augenmerk auf Drogen und Alkohol. Aber auch Dokumente wie Führerscheine, Fahrerkarten und Ladepapiere, sowie die Ladungssicherung wurden kontrolliert. Bis 22.40 Uhr konnten nach gut 15 Kontrollen keine Auffälligkeiten beim Alkohol- oder Drogenkonsum registriert werden, es blieb bei Verwarngeldern, weil ein Trucker seine Fahrerkarte nicht eingelegt hatte oder weil die Ladungssicherung mangelhaft war. Danach stellte die Polizei bei einem Fahrer eines Unternehmens aus dem Landkreis einen Promillewert von 1,63 fest. Der Alkoholsünder wurde sogleich mit einem Streifenwagen und zwei Beamten in das Korbacher Krankenhaus zur Blutentnahme gebracht, sein Führerschein wurde sichergestellt, der Truck musste vorerst stehen bleiben.

Polizei macht Straßen sicherer

Bereits gegen 19 Uhr wurden auf den Rasthöfen in Korbach und Diemelstadt präventive Kontrollen durchgeführt. Dazu klopften die Beamten an den Fahrerkabinen der Trucks und ließen die Fahrer freiwillig "pusten". Das Ergebnis war ernüchternd: 47 Fahrer wurden überprüft, davon hatten fünf Kraftfahrer mehr als 1,1 Promille Alkohol im Blut, ein Bulgare fiel um 20.15 Uhr sogar mit 2,8 Promille auf dem SVG-Hof in Diemelstadt auf. Vier Personen hatten Alkoholwerte, die sich im Ordnungswidrigkeitsbereich befanden. 

Wie der Leiter "Regionale Verkehrsdienste" Volker König mitteilte, wurden den Fahrern, die zu tief ins Glas geschaut hatten und bei denen die Vermutung nahelag, dass zum Fahrtbeginn der Restalkohol nicht vollständig abgebaut werden konnte, die Führerscheine und die Ladungspapiere abgenommen. "Erst nachdem die Fahrer am nächsten Tag bei der zuständigen Polizeidienststelle vorstellig werden und Atemalkoholkontrollen die Fahrtüchtigkeit unter Beweis stellen, können die Dokumente wieder ausgehändigt und die Weiterfahrt genehmigt werden", sagte Volker König am Sonntagabend.

Weitere Kontrollen geplant

Auch in den nächsten Monaten werden Kontrollen auf den Bundesstraßen im Landkreis fortgesetzt. Ziel ist es, durch präventive Kontrollen die Fahrer zu sensibilisieren. Auch muss weiterhin mit Kontrollstellen auf den Hauptverbindungsstraßen gerechnet werden. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Auffälliges Fahrverhalten eines Verkehrsteilnehmers veranlasste eine Polizeistreife in Frankenberg eine Kontrolle durchzuführen - auch diesmal hatten die Beamten den richtigen Riecher.

Während einer Routinefahrt in der Ruhrstraße fiel den Ordnungshütern am Montagabend gegen 21.25 Uhr der Fahrer eines VW- Golf durch unorthodoxe Fahrweise auf. Die Beamten stoppten den 78-jährigen Fahrzeugführer und bemerkten eine "Fahne" bei dem Senior. 

Nach einem durchgeführten Schnelltest bestätigte sich der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt. Da der Promillewert deutlich über dem zulässigen Bereich lag, musste der Frankenberger die Polizisten zur Blutentnahme in das örtliche Krankenhaus begleiten. Den Führerschein stellten die Beamten sicher und fertigten eine Anzeige gegen den Promillesünder an. (112-magazin)

Link: Das volle Programm: Corsa prallt gegen Baum (7.Juli 2018)

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FRANKENBERG. Gleich dreimal haben Beamte der Polizeistationen Frankenberg und Korbach Verkehrsteilnehmern die Weiterfahrt mit ihren Pkws untersagt.

Burgwald

Der erste Fall ereignete sich am Freitagabend um 20 Uhr auf der Bundesstraße 252, als ein 24 Jahre alter Mann mit seinem Volkswagen aus Richtung Marburg in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs war. Der in Marburg wohnende Mann viel anderen Verkehrsteilnehmern durch extrem unsichere Fahrweise auf, sodass die Polizei über Handy verständigt wurde. Die Beamten erreichten den Golffahrer in Bottendorf und hielten den Wagen an. Da Drogen- oder Medikamentenkonsum nicht auszuschließen waren, musste der Marburger sein Fahrzeug stehen lassen und die Beamten in das Frankenberger Krankenhaus begleiten. Nach der durchgeführten Blutentnahme wurde dem Mann die Weiterfahrt mit seinem Pkw untersagt, der Führerschein wurde dem Marburger nicht abgenommen. Das Ergebnis der Blutentnahme steht noch aus.

Schreufa

Etwa zwei Stunden später, gegen 22.05 Uhr, führten die  Beamten im Frankenberger Ortsteil Schreufa eine Verkehrskontrolle durch. Im Bereich der Sachsenberger Straße wurde ein 34-jähriger Mann aus Medebach (HSK) in seinem Golf angehalten und überprüft. Bei der Kontrolle schlug den Beamten Alkoholgeruch entgegen, sodass ein Alkoholtest durchgeführt wurde. Da im Display des Gerätes ein Wert unter 1,1 ‰ angezeigt wurde, durfte der Mann seine Fahrerlaubnis vorerst behalten. Die Weiterfahrt wurde auch diesem Verkehrsteilnehmer untersagt. Nach der Blutentnahme im Krankenhaus nahmen die Beamten eine Ordnungswidrigkeitsanzeige gegen den Beschuldigten auf. Auch hier muss das Ergebnis der Blutuntersuchung abgewartet werden. 

Korbach

Deutlich unter Alkoholeinfluss stehend wurde ein 33-jähriger Mann aus Warstein (SO) im Korbacher Stadtgebiet am Samstagmorgen gegen 2.30 Uhr in seinem Pkw angetroffen. Nach Zeugenaussagen war der Opelfahrer im Bereich der Esso-Tankstelle durch sein unkonventionelles Fahrverhalten aufgefallen, sodass ein Verkehrsteilnehmer den Vorfall der Polizei meldete. Eine Streifenwagenbesatzung erkannte das im Landkreis Soest zugelassene Fahrzeug wenig später und fand den Mann schlafend auf dem Fahrersitz vor. Auch hier musste der Fahrer die Beamten zur Blutentnahme in das Korbacher Krankenhaus begleiten. Dem Warsteiner wurde die Weiterfahrt untersagt. (112-magazin)

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HOCHSAUERLANDKREIS. Eine teure Alkoholfahrt ereignete sich am 24. März in Meschede. Nicht nur der entstandene Sachschaden, sondern auch die Krankenhauskosten, Schmerzensgeld und Verfahrenskosten kommen auf einen 34-jährigen Mann zu.

Ereignet hatte sich der Unfall am Samstag gegen 20.50 Uhr, als ein 34-jähriger Dacia-Fahrer von einem Tankstellengelände nach rechts in den Dünnefeldweg einzubiegen versuchte. Infolge von Alkohlgenuss krachte er mit seinem Fahrzeug in den Audi eines 31-jährigen Mannes, der den Dünnefeldweg in Richtung Warsteiner Straße (Bundesstraße 55) befuhr.

Durch den Zusammenstoß wurde der 31-Jährige in seinem Audi schwer verletzt. Bei dem 34-jährigen Promillesünder wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen etwa 9.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WILDUNGEN. Eine Unfallflucht ereignete sich am Freitagabend in der Zeit zwischen 23.20 und 23.25 Uhr nach einem Unfall auf der Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen - zwei beteiligte Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Der Fahrer eines 20 Jahre alten, silbergrauen Audi A3, befuhr die B 253/B 485 gegen Mitternacht aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Fritzlar. Zwischen dem Parkplatz Ense und der Abfahrt Industriestraße, geriet der Fahrer mit seinem Audi unvermittelt nach links von der Fahrbahn ab, prallte in die Leitplanke und wurde auf die Gegenfahrbahn zurückgeschleudert. Dabei wurden etliche Fahrzeugteile des Audis abgerissen, die sich auf der Straße verteilten.

Ein nachfolgender schwarzer Seat Leon mit Kassler Kennzeichen konnte nicht mehr ausweichen und prallte auf die herausgerissene Batterie des Audis. Dabei wurde das Fahrzeug so stark beschädigt, dass es fahruntauglich stehen bleiben musste. Die hinzugerufene Polizeistreife sperrte die Unfallstelle ab und stellte verwundert fest, dass sich der Audi-Fahrer bereits über ein angrenzendes Feld aus dem Staub gemacht hatte. 

Die Suche nach dem Halter des A3 konnte schnell geklärt werden: An der Wohnadresse trafen die Ordnungshüter auf den 22-jährigen Bad Wildunger, der angab seinen Wagen nicht gefahren zu  haben. Wer den Audi zum Unfallzeitpunkt gesteuert hat, wusste der sichtlich unter Alkoholeinwirkung stehende Mann auch nicht. Umgehend ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei dem Halter an.

Um den Fall abschließend klären zu können, sucht die Polizei weitere Zeugen, die den geflüchteten Audi-Fahrer beschreiben können. Unter der Telefonnummer 05621/70900 nimmt die Dienststelle Bad Wildungen Zeugenaussagen entgegen. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Die öminöse Fahrerflucht vom vergangenen Donnerstag ist geklärt: Ein Zeuge meldete sich nach einem Presseaufruf bei der Polizei und gab an, den betrunkenen Fahrer am Abzweig Bühle aufgenommen und nach Landau gefahren zu haben.

Nach Angaben der Polizei konnte so die Fahrt des 55-jährigen Mannes aus der Gemeinde Habichtswald in weiten Teilen rekonstruiert und der Unfallort gefunden werden. 

Irrfahrt durch Mengeringhausen und Bad Arolsen endet auf Landesstraße.

Als verfahrene Situation bezeichnete ein Beamter der Polizeistation Bad Arolsen eine mehrstündige Suche nach einem alkoholisierten Fahrzeugführer - bis sich ein betrunkener Mann bei der Polizei meldete und Hilfe in Anspruch nehmen wollte, weil sein Wagen verschwunden war.

Begonnen hatte die Suche nach einem blauen Skoda am Donnerstagabend um 19.55 Uhr, weil Passanten in der Landstraße in Mengeringhausen einen Pkw mit Kassler Kennzeichen aus Richtung Essex-Kreisel in Fahrtrichtung alte Polizeiwache beobachtet hatten. Der Skoda fuhr starke Schlangenlinien und fiel durch seine unsichere Fahrweise auf. Umgehend nahm die verständigte Polizeistreife  die Verfolgung auf, konnte das gesuchte Fahrzeug jedoch nicht lokalisieren. 

Der nächste Hinweis erfolgte um 22.15 Uhr als ein 55-Jähriger bei der Polizeiwache anklopfte und um Einlass bat. Dort erzählte der aus dem Landkreis Kassel stammende Mann, dass sein Fahrzeug verschwunden sei - ein neuer, blauer Skoda. Nun wurden die Beamten hellhörig und bemerkten zugleich, dass der 55-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Weitere Hinweise konnte der Mann aufgrund seines Alkoholkonsums nicht geben.

Im Verlauf der Suche wurde die Streife auf der Landesstraße 3198 fündig. Der Skoda war am Straßenrand in Höhe des Abzweigs nach Bühle abgestellt worden, auch deshalb, weil der Pkw im Frontbereich erhebliche Beschädigungen aufwies. Weitere Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der Skoda-Fahrer von einem bislang unbekannten Fahrzeugführer zu einer Gaststätte nach Landau mitgenommen worden war und später nach Bad Arolsen zur Polizeistation gelangte.

Genau hier setzten die Ermittler an, suchten über die Presse nach dem unbekannten Fahrzeugführer und wurden fündig. Ein Mann aus Gilserberg meldete sich bei der Polizeistation Bad Arolsen als Zeuge und berichtete von dem Unterfangen. Der nette Herr war beruflich in Bad Arolsen unterwegs gewesen und hatte den 55-jährigen Ehlener zu einer Gaststätte nach Landau gebracht.

Unfallort gefunden

Nach Recherchen der Beamten war der 55-Jährige mit seinem neuen Skoda durch Mengeringhausen und Bad Arolsen geirrt, war in der Aartalsenke nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, hatte den Graben durchfahren, drei Leitpfosten geplättet und einige Anbauteile seines Fahrzeugs verloren. Dabei wurde der blaue Skoda erheblich beschädigt, war aber zu diesem Zeitpunkt noch fahrbereit. Weiter ging die Tour zurück nach Bad Arolsen, dort verlor der Skoda seinen rechten Nebelscheinwerfer in der Hagenstraße in Höhe der Karl-Presing Schule. Von dort gelangte der Mann irgendwie auf die Landesstraße 3198 am Abzweig nach Bühle - dort endete die Fahrt, weil der Skoda den Geist aufgegeben hatte.

Den Skodafahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrerflucht, Trunkenheit im Straßenverkehr sowie Sachbeschädigung. Nach der Blutentnahme im Krankenhaus wurde sein Führerschein sichergestellt.  (112-magazin)


Am 9. März startete die Polizei einen Presseaufruf - ein Mann aus Gilserberg meldete sich bei den Beamten, der Fall konnte geklärt werden.

Link: Alkoholisierter Fahrer hält Polizei auf Trab - Wer hat den Skodafahrer chauffiert?

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 Februar 2018 11:51

Promillesünder gehen Polizei ins Netz

KASSEL/WALDECK-FRANKENBERG. Während im Landkreis Waldeck-Frankenberg keine Promillefahrten von den Polizeistationen gemeldet wurden, scheint im Nachbarkreis einiges los zu sein: So ereigneten sich am gestrigen Dienstag gleich zwei Unfälle in den Kasseler Stadtteilen Bettenhausen und Wehlheiden, bei denen erheblich alkoholisierte Pkw-Fahrer auf vorausfahrende Fahrzeuge aufgefahren waren. Bei dem Unfall in der Göttinger Straße in Bettenhausen ist sogar eine Frau leicht verletzt worden, der Unfall auf der Ludwig-Mond-Straße in Wehlheiden führte zu Sachschäden an den beteiligten Autos. Die beiden stark alkoholisierten Unfallverursacher mussten die jeweils eingesetzten Beamten zu Blutentnahmen auf die jeweiligen Dienststellen begleiten. Auf ihre Führerscheine werden sie nun voraussichtlich einige Zeit verzichten müssen.

Der erste der beiden Unfälle ereignete sich gegen 16.30 Uhr auf der Ludwig-Mond-Straße. Wie die dort eingesetzten Beamten mitteilten, befuhr der 57-jährige PKW-Fahrer aus Kassel gegen 16.30 Uhr die Ludwig-Mond-Straße in Richtung Auestadion. Kurz hinter der Einmündung zur Bosestraße musste ein vor dem Kasseler fahrender 66-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis aufgrund des Rotlichts an der Ampelanlage der Auestadion-Kreuzung anhalten. Hierbei fuhr der 57-Jährige aus Kassel auf das Heck des vor ihm fahrenden VW Golfs auf. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge leicht beschädigt, mussten aber nicht abgeschleppt werden. Die eingesetzten Beamten stellten fest, dass der 57-jährige Unfallverursacher offenbar unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht, das Gerät zeigte einen Wert von rund 2,5 Promille an.

Die bei dem zweiten Unfall mit erheblicher Alkoholisierung des Verursachers in der Göttinger Straße eingesetzten Beamten teilten mit, dass es gegen 18.10 Uhr zu dem Zusammenstoß kam. Ein 59-jähriger Sharan Fahrer aus Kassel befuhr die Göttinger Straße in Richtung des Speeler Wegs und bemerkte nicht rechtzeitig, dass die vor ihm fahrende 23-jährige Golffahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis an der Einmündung zum Speeler Weg verkehrsbedingt halten musste. Er fuhr auf das Heck der Frau auf. Bei dem Unfall verletzte sich die 23-Jährige leicht am Rücken. Auch in diesem Fall war der 59-jährige Unfallverursacher erheblich alkoholisiert. Der Atemalkoholtest zeigte hier sogar einen Wert von über 3 Promille an. Die Beamten stellten die Führerscheine sicher. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Zwei stark alkoholisierte Verkehrsteilnehmer hat die Polizei in der vergangenen Nacht aus dem Verkehr gezogen. Nur einer der Männer, die Blutentnahmen über sich ergehen lassen mussten, hatte einen Führerschein.

Am Twistesee stoppte eine Streife der Polizei am Sonntag gegen 22.45 Uhr einen Skodafahrer. Die auffällige Fahrweise des 58-Jährigen machte die Beamten stutzig als sie dem Skoda im Bereich des Golfplatzes auf der Kreisstraße 7 folgten. Bei der Überprüfung des Fahrers war die "Fahne" mehr als deutlich zu riechen, so dass ein Alkotest einen deutlichen Promillewert anzeigte. Zur angeordneten Blutprobe musste der Skodafahrer die Beamten ins Arolser Stadtkrankenhaus begleiten. Der Führerschein wurde sichergestellt. Auf den Promillesünder, der in einem Arolser Ortsteil wohnt, kommt nun ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss zu.

Einer weiteren Streife fiel im neuen Jahr, kurz nach Mitternacht im Bereich der Korbacher Straße ein Mercedes Sprinter auf, der anscheinend Pakete ausliefern wollte. Da dies in der Neujahrsnacht eher ungewöhnlich ist, überprüften die Beamten den 46-jährigen Fahrer im Bereich der Marsberger Straße. Sein Alkotest zeigte einen Wert von 2,5 Promille an. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war es nicht das erste Mal, dass der in Wolfhagen wohnende Mann unter Alkoholeinfluss am Steuer saß. Seinen Führerschein hatte er deswegen nämlich bereits am 25. Dezember abgeben müssen. Nach der notwendigen Blutprobe durfte der Mann nach Hause gehen. Gegen den Promillefahrer leitete die Polizei Strafverfahren ein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, sowie des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis. (112-magazin)

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Mittwoch, 29 November 2017 08:16

Mit Sprinter in Graben gefahren - Alkohol, Karte weg

VÖHL/DORFITTER. Alkoholisiert ist am Dienstagabend ein 51-jähriger Mann aus Vöhl bei Dorfitter in den Graben gefahren - es entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Nach Zeugenaussagen befuhr der 51-Jährige um 20.10 Uhr, aus Korbach kommend die Bundesstraße 252, in Fahrtrichtung Dorfitter. Etwa in Höhe der Firma Diesel Nonn, kam der Fahrer mit seinem Mercedes Sprinter nach rechts von der Fahrbahn ab und schleuderte in den Graben. Dort blieb der Firmenwagen auf der Seite liegen.

Ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer verständigte umgehend die Polizei und schilderte den Fall. Als die eintreffenden Beamten den Unfallort erreichten, konnten diese starken Alkoholgeruch bei dem Fahrer feststellen. Unverletzt musste der Sprinterfahrer die Streife ins Korbacher Krankenhaus begleiten. Dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt - die Fahrerlaubnis des Vöhlers wurde sichergestellt.

An dem Firmenfahrzeug entstand ein Sachschaden von 5000 Euro, das Fahrzeug wurde abgeschleppt.

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