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Montag, 06 September 2021 09:09

Promillefahrt auf dem Edersee - Festnahme

WALDECK/EDERSEE. Eine Gefährdung des Schiffsverkehrs auf dem Edersee rief am Sonntag die Wasserschutzpolizei auf den Plan.

Am 5. September gegen 15.20 Uhr kreuzte der Schiffsführer eines offenen Elektro-Motorboots im Bereich der Edertalsperre den Kurs eines vorfahrtsberechtigten Fahrgastschiffes. Ein Zusammenstoß konnte nur durch das Aufstoppen des vollbesetzten Fahrgastschiffes verhindert werden. Es entstanden weder Personen- noch Sachschaden. Der beim Verantwortlichen durchgeführte Atemalkoholtest ergab 1,9 Promille. Er wurde festgenommen und eine Blutentnahme durch die Staatsanwaltschaft angeordnet.


Am 1. August 2021 war ein Bootsführer alkoholisiert auf dem Edersee aufgefallen.

Link: Alkoholisierter Bootsführer auf dem Edersee gestoppt (2. August 2021)

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KASSEL. Die gefährliche Alkoholfahrt einer Frau am Steuer eines Mercedes konnte eine Streife der Kasseler Polizei in der Nacht auf Mittwoch ohne Schaden beenden.

Die Beamten waren gegen 1.40 Uhr in der Meißnerstraße wegen der unsicheren Fahrweise auf den Pkw aufmerksam geworden und hatten den Wagen umgehend aus den Verkehr gezogen. Wie sich im Anschluss bei einem Atemalkoholtest herausstellte, saß die Fahrerin, eine 51-Jährige aus dem Landkreis Bad Kreuznach, mit 4,6 Promille am Steuer des Mercedes.

Sie musste die Beamten mit zur Dienststelle begleiten, wo ihr von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Darüber hinaus zeigte sie den Polizisten einen litauischen Führerschein vor, der sich bei genauerer Begutachtung als Fälschung entpuppte. Da die 51-Jährige bisherigen Ermittlungen zufolge gar keinen Führerschein hat, muss sie sich neben den Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Urkundenfälschung nun auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. (ots/r)

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BATTENBERG/FRANKENBERG. Am Donnerstag (4. Februar) sollte ein 55-jähriger Opelfahrer in Battenberg durch eine Polizeistreife kontrolliert werden - doch der Fahrer flüchtete verkehrsgefährdend und rücksichtslos. Die Polizei verfolgte den Opel, allerdings ignorierte der Autofahrer die eindeutigen Haltesignale.

Gegen 11.15 Uhr begegnete der Opel einer Polizeistreife in der Marburger Straße in Battenberg. Da das Auto und der Halter der Polizei bereits bekannt waren, entschlossen sich die Polizisten, das Fahrzeug zu kontrollieren. Sie wendeten ihren Streifenwagen und versuchten dem Opel zu folgen. Dieser hatte aber offensichtlich bemerkt, dass die Polizei ihn kontrollieren wollte. Er beschleunigte sein Auto, sodass die Streife den Opel zunächst aus den Augen verlor.

Kurze Zeit später konnten die Polizeibeamten das Fluchtfahrzeug wieder in der Ortsmitte von Battenberg orten. Eine erneute Verfolgungsfahrt ließ den Fahrer des Opels aufs Gaspedal drücken. Mehrere eindeutige Haltesignale ignorierte der Flüchtende. Er steuerte seinen Opel mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die B 236 in Richtung Hatzfeld-Eifa, dabei überholte er mehrfach an unübersichtlichen Stellen andere Verkehrsteilnehmer. Nur durch glückliche Umstände kam es hier zu keinem Verkehrsunfall. Auch auf der weiteren Flucht auf der L 3090 über Frohnhausen und Oberasphe verursachte der rücksichtslose Fahrer mehrere verkehrsgefährdende Situationen.

Ab Münchhausen-Wollmar nahm ein zweiter Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn die Verfolgung auf. Der Fahrer flüchtete weiter mit extrem hoher Geschwindigkeit über die K 88 in Richtung B 236. Kurz vor Münchhausen bog der 55-Jährige plötzlich nach rechts ab, dabei drängte er einen Streifenwagen ab, der durch einen Graben fahren musste. Er flüchtete weiter über einen geteerten Feldweg in Richtung einer Baustelle in der Feldgemarkung von Münchhausen-Wollmar. Dort endete die Flucht und der 55-jährige Fahrer konnte festgenommen werden.

Der Grund der Flucht wurde den Polizisten schnell klar. Der Verkehrsrowdy hatte keinen Führerschein und stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 4 Promille. Bei dem Fahrer wurde eine Blutentnahme angeordnet, die Autoschlüssel stellten die Frankenberger Polizisten sicher. Auf den 55-Jährigen warten nun mehrere Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Verkehrsdelikte wie Fahren ohne Fahrerlaubnis, Straßenverkehrsgefährdung und "Verbotene Kraftfahrzeugrennen". Glücklicherweise kam bei der rücksichtslosen Flucht niemand zu Schaden. (ots/r)

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KASSEL. Mit rund 5 Promille war am Dienstagnachmittag ein 52-Jähriger aus dem Landkreis Kassel am Steuer seines Autos unterwegs. Die gefährliche Fahrt des Mannes im völlig fahruntauglichen Zustand endete gegen 15.50 Uhr, als er mit seinem BMW von der Heinrich-Schütz-Allee abkam, die Gegenfahrbahn kreuzte und in einen Zaun krachte.

Der Fahrer blieb hierbei unverletzt, versuchte aber nach dem Unfall noch mit dem Pkw zu flüchten. Dies misslang allerdings, da der erheblich beschädigte BMW nicht mehr fahrbereit war. Nach seiner Festnahme musste sich der 52-Jährige auf dem Polizeirevier einer Blutentnahme unterziehen. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht ermittelt. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, war der 52-Jährige mit seinem Pkw auf der Heinrich-Schütz-Allee in Richtung Druseltalstraße unterwegs. Vermutlich aufgrund seiner Trunkenheit kam er auf der geraden Strecke nach links von der Straße ab, überfuhr einen hohen Bordstein und den Gehweg, rutschte über die angrenzende Grünfläche und kam schließlich in dem Gartenzaun zum Stehen.

Andere Verkehrsteilnehmer waren glücklicherweise nicht zu Schaden gekommen. Nachdem der Fahrer vergeblich versucht hatte, mit seinem demolierten BMW wegzufahren, trat er letztlich zu Fuß die Flucht an. Dank der Mitteilung von Zeugen, die sofort die Polizei alarmiert hatten, entdeckte die hinzugeeilte Streife den torkelnden 52-Jährigen nur 150 Meter entfernt von der Unfallstelle. Der bei dem Fahrer durchgeführte Atemalkoholtest förderte schließlich den hohen Promillewert zutage, weshalb die Polizisten ihn mit auf das Revier nahmen. Die Ermittlungen, ob der Mann überhaupt einen Führerschein hat, dauern derzeit noch an. Der Pkw, an dem ein Schaden von rund 10.000 Euro entstanden war, musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die weiteren Unfallermittlungen werden nun bei den Beamten der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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Mittwoch, 21 Oktober 2020 14:20

Mit 4,4 Promille unterwegs, keinen Führerschein

KASSEL. Nach einem gefährlichen Überholmanöver auf der Wolfhager Straße musste eine Polizeistreife einschreiten - wie sich wenige Minuten später herausstellen sollte, war ein 33-Jähriger mit 4,4 Promille Alkohol im Blut unterwegs.

Mit einem gefährlichen Überholmanöver machte am Montagabend (19.Oktober 2020) ein 33-jähriger Autofahrer auf sich aufmerksam, der mit 4,4 Promille auf der Wolfhager Straße in Kassel unterwegs war. Glücklicherweise konnte eine Streife der Wachpolizei die Fahrt des Mannes kurz darauf beenden, ohne dass jemand zu Schaden gekommen war. Gegen den 33-Jährigen wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Die Streife der Wachpolizei war gegen 19.40 Uhr auf der Wolfhager Straße in Richtung Harleshausen unterwegs, als ihr auf Höhe der Brandaustraße der vorausfahrende VW auffiel, dessen Fahrer äußerst riskant ein anderes Auto überholte und dabei über eine Sperrfläche fuhr. Die Wachpolizisten folgten dem Wagen und setzten der gefährlichen Fahrt wenige Meter weiter ein Ende.

Sofort nahm die Streife deutlichen Alkoholgeruch bei dem 33-Jährigen aus Kassel wahr. Der anschließend bei ihm durchgeführte Atemalkoholtest förderte schließlich den hohen Promillewert zutage, weswegen er zur Blutentnahme auf das Polizeirevier Nord gebracht wurde. Da er darüber hinaus keinen Führerschein hat, muss er sich nun auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Auf seinem Weg von Wolfhagen in Richtung Bad Arolsen ist in der vergangen Nacht ein 34-jähriger Mann mit seinem Firmenfahrzeug verunglückt - der Fahrer wurde dabei schwer verletzt und kam mit einem RTW ins Krankenhaus nach Bad Arolsen.

Bei Eintreffen von Polizei und Rettungskräften waren die Scheinwerfer des Unfallwagen noch am leuchten. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr der 34-Jährige mit seinem weißen VW-Caddy am Sonntagmorgen die Bundesstraße 450 von Gasterfeld in Richtung Bad Arolsen. Gegen 3 Uhr kam der Fahrer infolge nicht angepasster Geschwindigkeit in Höhe der Ortsumgehung Landau nach links von der Fahrbahn ab, erwische einen Leitpfosten und prallte in den Böschungshang. Das Fahrzeug dreht sich dabei um 180 Grad und kam entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung auf der Fahrerseite zum Liegen. 

Ersthelfer bemühten sich um den verletzten Fahrer bis zum Eintreffen der Retter. Im RTW wurde der Landauer ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert, dort wurde der Verletzte stationär aufgenommen. Bei der Unfallaufnahme strömte den Beamten Alkoholgeruch entgegen, sodass eine Blutentnahme angeordnet werden musste. Der Führerschein des 34-Jährigen wurde daraufhin beschlagnahmt. 

Insgesamt wird der Sachschaden am Caddy auf 6000 Euro geschätzt. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG/BURGWALD. Für einen 31-jährigen Mann aus der Gemeinde Burgwald endete die Fahrt im schwarzen BMW auf der Bundesstraße 252 um 22.45 Uhr.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Bottendorfer am Dienstagabend die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Ernsthausen. In Höhe der Überführung der Ortsumgehung Frankenberg (B253) übersah der Fahrer zwei Verkehrsinseln, "rasierte" dort mehrere Verkehrsschilder ab und setzte seine Fahrt noch etwa 250 Meter weit in Richtung Bottendorf fort.

Da sich beim Überfahren der Verkehrsinseln die Hinterachse verbogen hatte, blieb der Wagen kurz vor Bottendorf stehen. Verkehrsteilnehmer meldeten über ihr Handy den Unfall bei der Polizei in Frankenberg. Bei Eintreffen der Streife bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung. Drei Verkehrszeichen waren geplättet worden, auf der Straße verstreut lagen Plastikteile, die zum Unfallwagen gehörten.  

Bei der Unfallaufnahme rochen die  Beamten in der Atemluft des Fahrers Alkohol, daraufhin ließ sich der Mann aus der Gemeinde Burgwald auf einen Atemalkoholtest ein. Dieser ergab einen deutlich zu hohen Promillewert, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus Frankenberg durchgeführt wurde. Den beschlagnahmten Führerschein behielten die Beamten ein.

Insgesamt beläuft sich der Schaden auf 35.500 Euro, wobei 500 Euro auf die Erneuerung der Verkehrszeichen fallen. Das nicht mehr fahrbereite Auto wurde abgeschleppt. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort auf der B252 am 29. September 2020.

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Sonntag, 02 August 2020 09:33

Corrado kracht gegen Baum und landet im Feld

SACHSENBERG/NEUKIRCHEN. Deutlich zu viel Alkohol hatte der Fahrer eines VW-Corrado am Samstagabend im Blut - gegenüber der Polizei gab der 48-Jährige an, ein Reh sei über die Fahrbahn gelaufen, diesem wollte er ausweichen, daraufhin sei sein Corrado ins Schleudern gekommen.  

Dieser Darstellung des Unfallhergangs folgten die Beamten des Polizeireviers Frankenberg zwar, den eigentlichen Ursprung des Unfalls vermuteten die Beamten aber im Alkoholkonsum des 48-jährigen Mannes aus Frankenberg. Die Rekonstruktion des Unfalls ergab, dass der Mann gegen 20.20 Uhr mit seinem Pkw auf der Kreisstraße 48 von Sachsenberg in Richtung Neukirchen unterwegs war. Etwa 200 Meter vor dem Ortsschild Neukirchen geriet der rote VW ins Schleudern, überschlug sich, prallte gegen einen Baum, plättete einen Leitpfosten und kam im angrenzenden Acker zum Liegen.  

Notarzt, RTW und Polizei waren schnell vor Ort, nach der Erstbehandlung musste der Fahrer ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie schwer seine Verletzungen sind, darüber konnte die Polizei noch nichts sagen. Fest steht aber, dass der 48-Jährige die Grenze der absoluten Fahruntüchtigkeit (über 1,1 Promille) deutlich überschritten hatte. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins folgten. 

Die Sachschäden beziffert die Polizei auf insgesamt 3800 Euro. (112-magazin.de)

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WALDECK. Die Fahrt unter Alkoholeinfluss nahm am 8. Juli gegen 19.05 Uhr ein jähes Ende - auf der Landesstraße 3256 von Waldeck nach Waldeck West kam ein 33-jähriger Mann ausgangs der Serpentinen, unmittelbar nach einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, rutschte 100 Meter in Schräglage weiter und blieb auf dem Dach liegen.  Dabei wurde der sechs Jahre alte Scirocco völlig zerstört. Die Beamten der Polizeistation Korbach schätzen den Sachschaden an dem im Landkreis Gifhorn (GF) zugelassenen Pkw auf 8000 Euro.

Gegenüber den aufnehmenden Beamten gab der Waldecker vor, dass ein Tier die Fahrbahn überquert habe und er deshalb mit seinem Volkswagen ausgewichen sei. Dieser Aussage folgten die Beamten aber nicht, stattdessen musste sich der 33-Jährige einem Atemalkoholtest unterziehen. Das Ergebnis lag deutlich über dem zulässigen Wert - der hohe Promillewert (über 1,1 Promille - absolute Fahruntüchtigkeit)  war dann auch ausschlaggebend dafür, dass der Fahrer den Ordnungshütern seinen Führerschein aushändigen musste. Nach der Unfallaufnahme wurde der Waldecker ins Krankenhaus nach Bad Wildungen gefahren, es erfolgte eine medizinische Untersuchung und die Abnahme von Blut, um den genauen Promillewert zu erfahren.

Ebenfalls informiert werden musste die untere Wasserbehörde, weil der Tankdeckel abgerissen war und Kraftstoff das Erdreich kontaminiert hatte. Die Firma Heidel wurde mit der Bergung des roten Scirocco beauftragt. (112-magazin.de)

Link: Zwei Führerscheine in Bad Wildungen beschlagnahmt  (7. Juli 2020)

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Samstag, 22 Februar 2020 09:12

Ölwanne aufgerissen - Spur führt nach Külte

VOLKMARSEN-KÜLTE. Erneut mussten Beamte der Polizeiwache Bad Arolsen einem Promillesünder den Führerschein abnehmen.

Gegen 5.45 Uhr am Samstagmorgen ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Hinweis ein, dass sich im Bereich der Kreisstraße 4 eine etwa 800 Meter lange Ölspur von einer beschädigten Querungshilfe in Richtung Külte befindet. Daraufhin wurden die Feuerwehren Wetterburg und Bad Arolsen mit der Beseitigung der Ölspur beauftragt.

Zeitgleich nahm die Polizei den Fall etwas genauer unter die Lupe. Bei Eintreffen der Beamten am Unfallort wurde festgestellt, dass ein Pkw aus Volkmarsen kommend, nach rechts in Richtung Külte abgebogen war. Dort hatte der Fahrer eine Verkehrsinsel übersehen und beim Überfahren der Querungshilfe etliche Steine, ein Straßenschild und einen Betonsockel herausgerissen. Dabei wurde auch der Unterboden des Fahrzeugs und die Ölwanne beschädigt.

Der Ölspur folgend, führte die Ordnungshüter der Weg über die K 4 zu einem Wohnhaus in Külte. Dort war auch ein beschädigtes Fahrzeug abgestellt worden. Die Spuren am Opel Vectra passten zum Unfallbild, sodass der Besitzer des Wagens aus dem Bett geklingelt wurde. Weil die Beamten bei dem 32-Jährigen Alkoholgeruch in der Atemluft wahrnahmen, musste der Külter die Streifenwagenbesatzung zur Polizeidienststelle begleiten - im Nachgang wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet und der Führerschein kassiert.

Den Sachschaden gint die Polizei mit 2000 Euro an. (112-magazin)

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