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Montag, 14 Mai 2018 17:30

Unbekannte entwenden Porsche Cayenne Turbo

KASSEL. Bislang Unbekannte entwendeten am frühen Samstagmorgen im Kasseler Stadtteil Wehlheiden einen schwarzen Porsche Cayenne Turbo mit dem amtlichen Kennzeichen KS-MC 3333.

Nun bitten die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Autodiebstähle zuständigen K 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die Hinweise auf das Verschwinden des SUVs im Wert von rund 80.000 Euro geben können, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, stellte der aus Kassel stammende Nutzer des Firmenwagens am Samstag, gegen kurz nach 8 Uhr, fest, dass der Wagen, den er auf einem Parkstreifen im Grünen Waldweg vor der Hausnummer 28 geparkt hatte, geklaut worden war.

Er hatte den SUV am Freitagabend, gegen 23.30 Uhr, ordnungsgemäß verschlossen am Fahrbahnrand abgestellt. Laut eines Zeugen habe der schwarze Wagen am Samstagmorgen, gegen 1 Uhr, noch gestanden. Die Fahndungsmaßnahmen nach dem Auto verliefen bislang ohne Erfolg.  

Die Ermittlungen führen Beamte des für Autodiebstähle zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei. Hinweise werden beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Zu einem Unfall zwischen einem Porsche und einem Betonmischer kam es am Freitag auf der Bundesstraße 252, zwischen den Abfahrten Helsen und Schmillinghausen.

Der 49-jährige Fahrer des blauen Betonmischers war von Diemelstadt in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als ein 53 Jahre alter Fahrer mit einem schwarzen Porsche 911 auf der Gegenfahrbahn zum Überholvorgang ansetzte. Nachdem der aus Richtung Arolsen kommende Fahrer zwei Lkws überholt hatte, stieß er beim Einscheren um 12.48 Uhr gegen die rechte Leitplanke, geriet dann auf die Gegenfahrbahn, wo es nach einer Rutschtour von 70 Metern zum Zusammenstoß mit dem 30 Tonnen schweren Betonmischer kam - vermutlich war Aquaplaning und nicht angepasste Geschwindigkeit ursächlich für den Unfall.

Sportwagen kracht in Betonmischer

Der Porsche kollidierte frontal mit dem Lkw, wobei die Airbags an dem Sportwagen auslösten. Der unverletzt gebliebene Lkw-Fahrer und ein weiterer Verkehrsteilnehmer halfen dem Erkenschwicker aus seinem Porsche, verständigten über die Notrufnummer Polizei und Rettungsdienste und leisteten Erste Hilfe.

Bei Eintreffen der Retter am Unglücksort, setzte sich der Verletzte aus eigener Kraft in Bewegung, um dem Notarzt entgegenzugehen. Nach wenigen Metern sei der Mann auf der Fahrbahn zusammengebrochen, beschrieb der aus Willebadessen stammende Fahrer des Betonmischers die Situation.

Erst nach Korbach dann nach Göttingen

Nach der medizinischen Erstversorgung forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an, dieser konnte aber aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse nicht starten. Alternativ wurde der Porschefahrer zuerst nach Korbach ins Krankenhaus transportiert. Ärzte stellten bei der Untersuchung Hirnblutungen und Schwellungen im Kopf des 53-Jährigen fest, sodass eine weitere Verlegung nach Göttingen unausweichlich schien. Nach weiteren Behandlungserfolgen in Göttingen war der Verletzte am späten Nachmittag wieder ansprechbar.

Hoher Sachschaden

An dem in Recklinghausen zugelassenen 911er Porsche war nach Schätzungen der Polizei ein Sachschaden von 35.000 Euro entstanden. Der Betonmischer muss für 15.000 Euro repariert werden. Für die beschädigten Leitplanken wurde eine Schadenssumme von 1500 Euro veranschlagt. Damit beläuft sich der materielle Schaden auf 51.500 Euro.

Auch RVD hinzugezogen

Um den Unfall besser rekonstruieren zu können, wurde der regionale Verkehrsdienst der Polizei (RVD) eingeschaltet. Mit einem digitalen Kontrollgerät wurde die Geschwindigkeit, das Bremsverhalten und der Unfallzeitraum des Betonmischers ausgelesen. Die Bundesstraße 252, war über einen längeren Zeitraum halbseitig gesperrt. Um 14.30 Uhr konnte die Strecke nach Abschluss der Bergungsarbeiten für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252

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KASSEL. Am frühen gestrigen Montagabend ereignete sich auf der Bundesstraße 450 zwischen Wolfhagen und Istha ein Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge, bei dem drei Personen verletzt wurden.

Neben einem schwerverletzten Autofahrer kamen auch zwei Leichtverletzte vorsorglich in umliegende Krankenhäuser. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, ereignete sich der Unfall gegen 17.30 Uhr. Zu dieser Zeit fuhr der 86-jährige Unfallverursacher aus Wolfhagen mit seinem Opel Corsa auf der B 450 von Istha nach Wolfhagen.

Im Bereich des "Pfaffentals" kam er aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und krachte dort frontal in den Porsche eines 48-Jährigen aus Habichtswald, in dem sich zudem der 18-jährige Sohn des Fahrers befand. Nach dem Aufprall schleuderte der Opel zurück auf die Fahrspur, von da auf ein angrenzendes Feld und kam nach  etwa 150 Meter zum Stillstand.

Der 86-Jährige zog sich dabei schwere Verletzungen zu und musste durch die Feuerwehr aus seinem Pkw geborgen werden. Im Anschluss transportierte ihn ein Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Kassel. An seinem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die beiden Insassen des Porsches erlitten bei demZusammenstoß nur leichte Verletzungen und kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Am Sportwagen wurde die gesamte Front beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf 45.000 Euro geschätzt.

Eine Zeugin, die mit ihrem PKW hinter dem Unfallverursacher fuhr, berichtete den Beamten, dass ihr der 86-Jährige bereits vor dem Unfall durch unsichere Fahrweise aufgefallen war. Aus diesem Grund schließen die Unfallermittler der Polizeistation Wolfhagen eine medizinische Unfallursache nicht aus. Die Bundesstraße 450 war während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für etwa zwei Stunden voll gesperrt.

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FRANKENBERG. Eine schwer verletzte und drei leicht verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagnachmittag gegen 17 Uhr auf der Ruhrstraße am Ortsausgang von Frankenberg ereignet hat.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 73-jähriger Porschefahrer aus einem Stadtteil von Frankenberg die Ruhrstraße stadtauswärts in Richtung Röddenau. Seine 67-jährige Ehefrau saß auf dem Beifahrersitz des silberfarbenen Boxster. Am Abzweig zur Landesstraße 3037 näherte sich ein blauer Citroen aus Richtung Somplar, dieser bog nach links ab, um nach Frankenberg zu gelangen - dabei übersah der 72-jährige Citroenfahrer den von links herannahenden, vorfahrtberechtigten Porsche, sodass es zur Kollision der beiden Fahrzeuge im Einmündungsbereich kam. Durch den Aufprall wurde der Boxster in die Leitplanke geschleudert und total beschädigt.

Während der Porschefahrer mit hydraulischem Gerät aus seinem Fahrzeugwrack von der Feuerwehr herausgeschnitten werden musste, konnte seine 67-jährige Beifahrerin mit leichten Verletzungen nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte mit einem RTW in das Frankenberger Krankenhaus transportiert werden. Der Porschefahrer, der sich bei dem Crash schwere Verletzungen zugezogen hatte, musste nach der Erstversorgung durch den Notarzt ebenfalls in ein Krankenhaus verlegt werden.

Auch das Ehepaar aus Bromskirchen, das die Karambolage in ihrem Citroen mit leichten Verletzungen überstanden hatte, wurde sicherheitshalber in eine Klinik gebracht.

Die Polizei war mit zwei Streifenwagen schnell vor Ort, nahm den Unfall auf und ließ die Straße in dem Streckenabschnitt sperren. Rund 22 Einsatzkräfte der Frankenberger Feuerwehr unter der Leitung von David Tschirner leuchteten die Unfallstelle aus, befreiten den Schwerverletzen aus seinem Pkw und streuten Bindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe. Im Nachgang wurde die Straße von umherliegenden Trümmerteilen gesäubert - auch die Straßenabsperrung übernahm die Wehr aus Frankenberg. 

Die Schadenshöhe gab die Polizei am Abend mit insgesamt 28.500 Euro an, wobei der Citroen mit 6000 Euro zu Buche schlägt. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem Porsche beläuft sich auf 20.000 Euro. Für die Leitplanke, sowie demolierte Beschilderungen müssen 2500 Euro aufgebracht werden.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von dem Frankenberger Abschleppunternehmen Schmidt dem Schrottplatz zugeführt.

Link: Unfallstandort Ruhrstraße

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Mittwoch, 09 August 2017 11:20

125.000 Euro teures Porsche 911 Cabrio gestohlen

VELLMAR. Ein 125.000 Euro teures Porsche 911 Cabriolet haben bislang unbekannte Täter in der Nacht zu Mittwoch in Obervellmar gestohlen. An dem dunkelblau-metallicfarbenen Sportwagen war das Kennzeichen KS-N 9991 angebracht.

Die Eigentümerin hatte das Porsche 911 Carrera GTS Cabriolet um 0.30 Uhr vor seiner Garage in der Stahlbergstraße in Obervellmar abgestellt. Am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr stellte die Frau den Diebstahl fest und verständigte sofort die Polizei. Wann genau der rund 125.000 Euro teure Porsche gestohlen wurde, ist bislang noch unbekannt.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Angaben zum Verbleib des Cabrios machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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BAD WILDUNGEN. Der Besitzer eines Porsches hat in der Badestadt beobachtet, wie ein anderer Autofahrer seinen Sportwagen anfuhr und flüchtete. Kurz nach dem Anruf bei der Polizei war der Fall bereits geklärt, gegen den Verursacher erging Strafanzeige.

Der 48 Jahre alte Porschefahrer aus Wabern hatte sein Fahrzeug am Sonntagnachmittag in der Brunnenallee am Fürstenhof abgestellt. Als er sich ganz in der Nähe in einem Café aufhielt, beobachtete er gegen 17.15 Uhr, wie der Fahrer eines roten VW Golfs in die Parklücke vor seinem Porsche einparken wollte. Bei den mehrfachen vergeblichen Einparkversuchen rammte der Golf mit der Anhängerkupplung den Sportwagen und beschädigte dessen Front.

Ohne sich um den Schaden von 1500 Euro zu kümmern, fuhr der Mann im Golf davon. Der Porschebesitzer hatte jedoch das Kennzeichen ablesen und sich merken können. Der 48-Jährige schaltete umgehend die Polizei ein.

Die Beamten fanden heraus, dass der Golf auf einen 53 Jahre alten Mann aus Jesberg zugelassen ist. Gegen ihn wird nun ermittelt wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Rausreden wird da wohl schwierig... (pfa) 

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Freitag, 12 Mai 2017 16:19

Spiegelunfall in Willingen - Zeugen gesucht

WILLINGEN. In einer Zeitspanne von 13 Minuten hat sich heute ein Verkehrsunfall in Willingen ereignet. Der Unfallverursacher ist flüchtig. Zwischen 10 Uhr und 10.13 Uhr kam es auf der Briloner Straße gegenüber der Dorfalm zu einem Unfall, bei dem an einem hellbraunen Porsche Cayman der linke Außenspiegel abgefahren wurde. Der Porsche stand ordnungsgemäß in einer Parkbucht in Fahrtrichtung Ortsmitte.

Ereignet hatte sich der Unfall vermutlich, als dem Verursacher, der sein Fahrzeug aus Fahrtrichtung Brilon steuerte, ein Radlader entgegen kam. Dieser Radlader hat der geschädigten Porsche-Fahrerin, die sich in der Dorfalm aufgehalten hatte, die Sicht auf den Verursacher versperrt. Als die Frau an ihrem Wagen ankam, sah sie die Bescherung und alarmierte umgehend die Polizei.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971230 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 17:25

Mit Porsche Panamera auf Acker gelandet

WOLFHAGEN. Glück im Unglück hatte ein 21-jähriger Porschefahrer aus Wolfhagen, als er am Donnerstagmittag mit einem Panamera von der Landesstraße 3312 zwischen Niederelsungen und Nothfelden abkam. Der Fahrer blieb unverletzt, an dem weißen Sportwagen entstand ein geschätzter Schaden von 20.000 Euro.

Der junge Mann befuhr die Landesstraße von Niederelsungen kommend in Richtung Nothfelden. In einer ausgewiesenen scharfen Linkskurve kam er laut Polizei vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Acker auf einer Länge von 50 Metern, schoss über die Straße und drehte sich dabei, fuhr einen Leitpfosten um und landete schließlich im gegenüberliegenden Acker. Nach 20 Metern blieb das Fahrzeug liegen.

Der unverletzt gebliebene Fahrer gab an, dass er die Linkskurve etwas geschnitten habe und die Räder des Porsche dabei blockiert hätten. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (Quelle: HNA) 

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Dienstag, 13 Dezember 2016 17:26

Warburg: Porsche 911 gerät in Garage in Brand

WARBURG. Ein Porsche 911 ist am Dienstagmorgen in einer Garage in Warburg in Brand geraten. Die Feuerwehr ging zum Löschangriff in die Garage vor, dann wurde der "Elfer" mit der Seilwinde nach draußen gezogen.

Angaben über die Brandursache machte die Polizei zunächst nicht. Anwohner hatten am Dienstagmorgen gegen 7.40 Uhr eine Rauchentwicklung aus der mittleren von drei Garagen bemerkt und den Notruf gewählt. Mit dem Alarmstichwort "Brennt Garage" wurden die Feuerwehren aus Warburg, Calenberg und Wormeln alarmiert. Die Brandschützer rückten mit insgesamt 22 Freiwilligen in die Josef-Kohlschein-Straße aus.

Mit einem als Halligan-Tool bezeichneten Spezialwerkzeug öffneten die Einsatzkräfte das verschlossene Tor der betroffenen Garage. Dahinter entdeckten die mit Atemschutz ausgerüsteten Feuerwehrleute einen Porsche, dessen Heck brannte - dort sitzt bei diesem Fahrzeug der Motor. Mit einem Hohlstrahlrohr löschten der Angriffstrupp das Feuer.

Mit der Seilwinde des Rüstwagens zog die Feuerwehr den schwarzen Sportwagen anschließend nach draußen auf den gepflasterten Platz vor den Garagen. Dort erfolgte eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera - damit überprüften die Einsatzkräfte auch die Garagen. Nicht zuletzt streuten die Brandschützer ausgelaufene Betriebsstoffe ab, wie die Feuerwehr Warburg auf ihrer Homepage berichtet.

Zur Schadenshöhe machte die Polizei am Dienstag keine Angaben. Ein Polizeisprecher berichtete, Motorraum und Motor seien durch den Brand schwer beschädigt worden. Die betroffene Garage wurde den Angaben zufolge durch den Qualm ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die angrenzenden Garagen sind weiterhin nutzbar. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

BAD WÜNNENBERG. Schwer verletzt in seinem Porsche eingeklemmt worden ist am Donnerstagabend ein 51 Jahre alter Mann aus Paderborn bei einem Alleinunfall auf der A 33 bei Bad Wünnenberg.

Bislang ungeklärt ist die Ursache des Unfalls, der sich gegen 21.30 Uhr zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Etteln ereignete. Ein 51-jähriger Mann aus Paderborn befuhr mit seinem Porsche die Autobahn 33 in Fahrtrichtung Paderborn. Etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Etteln verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Auf dem Grünstreifen überschlug sich der Porsche mehrfach, danach kam er auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Fahrer wurde bei dem Unfall im Wagen eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der umliegenden Feuerwehren aus seinem Fahrzeug befreit werden. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferten Rettungskräfte den schwer verletzten Fahrer in ein nahegelegenes Krankenhaus ein.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die A 33 in Fahrtrichtung Norden voll gesperrt. Der Verkehr wurde am Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren abgeleitet. Es entstand zwischenzeitlich ein Rückstau von zwei Kilometern. Nach etwa einer Stunde wurde die Vollsperrung aufgehoben und der Verkehr über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Gegen 23.15 Uhr wurde auch der rechte Fahrstreifen wieder freigegeben. Der Sachschaden beträgt nach Angaben der Autobahnpolizei etwa 60.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
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