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KORBACH. Auf schneeglatter Fahrbahn hat sich am Dienstagmorgen ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Person verletzt wurde. Die beiden beteiligten Pkw, ein weißer Volvo und ein schwarzer Audi, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 59-jähriger Mann aus Korbach gegen 6.55 Uhr mit seinem weißen Volvo die Landesstraße 3083 von Korbach in Richtung Eppe. Auf leicht abschüssiger Strecke kam dem Korbacher ein schwarzer Audi A4 entgegen, der von einem 28-Jährigen aus Korbach gesteuert wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Fakten gesichert, was dann geschah, lässt sich anhand der Unfallspuren nur schwer abschätzen. Im Gegenverkehr kollidierten die beiden Fahrzeuge, sodass der A4 nach links in den Straßengraben katapultiert wurde. Der weiße V60 hingegen kam etwa 100 Meter weiter auf der Fahrspur in Richtung Eppe zum Stehen. Beide Fahrzeugführer gaben zu Protokoll, ordnungsgemäß das Rechtsfahrgebot beachtet zu haben.

Während der 59-Jährige unverletzt seinen Volvo verlassen konnte, "klebte" der Audifahrer mit der linken Fahrzeugfront an der Böschung. Ersthelfer setzten sofort den Notruf ab und gaben an, dass eine verletzte Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurden die Freiwilligen Feuerwehren Korbach und Goldhausen mit insgesamt 26 Einsatzkräften alarmiert. Schweres Gerät war aber nicht nötig, der 59-Jährige konnte durch Ersthelfer aus dem Auto befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Einsatzleiter Carsten Vahland koppelte mit der Polizeistreife, ließ den Verkehr von Eppe kommend über Alleringhausen ableiten und sorgte für einen reibungslosen Abfahrtsweg der Rettungskräfte ins Korbacher Krankenhaus. Bis 8.35 Uhr musste die Landesstraße 3083 gesperrt werden. Auf jeweils 5000 Euro schätzen die Beamten die entstandenen Sachschäden an beiden Unfallwagen.

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EDERTAL. Mit schlechtem Beispiel ist am Montagabend ein 33 Jahre alter Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Bergheim aufgefallen - dem Borkener wurde der Führerschein abgenommen.

Vorausgegangen war ein Verkehrsunfall in der Anraffer Straße gegen 19.30 Uhr im Bereich der Schulen in einer verkehrsberuhigte Zone. Dort war der 33-Jährige in Richtung L 3086 unterwegs gewesen und übersah ein Verkehrszeichen, dass dem Skoda nichts entgegenzusetzen hatte. Nachdem der Fahrer das Malheur bemerkt hatte, setzte er seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. 

Innerhalb des Ortes stoppte der 33-Jährige seinen Skoda und sah sich die Unfallschäden am eigenen Fahrzeug an. Dabei muss ihm aufgefallen sein, dass das Frontkennzeichen nicht mehr an der Stoßstange befestigt war. Er lief zurück zum Unfallort, nahm das Kennzeichen mit und setzte sich in seinen Pkw. Dort wurde er von der Polizeistreife angesprochen.

Viel sagen musste der Mann nicht, die Indizien waren eindeutig: Eine beschädigte Fahrzeugfront und eine Alkoholfahne ließen den Ordnungshütern keine andere Wahl. Nachdem ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest deutliche Anzeichen einer Alkoholfahrt vermuten ließ, musste sich der 33-Jährige einer Blutentnahme unterziehen. Im Nachgang wurde eine weitere Anzeige wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs geschrieben.

Laut Polizei entstand an dem Fahrzeug ein Schaden von 1300 Euro. Das Straßenschild, das aus der Verankerung gerissen wurde, wird mit 500 Euro bewertet.

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FRANKENBERG. Vermutlich weil er unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, ist am gestrigen Dienstagabend in Frankenberg ein 20-Jähriger mit seinem Auto rasant und rücksichtslos vor einer Polizeistreife geflüchtet.

Von Röddenau nach Frankenberg führte die gefährliche Fahrt des Scirocco, der trotz des mit Blaulicht und Martinshorn folgenden Streifenwagens zunächst nicht anhielt. Die Flucht endete schließlich in der Röddenauer Straße, wo die Polizisten den 20-Jährigen aus Allendorf festnehmen konnten. Einer Streife der Polizeistation Frankenberg war während einer Verkehrskontrolle in der Frankenberger Straße in Röddenau gegen 2310 Uhr ein schwarzer Scirocco aufgefallen, da der Fahrer angesichts des Streifenwagens plötzlich Vollgas gab und mit quietschenden Reifen an der Streife vorbeifuhr.

Bei der anschließenden Flucht vor dem Polizeifahrzeug in Richtung Frankenberg, das nun Haltesignale gab und Sondersignale eingeschaltet hatte, setzte der Scirocco seine gefährliche Fahrweise fort. Er war mit stark überhöhter Geschwindigkeit unter anderem auch in einer 30 Zone unterwegs. Im Kreuzungsbereich Siegener Straße zur Berleburger Straße überfuhr der Fahrer den gepflasterten Kreisel so schnell, dass es zu starkem Funkenflug kam. Auf den möglichen kreuzenden Verkehr achtete er dabei nicht. Bei seiner weiteren Flucht fuhr der Scirocco im Bereich Siegener Straße zur Röddenauer Straße über einen angrenzenden Bürgersteig und stieß dort auch gegen eine Gartenmauer. Durch die entwichene Luft in einem Vorderrad gab er schließlich nach etwa hundert Metern auf.

An Ort und Stelle klickten dann die Handschellen für den 20-jährigen Mann. Im Fahrzeug des Festgenommenen saßen noch ein 17-jähriger Jugendlicher auf dem Beifahrersitz und eine 19-jährige Frau auf dem Rücksitz. Beide blieben unverletzt. Glücklicherweise wurden auch während der Flucht keine Personen verletzt. Bei dem 20-Jährigen wurde eine Blutentnahme angeordnet - er muss sich nun wegen mehrerer diverser Verkehrsstraftaten und Verkehrsordnungswidrigkeiten verantworten. (ots/r)

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Samstag, 01 August 2020 12:17

Navi gefolgt - Polizei und EWF im Einsatz

DIEMELSTADT. Den Anweisungen des Navigationsgerätes gefolgt ist am Freitagabend ein 53-jähriger Mann aus Bulgarien - die Fahrt endete mit platten Reifen in einer Baustelle in Rhoden.

Sämtlich Hinweisschilder missachtet hat am Freitag der Fahrer eines in Bulgarien zugelassenen Lastkraftwagens. Mit seiner DAF Zugmaschine befuhr der Trucker gegen 17.45 Uhr die Landstraße aus Richtung Rießen kommend. Obwohl Verbotsschilder eine Durchfahrt verhindern sollten, setzte der Fahrer mit seinem 20-Tonner den Weg über die Schotterpiste fort um in die Hagenstraße einzubiegen. Dabei geriet der Auflieger in ein Kiesbett und beschädigte eine Gasleitung. 

Die hinzugerufene Polizeistreife erkannte die Gefahr und verständigte umgehend das Versorgungsunternehmen Energie Waldeck-Frankenberg (EWF). Ein Mitarbeiter des Versorgers erneuerte den Schieber der Gasleitung, sodass die Gefahr gebannt war. Weil dem Trucker, beim Versuch seinen mit Holzstämmen beladenen Lastzug freizubekommen, zwei Reifen geplatzt waren, bekam der Hänger Schlagseite. Ein aus Warburg angeforderter Kranwagen hob den Hänger aus der Gefahrenzone.

Nach dem Radwechsel konnte der Bulgare seine Fahrt fortsetzen. (112-magazin.de)

Link: Einsatzstandort in Rhoden am 31. Juli 2020

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WALDECK/SCHEID. Gleich zweimal rückten die Waldecker Feuerwehren am 31. Mai aus, um das Unfallrisiko auf der Kreisstraße 22 zu minimieren -  Ölspuren mussten abgestreut und das kontaminierte Substrat aufgenommen werden. 

Nach Angaben von Einsatzleiter Bernd Schäfer bemerkte eine Polizeistreife auf der K22 zwischen Nieder-Werbe und Scheid zwei kleinere Ölspuren mit jeweils zehn Meter Länge auf der Fahrbahn. Um das Unfallrisiko insbesondere bei Motorradfahrern auch an Pfingstsonntag zu reduzieren, informierte die Polizei die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über den Verschmutzungsgrad. Diese ließ die Wehren ausrücken, die erste Einsatzstelle, ungefähr in der Mitte der K22 zwischen Nieder-Werbe und Scheid übernahm das LF10/6 aus Sachsenhausen. 

Für die zweite Einsatzstelle, kurz vor dem Ortseingang Scheid übernahm das TSF-W aus Nieder-Werbe die Aufgabe wahr. Bei beiden Einsatzstellen wurde Ölbindemittel auf die Straße aufgebracht und anschließend wieder aufgenommen. Der Gw-N aus Sachsenhausen stand in Nieder-Werbe in Bereitschaft, um das kontaminierte Bindemittel zur Entsorgung mitzunehmen. Der ELW übernahm die Einsatzdokumentation sowie die Erkundung der Einsatzstellen. Beide Einsatzstellen entlang der K22 wurden aufgrund des sehr starken Verkehrs- und Touristenaufkommens am Edersee, jeweils mit Verkehrsposten  abgesichert. Der Verursacher der Ölspuren ist unbekannt und konnte vor Ort nicht ausfindig gemacht werden.

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Mittwoch, 04 März 2020 08:33

Brot geholt, Opel angefahren, abgehauen

BAD WILDUNGEN. Im Bad Wildunger Ortsteil Odershausen ereignete sich am Dienstag gegen 15.15 Uhr eine Verkehrsunfallflucht vor einer Bäckerei  - Zeugen hatten sich das Nummernschild des Fluchtfahrzeugs notiert.

Recht zügig wurde am Dienstag (3. März) eine Unfallflucht in der Marburger Straße aufgeklärt. Nach Zeugenaussagen hatte ein 88-jähriger seinen BMW vor der Bäckerei Metz abgestellt, um Einkäufe zu erledigen. Beim Zurücksetzen auf die Fahrbahn übersah der Senior einen auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite abgestellten Opel. Mit dem Heck seines BMWs touchierte er den Opel an der Fahrertür und entfernte sich vom Unfallort, ohne seinen Pflichten nachzukommen.  

Mehrere Zeugen hatten den Unfall und die anschließende Flucht beobachtet und konnten der Polizei das Kennzeichen und den Fahrzeugtyp nennen. An der Hausanschrift in Bad Wildungen wurde der 88-Jährige von einer Streifenwagenbesatzung angetroffen, die Unfallspuren an seinem BMW passten exakt zum Schadensbild am Opel der 48-jährigen Frau aus Bad Wildungen.

An dem BMW entstand ein Sachschaden von 250 Euro. Die Reparatur am Opel kostet 300 Euro. (112-magazin)

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DIEMELSTADT. Ein schwerverletzter Mann, eine leichtverletzte Frau und ein völlig zerstörter Golf, sowie ein stark demolierter VW-Transporter sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am heutigen Samstagvormittag auf der Bundesstraße 252 bei Diemelstadt ereignet hat. Die Straße musste in dem Streckenabschnitt von der Polizei gesperrt werden.

Die Feuerwehr...

wurde aufgrund des Unfalls um 10.50 Uhr alarmiert. Einsatzleiter Florian Kistner und 16 weitere Brandschützer eilten zum Unfallort in Höhe der Abfahrt Rießen und stellten fest, dass der ursprünglich gemeldete Pkw nicht in Brand stand, vielmehr waren Betriebsstoffe ausgelaufen, die von der Feuerwehr nach Abstreuen mit Bindemittel aufgenommen wurden. Ferner musste die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert werden, dies geschah in Absprache mit der Polizei, die umgehend die Straße für 45 Minuten voll sperrte um ein reibungsloses An- und Abfahren der Rettungsdienste  zu gewährleisten. Insgesamt waren zwei Notärzte vor Ort und zwei RTW- Besatzungen.

Zum Unfallhergang...

äußerte sich die Polizei, nachdem die beiden Unfallwagen von der Firma Schüppler abgeschleppt worden waren. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer eines schwarzen VW-Golf mit VB-Kennzeichen (Kreis Vogelsberg) aus Richtung Rießen auf der Landesstraße 3081 unterwegs gewesen, um nach links auf die B 252 in Richtung Scherfede abzubiegen. Dabei übersah der 80-jährige Mann den vorfahrtsberechtigten weißen VW-Transporter (WA), der von einer Frau aus Höxter gefahren wurde. Diese näherte sich aus Richtung Scherfede und war in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als der Golf unvermittelt auf die Fahrbahn zog - ein Ausweichmanöver der 35-Jährigen und eine Vollbremsung konnten den Unfall allerdings nicht mehr verhindern. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei das weiße Firmenfahrzeug nach links auf die Gegenfahrbahn gedrückt und der Golf in den Graben geschleudert wurde.

Der 80-jährige Unfallverursacher kam mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus nach Warburg, für die leichtverletzte Frau endete die Fahrt mit dem RTW im Krankenhaus in Korbach - vorsorglich, wie es hieß. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 am 28. Dezember 2019

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WARBURG/BREUNA. Ein betrunkener Lkw-Fahrer, der am gestrigen Dienstag Schlangenlinien auf der A 44 fuhr, konnte dank der Mitteilung eines aufmerksamen Verkehrsteilnehmers durch die Polizei angehalten werden, bevor etwas passierte. Es muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Wie die eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation in Baunatal mitteilen, rief der Hinweisgeber gegen 14 Uhr bei der Polizei an, weil der tschechische Lkw auf der A 44 in Richtung Kassel deutliche Schlangenlinien fuhr. Mit Unterstützung einer Polizeistreife aus Nordrhein-Westfalen konnte das Fahrzeugschließlich zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna gestoppt werden. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass der Fahrer stark alkoholisiert war und auch noch Geburtstag hatte.

Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab etwa 2,7 Promille, weshalb er die Polizisten der Polizeiautobahnstation nach Baunatal begleiten musste. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe bei dem 43-jährigen Mann aus Serbien. (ots/r)

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ALLENDORF/BATTENBERG. Zu einem Auffahrunfall mit Blechschaden zwischen Battenfeld und Kröge musste am Donnerstag eine Polizeistreife aus Frankenberg anrücken.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall um 15.57 Uhr, als eine 51-jährige Frau aus Battenberg aus Richtung Bahnhof die L 3478 in Richtung Kröge befuhr. An der Einmündung zur Landesstraße 3382 musste die Fahrerin des BMWs verkehrsbedingt ihr Fahrzeug anhalten.

Dieses Manöver bemerkte ein Battenberger (25) in seinem Volkswagen zu spät, er fuhr auf den BMW auf. An der Front des VW entstand ein Sachschaden von 3000 Euro. Ebenso teuer wird die Reparatur des Heckbereichs an dem BMW der 51-Jährigen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 6. Juni 2019 im Einmündungsbereich der L 3478

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VOLKMARSEN. Weitreichende Folgen dürfte eine Unfallflucht für einen polnischen Staatsbürger haben, der sich am Donnerstagabend unerlaubt von der Unfallstelle in der Wittmannstraße entfernte - den angerichteten Schaden begutachtete der 28-Jährige zwar noch, setzte seine Fahrt aber dann unbekümmert fort.

Zugetragen hatte sich der Unfall am 11. April um 21.44 Uhr, in der Wittmannstraße, in Höhe der Hausnummer 17. Zu diesem Zeitpunkt hatte ein Anwohner seinen Audi bereits ordnungsgemäß auf einem Parkstreifen geparkt. Der ebenfalls vor dem Audi abgestellte Opel Movano wurde von dem 28-Jährigen aus der Parkbucht herausgefahren. Dazu setze er mit seinem Nutzfahrzeug zurück und beschädigte den Kühlergrill, sowie die Stoßstange, an dem hinter ihm stehenden Audi.

Den Anstoß bemerkte der Fahrer sehr wohl, er stieg aus seinem Transporter aus und begutachtete den Schaden an dem Pkw, zeigte sich aber unbeeindruckt und setze seine Fahrt weiter fort. Gleich zwei Zeugen hatten die Unfallflucht bemerkt und die Polizei darüber informiert. Die Beamten zögerten nicht und konnten den Flüchtigen noch während der Streifenfahrt  dingfest machen.

Ein klares Bild ergab dann auch die Überprüfung des Fahrzeugs - die Unfallspuren am Movano passten exakt zum Unfallbild des beschädigten Audis. Auf 600 Euro wurde der Sachschaden an dem Audi geschätzt. (112-magazin)

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