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KASSEL. Am frühen Samstagmorgen kam es zu einem schweren Raub auf einen Bio-Markt in Kassel (Stadtteil Bad Wilhelmshöhe). Wie die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, betrat gegen 5.35 Uhr ein bisher unbekannter männlicher Täter das Geschäft in der Wilhelmshöher Allee und raubte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld in nicht bekannter Höhe.

Der unbekannte Täter wird durch Zeugen wie folgt beschrieben.

  • 20-30 Jahre alt
  • 185 cm groß
  • kräftige Statur
  • heller Hauttyp
  • sprach akzentfreies Deutsch
  • dunkelblonde, kurze Haare
  • bekleidet mit schwarzer Oberbekleidung, schwarzer Hosen und schwarzen Schuhen
  • führte eventuell einen schwarzen Rucksack mit sich

Der Täter flüchte nach der Tat mit einem vermutlich goldfarbenen Fahrrad in Richtung Innenstadt.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Montag, 21 Dezember 2020 13:00

Fünf Afghanen auf Ladefläche entdeckt

KASSEL. Seit Donnerstag (17. Dezember 2020) ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kassel gegen einen 48-jährigen Rumänen wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern.

Gegen 15.30 Uhr hatten Beamte der Autobahnpolizei auf dem Parkplatz-Brasselsberg an der A 44 bei Kassel einen LKW kontrolliert. Auf der Ladefläche stellten die Polizisten fünf unerlaubt eingereiste Afghanen fest. Das Fahrzeug war am vergangenen Dienstag in Rumänien gestartet und über Österreich nach Deutschland gefahren. Die Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren wurden für weitere polizeiliche Maßnahmen zur Bundespolizei nach Kassel gebracht.

Gegen den 48-jährigen Rumänen ist ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern eingeleitet worden, die Ermittlungen dauern noch an. Er konnte danach die Dienststelle wieder verlassen. Die fünf Afghanen wurden gegen 23 Uhr in Richtung der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen entlassen. (ots/r)

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Dienstag, 08 September 2020 08:56

Im Rausch ungebremst gegen stehenden Lkw gekracht

KASSEL. Offenbar im Rausch ist ein 29 Jahre alter Mann aus Lohfelden in der Nacht zu Samstag mit seinem Pkw in der Ochshäuser Straße ungebremst gegen einen stehenden Lkw gekracht. Bei dem heftigen Aufprall wurde der Fahrer zwar verletzt, war bei Eintreffen der Polizei aber ansprechbar.

Rettungskräfte brachten ihn anschließend in ein Kasseler Krankenhaus. Da der 29-Jährige nach den ersten Ermittlungen am Unfallort im Verdacht steht, berauscht am Steuer seines Wagens gesessen zu haben, ließen die Beamten des Polizeireviers Ost ihm im Krankenhaus von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen. Deren Untersuchung soll nun Aufschluss über die Art und den Umfang der mutmaßlich eingenommenen Rauschmittel geben.

Der Unfall auf der Ochshäuser Straße hatte sich gegen 3.15 Uhr ereignet. Wie Zeugen den Beamten des Reviers Ost berichteten, war der 29-Jährige mit seinem VW Passat aus Richtung Leipziger Platz gekommen und in Richtung Forstfeldstraße unterwegs gewesen. In einer leichten Linkskurve fuhr er dann, ohne Lenkbewegungen gemacht zu haben, weiter geradeaus und krachte ungebremst gegen den am rechten Fahrbahnrand abgestellten Lkw.

Durch die Wucht des Aufpralls riss die Ladebordwand des Lkw ab und krachte auf die Motorhaube des Pkw. An dem Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Wagen musste abgeschleppt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall dauern an und werden bei der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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Donnerstag, 06 August 2020 13:14

Passanten angepöbelt und auf Gehweg uriniert

KASSEL. Für eine 51-jährige Frau und einen 52 Jahre alten Mann, die beide erheblich unter Alkoholeinfluss standen, endete der gestrige Mittwochabend, unabhängig voneinander, in den Gewahrsamszellen des Kasseler Polizeipräsidiums.

Während die 51-jährige Frau Passanten in der Friedrich-Ebert-Straße anpöbelte und auf den Gehweg urinierte, saß der teilweise entkleidete und verwirrte 52-jährige Mann in der Schillerstraße auf dem Gehweg und konnte seinen Weg nicht mehr aus eigener Kraft fortsetzen. Mehrere Passanten hatten gegen 21.15 Uhr die Polizei wegen der pöbelnden Frau in die Friedrich-Ebert-Straße, nahe der Bismarckstraße, gerufen. Wie die Anrufer berichteten, belästigte die offensichtlich alkoholisierte Frau im Außenbereich sitzende Gäste der Lokale und warf Flaschen gegen Autos. Ein Schaden an den Fahrzeugen war nach Feststellung der hinzugeeilten Polizisten des Reviers Mitte nicht entstanden, allerdings schrie die 51-Jährige auch in Anwesenheit der Beamten laut umher und kam einen Platzverweis nicht nach.

Aus diesen Gründen brachten die Polizeibeamten die stark betrunkene Frau schließlich zur Übernachtung in das Gewahrsam. Nur eine halbe Stunde später kam es zum Einsatz der Polizisten in der Schillerstraße. Besorgte Anrufer hatten mitgeteilt, dass der offensichtlich völlig desorientierte Mann ohne Hose und Schuhe auf dem Bürgersteig sitzt. Die hinzugerufenen Polizeibeamten des Innenstadtreviers stellten fest, dass der erheblich alkoholisierte 52-Jährige nicht mehr aufstehen oder laufen konnte. Seine Hose und Schuhe, derer er sich an unbekannter Stelle entledigt hatte, blieben unauffindbar. Auch ihn brachten die Beamten zur Ausnüchterung seines Alkoholrausches in die Gewahrsamszelle. (ots/r)

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KASSEL. Ein fußläufiges Wettrennen zwischen zwei Polizeibeamten und einem Drogendealer konnten die Ordnungshüter am Donnerstag klar für sich entscheiden.

Eine gemeinsame Fußstreife vom Polizeirevier Mitte und der Stadtpolizei Kassel führte am gestrigen Donnerstagmittag zur Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers in der Kasseler Innenstadt. Der tatverdächtige 23-Jährige hatte bei einer Kontrolle in einer Bar in der Unteren Königsstraße gegen 11 Uhr nach wenigen Augenblicken die Flucht angetreten. Er konnte jedoch durch die ihn verfolgenden Polizisten auf dem Gehweg vor der Bar festgenommen werden. Dabei offenbarte sich schließlich der Grund für seinen Fluchtversuch: Die Durchsuchung des 23-Jährigen aus Algerien förderte insgesamt 47 Plomben mit Kokain zutage.

Der Tatverdächtige hatte sich zuvor noch heftig gegen seine Festnahme gewehrt und dabei einen Polizeibeamten des Reviers Mitte verletzt, der seinen Dienst anschließend aber fortsetzen konnte. Der 23-Jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden bei der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. Der Tatverdächtige, der derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden, der über die Untersuchungshaft entscheidet. (ots/r)

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Dienstag, 17 März 2020 10:02

Fahrer eines BMW Cabrio flüchtet nach Unfall

KASSEL. Am vergangenen Freitagnachmittag kam es im Kasseler Stadtteil Niederzwehren zu einem Unfall, bei dem ein unbekannter Fahrer mit einem blauen BMW Cabrio gegen einen Grundstückzaun fuhr und anschließend flüchtete. Wie sich später herausstellen sollte, waren an dem Auto gestohlene Kennzeichen angebracht.

Da die bisherigen Ermittlungen der Beamten der Kasseler Verkehrsunfallfluchtgruppe noch nicht zur Aufklärung des Unfalls führen konnten, bitten sie um Zeugenhinweise. Wie die aufnehmenden Beamten berichten, hatte sich der Unfall gegen 14 Uhr ereignet. Der blaue BMW war nach Zeugenangaben aus der Brüder-Grimm-Straße gekommen und in die Straße "Am Seidenen Steg" gefahren, die im weiteren Verlauf immer schmaler wird und in einem Fuß- und Radweg mündet.

Nachdem der BMW an der Engstelle gegen den Zaun gefahren war, stieg der Fahrer zunächst aus und entschuldigte sich bei einer Anwohnerin, die den Unfallbeobachtet hatte. Als sie allerdings äußerte, dass sie die Polizei rufen werde, flüchtete er kurzerhand. Bei Eintreffen der hinzu geeilten Streife fehlte von dem BMW mit den Kennzeichen KS-JP 8080 bereits jede Spur. Wie sich weiterhin herausstellte, waren die Kennzeichen vor zwei Wochen von einem geparkten Auto in Kassel-Niederzwehren gestohlen worden.

Der Fahrer des Wagens kann wie folgtbeschrieben werden: Maximal 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, schlank, sehr kurze, dunkelblonde Haare, er trug einen beigen oder khakifarbenen Pullover und eine Jeans, hatte Tätowierungen am Hals und an einer Hand, sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Auf dem Beifahrersitz des älteren Cabriolets mit schwarzem Verdeck soll eineFrau gesessen haben. Wer Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht hat oder den Ermittlern der Verkehrsunfallfluchtgruppe Hinweise auf den Fahrer sowie den BMW geben kann, meldet sich bitte bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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Kassel. Den richtigen Riecher hatten Beamte des Polizeireviers Mitte in der Nacht zum heutigen Mittwoch, als sie einen jungen Mann, der sich in einem Hinterhof in der Kasseler Nordstadt aufhielt, kontrollierten.

Die Kontrolle des 22-Jährigen förderte Drogen zutage, die in kleine Plastiktütchen verpackt waren. Der junge Mann muss sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Wie die Polizisten des Kasseler Innenstadtreviers berichten, bemerkten sie den Mann während ihrer Streifentätigkeit in einem Hinterhof in der Jägerstraße gegen 1.40 Uhr.

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 22-jährige Eritreer, der im Kreis Offenbach wohnt, bereits wegen mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich bekannt ist. In der Umhängetasche fanden die Polizisten schließlich mehr als 20 Gramm Marihuana. Da die Betäubungsmittel portioniert in den Plastiktütchen mitgeführt wurden, besteht der Verdacht, dass der junge Mann die Drogen verkaufen wollte. Dies gelang ihm nicht mehr, da die Betäubungsmittel sichergestellt wurden. Den 22-Jährigen entließen die Beamten nach den polizeilichen Maßnahmen auf dem Revier. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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Freitag, 20 September 2019 15:13

Deutscher liegt auf Straße und wird "umgebettet"

KASSEL. Hilfsbereit zeigte sich in der Nacht zu Donnerstag ein Autofahrer in der Mombachstraße in Kassel, der gegen 23.30 Uhr im Vorbeifahren auf einen auf der Straße liegenden und schlafenden Mann aufmerksam wurde. Da er den kurz vor der Brücke der Wolfhager Straße liegenden Schlafenden nicht wecken konnte, sicherte er die Stelle mit seinem Auto ab und verständigte die Polizei.

Der gerufenen Streife des Polizeireviers Nord blieb dann auch nichts anderes übrig, als dem Mann eine neue, weniger gefährliche Bleibe zukommen zu lassen. Der 31-jährige Deutsche, der zurzeit keinen festen Wohnsitz hat, wurde wegen Diebstahls aus dem Jahr 2018 mit Haftbefehl gesucht. Da er die Geldstrafe von 200 Euro, zu der er von einem Gericht verurteilt worden war, nicht bezahlen konnte, brachten ihn die Beamten zum Antritt der 20-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden. (ots/r)

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KASSEL/BAUNATAL. Die Polizei sucht nach der vermissten 15-jährigen Diana W. aus Baunatal und bittet um Hinweise. Die Jugendliche verließ am Freitag, den 14. Juni, eine Jugendwohngruppe im Landkreis Kassel, in der sie zur besagten Zeit wohnte, und kehrte nicht wie verabredet dorthin zurück.

Nach den letzten Ermittlungen hatten die Erziehungsberechtigten noch am vergangenen Wochenende über einen Messenger-Dienst Kontakt zu ihrer Tochter, ohne dass die 15-Jährige jedoch freiwillig Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machte. Da sich bislang keine konkreten Hinweise auf den momentanen Aufenthaltsort von Diana W. ergeben haben, bitten die Beamten des für Vermisstenfälle zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 15-Jährigen.

Diana W. ist 1,54 Meter groß, sie hat eine schlanke Gestalt und dunkle lange Haare, die heute vermutlich etwas länger als auf dem beigefügten Foto sein dürften. Welche Bekleidung die 15-Jährige momentan trägt, ist nicht bekannt. Sie könnte sich möglicherweise in Kassel aufhalten. Wer den Ermittlern des K 11 Hinweise auf den Aufenthaltsort von Diana W. geben kann, wird gebeten, sich unter Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Mit Holz- und Eisenstangen aufeinander losgegangen sind zwei Familien in der Nacht zu Samstag in der Rothenditmolder Straße in Kassel. Grund der Auseinandersetzung war offenbar der vorherige Verkauf von zwei gefälschten iPhones.

Die Schlägerei mit Verletzten hatte mehrere Streifen der Kasseler Polizei auf den Plan gerufen. Drei Männer und eine Frau wurden vorläufig festgenommen. In ihrem Wagen fanden die Beamten später 21 weitere iPhone-Plagiate. Gegen sie wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Betruges und Verstoßes gegen das Markengesetz ermittelt.

Zu der Auseinandersetzung war es gegen 1.30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Rothenditmolder Straße gekommen. Die vierTatverdächtigen aus Rumänien, drei Männer im Alter von 28, 36 und 51 Jahren sowie eine Frau im Alter von 27 Jahren, sollen einer anderen rumänischen Familie zuvor zwei vermeintlich hochwertige iPhones zu einem Gesamtpreis von 500 Euro verkauft haben.

Als die Käufer, zwei 18 und 20 Jahre alte Männer herausbekamen, dass es sich dabei umbillige Fälschungen handelt und die Täter zunächst die Fluchtergriffen hatten, wollten die beiden offenbar die Polizei aufsuchen und Anzeige erstatten. Vor dem Haus trafen sie dann jedoch erneut auf die Verkäufer der Plagiate. Im weiteren Verlauf kam es im Flur des Hauses zu der Schlägerei mit Holz- und Eisenstangen, zu deren genauen Verlauf die Beteiligten unterschiedliche Angaben gegenüber der Polizei machten.

Dabei wurden die beiden Handykäufer und ihr zu Hilfe kommender 46-jähriger Vater verletzt. Der 20-Jährige war anschließend vorsorglich von einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhausgebracht worden, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Sein Bruder und sein Vater hatten Prellungen und Platzwunden davongetragen.

Da die vier Verkäufer der Plagiate nach der Schlägerei vom Tatort geflüchtet waren, hatten die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte sofort eine Fahndung eingeleitet. Diese führte wenige Minuten später zur Festnahme des Quartetts im Bereich Rothenditmolder Straße/Grüner Weg. Auch der 28-Jährige und der 51-Jährige gaben an, bei der Auseinandersetzung verletzt worden zu sein. Für sie riefen die Beamten vorsorglich einen Rettungswagen zur Dienststelle, wobei eine ambulante Behandlung ausreichend war. Bei den weiteren Ermittlungen ergaben sich dann Hinweise auf ein von den Tatverdächtigen genutztes Fahrzeug. Dieses konnten die Beamten anschließend im Nahbereich des Tatorts ausfindig machen. Bei der Durchsuchung des Pkws stellten die Polizisten die 21 weiteren Plagiate sicher. Nach Angaben der in Magdeburg wohnenden Festgenommenen hatten sie vor, die Fälschungen auf Kasseler Flohmärkten zu verkaufen.

Die weiteren Ermittlungen hinsichtlich des Betruges und der Markengesetzverstöße haben die Beamten des für Betrugsdelikte zuständigen Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo übernommen. Der 36-Jährige und den 51-Jährige wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt, da sie eine festen Wohnsitz in Magdeburg nachweisen konnten. Die 27-Jährige und ihr 28-jähriger Ehemann blieben zunächst in polizeilichem Gewahrsam, da ihr Wohnsitz anfänglich fraglich war. Als am Sonntag geklärt werden konnte, dass auch sie tatsächlich in Magdeburg wohnhaft sind, setzten die Ermittler auch sie auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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