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Freitag, 18 Dezember 2020 17:24

Auffahrunfall in Gemünden: 10.000 Euro Sachschaden

GEMÜNDEN (Wohra). Etwa 10.000 Euro Sachschaden entstand am Donnerstagabend in der Straße "Hinter dem Bruch" in Gemünden - vorausgegangen war ein Auffahrunfall, den ein 71-jähriger Mann aus der Gemeinde Gilserberg (Schwalm-Eder-Kreis) zu verantworten hat.

Nach Polizeiangaben befuhr der 71-Jährige mit seinem Mercedes-Benz  gegen 18.20 Uhr die Ringstraße in Richtung Eduard-Korff-Straße. Dabei übersah er einen am rechten Fahrbahnrand in der Straße "Hinter dem Bruch" ordentlich geparkten VW-Caddy. Mit Schwung prallte der Benz ins Heck des Volkswagens, sodass jeweils ein Sachschaden von 5000 Euro an den Pkws verbucht werden muss.

Verletzt wurde niemand, wie die Polizei mitteilt.

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Mittwoch, 16 Dezember 2020 10:03

Holzlaster streift Bus und verschwindet

BATTENBERG/DODENAU. Rückblickend konnte ein 59-jähriger Busfahrer aus Hatzfeld der Polizei nur mitteilen, dass ein Holztransporter mit Stahlaufbau bei der Vorbeifahrt seinen Bus gestreift hat. Den Tatzeitraum gibt die Polizei mit Montag, den 14. Dezember 2020 gegen 6.55 Uhr an.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 59-Jährige mit einem Gelenkbus der Oberhessischen Verkehrsgesellschaft die Landesstraße 3382 von Dodenau nach Battenberg. Im angegebenen Zeitraum kam ihm ein Lastwagen mit Containeraufbau entgegen, der eindeutig zu weit auf der linken Fahrbahn unterwegs war. Dies erkannte der Fahrer des Holztransporters, zog seine Zugmaschine nach rechts um einen Unfall zu vermeiden. Beim Einschwenken nach links kam der Aufbau des Holzlasters erneut über die Fahrbahnmitte und "rasierte" den linken Außenspiegel des Personentransporters ab.

Wahrscheinlich, so die Polizei, hat der Fahrer des Holztransporters den Unfallhergang garnicht bemerkt - dieser setzte seine Fahrt nämlich unbekümmert in Richtung  Dodenau fort. Um den Schaden regulieren zu können, bittet die Polizei den Fahrer des Holztransporters, sich bei der Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 zu melden. (112-magazin.de)

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ALLENDORF/EDER. Mit deutlich zuviel Alkohol im Blut hat sich am Sonntagabend ein Mann aus Battenberg hinters Steuer seines BMW gesetzt - die Fahrt endete gegen 22 Uhr auf dem ALDI-Kreisel bei Allendorf.

Auf Nachfrage erklärte die Polizei Frankenberg, dass der 34-Jährige zum angegebenen Zeitpunkt auf der Bundesstraße 253 von Frankenberg kommend in Richtung Battenberg unterwegs war. Trotz Beleuchtung des Kreisels und kundiger Ortskenntnis übersah der Battenberger die Verkehrsinsel. Mit hoher Geschwindigkeit prallte der silbergraue BMW frontal gegen das Bauwerk, preschte über den ersten Sockel und nahm auch den Zweiten. Völlig beschädigt blieb der BMW zwischen Bruchsteinen und der Beleuchtungseinrichtung stecken.

Verkehrsteilnehmer kümmerten sich um den verletzen Mann und riefen die Notrufnummer 112 an. Polizeikräfte und eine RTW-Besatzung eilten zur Unfallstelle - während die Polizei die Örtlichkeit absicherte, kümmerten sich die Retter um den verletzten Fahrer. Mittels RTW wurde der Battenberger ins Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht. Weil die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des 34-Jährigen festgestellt hatten, unterzog sich der Mann einem Atemalkoholtest, der deutlich über dem Wert der absoluten Fahruntauglichkeit lag - daraufhin wurde sein Führerschein beschlagnahmt und eine Blutentnahme beim Battenberger angeordnet.

An dem silbergrauen BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 15.000 Euro. Mindestens 1500 Euro wird die Wiederherstellung des Kreisels kosten. Die Firma AVAS aus Frankenberg schleppte den Unfallwagen noch in der Nacht ab. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 13.12.2020.

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BURGWAD. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit am frühen Sonntagmorgen zu einem Alleinunfall mit Todesfolge - Ein mit drei Personen besetzter Audi 100 war gegen 1.40 Uhr von Ernsthausen kommend in Richtung Bottendorf unterwegs gewesen und hinter dem Ortsschild, in der Wolkersdorfer Straße, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle hatte ein Ersthelfer die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über ein in Vollbrand stehendes Auto informiert, eine Person sei im Auto eingeschlossen, eine weitere Person liege auf der Bundesstraße 252 am Ortseingang von Bottendorf. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Burgwald und der Rettungsdienst alarmiert. Einsatzleiter Francisco Ayora Escandell und weitere 30 Freiwillige der Feuerwehren aus Burgwald, Ernsthausen und Bottendorf waren schnell am Ort des Geschehens und löschten den roten Audi ab. Parallel dazu bauten die Ehrenamtlichen Lichtscheinwerfer auf. Der Rettungshubschrauber Christoph 90 aus Gießen landete 20 Minuten nach der Alarmierung an der Bundesstraße 252.

Eine Person lag im Nahbereich des Fahrzeugs, eine weitere Person lag etwa 20 Meter vom Unfallwagen auf der Fahrbahn, die dritte Person wurde beim Aufprall gegen die Bäume aus dem Auto geschleudert und lag im Böschungshang. Während Rettungsdienste und Notärzte zwei Männer medizinisch versorgten, konnte bei einer männlichen Person (24) nur der Tod festgestellt werden.

Auf Veranlassung der Polizei wurde eine Notfallseelsorgerin und ein Gutachter bestellt. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Wolkerersdorfer Straße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Auch diese Aufgabe übernahmen die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte. Ein Bild von der Lage machte sich der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den beiden Schwerstverletzten (23 und 22 Jahre) um Bürger aus der Gemeinde Burgwald. Auch der Verstorbene kommt aus der Gemeinde Burgwald. Inzwischen sind die Angehörigen informiert worden - wer das Auto gefahren hat, wird derzeit geprüft. (112-magazin.de)

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Mittwoch, 02 Dezember 2020 03:44

Wohnanhänger in Vollbrand - Wehren rücken aus

BATTENBERG. Am Dienstagabend brannte ein Wohncontainer in der Kernstadt Battenberg (Eder) komplett aus. Um 19 Uhr wurden die Wehren Battenberg und Berghofen in den Dornweg mit dem Stichwort "F2 - Wohnanhänger in Vollbrand" alarmiert.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die Feuerwehr Allendorf (Eder) mit dem Einsatzleitwagen, die Feuerwehr Frankenberg (Eder), ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg und ein RTW zur Absicherung. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Wohncontainer in voller Ausdehnung. Zur Brandbekämpfung gingen zwei Trupps unter Atemschutz vor. Dem Löschwasser wurde für einen schnelleren Löscherfolg Netzmittel beigemischt. Nach der Meldung „Feuer aus" wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Brandursache geht laut Polizei vermutlich von einem Ofen aus, die Schadenshöhe beträgt 10.000 Euro. Gegen 20.45 Uhr war der Einsatz beendet.

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FRANKENBERG. Mit schweren Verletzungen wurden vier Personen nach einem Alleinunfall auf der Landesstraße zwischen Frankenberg uns Somplar nach einer aufwändigen Rettungsaktion in Kliniken nach Marburg, Frankenberg und Korbach gefahren.

Auf schneeglatter Fahrbahn ereignete sich am Montagabend gegen 22.40 Uhr auf der Landesstraße 3073 ein Verkehrsunfall. Der mit vier Personen besetzte Seat Ibiza mit Korbacher Kennzeichen, war von Somplar kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. 

Aus leicht abschüssiger, gerader Strecke kam der gelbe Ibiza nach links von der Fahrbahn ab und stieß mit der rechten vorderen Seite gegen eine Baum - dabei wurden drei Personen im Fahrzeug eingeklemmt - eine Person lag bei eintreffen des Rettungsdienstes neben dem Auto. Nach ersten Informationen an der Unfallstelle wurde die Feuerwehr über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Mit hydraulischem Schneidwerkzeug musste das Dach abgetrennt werden, um den 32-jährigen Fahrer (Bad Wildungen) und zwei Mitfahrer aus dem Fahrzeugwrack zu befreien. 

Den Einsatz leitete der Frankenberger Stadtbrandinspektor - auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor war vor Ort um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen.  

Mehrere Notärzte und Rettungswagen waren im Einsatz. Die Strecke wurde durch die Polizei Frankenberg gesperrt um das An- und Abfahren der verletzten Personen sowie der Rettungskräfte zu gewährleisten. 

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Donnerstag, 19 November 2020 08:56

Skoda landet auf Gegenfahrbahn - Auto Totalschaden

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit am Mittwochabend zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3087 zwischen Rosenthal und Roda.

Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigte, befuhr der Frankenberger (18) mit seinem schwarzen Skoda die Landesstraße aus Richtung Rosenthal kommend in Fahrtrichtung Roda. Gegen 18.30 Uhr kam der Skoda, etwa auf Höhe des Forsthauses nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Grünstreifen und krachte mit der Front in die Böschung. Im Anschluss überschlug sich das Fahrzeug und kam im Bereich der Gegenfahrbahn auf den Rädern zum Stehen.

Nachdem der 18-Jährige seinen Skoda unverletzt verlassen hatte, benachrichtigte er die Polizeistation Frankenberg. Die Streifenwagenbesatzung nahm den Unfall auf, notierte als Fremdschaden einen umgefahrenen Leitpfosten und sicherte die Gefahrenstelle ab. 

Den Sachschaden an Auto und Leitpfosten beziffert die Polizei auf 7100 Euro. Den Abtransport des völlig zerstörten Skoda übernahm die Firma AVAS aus Frankenberg. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3087 am 18.11.2020

Publiziert in Polizei

BATTENBERG/DODENAU. Schnell und richtig reagiert hat am Mittwochvormittag der Fahrer eines im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen Mülltransporters. Gegen 8 Uhr befuhr der Müllwagen die Ortsdurchfahrt von Dodenau in Richtung Battenberg, als der Fahrer eine Qualmwolke bemerkte, die das Fahrzeug hinter sich herzog. Er verschloss die hydraulische Ladeeinrichtung am Fahrzeug, um dem Brand die Sauerstoffzufuhr zu nehmen. Über die Notrufnummer 112 informierte der Fahrer die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg, die umgehend die Wehren aus Dodenau und Allendorf alarmierten. Hinzugeführt wurde auch der ELW aus Allendorf (Eder).

Am Ortsausgang von Dodenau konnte das Fahrzeug angehalten werden. Wehrführer Hartmut Specht ließ die komplette Korona umdrehen und lotste den Mülltransporter über die Bahnhofstraße zur Mehrzweckhalle an der Eder - auch deshalb, um genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben. Dort wurde das brennende Müllgut aus dem Fahrzeug gezogen. Einer der Dodenauer Feuerwehrmänner unterstützte mit seinem Traktor mit Frontgabel das Auseinanderziehen des Mülls, um diesen besser ablöschen zu können.

Hilfreich dabei war eine geringe Menge an Netzmittelzusatz, um ein Eindringen in das Brandgut zu erleichtern. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet. Sachschäden am Müllfahrzeug konnten nicht festgestellt werden. Insgesamt waren 28 Feuerwehrleute am Einsatz beteiligt.

Link: Löschaktion am 28. Oktober an der Mehrzweckhalle Dodenau.

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Die Vorfahrtsregeln nicht beachtet hat am Sonntagnachmittag der Fahrer einer Zündapp - es kam zum Zusammenstoß mit einem Pkw. Während der Fahrer des Pkws unverletzt blieb, musste der Unfallverursacher (64) mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden.

Ereignet hat sich der Unfall am 25. Oktober um 16.15 Uhr, als ein 64-jähriger Mann aus Allendorf mit seinem Kleinkraftrad den Radweg von Allendorf in Richtung Bromskirchen befuhr. Beim Überqueren der Kreisstraße 122 ignorierte der Wartepflichtige den aus Richtung Osterfeld herannahenden Seat. Der Fahrer (58) des grauen Seat Leon wollte zu diesem Zeitpunkt die Bundesstraße 236 erreichen - diese Vorhaben wurde durch den Aufprall der Zündapp aber nicht realisiert. 

Mit großer Wucht prallte die Zündapp gegen den Leon, der Fahrer wurde über die Motorhaube geschleudert und kam auf dem Grünstreifen zum Liegen. Nach eingehender Untersuchung durch den  Notarzt musste der Allendorfer ins Krankenhaus gebracht werden. An dem Seat des Allendorfers entstand Sachschaden von 1500 Euro. Den Schaden an der Zündapp geben die Beamten der Polizeistation Frankenberg mit 200 Euro an. (112-magazin.de)

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Sonntag, 25 Oktober 2020 11:20

Trunkenheitsfahrt endet im Straßengraben

BATTENBERG. Für einen Jugendlichen aus Battenberg hat das Führen eines Motorrollers unter Alkoholeinfluss weitreichende Folgen. Zudem besitzt der 17-Jährige keine Fahrerlaubnis.

Gegen 6 Uhr am Samstagmorgen wurde der Polizei zu einem Alleinunfall nach Battenberg gerufen. Dort war ein 17-Jähriger in der Ortslage mit seinem Kleinkraftrad von der Kreisstraße 116 kommend auf der Gartenstraße unterwegs gewesen. Auf dem Weg in Richtung Laisa, kam der Fahrer aufgrund von Alkoholgenuss und nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte mit seinem blauen Roller in den Straßengraben.

Bei dem Sturz zog sich der Jugendliche Verletzungen zu, die im Krankenhaus Frankenberg behandelt werden mussten. Eine Blutentnahme wurde durch die Beamten angeordnet. Im Anschluss konnte der Motorroller an die Eltern des verunfallten übergeben werden. Sachschadenshöhe am Roller: 100 Euro.  (112-magazin.de)

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