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FRANKENAU. Am Mittwoch beschädigte ein Unbekannter ein Grab auf dem Friedhof in Frankenau. Außerdem entwendete er zwei kleine Engelsfiguren. Die Polizei Frankenberg ermittelt nun wegen Diebstahls und Störung der Totenruhe und bittet um Hinweise.

Angehörige erstatteten Anzeige bei der Polizeistation Frankenberg. Sie waren am Mittwoch (24. März) von etwa 10 bis 11 Uhr zur Grabpflege auf dem Friedhof beschäftigt. Als sie am Nachmittag gegen 15.15 Uhr erneut den Friedhof besuchten, mussten sie mit Entsetzen feststellen, dass das Grab beschädigt worden war. Eine Kugel aus Ton war zerstört, weitere Gegenstände wurden vom Grab an andere Stellen gebracht. Außerdem fehlten zwei kleine Engelsfiguren.

Die Polizeistation Frankenberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.

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GEMÜNDEN/WOHRA. Aufgefallen war einer Streife der Polizeistation Frankenberg am Donnerstag ein Mofa-Fahrer in Gemünden, der augenscheinlich unter Alkoholeinwirkung stand.

Nachdem die Beamten auf der Rückfahrt von einem Einsatz die Grüsener Straße befahren hatten, fiel den Ordnungshütern um 13.55 Uhr ein Mofa-Fahrer auf, der unter Koordinationsproblemen litt. Kurzerhand setzte sich die Streife vor den 50-jährigen Mann aus Gemünden und hielt den Fahrer an. Während der Ansprache schlug den Beamten eine  "Alkoholfahne" entgegen, die es in sich hatte.

Auf die Frage nach den Papieren, des 45 km/h schnellen Mofas und dem Führerschein des Fahrers, musste der 50-Jährige zugeben, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Dies nahmen die Beamten zur Kenntnis und baten den Gemündener um einen Atem-Schnelltest. Da sich der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt erhärtete, sollte der Mann die Beamten mit zur Blutentnahme ins Krankenhaus nach Frankenberg begleiten. Dabei wurde der alkoholisierte Fahrer aktiv und beleidigte die Streifenwagenbesatzung mit markigen Worten. Durch einen handfesten Dialog konnte die Sache aber schnell bereinigt werden.

Es folgte die Blutentnahme und Anzeigen wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis, wegen der Trunkenheitsfahrt und Beleidigung. (112-magazin.de)

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Mittwoch, 24 März 2021 09:14

Frontalzusammenstoß auf der Rosenthaler Straße

FRANKENBERG. Abgesetzt hatte den Notruf ein Verkehrsteilnehmer am Dienstag um 20.50 Uhr, nachdem er ein Trümmerfeld und zwei völlig zerstörte Autos auf der Rosenthaler Straße bemerkte - Polizei, Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg eilten zur Landesstraße 3076 etwa in Höhe des Burgstalls Linne.

Bei Eintreffen der Polizei bot sich ein Bild der Verwüstung: Auf einer Länge von 150 Metern war die Fahrbahn mit Trümmerteilen übersät. Zwei Pkw lagen in den Straßengräben mit deutlich deformierten Karosserien, sodass Retter und Beamte der Polizeistation mit dem Schlimmsten rechneten. Diese Befürchtung war jedoch grundlos, wie sich wenige Sekunden später herausstellen sollte. 

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 45-jähriger Mann aus Hatzfeld mit seinem Audi A3 die Landesstraße von Bottendorf in Richtung Frankenberg. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich ein silbergrauer VW Touran, der von einem Mann (32) aus Frankenberg gesteuert wurde. Zwischen den beiden Aussiedlerhöfen kam der in Polen zugelassenen Audi nach links von der eigenen Fahrbahn ab und war frontal mit dem Touran kollidiert. Beide Pkws wurden nach rechts in die Flutgräben geschleudert und kamen dort zum Stehen. Wie durch ein Wunder kamen die beiden Männer mit ein paar leichten Verletzungen davon. Wieso der A3 plötzlich auf die Gegenfahrbahn geraten war, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Erste Untersuchungen gehen davon aus, das am Audi ein Reifen geplatzt war - die Ermittlungen dazu dauern weiter an.

Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden alarmiert um die Unfallstelle auszuleuchten und Betriebsstoffe aufzunehmen. Weiterhin mussten die Kameraden etliche Trümmerteile von der Fahrbahn räumen und die Straße reinigen, um Folgeunfälle zu vermeiden. Wie Einsatzleiter David Tschirner von der Frankenberger Feuerwehr mitteilte, waren acht Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Abgeschleppt wurden die beiden Fahrzeuge von der Firma AVAS aus Frankenberg.

Link: Unfallstandort an der Landesstraße 3076 am 23. März 2021.

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ROSENTHAL. Einen Unfall im Begegnungsverkehr mussten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am Dienstagmorgen aufnehmen - ein Fahrzeug wurde total zerstört, ein weiteres musste mit einem Sachschaden von 7500 Euro in die MINI-Werkstatt abgeschleppt werden.

Nach Informationen der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 7.30 Uhr auf der Landesstraße 3076 zwischen Rosenthal und Frankenberg. Dort befuhr zum angegebenen Zeitpunkt eine Frau (25) aus Frankenberg  mit ihrem grauen Ford Fiesta die Frankenberger Straße, von Rosenthal kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Unfallverursacherin nach links in den Gegenverkehr und prallte dort mit einer 47-jährigen Frau aus der Gemeinde Burgwald, die ihren MINI in Richtung Rosenthal steuerte, zusammen. 

Bei dem Ford wurde die Vorderachse und die A-Säule  so stark beschädigt, dass die Polizei den Totalschaden mit 5000 Euro angibt. Der Clubman, der hinten links Beschädigungen aufweist, wird für ca. 7500 Euro repariert werden müssen. Eine RTW-Besatzung, die am Unfallort eintraf, brauchte nicht einzugreifen - verletzt wurde niemand, hieß es aus Polizeikreisen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 2. März 2021 auf der Frankenberger Straße.

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Sonntag, 28 Februar 2021 11:08

Dacia überschlägt sich auf Feld bei Gut Eichhof

ROSENTHAL. Zu einem Alleinunfall ohne Personenschaden rückte die Frankenberger Polizei am Samstag aus - ein blauer Dacia war von der Straße abgekommen und hatte sich auf einem Feld überschlagen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 18-Jähriger aus Wohratal gegen 13.40 Uhr die Landesstraße 3087 von Langendorf in Richtung Rosenthal. Auf Waldeck-Frankenberger Gebiet, etwa in Höhe von Gut Eichhof, geriet der Fahranfänger zunächst auf die Bankette, steuerte mit einer Lenkbewegung nach links gegen und überfuhr nach Überquerung der Gegenfahrbahn zwei Leitpfosten. Im Anschluss prallte der Sandero in den Flutgraben und wurde auf ein angrenzendes Feld geschleudert. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem blauen Dacia wird auf 5000 Euro geschätzt. Die beiden Leitpfosten schlagen mit einer Summe von 200 Euro zu Buche. Der Fahrer, bei dem weder Alkohol- noch Drogenkonsum festgestellt werden konnte, blieb unverletzt.

Link: Unfallstandort am 27. Februar bei Gut Eichhof an der L 3087

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FRANKENBERG. Nicht sicher war eine 31-jährige Frau aus Bromskirchen, ob Sie den linken oder rechten Blinker gesetzt hatte - beim Überholen eines nachfolgenden Pkws kam es zur Kollision.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfallvorgang, der sich am Freitag um 16.20 Uhr ereignet hat. Eine 31-jährige Frau aus Bromskirchen befuhr mit ihrem Audi A3 die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Auf einer langen Geraden betätigte die A3-Fahrerin den Blinker und hab der nachfolgenden Fahrerin (34) zu verstehen, nach rechts abbiegen zu wollen.

Diesen Vorgang nutzte die Frau aus Hallenberg und steuerte ihren Chevrolet links an dem Audi vorbei. In diesem Moment bog die 31-Jährige unerwartet nach links ab. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Kraftfahrzeuge, wobei ein Gesamtsachschaden von 2700 Euro entstand. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. (112-magazin.de)

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Donnerstag, 11 Februar 2021 18:37

Unfall auf der Kreisstraße 117

BURGWALD. Nicht angepasste Geschwindigkeit und eine rutschige Fahrbahn führten am Mittwoch gegen 19 Uhr zu einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Burgwald und Frankenberg.

In einer Linkskurve war der 18-jährige Fahrer mit seinem silbergrauen 3er BMW von der Fahrbahn abgekommen, überfuhr dabei zwei Verkehrszeichen und kam im Straßengraben zum Stehen. Eine Polizeistreife aus Frankenberg nahm den Unfall auf und schätzt den Sachschaden am Pkw auf 1000 Euro. Etwa 500 Euro wird die Erneuerung der beiden Verkehrszeichen betragen. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt.

Der Frankenberger zog sich bei dem Unfall keine Verletzungen zu.

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VÖHL. In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagnachmittag brachen unbekannte Täter in einen Schuppen auf dem Gelände eines Campingplatzes in Herzhausen ein.

Die Einbrecher gelangten wahrscheinlich schon am 5. Februar auf das Gelände des Campingplatzes und begaben sich dort offensichtlich zielgerichtet an einen Schuppen, der als Werkstatt genutzt wird. Nachdem sie die Fenster gewaltsam geöffnet hatten, konnten sie in das Gebäude einsteigen. Hier durchsuchten sie sämtliche Schränke und entwendeten mehrere Elektrowerkzeuge wie Akkuschrauber, Trennschleifer und Laubbläser.

Die Polizeistation Frankenberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer in der Zeit von Freitagabend bis Sonntagnachmittag verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Campingplatzes gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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FRANKENBERG/ROSENTHAL. Erneut hat eine Alkoholfahrt Beamte der Polizeistation Frankenberg bemüht - der Fahrer eines BMW war auf schneeglatter Fahrbahn und bei nicht angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen gekommen und anschließend gegen eine Verkehrsinsel gekracht.

Ereignet hatte sich der Unfall am Sonntag gegen 16.50 Uhr, als ein 33-jähriger Fahrer aus Rosenthal mit seinem 3er BMW die Landesstraße 3087 von Ernsthausen (Burgwald) in Richtung Roda befuhr. Am Ortseingang von Roda bemerkte der alkoholisierte Fahrer, dass er zu schnell unterwegs war. Der BMW schleuderte mit der rechten Front gegen die Verkehrsinsel und kam nach einer weiteren Drehung zum Stehen. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort, konnte aber im Zuge der Ermittlungen von der Polizei dingfest gemacht werden. 

Jetzt muss sich der Fahrer wegen der Verkehrsunfallflucht und einer Trunkenheitsfahrt verantworten. Die mit der Unfallaufnahme betrauten Beamten schätzen den Schaden am BMW auf 3000 Euro. Etwa 2000 Euro müssen für die Instandsetzung des Fahrbahnteilers aufgebracht werden.

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ALLENDORF/EDER. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am Sonntag ein 42-jähriger Mann aus Allendorf - jetzt ist die Fahrerlaubnis weg.

Gegen 23.50 Uhr am späten Sonntagabend, befuhr der 42-Jährige mit seinem Ford die Bahnhofstraße in Allendorf und geriet in eine Verkehrskontrolle. Bei der Personenüberprüfung stellten die Beamten der Polizeiwache Frankenberg starken Atemalkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein freiwillige durchgeführter Atemschnelltest sorgte dann für Klarheit - der im Display angezeigte Promillewert lag deutlich über dem Zulässigen. Daher musste der Allendorfer der Bitte der Polizeibeamten nachkommen, sie ins Krankenhaus nach Frankenberg zu begleiten.

Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt, außerdem durfte der 42-Jährige seinen C-Max nicht mehr selbst bewegen.

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